LINKES UFER


… sei die Lage auch noch so hoffnungslos und der Erfolg der politischen Selbstmörder noch so nah – es lohnt sich zu kämpfen!
Der
Harakiri der Linkspartei ist vor den Bundestagswahlen 2021 kaum aufzuhalten. Claqueure hat es in linken Parteien schon immer gegeben. Konzentrieren sie sich in der Führung, ist der Abgesang von der Bühne vorprogrammiert. Wir haben es im Weltmaßstab vor  30 Jahren erlebt. Das Kapital wetzt schon ein weiteres Messer. Seine Büttel werden alles tun, um Visionen einer gerechteren sozialen Ordnung an der Verbreitung zu hindern. Wir wissen, dass ein Weltkrieg heute das AUS für Mutter Erde bedeutet und als Lösungsversuch des Kapitals, in der sich weltweit zuspitzenden inneren Spaltung der Gesellschaft, möglich ist. Er löst aber nicht die inneren Widersprüche sozialer Verteilung des erarbeiteten Reichtums, des Klimas … und, und … , sondern zerschmettert den Planet. Deshalb geben wir nicht auf. Wir stehen für eine gerechte soziale Ordnung und den Bestand des Planeten. Schweigen ist der Tod.
W.H.
21.06.2021_40

Gedanken zum Wahlergebnis Juni 2021 in Sachsen-Anhalte
In einem kleinen Land innerhalb der Republik Deutschland mit 1,6 Mio Wahlberechtigten wählten 976 Tausend Wähler ein neues Landesparlament. Davon wählten ca. 630.000 Wähler straff konservativ die Parteien des Kapitals. Die Parteien LINKE und SPD versanken als traditionelle Vertreter der früher Arbeiterklasse genannten Wähler in der politischen Bedeutungslosigkeit. Ihre Wähler waren übergelaufen oder blieben gleich zu Hause. Ihre zusammen knapp 200.000 Stimmen sind der Schwund nach 31 Jahren „Deutsche Einheit“. Substanzlos, hilflos, das Geschwafel ihrer Landesvorsitzenden nach der Wahl. An dieser Stelle sei erinnert, dass vor 160 Jahren deutsche Arbeiterbildungsvereine in Leipzig gegründet wurden. Ihr Inhalt – Bildung ist der Schlüssel zum Wissen – Wissen ist Macht -  Politische Bildung als gewollter und wichtiger Faktor, zeigt die Funktion der Gesellschaft. Dass die politische Bildung dem Kapital überlassen wird, zeigt das Wahlergebnis überdeutlich auf. Politische Bildung ist primäre Führungsaufgabe einer Partei. Resümee: Die heutige Führung beider Parteien arbeitet an der Unterschreitung der fünf Prozent Marke in Landtagen und Bundestag.
Dieser Bericht gibt weitere Antworten zum Wahlergebnis.
W.H.
08.06.2021_39

Die Schaffung von                           „NAWALNY II“, „ … III“, „… IV“, …
Nach Präsidentenwechsel in den USA 2021 haben Europas Transatlantikervasallen die öffentliche Verkriech-und Ruhigzurückhaltung sofort verlassen. Herausragend und führend dabei in der EU die Haltung der deutschen transatlantischen Lobbypolitiker.
         als PDF weiterlesen oder herunterladen
Einmal Gorbatschow war für die Welt schon fast zu viel. Ideologen seiner Couleur haben wir noch viele. Sie waren sicher in Geschichte immer Kreide holen.
W.H.
27.05.2021_38

„Diese Gesellschaft ist nicht in der Lage, die Probleme der Menschheit zu lösen. Sie gehört abgeschafft.“

…waren die Worte eines Kirchenmannes von der Kanzel der Kieler Ansgar-Kirche vor 20 Jahren. Über 10 Jahre vorher hatte er an exponierter Stelle, als Pfarrer der Nikolaikirche zu Leipzig, dieser Gesellschaft Tür und Tor mit geöffnet. Heute erst recht, habe ich größte Hochachtung vor dieser Haltung zu Erkenntnissen, die bedeuten „gegen den Stachel“ zu lecken. Seine Glaubensbrüder haben dafür nicht viel übrig. Sie bieten auf ihren Kirchentag 2021 dem NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Moderation des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers Thomas de Maizere ein Podium zur Propagierung „westlicher Werte“ mit militärischen Mitteln. Wir sollten mit unseren christlich gebundenen Mitbürgern  
darüber reden.
Auch über
den Besuch eines Deutschen aus Pfaffenhofen 2021 im serbischen Valjevo.
W.H.
17.05.2021_37

(New)Teutonische Gründlichkeit -
Abendländische Überheblichkeit oder die Torheit der Epoche?

Egon Krenz sagte in seiner Rede am 18. April 2021 in Ziegenhals mit Hinweis auf die Ostpolitik der Bundesregierung: "Ich empfinde es als Schande, dass die Bundesregierung in Vasallentreu zu den USA dieser Politik folgt."
Dem ist, außer dass die Fäden der in der bundesdeutschen Außenpolitik tanzenden Marionetten von der CIA gezogen werden, nichts hinzuzufügen.
Wie, und dass dem so ist zeigt das Verhalten des Kapitals in Form der Postbank, als ein Unternehmen des Corona-Profiteures Deutsche Bank. Dort kennt man nur Solidärität wenn es um die Profitmehrung geht, nicht aber um Solidärität mit den Menschen in Cuba, dem Erzfeind der USA. Da ist man Vasall durch und durch, treu-teutsch bis auf den Cent.
Oder besser gesagt,
keinen Cent Spende an den gemeinsamen Feind. Wo kämen wir denn hin, was sollten unsere Freunde in der CIA von deutschen Banken denken, nicht auszudenken . HK
1
6.05.2021_36
 
8. Mai - Tag der Befreiung
9. Mai - Tag des Sieges            Bilder

Am 8. und 9. Mai besuchten über 500 Chemnitzerinnen und Chemnitzer den Sowjetischen Ehrenfriedhof am Richterweg.        
Das Blumenmeer ist überwältigend. Der Besucherstrom riss bis zum Ende der Öffnung des Gedenkortes an beiden Tagen nicht ab.
Deutsche, Russen, Ukrainer,  Tschechen, ..., Evangelen, Juden, Katholiken, Atheisten, Linke, Sozialdemokraten, Kommunisten, Antifaschisten, Männer und Frauen jeden Alters, Familien, Paare, Kinder und Jugendliche legten Blumen nieder und nutzten die schönen Tage zur Begegnung, Erinnerung und Mahnung.
In den Gesprächen war  der Dank für die Gelegenheit, am 8.Mai und 9. Mai den Befreiern zu gedenken, zu spüren.
Viele Chemnitzer besuchten den Friedhof mit dem Ehrenmal, den Gräbern und dem Denkmal für die Zwangsarbeiter in Chemnitz zum ersten Mal. 
Besonders am 9.Mai besuchten insbesondere Chemnitzer mit sowjetischen Wurzeln den Ehrenfriedhof. Sie kamen oft in Familie mit sowjetischen und russischen Fahnen.
Als einzige Vertreter der Stadt Chemnitz waren die Stadträte Heiko Schinkitz und Hubert Gintschel anwesend. Im Namen  des Fraktionsvorsitz und aller Linken Stadträte wurde ein Gebinde zu Ehren der unvergessenen Opfer niedergelegt.
Von allen Parteien die die Bürger von Chemnitz vertreten, ehrte nur die Linke die Gefallenen der Alliierten. Weder SPD noch CDU, Grüne oder FDP brachten Zeit am Victory Day, am Tag der Befreiung - der Bundespräsident Richard Weizsäcker sei hier zitiert - oder am Tag des Sieges auf, um die Sieger über den deutschen Faschismus und die Befreier der Deutschen vom Nazijoch zu ehren.
Das die Bevölkerung und die Wähler es anders sehen zeigte die Besucheranzahl.
Neben den vielen Hundert Chemnitzer Bürgern legten Vertreter von KPD, DKP, vom RFB, von der MLPD, von der DRF und der Kommunistischen Jugend, von Russischen und Ukrainischen sowie Deutschen Vereinen, Blumen und Gebinde am Denkmal für die Gefallenen, am Denkmal für die getöteten Zwangsarbeiter und auf den über 600 Soldaten- und Kindergräbern nieder. 
Vorstände, Mitglieder und Sprecher des ISOR e.V und der KPF Chemnitz und Sachsen legten traditionell gemeinsam am Den' Pobedy, am 9.Mai, Blumen nieder. Auf einer Schleife stand geschrieben: "Dank der roten Armee und den Sowjetischen Völkern."
Dass der Friedhof und der Eingang für Besucher durch eine Baustelle der Stadt Chemnitz, insbesondere durch Bautoiletten, Bauwagen und Baumaterialien fast nicht zugänglich war hielt die Menschen nicht davon ab, trotzdem zu kommen und ihren Dank, ihre Trauer, ihren Respekt und ihre Achtung zu bekunden.
Das dritte mal in Folge ermöglichte die gemeinnützige Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Chemnitz an beiden Tagen dem 8./9.Mai mit Unterstützung durch das Chemnitzer Friedhofsamt die Öffnung und den Besuch des Gedenkortes. Sie werden dies auch weiterhin so realisieren. Bleibt zu hoffen, dass der VVN-BDA Chemnitz auch 2025 im Kulturhauptstadtjahr und zum 80. Jahrestag der Befreiung diese Veranstaltung organisiert.
Hoffentlich gemeinsam auf Augenhöhe mit der Stadt Chemnitz.
Sprecherrat der KPF Chemnitz


SINE IRA ET STUDIO
Als Tacitus sein gesamtes Historienwerk mit „sine ira et studio“ ( sachlich, objektiv, ohne Zorn und Eifer, unparteilich ) beschrieb, kannte er sicher die heutige Medienlandschaft noch nicht.  Es gab vor 1200 Jahren kein „sine ira et studio“, auch bei Tacitus nicht, es gibt im 21. Jahrhundert keines. Medien wie Historiker werden weltweit immer parteilich sein. Wird ihre mediale Zielstellung von der Ökonomie bestimmt, die Politik ist nur Vernebelungsanhängsel, ist das Ziel dem sie dienen Profitmaximierung, der Mensch ist nur Mittel zum Zweck. Wird die Zielstellung von der Politik bestimmt, die Ökonomie ist nur Mittel zum Zweck, steht die Frage nach Sinn und Qualität des Lebens der Menschen im Mittelpunkt. In ihrem Buch
„Tamtam und Tabu …“ untersuchen Daniela Dahn und Rainer Mausfeld Ereignisse, speziell im medialen Bereich in Deutschland von 1989/90, zu dieser Zeit noch aus zwei deutschen Staaten bestehend. Auf dem Gebiet der DDR erreichte die mediale Manipulation der Bevölkerung 1990 Höhepunkte, die nach Egon Bahr in Deutschland nur 1933 erreicht wurden. Zwei Drittel der DDR-Bürger beklatschten frenetisch ihre eigene komplette Enteignung und Deklassierung bis auf’s Hemd und forderten ein anderes Gesellschaftssystem. Für diese Forderung arbeiteten alle Druckereien der BRD – Wir sind ein Volk -. Pünktlich, täglich vor 20:00 wurde der Druck geliefert, musste mit Beginn der Tagesschau auf den Plätzen in Leipzig, Berlin, Erfurt … dieser Ruf erschallen. Ein Drittel der DDR-Bürger, die als Neues Forum, Demokratischer Aufbruch, Böhlener Plattform …, bewusst keinen Systemwechsel, aber eine andere Mitbestimmung in der DDR forderten, wurden von diesem medialen Sturm an die Wand gedrückt. Für mich persönlich war der Gesichtsausdruck und das Statement von Frau Bärbel Bohley am Abend im Fernsehen zu den Ergebnissen nach den „ersten freien“ Volkskammerwahlen Ausdruck einer solchen politischen Naivität, die mit ihren bisherigen Auftreten überhaupt nicht korrespondierte. Der Ruf – Wir sind das Volk – wurde abgewählt. Sie war erschüttert. Damals ahnte ich noch nicht, dass Führungskräfte einer Weltmacht Frau Bohley an Naivität weit übertrafen, bis zum größten „politischen Gau aller Zeiten.“ Ein Reime-Macher, ohne Naivität, hat diese Zeit aus seiner Sicht beschrieben. Die wahren Künstler kommen eben aus dem Volke!
Der Buchtitel ist zutreffend.
Tamtam – die Russen konzentrieren große Kontingente hochgerüstetes Militär an ihrer Westgrenze -; Tabu – Die NATO konzentriert große Kontingente Militär an der West- und Südwestgrenze Russlands. Tamtam: Und Herr Claus Kleber verkündet vor Millionenpublikum in den ZDF-Tagesthemen – Russland ist im Baltikum einmarschiert. Die NATO eilt zu Hilfe … - ; Tabu: Kein Vorwurf vom Rundfunkrat wegen Kriegshetze, ein transatlantischer Cowboy darf das.
Ein nützliches, lesenswertes Buch.
W.H.
04.05.2021_35

Das abfällige Naserümpfen der „LINKEN“ gegenüber dem Sozialismus in China ist ihm zuwider.
„Von einer Avantgarde, die mit kühnen Ideen die öffentliche Diskussion bestimmt und die prinzipielle Auseinandersetzung mit dem imperialistischen Herrschaftssystem befeuert, will sie nichts wissen. Ihr fehlt vermutlich dafür auch das theoretische Rüstzeug, um die kulturelle Hegemonie in der bürgerlich-demokratischen Gesellschaft zu gewinnen.“… schreibt der „zornige Alte“ Hans Modrow.
Es tut oft weh, das Buch von
Hans Modrow zu lesen. In Gedanken nenne ich es die Aufzählung vergebener Chancen. Chancen für die Menschheit, die in absehbarer Zeit nicht wiederkommen. Sehr deutlich wird dies im Beitrag der Tageszeitung „junge welt“. Was wir tun sollen? Aufklären, aufklären, aufklären, von der jetzigen Führung der Linken können wir es nicht erwarten, müssen es fordern. Theoretisches Rüstzeug einer Partei ist eine Führungsaufgabe primärer Natur. Wir haben Jahrzehnte zwei diametrale Gesellschaftssysteme gelebt, können vergleichen und beurteilen. Auch die Einordnung in Geschichte und  geopolitische Einordnung der Staaten nach ihren Interessen in der Welt ist uns nicht fremd. Mit unseren weltanschaulichen Kenntnissen sind wir den GRÜNEN-Schwätzern und nicht nur ihnen, haushoch überlegen. Nutzen wir es. Unsere Zielstellung für die Gesellschaft bleibt, die Erfahrungen mit Konterrevolution, nicht nur fremdverschuldet, und Ergebnis haben wir, das „Vasallentum“ Deutschlands gegenüber den USA erleben wir. Daraus leitet sich unsere Aufklärung ab - Alles für die „Friedliche Koexistenz“ aller Staaten, Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts; Soziale Gerechtigkeit weltweit. So lange das Kapital herrscht, muss um eine Näherung an diese beiden Punkte ein zäher Kampf geführt werden. Weltweit ist der dritte Mann, der schon mal für eine „Näherung“ gesorgt hat, am Skattisch der Weltpolitik weg. In diesem Sinne habe ich das Buch von Hans Modrow gelesen.
W.H.
29.04.2021_34

Torgau 2021 Friedensdemo ELBE - Tag
Trotz alledem, eine gelungene Demo für den Frieden
    Erlebnisbericht von Jürgen
    Berichterstattung der DKP / UZ
    Berichterstattung der Freidenker
    Rede von Alexander Neu
    Bilder und Impressioen
     festgehalten von Albrecht, Jürgen und Roland
27.04.2021_33



Liebe Freundinnen und Freunde,
in Chemnitz hat am Samstag, den 24. April 2021, ab 10:30 Uhr, Johannisplatz, 09111 Chemnitz im Verbund der Weltkarawane Unblock Cuba eine Protestaktion gegen die Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba und die Komplizenschaft der westlichen Länder mit den Blockadebestimmungen stattgefunden.
Die aktuell gültigen Hygieneregeln wurden eingehalten. Unsere Aktion war angemeldet. Mit Transparenten, etwas Info-Material und Musik haben wir auf die mörderische Blockadepolitik der USA sowie das Nichthandeln der EU und Deutschland aufmerksam gemacht
Wovor haben die USA Angst? Kuba besitzt keine Atomwaffen, führt keine Kriege, sondern ist solidarisch und entsendet Mediziner in 28 Länder der Welt, um bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu helfen.
Zur Info: Am 17. April 2021 hat  auch in Rochlitz (Erzgebirge) eine Protestaktion gegen die US-Blockade stattgefunden.
Über 100 Organisationen aus 27 Ländern organisieren Aktionen diesbezüglich.
Bilder aus Chemnitz und von den weltweiten Aktionen.
Herzliche solidarische Grüße
Cuba Sí Chemnitz, jw Leseinitiative Chemnitz / Erzgebirge
25.04.2021_32

Dokumente zur Bundeskonferenz der Kommunistischen Plattform in der Partei DIE LINKE am 18.04.2021 in Berlin
22.04.2021

Mit „Teutschlands“ Jeanne d‘ Arc verteidigen wir für die USA die „westlichen Werte“ in Europa bis zum letzten deutschen Soldaten gegen Russland und China.
Dieser Mammutsatz ist mir heute früh beim Rasieren in den Kopf gestiegen. Der MDR sagte die Kanzlerkandidatur der GRÜNEN an. Annalena ist die Gekürte. Ästhetisch eine schöne Vorstellung, diese hübsche junge Frau zwischen zwei verschrumpelten, ausgepowerten Altparteimännlein. Nach dem Bauch rutschen die Gedanken höher, sagen wir Kopfhöhe. Unangenehm. Was ich da denke,
sagt ein anderer glatt an. Das führt dazu, dass man fragt – wie hat sich das alles so geordnet? Warum finde ich das Ganze bei einem Virus wieder dessen Auftreten als CORONA bezeichnet wird? Plötzlich rochen die Brötchen auf dem Toaster nicht mehr wie beim Bäck, eher wie Holzkohle im Meiler. Meine vorangegangenen Gedanken wurden WirrWarr. Da sind solche Meldungen wie von dem verhakten Schiff im Suezkanal einfacher einzuordnen.
W.H.
21.04.2021_30

Man nannte ihn TOPAS.
Dieser Edelstein, der in seiner Heilwirkung Weitsichtigkeit und Nervenstärke beinhaltet ist in der heutigen Zeit der politisch-medialen „Fake News“ von unschätzbaren Wert. Im 21. Jahrhundert hat das Verhältnis von Raum und Zeit in allen Bereichen des menschlichen Lebens, wie auch in der Zuspitzung der geopolitischen Auseinandersetzung auf unseren Planeten eine Dimension erreicht, die uns schnell den Überblick verlieren lässt. Menschen mit großer politischer Lebenserfahrung, die an keinem finanziellen Zielsumpftopf medialer Darstellung hängen, sind rar. Wir brauchen sie und sollten sie nutzen um einigermaßen durchzusehen. Die Lage in der Ukraine, als ein Detail, bedroht den Weltfrieden.
Fragen wir TOPAS. Eine weitere interessante Gedankenwelt zu den geopolitischen Auseinandersetzungen unserer Zeit gibt es auch in diesen Leserbriefen. Es lohnt sich fast jeden Brief zu lesen, obwohl sie sich inhaltlich bis auf wenige Ausnahmen ähneln. Insgesamt drücken sie die große Sorge vor dem Vasallentum der deutschen Regierungspolitik gegenüber den USA aus, der Möglichkeit eines Krieges, zum anderen zeigen sie Bereitschaft zur Änderung, zur „Friedlichen Koexistenz“ aller Völker, ohne zu sagen wie. Die Suche nach einer Organisation, die diese Ziele an ihre Fahnen heftet, kommt zum Ausdruck. Verbreiten wir diese Gedanken als einen Beitrag zur „Friedlichen Koexistenz“.
W.H.
19.04.2021_29

„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: NEIN.“ Kurt Tucholsky
Krieg wird von Menschen gemacht. Die überwiegende Mehrzahl der Menschen will keinen Krieg. Damit sie wollen wird Ihnen
erklärt warum es Krieg geben muss. Diese Aufgabe übernimmt im 21. Jahrhundert das Zentrum für Strategieentwicklung der NATO ( Joint Air Power Competence Centre ). Im April 2021 soll das Wort des Präsidentschaftsbewerbers 2012 in den USA, Mitt Romney, „Wir haben die Sowjetunion besiegt, wir werden auch Russland besiegen. Wir werden die Russen zwingen zu den Waffen zu greifen!“, von der NATO mit Hilfe der Faschisten in der Ukraine in die Tat umgesetzt werden. Ein ehemaliger US Präsidenten-Sicherheitsberater, Mister Brzezinski, hat das Ziel vorgegeben: Die Ukraine ist ein wunder Punkt Russlands. Sie müssen wir Russland entreißen. Dann haben wir Russland tatsächlich geschwächt.
Zur Lage in der Ukraine.
Stehen wir vor einem Krieg?
Wer eskaliert diese Lage? In den deutschen und westeuropäischen Medien wird die Situation auf den Kopf gestellt. Wie berichten die Russen ( Teil 1; Teil 2; Teil 3 ) darüber? Russland hat auch als kapitalistischer Staat immer und immer wieder die Hand ausgestreckt zu friedlicher Koexistenz in Europa. Deutschland hat diesem Land viel zu verdanken. Fremdschämen für unsere Parteien, die Regierung, für ihr Vasallentum gegenüber den USA ist zu wenig. Sagen wir laut: NEIN! Tragen wir unseren Protest auf die Straße. Gemeinsam mit allen „Friedensbewegten“.
W.H.
17.04.2021_28

Von hier an anders. Eine politische Skizze.

Unter diesem Titel erscheint ein Buch des führenden Politikers der GRÜNEN Robert Habeck. In den NachDenkSeiten bespricht Udo Brandes
dieses Buch. Ich habe seine vornehme Zurückhaltung zu diesem grünen Geschwurbel wohlbestallter „Bildungsbürger“ nicht ganz verstanden. Beifall zolle ich ihm für die Fragestellung zu fehlenden außenpolitischen Zielstellungen und seiner Begründung dafür. Deshalb ein paar eigene Gedanken dazu.
Um dem verschwiegenen Kern des „Geschwurbels“, der im Gehäuse bleiben soll, näher zu kommen, muss man einen Shakespeare am Anfang der „Moderne“ und einen Goethe 200 Jahre später zu Rate ziehen. Weitere hundert Jahre später, ganz in der Moderne, hat  eine Frau den Kern ( der gemeinte Kern des „Geschwubels“ ist Privatbesitz von einer Größe die in der Lage ist die Politik eines Staates, oder auch weltweit zu bestimmen – beispielhaft sagt ein Privatbesitz zu Ostern 2021 zur Bundeskanzlerin von Deutschland, dein vorgeschlagener Lock down kürzt unsere Rendite, aber hopp, hopp, entschuldige dich und ändere! In den USA sagt ein Privatbesitz 2020 – kusch gewählter Präsident, wir schalten dir die Medien ab, wir wollen was anderes! ) kurz und knapp auf einen Satz gebracht. Dafür hat man sie erschlagen und in den Landwehrkanal in Berlin geworfen. Wieder achtzig Jahre später erinnerte sich eine Christin, Mutter von drei Kindern, Ministerin einer Landesregierung an vierzig Jahre ihres Lebens, in denen nicht „Gold? Kostbar flimmernd rotes Gold …“ die entscheidenden Lebensbeziehungen der Menschen  bestimmte. Hier war der Kern ein anderer. Aber die Veredelung dieser Sorte ist noch nicht gelungen. Der Obergärtner war so naiv, gläubig „ein Mann ein Wort“, dass er Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf einen Tag legte. Seine Landsleute sind nach 30 Jahren noch beschäftigt, aus diesem Schlamassel was zu machen. Damit niemand auf die Idee kommt neu an dieser Veredelung zu arbeiten, werden solche Bücher von den Josef Fischer’s, Habeck’s u.a. geschrieben.  Sie unterschlagen Ursache ( den Kern ) und stellen Erscheinung der Ursache in den Mittelpunkt. Damit schaffen sie eine Doppelmoral, die jeglichem Gedankengut Vorschub leistet. Die „teutsche Frau“ muss in der Stadt an jungen Migranten, die gelangweilt, lässig am Handy spielend, mit ihren Blicken sie entkleidend, vorbei. Da hat Hass leichtes Spiel. Warum die Jungs da sind, nicht zurück dürfen, dass unsere Politik und Waffen daran schuld sind um den Kern zur höchsten Rendite kommen zu lassen, das muss im „Kerngehäuse des grünen Geschwurbels“ versteckt bleiben. Schlussfolgerung aus diesem Buch:
                      Wer GRÜN wählt, wählt den Krieg, wer den Krieg wählt, wählt den Untergang von Mutter Erde.
Man sollte die folgenden Zeilen der oben genannten vier Persönlichkeiten mehrmals lesen. Was ich mir für mein Geld leisten kann, das bin ich. Hast du was, bist du was – sagt der Volksmund. Geld, gleich in welcher Form, bestimmt meinen Platz in der Gesellschaft. Er wird in diesem Gesellschaftssystem nicht von meiner Individualität bestimmt. Meine Möglichkeiten der Einflussnahme auf Vorgänge in der Gesellschaft wird bestimmt von der Menge des Geldes welches mir zur Verfügung steht. Das Kapital ist schlauer – Geld ist die Mauer, sagte der Volksmund nach der Annexion der DDR. Dieser Kern ist den Menschen nicht unbekannt, es wird aber im breitesten Bewusstsein mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert, den Kern bewusst und gezielt in Beziehung zu den Erscheinungen , Vorgängen in der Gesellschaft zu setzen. Auch aus dieser Sicht sind die Zeilen interessant. Sie beinhalten Gesellschaftserkenntnisse. So man sie verstehen will.
W.H.


„Gold? Kostbar flimmernd, rotes Gold? Nein, Götter!
Nicht eitel fleht‘ ich.
So viel hievon macht schwarz weiß, häßlich schön;
Schlecht gut, alt jung, feig tapfer, niedrig edel.
Dies lockt … den Priester vom Altar;
Reißt Halbgenesenen weg das Schlummerkissen;
Ja, dieser rote Sklave löst und bindet
Geweihte Bande; segnet den Verfluchten;
Er macht den Aussatz lieblich, ehrt den Dieb
Und gibt ihm Rang, gebeugtes Knie und Einfluß
Im Rat der Senatoren, dieser führt
Der überjähr’gen Witwe Freier zu;
Sie , von Spital und Wunden giftig eiternd,
Mit Ekel fortgeschickt, verjüngt balsamisch
Zu Maienjugend dies. Verdammt Metall,
Gemeine Hure du der Menschen, die
Die Völker tört.“

„Timon von Athen“ Shakespeare 4.Aufzug 3.Szene

„Was Henker! Freilich Händ‘ und Füße
Und Kopf und Hintre, die sind dein!
Doch alles was ich frisch genieße,
Ist das darum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Kräfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
Als hätt ich vierundzwanzig Beine.

„Faust“ (Mephisto) Goethe Erster Teil 4. Szene

So lange das Kapital herrscht, wird es Krieg und Rüstung geben.
Rosa Luxemburg

„Haben Sie sich irgendwann ganz von der DDR verabschiedet?“
„Soll ich Ihnen mal was sagen? Ich habe mich nicht verabschiedet, weil ich da nie angekommen war. Aber ich habe Dinge in der DDR begrüßt, nachdem sie weg war. Zu DDR-Zeiten konnten die Brüder machen, was sie wollten. Es war falsch. Wenn sie flächendeckend Kindergrippen eingerichtet haben, haben wir gesagt, das machen die ja nur, damit sie die Kinder ganz früh ideologisch beeinflussen können. So blöde waren wir. Und dann bemühe ich mich, in der Bundesrepublik klar zu machen dass Kinderbetreuung da sein muss, wenn man will, dass Frauen gleichberechtigt erwerbstätig sein können. Und mir wird erzählt, wie das den Kindern schadet. Na, das weiß ich besser. Und Frauenförderung ist jetzt was, wofür du dir die Finger wund schreibst. Ich wollte nie, dass die DDR mich in irgendeiner Weise beeinflusst. Und als sie weg war, habe ich gemerkt wie sehr sie mich beeinflusst hat.“
„Wie denn?“
„Man hat es einfach im Kopf, immer ans Kollektiv zu denken, an die Leute denken – dass alle mitkommen, dass keiner durch den Rost fällt. Das hat man so drin. Auch die Form von Dünkellosigkeit.“

Regina Hildebrandt Interview BZ aus Anlass ihres 60. Geburtstages
13.04.2021_27

Ein Virus bedroht die Menschheit. Sein Name – Profit.
Vor etwa einem Jahr stellte eine finnische Forschergruppe einen patentfreien …
lesen Sie selbst. In Deutschland gelang es Bundestagsabgeordneten aus einem konzentriert vorliegenden Virus C 19 den Virus  - Profit herzustellen. Nach den USA scheinen deutsche Bundestagsforschungsgruppen bei der Erforschung des Virus – Profit – führend zu sein. Selbst Bundestagsabgeordnete die bei der  Forschung schwer geschädigt wurden, kehren in das Team zurück. Der Virus bedrängt jede Forscherseele weiterzumachen. Gemeinsam an Teutschlands und der USA-Wesen - soll die Welt auch weiterhin genesen!
W.H.
11.03.2021_26


cz

LINKESUFER.de gratuliert allen Frauen zum
Internationalen Frauentag.

Mancher mag angesichts einer Frau als Bundeskanzlerin die Worte von Clara Zetkin als nicht mehr zeitgemäß empfinden, aber so wie eine Schwalbe noch keinen Frühling macht, so wenig hat diese Kanzlerschaft die gleichberechtigte Stellung der Frau im gesellschaftlichen Leben der Bundesrepublik beeinflusst. Gendergerechte Schreibweise und Frauenquote . . . . beim Geld hört die Gleichberechtigung immer noch auf.
Lassen wir doch einmal eine nicht mehr so junge, lebenserfahrene Frau zu
Wort kommen. Es lohnt sich hierbei nachzudenken.
08.03.2021_25

Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
Dieser Satz von Rosa Luxemburg, viel zitiert, ist aber nicht die Frage für die, die nicht die Macht haben, sondern an die, die im Besitz der Macht sind. Ein
Diskussionsbeitrag zum „Nachdenken“. Die Freunde vom Roten Freundschaftsbund Chemnitz/Westsachsen haben uns Bilder mit ihren Geburtstagsblumen für Rosa geschickt.
Redaktion LU
05.03.2021_24

Heute vor 150 Jahren wurde Rosa Luxemburg geboren.
Auf einen Kaffee mit der Arbeiterführerin
05.03.2021_23

Viele Gemeinsamkeiten und eine essenzielle Differenz
Erste Überlegungen des Bundessprecherrates der KPF zum Parteitag der LINKEN

Die 1. Tagung des 7. Parteitages der LINKEN am 26./27. Februar 2021 war ein wichtiger Schritt in Vorbereitung der in diesem Jahr stattfindenden Wahlen, insbesondere der Bundestagswahl. Wir gratulieren dem neugewählten Parteivorstand herzlich zur Wahl und wünschen
Gesundheit, Kraft und Erfolg.
Das komplette Dokument als PDF
02.02.2021_22

Wir, linkesufer.de, grüßen an diesem 1. März 2021 alle ehemaligen Angehörigen der Nationalen Volksarmee.
                                NVA


Frau Susanne Henning-Wellsow, ihr Führungsanspruch in der Partei DIE LINKE, ihr „Nichtwollen“ oder „Unvermögen“ der Einordnung der politischen Lage in Deutschland und weltweit.
In ihrem
Statement vor der Presse erklärt sie sich zu einer „radikalen Realpolitikerin“. Das „Reale“ beginnt schon mit der Grundrechenart addieren der Wählerstimmen von GRÜN-ROT-ROT, der von ihr angestrebten Regierungskoalition. Ihr Tafelschwamm zur Ignoranz dieser Realität heißt „volatil“, vereinfacht in Normalverbrauchersprache, den Wählern bringen wir schon bei auf das richtige Pferd zu springen. Ich höre schon heute wie im September die Pferde wiehern, wenn die LINKE unter fünf Prozent liegt. Zurück zum Ernst der Lage. Aus dieser Sicht eines linken Sozialdemokraten wird das erschreckende Ausmaß politischer Unkenntnis der realen Kräfteverhältnisse von Frau Susanne Henning-Wellsow sichtbar. Von ihr wird nur der Schrei hörbar: An die Pfründe, an die Pfründe der Ministerposten! Was wir Linke aber brauchen, wir an der Basis, ist organisieren einer außerparlamentarischen Opposition die auf die Straße geht. Führungskräfte die sich dabei an die Spitze stellen und der Basis verständliche politische Orientierung geben. Führungskräfte die einordnen – wir stehen am Rand eines Krieges – in den USA steuern die sozialen und rassischen Unterschiede auf den Höhepunkt eines Bürgerkrieges zu, Ausweg ist dann immer Krieg nach außen Deutschland wird seiner Vasallenrolle gegenüber den USA gerecht, erhöht still und leise die Rüstung enorm – die NATO als Arbeitsinstrument der USA-Oligarchen treibt zum Krieg -  diese Gesellschaftsordnung kann die anstehenden Probleme der Menschheit nicht lösen – der Kampf gegen Krieg, gemeinsam mit allen Friedenswilligen, hat oberste Priorität – parlamentarisch bedeutet das klare Aussagen zu Rüstung und Auslandseinsätzen, keine Zulassung eines Jein - jede linke Partei die mitregiert verliert über kurz oder lang ihre Basis. Krieg ist über die parlamentarische Arbeit nicht zu verhindern.
W.H.
27.02.2021_21

Beschreibung eines „Wertes“ der
„westlichen Wertegemeinschaft“
 
( lt. Neukikipeta langjähriges Synonym für Fassadendemokratie).
Pressefreiheit, Pressefreiheit … Meinungsfreiheit, Meinungsfreiheit … Demokratie, Demokratie …, bleiben wir bei der Pressefreiheit von der Leugner „westlicher Demokratie“ sagen, dass sie die Freiheit von 200 reichen Leuten ist ihre Meinung zu sagen. Diese Leute irren! Es sind viel weniger! Der folgende
Beitrag beschreibt, wie Politik in einer „westlichen Wertegemeinschaft“ (Fassadendemokratie) mit „Pressefreiheit“ geht. Das abgestimmte Zusammenspiel von „Pressefreiheit“ und Regierenden beschreibt dieser Beitrag. Den Fall „Navalny“ nehmen wir nicht. Er ist in seiner Primitivität eine Beleidigung denkender Menschen. Eine Nachdenksportaufgabe haben wir noch. Herr Dr. Daniel Ganser (Schweiz) hält einen Vortrag im Februar 2021 zu Corona (bei Youtube und Leserbriefe dazu) mit speziellen Ausführungen zu China. Am Samstag 20.02.21 20:15 ZDF, reflektiert ein Spielfilm der Wilsberg-Serie (Überwachen und belohnen) in einer deutschen Stadt diese speziellen Ausführungen von Herrn Dr. Daniel Ganser zu China eins zu eins einem großen Abendpublikum zur besten Sendezeit. Zufall oder Concerto Grosso?
W. H.
23.02.2021_20

Generalfeldmarschall Erwin Rommel – stand neben Hitler;   Generalmajor Sigmund Jähn – stand neben Honecker
Namen von in der Öffentlichkeit gestandenen und stehenden Personen waren noch nie Schall und Rauch. Namen stehen für gesellschaftliche Verhältnisse. Denkmäler, Bauten, Schulnamen, Öffentliche Gebäude … spiegeln mit ihren Namen Geschichte wider. Ihre Namen sagen aus, was in der Schublade der Geschichtsbestimmer (der Sieger) zu bleiben hat und was an die Öffentlichkeit soll und darf. Die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse legen die Schubladenöffnung fest. Die größte Kaserne der Bundeswehr in Deutschland heißt: Generalfeldmarschall – Rommel – Kaserne. Das neue Planetarium der Stadt Halle: darf nicht Planetarium Sigmund Jähn heißen. Die Entscheidung der „Geschichtsbestimmer“ (der Sieger) ist immer eine
politische Entscheidung. Sie entspricht der zu erwartenden Richtung für die weitere politische Entwicklung im jeweiligen Staat.
Unsere Ehre heißt Treue – Führer befiehl, wir folgen
– war der Grundtenor zur Zeit Erwin Rommels.
Für Frieden und Völkerfreundschaft - Seid bereit! War der Grundtenor zur Zeit Sigmund Jähns.
Das herrschende deutsche Kapital in der BRD, zwischenzeitlich historisch bedingt zu transatlantischen US-Kapital mutiert, löste seine
Verpflichtung für die Nachkriegszeit vom September 1944 in Straßburg im Hotel Rotes Haus gegenüber der nationalsozialistischen Führung Deutschlands mit dem abschließenden Höhepunkt 1990, Annexion der Sofjetzone („DDR“), ein. Jetzt ist wieder die Zeit gekommen Trommeln und Fanfaren tönen zu lassen um an russische, afrikanische, asiatische Absatzmärkte, Bodenschätze … heranzukommen. Deshalb wird auch kein von der Bevölkerung positiv gesehenen DDR-General wie Sigmund Jähn als Namensgeber gebraucht, der zeitlebens immer was von Freundschaft zu Russland und anderen Völkern gefaselt hat. Und im vorauseilendem Gehorsam, schließen Bedienstete und gut dotierte, verbeamtete ehemalige Friedens-und Freiheitskämpfer der DDR sämtliche Schubladen, die womöglich die DDR positiv dastehen lassen.
Zu all dem Schweigen bedeutet Seelenruhe ohne Würde. Der Atomtod ist unblutig, lautlos. Sagen wir unsere Meinung, auch wenn sie uns wie eine Nadel im medialen Heuhaufen vorkommt. Tun wir es.
W.H.
14.02.2021_19

Zum Beschluss des PV DIE LINKE „Solidarität mit Kuba“ vom 23.01.21
Der innerparteiliche Krampf der „Emanzipatorischen Linken“ in der Partei DIE LINKE treibt seltsame Blüten. Diese Blüten, man nennt sie „Äquidistanz“, sollen den gleichen politischen Abstand zur Einschätzung  politisch handelnder Personen und Staaten symbolisieren. Mathematisch völlig unkompliziert, wenn ich den Abstand als Kilometer, Meile … also als bestimmte Maßeinheit festlege. Politisch muss ich aber ebenfalls eine Maßeinheit anlegen. Herr Macron, z.Zt. französischer Präsident, hat mit seiner angesagten Äquadistanz zu den USA und Russland sicher recht. Der kapitalistische Staat Frankreich, die kapitalistischen Staaten Russland und USA unterliegen den gleichen Ordnungen und Bedingungen. Sie haben eine festgelegte Maßeinheit. Der Staat Kuba hat eine andere Maßeinheit als die USA, Russland und Frankreich. Wenn ich zwei unterschiedliche Maßeinheiten habe, kann ich nie den gleichen Abstand halten. Ich muss für mich festlegen, welche Maßeinheit ich nehmen will. Bei Punkt 5 des o.g. Beschlusses wurde vom PV der LINKEN entschieden die Maßeinheit der USA, Frankreichs und Russlands zu nehmen.

Dazu die
Stellungsnahme des Koordinierungsrates der AG Cub Sí
und die
Meinung eines aktiven Mitgliedes von CubaSi.

Den klaren Worten in dem offenen Brief des Bundessprecherrates der KPF an die Mitglieder von Cuba Sí
„Auf fremden Arsch ist gut durchs Feuer reiten“ muss man nichts hinzufügen.
W.H.


Wer macht wen? Und wozu?
„Kleider machen Leute“,so nannte Gottfried Keller seine 1874 erschienene Novelle.
Lassen wir einmal die Kleider beiseite, kommen wir zu den Leuten für die maßgeschneidert wird. Nicht zu Maas und dessen Nadelstreifen, zu richtig wichtigen Leuten, zu den ehemaligen Führungspersönlichkeiten der Bundesrepublik.
„Von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl waren alle Bundeskanzler inoffizielle Mitarbeiter des CIA.“ Sagte Egon Bahr, der es wissen musste
. (Link)
Gestatten wir uns doch die Frage: Wer kommt, und warum, in diese Maßanzüge?
Wer sind die Schneider dieser Kleider?

"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."
Sagte Egon Bahr, der es wissen musste.
(Link)
Wer jetzt an Geschichtsunterricht und Wissensvermittlung über die DDR denkt, das könnte, aber soll nicht das Thema sein.
Es geht wieder um Maßarbeit. Um  Menschen welche in ein Korsett eingearbeitet werden um diese als Staat politisch gegen einen anderen Staat zu nutzen.
Fragen und auch Antworten wer die Freiheitsikone Nawalny erschaffen hat.
HK

08.02.2021_17

Kapital bleibt Kapital und der „Putin-Palast“

Das Kaspertheater um
„Nawalny“ ist die mediale Erscheinung der weltweiten Kämpfe des Kapitals um seine Pfründe. Dabei geht das Kapital national und international in unterschiedlichen Herangehensweisen zur Vergrößerung oder Sicherung seiner Interessen heran. Nach Trumps Abtreten und Bidens Amtsantritt hat in den USA auch eine neue Politik-Bestimmer-Gruppe des Kapitals, angeführt von Black Rock, die Trompeten auf Sturm gestellt. Das Russland ihnen unter Putin aus der Hand geglitten ist, halten sie für einen unverzeihlich großen Verlust. Wiederbeschaffung dieser gigantischen Pfründe steht auf der Tagesordnung. Nun hat sich das russische Kapital mit Putin einen Präsidenten geschaffen um ihre Macht zu erhalten. Aber wie in den USA mit Trump, gehen da auch nicht alle russischen Kapitalleute mit. Diese Nicht-Mitgeher legen bei dem Kaspertheater „Nawalny“, natürlich ungesehen, auch hin und wieder ein „Stöckchen“ in den Weg. Die USA können auf 250 Jahre Manupilationserfahrung weltweit und im Inland bauen, Russland kann magere 30 Jahre bieten inklusive Lehrzeit. Dabei darf selbstverständlich der wichtigste europäische transatlantische Vasall der USA, die BRD, nicht fehlen. Mit geradezu unterwürfigen Hundeblick nach den USA donnert der Konfirmand Maas gegen Putin, die GRÜNEN „nicht mehr Pazifisten“ sind dabei zu noch schärferen Kriegstreibern als 1999 gegen Serbien geworden, die deutschen Medien überschlagen sich vor Begeisterung, wenn in den 11 Zeitzonen Russlands mit 114.5 Millionen Einwohnern ca. 20.000 für „Nawalny“ auf die Straße gehen. Die Proteste in den NATO-Staaten, wie die „Gelbwesten“ , G20, u.a. werden heruntergespült, fast nicht stattgefunden zu Verbrechen gemacht. Ziel: „Die Dummheit kann sich Kraft ihrer selbst leider nicht erkennen.“( chinesisches Sprichwort )
1914 spulte der teutsche Soldatt ab: jeder Schuß ein Russ; jeder Tritt ein Brit; jeder Stoß ein Franzos. 2021 hat das Verhältnis von Zeit und Raum eine ganz andere Dimension, ein versehentliches Auslösen kann Raketen in Sekunden hunderte Kilometer weit in vorgesehene Ziele bringen. Deutsche Soldaten mit Raketen stehen 150 km vor Leningrad. Der Gegenschlag ist der Tod Mitteleuropas. Die Russen haben uns noch nie bedroht. Es war immer umgekehrt. Die Bürger Russlands haben mit denselben Kapitalismus zu kämpfen wie wir. Erhöhung des Rentenalters, Kampf um jeden „Pfennig“ Mindestlohn, Gesetze werden so ausgelegt und geschrieben, wie sie vom Kapital gebraucht werden. Was ist für uns da vordringlich? Einen Krieg zu verhindern. Davon müssen wir bis zum klein-klein Menschen überzeugen. Eine Partei die das großflächig organisiert gibt es in Deutschland bald nicht mehr.
W.H.
02.02.2021_16

Eine Waffen strotzende Diktatur wurde mit Kerzen besiegt!
Damit leitete Pfarrer Christian Pötsch am neunundzwanzigsten Tag im Jänner anno 2021 im Mitteldeutschen Rundfunk acht Uhr fünfzig sein Wort zum Tag mit dem Themenkreis "Wunder Gottes" ein. Naja sagte ich mir, ob der liebe Gott diese Besieger der Diktatur in Leipzig gemeint hat mit seinem Wunder? Zehn Jahre nach dem Wunder sagte einer der Leipziger Kerzenträger der ersten Reihe, Herr Pfarrer a.D. Christian Führer, dass dieser Sieger die anstehenden Probleme der Menschheit nicht lösen kann. Seine Ordnung gehört abgelöst. Das habe ich allerdings noch nicht im MDR gehört. ARD und ZDF auch nicht. Pfarrer Führer stand damit nur einmal in der Leipziger Volkszeitung und ein Leserbrief dazu. Mehr Medienecho war nicht. Ein Garagennachbar den ich um Rat fragte, faselte dann etwas von Christ, Kirche und als er mein begriffsstutziges Gesicht sah, ... schick dir'n
Video, damit'de dän Unnerschied zwischen Pötsch, den Kirchenmann im MDR und dem Christ Führer begreifst. Hat was mit Brot und Singen zu tun.
W.H.
02.02.2021_15

Der Fall Walter Lübcke
Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel wurde aus politischen Hass, entsprechend dem Gerichtsurteil von einem Einzeltäter erschossen. Der bei dem Mord mit anwesende „Kamerad“ des Täters wurde von der Beihilfe freigesprochen.
Dieses Urteil deckt keine Tat auf, sondern schützt Zusammenhänge, die nicht „auffliegen“ dürfen.
Sehen wir umfassender hinter die Schleier, Vorhänge, Rauchschwaden der Medien in die
Augen der politischen Deutschen Justiz. Im Zeitraum des historisch kurzen Abschnitt von der Gründung des letzten Kaiserreiches in Deutschland 1871 bis heute. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass von 1949 bis 1990 zwei deutsche Staaten zur einheitlichen deutschen Geschichte gehören. Trotz und wegen ihrer diametralen Gesellschaftsordnung.
W.H.
31.01.2021_14

Putins Palast
Wir haben die russischen Märchen gemocht, unsere Kinder die Filme mit offenen Mund gesehen. Auch die Filme, wo der Hase den Wolf im Zeichentrick narrte. Nicht nur sie sind im Archiv Erinnerung weggeschlossen. Wie die Wanderungen zum Elbrussattel auf 3000m Höhe, durch das warme Gagra am Schwarzen Meer, aufwärts zum Riza-See, herrlicher Kaukasus. Unsere wertvollen Begegnungen mit den Menschen die dort leben und arbeiten. Trotz etwas holpriger Konversation, aber unvergesslicher Gastfreundschaft. Ich sehe nach fast 40 Jahren alles wieder vor mir, wenn ich diesen Leim lese von
„Putins Palast“. Wir sollen die Russen hassen, ihnen nicht über den Weg trauen, glauben das sie über uns herfallen. Haben sie zu wenig Land für ihre Menschen; zu wenig Bodenschätze; lieben sie den Krieg; haben sie zu wenig Absatzmarkt; ihre militärische Macht beträgt ein Drittel der NATO; wollen sie damit die Weltherrschaft? Das naive politische Oberschaf Gorbatschow hat das russische Ziel schon richtig ausgedrückt: Politik, Handel, Verständnis für die Bedürfnisse der Anderen, sprechen auf Augenhöhe. Ihr erster Beitrag – sie verlassen Deutschland. Russland hat sich 2000 km bis zu seinen Grenzen zurückgezogen, die Bundeswehr ist 2000 km vorgerückt und steht 150 km vor St. Petersburg. „The Germans tot he front.“ Im NATO- Generalstab sagt man hinter vorgehaltener Hand lächelnd: diesmal fällt Leningrad. Und der transatlantische Fernsehheilverkünder für Europa, Herr Klaus Kleber, verkündet schon mal probeweise im ZDF, „wo man besser sieht“ wie es sein könnte: Russland ist im Baltikum einmarschiert. Die NATO schlägt seit gestern Abend zurück!
Verträge mit Staaten der NATO sind nicht dem Naturalwert des Papieres wert auf dem sie geschrieben sind.
W.H.
28.01.2021_13

Willkommen im Team - 1
Willkommen im
Team. -  Du gehörst in dieses Team Matthias Höhn, da bist du angekommen. Ja, es dreht sich um „Sicherheitspolitik“. Aber die „Politiker“, die zum Mauerfall gerade das Jugendalter erreicht hatten, studierten später an Universitäten wo deutsche Geschichte nur zur Hälfte erzählt wird. Wie für Otto Normal bei ARD/ZDF. Es gibt aber nur eine deutsche Geschichte in ihrer ganzen Komplexität. Erst dann kann man daraus vernünftige Zukunft filtrieren. Der Jude, Sozialist und Nobelpreisträger Albert Einstein meinte, dass die Produktionsverhältnisse geändert werden müssten. Der Christ Christian Führer Pfarrer a.D. der Nikolaikirche zu Leipzig, er öffnete dem Kapital 1989 an vorderster Front die Tür zur DDR, stellte 10 Jahre später in seinem Vortrag in der Kieler Ansgar-Kirche fest: Die Gesellschaft in der wir leben, ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Ich verneige mich vor beiden angemessen tief und sage DANKE. Das eingangs genannte Team mag ich nicht. Deshalb teile ich diese Meinung. Es gibt mehr, die ähnliche Ansichten haben.
Willkommen im Team - 2   (Nachtrag zum Teil 1)
Es geht um den „Diskussionsbeitrag des Sicherheitspolitischen Sprechers der Partei DIE LINKE, Matthias Höhn“. Dazu haben wir einen Beitrag des Obmannes der Partei DIE LINKE im Verteidigungspolitischen Ausschuss des Bundestages Dr. Alexander Neu erhalten.
Lesenswert, mehr muss man nicht dazu sagen.
W.H.kk
27.01.2021_12

Tradition und Gegenwart, Deutschland mir graut vor dir
Bein Biathlon sind die Regeln unmissverständlich, wer das Schwarze in der Scheibe nicht trifft, der muss in die Strafrunde. Im Sport gelten harte, aber klare Regeln. Das scheint allerdings im ganz normalen Leben, sofern die geltende Rechtsordnung – auch freiheitlich demokratisch genannt - zur Anwendung kommt, doch arg komplizierter.
Zugegeben die Rechtsprechung dieser bunten Republik und ihrer Vorgänger hat Tradition. Es gibt zwar noch keinen „Traditionserlass“ dafür, aber eine
Ahnengalerie in der (vorerst nur) auch die verdienten alten Nazis hängen.
Aber keine Sorge, daran wird gearbeitet. Der Nachwuchs steht schon den Startlöchern bereit dafür.
Wenn ein Nazi einen Bürger erschießt weil dieser nicht seine Meinung teilt, noch sind ja nicht alles Nazis in diesem Land, dann ist das, zumindest noch, eine schlimme Tat. Da beißt auch eine schwarze Maus (noch) keinen braunen Faden ab. Dem Recht wird Gerechtigkeit zu teil, der Mörder wird bestraft. Wie und warum, und, ist er denn eigentlich daran schuld. Ist nicht etwas dran schuld, was ihn dazu verführt hat? Da wird trefflich
diskutiert und argumentiert, trainiert wofür? Man weiß ja noch nicht so sicher wie es kommt. Prügeln wir erst einmal auf die alten und neuen Roten, z.B. die FDJ. Da passiert uns schon heute nichts, und wenn es denn doch braun werden sollte, dann sind wir wenigstens auf der rechten Seite.
Ich erinnere mich, dass mein Vater, alter roter Sozi, schon ähnliches aus deutschen Landen erzählt hat. Am Ende waren es Millionen Tote, gefallen in einem unsinnigen Krieg, erschlagen, erschossen, verbrannt . . . . . Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer . . .
Wie sagte Julius Fucik „Menschen ich hatte euch lieb. Seid wachsam“
Das ist mein Beitrag zum heutigen 27. Januar
HK
27.
01.2021_11

Biden zimmert seine Mannschaft –
Antony Blinken
Namen sind nicht Schall und Rauch. Nahtlos reiht sich Antony Blinken bei Victoria Nyland und Williams Burns, die wir schon beschrieben haben ein. Passt schon, jubelt die deutsche Transatlantikmannschaft. Wappnen wir uns, wir sind zurück in den
Kriegsverbrechen.
W.H.
 
26.01.2021_10

Biden zimmert seine Mannschaft – heute
William Burns
Namen sind nicht Schall und Rauch. Burns wird Direktor der CIA. Nach seinem Ausscheiden aus dem Diplomatischen Dienst leitete er als Vorsitzender die weltweit agierende Carnegie-Stiftung. Diese Stiftung für „internationalen Frieden“ u.a. ist eine auf Außenpolitik spezialisierte überparteiliche Denkfabrik. Als Botschafter der USA in der Russischen Föderation und später als stellvertretender Außenminister bezeichneten ihn  Diplomatenkreise als ausgemachten Russophobiker. Es sind also vom neuen CIA-Chef noch viele „Nawalnys“ in Russland, Belarus … und „Golfs von Tonking“ um China, Pazifikraum … zu erwarten. Aber er hat auch leise Töne, wenn er österreichische Transatlantiker drängt Österreich geräuschlos zum Mitglied der NATO zu machen. Dieser Mann, ausgerüstet mit hoher Intelligenz und Skrupellosigkeit, ist für die Herrschenden der USA Gold wert. Dagegen war die Trump-Mannschaft ein Kindergarten. Ihm wird es mit einnehmenden Lächeln gelingen, die verschlungenen Vorgänge um Kapitol und Wahl anno 2020/21  hinter Schleiern verschwinden zu lassen und zur weltweiten Befeuerung von Regierungswechseln mehrere Scheite anzulegen. Übrigens, die Carnegie-Stiftung zeichnete zwei Familien für hervorragende Arbeit aus, Gates und Rockefeller. Kein Spaß, Tatsache.
W.H.
26.01.2021_09

BIS ZUM LETZTEN . . .

Die USA werden ihr Allmachtstreben und die dazu von dem Establishment geschaffene Demokratie nie aufgeben. Namen der Präsidenten sind nur Schall und Rauch, auswechselbare Marionetten.
Die USA werden Europa, IHR Deutschland nie freiwillig aufgeben. Sie werden IHR Deutschland verteidigen, bis zum letzten Deutschen . . . .
Bis zum LETZTEN
In diesem Zusammenhang erinnern sich meine grauen Zellen an die Worte des Theologen Martin Niemöller: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
Ich will weder der Erste noch der Letzte sein. Ich will in Frieden leben, und ich will, dass meine Nachkommen das ebenso können.
Ich weiß mich in diesem „WILLEN“ nicht allein.
Atomwaffenverbot in Kraft - ohne Deutschland
An diesem 22. Januar tritt der neue Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Er verbietet und ächtet den Besitz von Kernwaffen. 51 Länder haben ihn bereits ratifiziert. Deutschland ist nicht dabei.
WARUM
Tun wir etwas dagegen! Hinterfragen wir das „WARUM“!
FORDERN wir Antworten von denen die uns regieren.
Von den in der „Chemnitzer Friedensinitiative“ aktiv tätigen Friedensaktivisten hat einer diese Gedanken zu Papier gebracht und Fragen an den Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz gestellt.
Wir machen diese Fragen hiermit öffentlich.
HK
25.01.2021_08

Bin ich ein „Antisemit“,

wenn ich die Okkupationspolitik des Staates Israel kritisiere, seine „Siedlungspolitik“ gegenüber Palästinensern ablehne, für sein aggressives militärisches Agieren zusammen mit der NATO gegenüber Ländern des Nahen Ostens kein Verständnis habe?
Wegen der Eindeutigkeit: Es geht um den politischen Kampfbegriff
„Antisemit“, in diesem Beitrag speziell in Deutschland, nicht um die völkerkundliche Einordnung der Stämme der Semiten. Für mich ist Israel ein Staat und jüdischer Glaube eine Religion. Der Staat Israel wird geführt von einem gewählten Parlament, gewählten  Staatspräsident, gewählter Regierung, nicht von Religionsführern. Für mich war Albert Einstein Jude und Sozialist, Albert Norden Jude und Kommunist. Beide haben zwischen dem Staat Israel und dem jüdischen Glauben eine klare Trennung gezogen. Für beide gilt das Goethewort: „Aufrichtig zu sein, kann ich versprechen, unparteiisch zu sein, aber nicht.“ Vielleicht würde man heute Albert Einstein einen „Antisemit“ nennen, da er es aus politischen Gründen ablehnte für die Cherut-Partei ( heute LIKUD-Partei ) von Menachem Begin zu spenden und ablehnte Staatspräsident von Israel zu werden.
In einem
Interview gibt der deutsche Jude Moshe Zuckermann aus aktueller Sicht Einblick in sein Denken zu diesen Fragen.
W.H.
23.01.2021_07

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
anbei übermitteln wir Euch die
Erklärung des Bundessprecherrates der KPF
zum Papier »Linke Sicherheitspolitik« von Matthias Höhn.
Mit solidarischen Grüßen
Bundessprecherrat

21.01.2021

Biden zimmert seine Mannschaft – heute Victoria Nuland Namen sind nicht Schall und Rauch, Namen stehen für politische Zielstellungen. W.H.
19.01.2021_05

Vor 60 Jahren, am 17. Januar 1961, wurde der gewählte Staatschef der Republik Kongo Patrice Lumumba ermordet.

Wann haben die
Lumumbas dieser Welt wieder eine Chance?       Vor 31 Jahren wurde auf lange Sicht die Chance vergeigt.                          Ein erbärmlicher Strich des 1. Geigers mit dem er Klang wollte, aber wir waren alle im Konzert. W.H.

Buchempfehlung                                                                                          
Am 09. Dezember 1991 wurde in Maastrich die „Europäische Union“ aus der Taufe gehoben.
Am 09. Dezember 1991 wurde in Minsk / Weißrussland die Sowjetunion durch Boris Jelzin aufgelöst.
Historie, Auswirkungen, Zielstellungen, Funktion der Europäischen Union werden im Buch von Hannes Hofbauer  
Europa – Ein Nachruf ausgesprochen informativ dargestellt. Die Besprechung des Buches durch Dr. Ing. Christian Fischer bezieht sich auf die wesentlichsten Aspekte. W.H.
19.01.2021_04

Gedenken – Erinnern – Mahnen – Warnen
Worte / Attribute die für den 2. Sonntag im Januar stehen.
Der Tag an dem traditionell in Berlin der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg mit dem Gedenkmarsch vom Frankfurter Tor zur Gedenkstätte in Friedrichsfelde gedacht wird.
Dieses Jahr war infolge der Covit19-bedingten Beschränkungen eine Anreise aus Chemnitz nicht möglich.
Trotz alledem
auch in Chemnitz wurde Karl und Rosa gedacht !

17.01.2021_03


Marx ist tot – Jesus lebt!     Na, na Norbert Blüm, wenn du da mal nicht irrst! Zumindest bei Marx.
Zielgerichtet für Otto Normal ist die Berichterstattung deutscher und anderer europäischer Medien zu den innenpolitischen Vorgängen der USA in der Hauptstadt Washington. Von echter bis gespielter Enttäuschung über die Vorgänge um das „Capitol“, Verniedlichung ihrer Bedeutung, Kriminalisierung des „Mob“, die Einzelfigur Trump als Verursacher der Vorgänge und Handlanger Putins, der „Heilbringer Biden“, strikte Vermeidung der kausalen Zusammenhänge in der medialen Berichterstattung  die zu dieser Krise in den USA führen. Vermeidung systemrelevante Zusammenhänge aufzuzeigen, die für Europa genauso zutreffen.
                                                   
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12.01.2021_02

LL – Gedenken 2021

Liebe Genossen und Freunde
Die LL-Ehrung in Berlin wird traditionell am 2. Sonntag im Februar, am 10.02.2021 stattfinden.
Da eine Anreise nach Berlin unter den derzeitigen „Corona-Verordnungen“ nicht möglich ist, sollen wir die territorialen Möglichkeiten nutzen. In Chemnitz gibt es eine Rosa-Luxemburg-Straße, eine Karl-Liebknecht-Straße und zwei Schulen am Brühl die ihre Namen tragen. Vor der Rosa-Luxemburg-Schule eine Stele zum Gedenken an Rosa. Damit kann ein jeder seinen individuellen Möglichkeiten und Vorstellungen, ob am 2. Sonntag oder am 15.02. nachkommen.

Liebe Genossen und Freunde,
Genosse Peter Blechschmidt hat in einer kurzen Darstellung aufgeschrieben
was Rosa Luxemburg mit Richard Sorge und letztendlich mit Chemnitz verbindet.

Wir möchten Euch - auch unter und  Beachtung der derzeit gültigen Regelungen -  einladen,  am 10.02. - dem traditionellen 2. Sonntag ab 10:00 Uhr – zu dem Gedenkstein für Richard Sorge an der Weststraße / Hohe Straße. Damit wollen wir Karl und Rosa  ehren, wie auch der Kämpfer  gedenken, die für die Befreiung der Menschheit von der Geisel des Kapitals ihr Leben opferten.
HK
07.01.2021


Amboss oder Hammer sein
Vor einem Jahr, 2020, erschien eine Audio-CD mit dem Titel - Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen? Der Untertitel zu dieser Frage lautete – Die heimlichen Herrscher und ihre Gehilfen.
Am 03. Januar 2021 sendete ZDF / Wirtschaft den Beitrag –
Die Digitalmacht der Schattenbanken.  Dieser Beitrag ist lesenswert. Angelegt wie ein kleiner Teil o.g. Audio-CD ( Autor Jens Berger; ABOD Verlag GmbH ). Diese beschreibt einen wesentlich größeren Kreis Verflechtungen, ausgehend z. B. von Altersrücklagen als Grundkapital des „Vermögensverwalters“ Black Rock der 15 Billionen Euro ( 10% des Weltvermögens ) an Fonds und Vermögenswerten „managt“ und wie dieses „Management“ zur „Untertanensteuerung“ genutzt wird. Es ist ein kleiner Kreis weiterer „Herrscher“ der beschrieben wird. Dieser Kreis weiß, dass das Geflecht dick ist, hinter denen seine Handlungen laufen. „Interessiert keine Sau“, sagt der Volksmund dazu. „Mehr als eine halbe A4 zu lesen!“ Der kleine Kreis tut alles, damit es beim Volksmund so bleibt. Denn der Volksmund wird gebraucht. Als Bezahler und Kopfhinhalter. Wissen braucht er das nicht. Politik ist ein schmutziges Geschäft, ohne mich, wusste schon mein Großvater! Banane, Reisen, Auto, BILD, habe fertig. Nach diesem einfachen Prinzip läuft genauso die ungestörte Kriegsvorbereitung, z.Zt. unter Nutzung der realen Pandemie auf ganz „demokratischen“ Weg. Es wird Zeit, sich für den Hammer zu entscheiden. Mit Kerzen wird das wohl nichts. Denn auch das ist abhängig von der Gesellschaftsordnung.
W.H.
06.01.2021_01

Die USA und ihre Vasallen
werden nach
dieser Rede des bolivianischen Vizepräsidenten, nach der Rückkehr von Evo Morales, des ehemaligen langjährigen Präsidenten nach Bolivien, wie gegen Venezuela u.a. die „Daumenschrauben“ gegen das Land bis zum Anschlag drehen. Die deutschen Vasallenjournalisten bei FAZ und SZ spucken schon auftragsgemäß Zweifel, Gift und Galle. Beurteilen wir die Rede selbst und versuchen in einem nächsten Beitrag den Gesamtzusammenhang deutlicher zu machen. Danke an unsere Leser für die Zusendung der Rede.
20.12.2020_121

Es liegt am System . . . .

„Natürlich wünscht man sich kein diktatorisches Coronamanagement wie in China, die Demokratie handelt ihrem Wesen nach langsamer“
Schreibt Herr Christopher Ziedler von der FP Chemnitz im Leitartikel am 14.12.2020.
Meine schon „angegrauten“ grauen Zellen haben eine Weile gebraucht, um das zu verarbeiten. Sind dann zu dem Schluss gekommen, dass Herr Ziedler mit Demokratie sicherlich die abendländische Hochkultur in der bundesdeutschen Form, die „freiheitlich demokratische Grundordnung“, meint.
Von wegen „ihrem Wesen nach langsamer“, das kann ich nun wiederum gar nicht verstehen. Ist diese Demokratie zu langsam wenn es um die Erhöhung des Rüstungshaushaltes geht, um die Anschaffung von Drohnen, den Kauf von mit Atomwaffen bestückbaren Jagdflugzeugen wegen der nuklearen Teilhabe? Geht Ihnen das nicht schnell genug? Eine von den volksgewählten Kriegstreibertanten sprach davon, dass Deutschland zukünftig diese Position der Stärke brauche um mit anderen Staaten zu verhandeln. Gut so, die Demokratie muss in der Welt das Bestimmende sein. Sie muss wehrhaft sein. Bollwerk gegen den Osten. Warum gerade Osten? Ach ja, war schon immer so, einfach weitermachen wo die anderen kläglich gescheitert sind. Die Enkel Fechtens besser aus, oder auch wieder nicht? Lieber Gott und Nawalny hilf!                                                         Bei so viel Arbeit mit der Demokratie, da müssen schon Prioritäten gesetzt werden. Wenn es um Macht und Einfluss geht braucht man das richtige Maas, darf man sich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken lassen. Das hat mit Corona nichts zu tun? Ach ja? Ist ja richtig politisch . . . ist ja schon freiheitlich undemokratisch. Ob das gut ist? Lieber nicht weiterdenken.
Da sieht es doch im sozialen Bereich schon viel besser aus, da hat die Demokratie in den letzten Jahren langsam und sicher ganz schnell das Gesundheitswesen revolutioniert und profitabel gestaltet. Es funktioniert, nur eben nicht im Interesse der Gesundheit, es dient Gott Mammon. Ein paar kranke Menschen könnten auf der Strecke bleiben, ist nicht gerade öffentlichkeitswirksam, wenn es Rentner waren, dann hat es doch noch sein Gutes für die Rentenkassen. Schwamm drüber, schnell „Strg“ + „D“ drücken.
Weg von dem Unschönen. Hin zu den heroischen Taten: hohes soziales Engagement der Demokratie für die Lufthansa. Die Millionen haben die auch gebraucht, mussten sie doch Druckpapier für tausende von Kündigungsschreiben kaufen. Bei den schnellen Flugzeugen und der Luftströmung in den großen Flughöhen, da können einem sogar am Boden die Tränen kommen.
Lachen ist angesagt!
Zumindest bei den Fleischbaronen. Da hat sich die Demokratie wirklich alle Mühe gegeben, dass dem Volk höhere Ernährungsausgaben erspart bleiben. Arbeitsplätze werden erhalten und wenn die Ausländer für das Geld arbeiten wollen, bitte gern, es mehrt den Profit und das Bruttosozialprodukt. Dient damit Deutschland und auch unserer Demokratie. Gut so. Übrigens auch für die Rinder und Schweine, denn die müssen ihr unwürdiges Dasein nicht lange aushalten. Vorausgesetzt, das preisgünstige „Töten“ im Schlachthof funktioniert. Kleiner Tipp von mir, von den Nazis lernen heißt töten lernen, noch schießen sie selten, aber dann treffsicher. Gut, das ist Schnee von gestern, das hatten wir schon einmal. Will eh keiner mehr wissen. Warum?
Ob das die Demokratie schon begriffen hat? Es wird noch dauern, „die Demokratie handelt ihrem Wesen nach langsamer“,
schreibt die Zeitung. Die muss es wissen? Oder muss das so schreiben? Da bin ich mir nicht ganz sicher, geht es mir wie Einstein. Aber in einem bin ich mir sicher:
„Ob gut oder schlecht. Langsam oder schnell.                      Es liegt immer am System“
HK
14.12.2020_120

Unsere nächsten Aufgaben

Delegiert von den Genossen*innen in Sachsen habe ich am 28.11.2020 an der 2. Tagung der 20. Bundeskonferenz der Kommunistischen Plattform teilgenommen. Die Veranstaltungen sind immer sehr aufschlussreich und stärken mich stets in meiner persönlichen Einstellung. Ich bin stolz die KPF dort mit vertreten zu können. Es herrscht immer eine gute Atmosphäre, Genossen treffen sich wieder, tauschen sich aus und es finden rege Diskussionen statt. Dazu trugen nicht zuletzt der von Ellen Brombacher vorgetragene Bericht des Bundessprecherrates und ihre analytischen Redebeiträge bei, bei denen sie inhaltlich klar und unmissverständlich, schonungslos eine Analyse der momentanen Situation in Deutschland und der Welt, nicht zuletzt der KPF vornimmt. Ich kann den Ausführungen von Ellen durch die Klarheit ihrer Worte sehr gut folgen. Mir nicht so bekannte Fachbegriffe lese ich dann immer gleich nach, was ist deren Bedeutung, um den Zusammenhang zu erfassen. Man erfährt auch viele Neuigkeiten aus den Bundesländern von Aktionen und Ereignissen. Der Weg nach Berlin lohnt sich auf jeden Fall Fall für mich. Für mich ist das auch persönlich eine Art politische Bildung, wo ich weiter dazulernen kann. Es ist mir ein Bedürfnis die KPF in in ihrer Arbeit zu unterstützen. Besonders haben mich Ellens Worte über den Ernst der Lage bewegt, und wo ich auch ganz schön geschluckt habe. Ich habe gespannt zugehört um alles aufzunehmen. Nur durch Willen, Einsatzbereitschaft und Einigkeit können wir dem die Stirn bieten und unsere Reihen stärken. Besonders wichtig für die weitere Stärkung der KPF ist , neben dem Erhalt der Aktivitäten der Mitglieder und Sympathisanten die Gewinnung von neuen Mitgliedern. Es gilt, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, diese für die Ziele der KPF zu gewinnen. Ziele, welches sie dann auch in ihrem persönlichen Umfeld propagieren und vertreten.
Das kommt auch meiner Meinung in dem Beschluß dieser Tagung klar zum Ausdruck und wird auch deutlich an der Haltung zur Geschichte, aktuell an der LL-Demo 2021.
Nach so einer Veranstaltung fahre ich gestärkt und mit neuem Mut, dem Willen zum Engagement für unsere Sache nach Hause. Freue mich und bin stolz darüber, dass die Genossen mir Ihr Vertrauen schenken.
Katrin Weber - Jakulat
11.12.2020_119

So eine Sache … Verantwortung übernehmen
Sprechen Politikerinnen und Politiker über Verantwortung, dann gehe ich immer davon aus, dass sie über Verantwortung gegenüber der Gesellschaft ihres Staates sprechen. Wenn sie das in Deutschland, im geschichtsträchtigsten Monat der Deutschen im November tun, in Zeiten wo die Corona-Pandemie im „Lock down light“ 2020 tobt, haben sie der Gesellschaft bestimmt Wesentliches mitzuteilen.
                                       
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10.12.2020_118  WH

Wanderung im Advent
Seit Jahren gehen unsere Adventswanderungen durch die Wälder des Erzgebirges. Dieses Jahr sind sie sehr eingeschränkt, das reale Corona Virus fordert es. Die Gedanken wandern wie immer mit. Auch wenn wir wissen, dass der Staat für zwei Prozent „Volk“ die dicke Emma hat und für den Rest, zu dem wir gehören, nur Almosen. Daraus ergibt sich nicht ein real existierendes Virus zu unterschätzen oder „querdenkerich“ rechts blinkend einzuordnen. Aber über die Fürsorge des Staates für die zwei Prozent gegenüber den verbleibenden 98 % des Volkes ein Wort zu verlieren ist mehr als legitim. Das Hineintragen dieser Diskussion in die Gesellschaft hatte ich von der Linkspartei erwartet. Auch deshalb, weil diese Diskussion ursächlich das Verhältnis Krieg und Frieden berührt. Dazu schweigt die „Führung“ der Linken, ermahnt aber die deutsche Kanzlerin von China und Russland die Einhaltung der Menschenrechte, Demokratie einzufordern, ihre „Kriegslüsternheit“ einzudämmen, Leipziger „Antifa“ demonstrieren gegen die Festung Europa und die autoritären Regimes in China und Russland und vasallenartig werden Regierungsansagen wie ein Mantra nachgeplappert. Zu den Kriegsaufrufen der Verteidigungsministerin und der gesamten GRÜNEN Führung gegen diese Länder Schweigen. Vor 78 Jahren „erlebte“ mein Vater mit 29 Jahren sein letztes Weihnachten in Stalingrad.  Spricht man mit Genossen der Basis, ist ihre politische Hilflosigkeit zu all den Fragen mit den Händen zu greifen. Die Beschäftigung mit
„Nebensächlichkeiten“ ist linke Führungslinie. Sie ist in Übereinstimmung mit dem medialen Angebot für das „Volk“ durch ARD/ZDF … u.a., mit „Der Herren eigener Geist“. Dieser „Geist“ ( „Die tötende Welle“; Otto Bohnhoff ) lenkt weitgehend die politische Denke der Nebensächlichkeiten der Linken-Führung in der Berliner Echokammer und garantiert ein erkleckliches Auskommen. Mit dem Leben des tatsächlichen Klientel der Linkspartei, großer Teile der „Arbeitnehmerschaft“ und ihrer politischen Aktivierung warum und wie man die Systemfrage stellen muss, hat diese Denke wenig zu tun. Die Wanderung ist zu Ende. Ohne Einkehr, ohne Glühwein, doch ein etwas trauriger 2. Advent. Vernachlässigbare Traurigkeit gegenüber dem Zustand der Linkspartei.
W.H.
07.12.2020_117

Bundesweiter Protest gegen die wahnsinnige Aufrüstung auch am 5. Dezember 2020 in Chemnitz
Die 2 % BIP für Rüstung und Militär stehen weiter fest auf der politischen Agenda der übergroßen Mehrheit des Bundestages. Das heißt mindestens 80 Milliarden Euro für Krieg und Profite der Rüstungsindustrie.
Unser Protest richtet sich gegen die geplante Erhöhung des Bundeshaushaltes für ein „Verteidigungsetat“ von mehr als 46 Milliarden Euro.
Angesichts eines kaputt gesparten Gesundheitssystems, fehlender Mittel für Arbeit, Soziales, Bildung, Wissenschaft, Kultur und internationale Hilfe zur Selbsthilfe können und wollen wir das nicht akzeptieren und fordern eindringlich:
"abrüsten anstatt aufrüsten"
Am
Info-Stand am Wall und der Mahnwache am Roten Turm
organisiert von der LAG „Deutsch-Russische-Freundschaft“, der AG „Cubasi“ und der RFB-Mitgliedergruppe Chemnitz/ Westsachsen beteiligten sich Genossen und Sympathisanten von DKP, der „jW-Leserinitiative Chemnitz/Erzgebirge“ ebenso wie Mitglieder der KPF und der Friedensinitiative Chemnitz.
Die Organisatoren danken allen Teilnehmern, insbesondere denen aus Aue, Oelsnitz/V. und Rochlitz angereisten Friedensaktivistinnen und Friedensaktivisten.
Die Stände der befreundeten Organisationen der Friedensfreunde waren im Zentrum der Stadt verteilt und der Zuspruch Außenstehender leider etwas zu gering. Aber wir wurden wahrgenommen! So das Fazit von Albrecht Geißler, Sprecher der RFB-Regionalgruppe Chemnitz/ Westsachsen.
06.12.2020_116

Corona und Systemfrage    Setzt „CORONA“ den Schlusspunkt unter die Existenz der Linkspartei?
„Erschüttert“ ist ein stark untertreibendes Wort wenn ich die Haltung der Linkspartei zu „Corona“ betrachte. Keine materialistische Analyse, keine Systemfrage, die gesellschaftspolitischen Antworten bla, bla, bla …   Einzig die führungsmäßig ausgebootete Kommunistische Plattform in der Linken zeigt
klare, unterlegte Flagge. Wahrscheinlich weiß die Führung der Linken nicht für welches Klientel sie analysieren sollen. Der „Mitregierungsgedanke“ lässt die Klientelorientierung verschwimmen. Damit wird auch alles was die KPF/in der Linken analysiert, möglichst von der Basis der Partei fern gehalten. Wenn der Führung der Linken ein linker „Sozi“, mit gehöriger Entfernung zum Seeheimer Kreis der SPD noch nicht zu gefährlich links ist, empfehle ich, neben der Analyse der KPF/in der Linken, seinen Beitrag „Corona Backstage“. Er regt an über die Bühnenstückhintergründe in der Gesellschaft sich politisch-kausale Gedanken zu machen. Das Virus ist real, der Kampf gegen das Virus ist real, wie ich diesen Kampf aber führe ist eine Frage des Gesellschaftssystems. Zur Zeit orientiert sich die Arbeit der Regierung der BRD ( sprich CDU/CSU/SPD ) zu Corona auf materiellen Schutz und Förderung von zwei Prozent der Bevölkerung, zum langfristigen materiellen Nachteil von 98 % der Bevölkerung. Gleichzeitig wird das Geldbörse öffnen zur Kriegsvorbereitung und emotionales Trommeln zur Kennzeichnung der Kriegsgegner medial verstärkt. Wird das letzte, wichtigste Alleinstellungsmerkmal der Linken, keine Kriegseinsätze der Bundeswehr, aufgeweicht, woran die Führung der Linken arbeitet, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis zu ihrem Exitus.  Die Pandemie ist eine universelle Deckfarbe um die das Kapital von jedem Malermeister beneidet wird. Ebenso für die politisch Ausführenden des Kapitals. Für virtuelle Parteikonferenzen mit dutzenden Monitoren ein hervorragendes Instrument um ohne großen Rummel mit unerwünschten Gedanken Zielstellungen in Parteien durchzusetzen. Den Nachweis erbrachten erst vorige Woche die GRÜNEN. Aus Pazifisten, Naturschützern wurden regierungsgeile Kriegsbefürworter. Für den Widerstand der Basis war kein Monitor mehr da. Die AfD war mit Mitgliedern zum Parteitag  präsent. Nun hat sie etwas „Kuddelmuddel“. Hätten sie einfacher haben können.  Für das System in dem wir leben ein normaler Vorgang. Sonst wäre der Kapitalismus sein eigener Totengräber. Das tatsächliche Klientel der Linken gehört aber zu den 98 % die zu zahlen haben. An dieser Konstellation von „Arm und Reich“ wird sich in dieser Gesellschaftsordnung nie etwas ändern. Diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Die Systemfrage ist der entscheidende Fakt, Corona ein zeitbedingter Anzeiger der Gebrechen.
W.H.
30.11.2020_114

Süßer die Glocken nie klingen . . .
man möge mir verzeihen, aber wenn es um Spenden geht, wenn an die Barmherzigkeit und das Mitgefühl appelliert wird, dann erweckt das in mir Assoziationen zum Klingelbeutel und den Ablasshandel. Die Deutschen sind spenden freundlich, das wird von den dafür verantwortlichen Organisationen mit entsprechenden Trommelwirbel dem Volk auch gedankt. Richtig so, dann bedankt sich das Volk auch mit einer erneuten Spende. Für die Verteilung der kleinen Spenden sind die jeweiligen Organisationen zuständig, die großen Spenden an die Reichen, die übernimmt der Staat. Hatte ich bisher gedacht und Corona sei Dank, funktioniert das noch besser. Aber auch bei den Armen und Bedürftigen bestimmt der Staat wer denn der gesammelten Spenden würdig ist. Die politische Scheinheiligkeit ist in unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung eines der höchsten Güter, abendländische dollarhörige Hochkultur in labormäßig gefilterter Reinstform. Da müssen wir nicht über „nord stream 2“ und Millionen reden, es reicht schon der Versuch für das kleine Kuba, das seit Jahren von den USA mit Sanktionen belegte Land, Spendengelder zu überweisen. Transferieren, das geht nicht, sagt die Postbank. Nicht in Euro und auch nicht in Dollar, denn der Dollar wünscht das nicht. Es ist ja einerseits auch verständlich, sind doch die deutschesten Kreditinstitute mit Wichtigerem beschäftigt, mit den pünktlichen Überweisungen der Entschädigungszahlungen an die im Ausland lebenden Hinterbliebenen der SS-Schergen.
Es ist Adventszeit und bald ist Weihnacht, ach ja, süßer die Glocken nie klingen (auch in Lößnitz im Erzgebirge) . . .   (HK)
29.11.2020_113

Leseempfehlung für Zur Sache ANGEMERKT
November 2020 / GEDENKEN und ERINNERN  


Sehr geehrte Damen und Herren,
GEDENKEN und ERINNERN im Monat November 2020
             -
dazu finden Sie in unser hier vorliegenden Ausgabe umfangreiche Informationen. Wir würdigen das Leben und Wirken des Antifaschisten und Ehrenbürger von Chemnitz, Justin Sonder, der kurz nach seinem 95. Geburtstag gestorben ist.
Zweites Hauptthema ist das Gedenken an die Toten und Überlebenden Zwangsarbeiter und Kriegsgefangener in Außenlagern des KZ Flossenbürg in Chemnitz und Umgebung. Eine Gedenkstele wurde, maßgeblich von einer "Bürgerschaftlichen Initiative Historischer Atlas 1933 - 1945I", an einem historischen Ort, dem Barackenlager "Landgraf" der Auto Union AG, Werk Siegmar, errichtet. 
Der Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz hofft auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke
27.11.2020_112

Aus der Not keine Tugend machen!
Am 28.11.2020 begehen wir Friedrich Engels‘ 200. Geburtstag. In seiner Schrift »Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft« schreibt er über den Metaphysiker: »Er denkt in lauter unvermittelten Gegensätzen; seine Rede ist ja, ja, nein, nein; was darüber ist, das ist vom Übel.«
Unsere Denkweise ist das natürlich nicht. Und so akzeptieren wir, dass es Situationen geben kann, so die des gegenwärtigen Pandemiegeschehens, in der Telearbeit und Homeoffice zeitweise und partiell notwendig werden. Was wir nicht akzeptieren ist, eine solche Situation zu nutzen, um aus der Not eine Tugend zu machen. Wir haben durchaus den Eindruck, dass momentan – und dabei teils ohne Not – getestet wird, ob Parteiarbeit nicht im großen Stil technisiert werden kann.
Dazu sagen wir NEIN.
Kürzlich gab der ESA-Chef Jan Wörner dem nd ein Interview. Darin findet sich auch folgende Aussage: »Mit Telearbeit und Homeoffice können Sie viele Prozesse schnell und sicher abarbeiten. Aber manche Sachen gehen fast gar nicht, das ist insbesondere kreative Teamarbeit. Das merke ich als Generaldirektor. Unsere Arbeit ist, Strategien für das Unbekannte zu entwickeln. Und die Kreativität, die dafür nötig ist, entwickelt sich über die Distanz nur sehr schwer. Ich habe damit auch persönlich ein großes Problem.«
Lassen sich nun wissenschaftliche Arbeit und Parteiarbeit miteinander vergleichen? Wir meinen: Unbedingt. DIE LINKE macht in einer Zeit Politik, in der Analyse, Kreativität und menschlicher Zusammenhalt Voraussetzungen dafür sind, dass wir unserer Verantwortung als Sozialistinnen und Sozialisten gerecht werden können. Auch wir sind auf kreative Teamarbeit angewiesen. Schnelles und sicheres Abarbeiten gehört natürlich ebenfalls zur Bewältigung von politischen Prozessen. Aber Abarbeiten kann die Verständigung über die Lage in Rede und Gegenrede nicht ersetzen, ebenso wenig die Ideenfindung und die komplexe Willensbildung, wie mit einer bestimmten Lage umgegangen werden sollte, geschweige denn den persönlichen Kontakt, die spürbare Solidarität im gemeinsamen Kampf. Fehlte all dies, so würde die innerparteiliche Demokratie massiven Schaden nehmen.
Wir treten deshalb dafür ein, dass nicht eine Präsenzveranstaltung, die als solche durchgeführt werden darf und kann, durch eine Telekonferenz oder ähnliches ersetzt wird. Wir wollen nicht nur abarbeiten; wir wollen solidarisch miteinander arbeiten.
Bundesprecherrat der KPF, 19. November 2020
--
Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE
Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany
mailto:kpf@die-linke.de
http://www.die-linke.de/kpf/


Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
das Bündnis zur Vorbereitung der Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung hat den
beiliegenden Rundbrief beschlossen, den wir Euch zur Kenntnis geben möchte.
Mit herzlichen, solidarischen Grüßen
Bundessprecherrat
--
Thomas Hecker, Bundessprecher
Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE
Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany
mailto:kpf@die-linke.de
http://www.die-linke.de/kpf/
20.11.2020_111

Der Schoß ist fruchtbar wieder, aus dem das kroch . .
.
Am ersten Juli 1990 begann die Kolonialisierung der DDR, eines völkerrechtlich eigenständigen Mitgliedstaates der UNO. Seine Währung wurde abgeschafft. Zum dritten Oktober 1990 erfolgte die Übernahme dieses Staates durch die BRD. Sie hatte ihn seiner Schutzmacht Sowjetunion mit Genehmigung ihrer Schutzmacht, der USA, abgekauft. Alle staatlichen und politischen Funktionen bis in die seichtesten Ebenen wurden von Kolonialbeamten der BRD übernommen. Das politische Rüstzeug für ihre Aufgabe hatten sie in Schule, Studium, ihrer Sozialisierung in der BRD und USA erworben. Der Chefredakteur Enno von Loewensterns formulierte es in der „WELT“ im Juli 1991:                         " … was aber die sogenannte DDR und deren Regierung betrifft, so handelt es sich dort nicht einmal um einen eigenständigen Staat; diese sogenannte DDR ist niemals von uns staatsrechtlich anerkannt worden. Es gab ein einheitliches Deutschland, von dem ein gewisser Teil von einer Verbrecherbande besetzt war. Es war aus bestimmten Gründen nicht möglich, gegen diese Verbrecherbande vorzugehen, aber das ändert nichts daran, dass es ein einheitliches Deutschland war, dass selbstverständlich ein einheitliches deutsches Recht dort galt und auf die Verbrecherbande wartete und das Salzgitter sozusagen das Symbol des Sachverhalts war.“ ( … ) „Natürlich ist der tausendfache Mord des Herrn Honecker eine andere Dimension als der einfache Mord eines Raubmörders auf irgendeiner Bonner oder Lübecker Straße". Nach dieser inhaltlichen Ansage wurde die DDR von der Judikative, Legislative, Exekutive und medial im gesamten Öffentlichkeitsbereich von der Kolonialmacht abgewickelt. Die bisherigen Verantwortungsträger der DDR bis in die seichtesten Ebenen wurden aus ihren Bereichen entfernt. BRD - Justizminister Klaus Kinkel umschrieb das 1991 so – wir sperren sie nicht in Lager, aber wir stellen sie an den Rand der Gesellschaft. Nach 30 Jahren, im Jahr 2020, frage ich mich als Otto Normal mit der Nationalität Deutscher, 1941 geboren, sozialisiert in der DDR – wie hat Deutschlands Politik nach all den gewaltigen Worten der „blühenden Landschaften“ der neunziger Jahre bis heute dieses Kolonialgebiet in sein Staatsgefüge eingegliedert?

                                   
w e i t e r l e s e n
15.11.2020_110

Quo vadis?  LINKE in Europa
„Wir glauben, dass die tiefste und möglicherweise radikalste Politik direkt unserer Identität entspringt
und nicht der Aufgabe, der Unterdrückung von jemand anderen ein Ende zu setzen.“ … formuliert 1977 eine Gruppe amerikanischer schwarzer Lesben ( Combahee River Collektive ).
Daraus hat sich die Ideologie großer Führungsteile der LINKS-Parteien Europas entwickelt. Das Kapital hegt, pflegt, befördert und unterstützt finanziell dieses Herangehen. Bei SPD und Grünen ein voller Erfolg. Bei der deutschen Linkspartei hat man neben der Vereinnahmung eines Großteils der Führung  erreicht, dass das Wort Klassenkampf selbst im Osten Deutschlands einen faden Beigeschmack, etwas „aussätziges“, zumindest unter den Führungskräften, bekommen hat. Hier beschreibt einer warum
Klassenkampf uncool geworden ist. Die entscheidenden sozioökonomischen Zusammenhänge der Gesellschaft sollen weggedrückt werden. Bleiben wir aktuell, sehen wir es zur US-Wahl 2020. Als Resultat kann man konstatieren: Die Reichen 2% werden ohne Kampf nichts entscheidendes abgeben – die Armen 98% werden ohne Kampf nichts entscheidendes bekommen. Damit muss ich der Unterdrückung durch 2% ein Ende setzen, um den 98% Gerechtigkeit und Frieden zu gewähren. Wer begriffen hat, dass objektive Gesetze sich nie ändern, dass ein reifer Apfel immer vom Baum auf den Boden fällt und nicht in den Himmel, der weiß auch, dass die entscheidenden Schätze der Erde und die Daseinsfürsorge der Menschen nicht in die Gier der Privathand von 2% der Menschen gehören. Sie gehören und sind für alle Menschen da. Darum geht der Kampf und nicht um Partikularinteressen. Man sollte sich nicht länger genieren dazu Klassenkampf zu sagen. Dorthin muss eine Linke wieder kommen. Angesichts des zunehmend aggressiver werdenden Faschismus im Mantel der Demokratie ist die Toleranz der Linken und ihr fortwährendes Üben von Selbstkritik ein Zeichen von Minderwertigkeit und Schwäche. So werden sie Politik nicht mehr lange überleben.
W.H.
12.11.2020_109

Das ist breiter Konsens.
In der Freien Presse Chemnitz vom 07.11.2020 Seite 32  wurde an Onkel Max die Frage gestellt –
Blieben Stasi- Spitzel straffrei?
„… und MfS-Mitarbeiter haben sich in großem Umfang strafbarer Methoden bedient. Das ist breiter Konsens.“ Schreibt Onkel Max in seiner Einleitung. Dann kommt das Fazit. Von 91.000 Mitarbeitern des MfS musste nach über zehn Jahren intensiver, akribischer Arbeit von Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten „Nur ein MfS-Offizier sowie zwei IM ( Inoffizieller Mitarbeiter ) mussten eine Haftstrafe antreten;“.
Soviel zum Konsens, zum Verhältnis von 91.000 zu 1, von 110.000 zu 2! Dass die bundesdeutsche Justiz mit dem linken Auge schludert wäre sensationell aber unglaubwürdig! Wie soll man auch z.B. die gleiche Postkontrolle in BRD wie DDR durch die „Dienste“ ahnden?
Unterschlagen hat man die über 250 MfS-Kundschafter in NATO, Pentagon, der BRD im BND, Verfassungsschutz, Polizei … die gnadenlos mit hohen Haftstrafen verurteilt wurden. Menschen, die Wesentliches geleistet haben, dass der Kalte Krieg nicht zum Heißen Krieg wurde. Ihre Informationen haben Entscheidungen beeinflusst, die einen Krieg „aus Unwissen“ mehr als einmal verhinderten. Sie haben den Verrat von Gorbatschow an den Menschen im Warschauer Vertrag mit vielen Jahren ihres Lebens bezahlt.
Danke an die Freie Presse für diesen Beitrag. Er ist für die letzten 30 Jahre „journalistische Berichterstattung“ über das MfS eine kleine Sensation.
W.H.
11.11.2020_108

Wollen wir diesen Preis zahlen?

Um die deutschen Exportvorteile zu wahren, brauchen wir das Atomschild USA um weiter zu expandieren. Dafür müssen wir bereit sein mit der immer stärker zum Faschismus neigenden USA unterzugehen. Das ist der Preis. Meint
dieser Kommentator im Fazit zur noch immer nicht beendeten „demokratischen“ Wahl eines Präsidenten im führenden Land der „westlichen Wertegemeinschaft“ November 2020. Für ihn ist dabei unerheblich, welcher der Kontrahenten das Rennen macht. Dieser Kommentar geht etwas anders heran, liegt aber im gleichen Tenor. Fragen Sie nach grundsätzlich anderen Meinungen als beide Kommentatoren,  dann bitte ARD; ZDF; Phönix …   . Sind wir wieder beim Preis. Es ärgert mich zutiefst, dass ich die Gestaltung meiner eigenen medialen Untergangsvorbereitung schon wieder mit einer neuen Preiserhöhung für das Öffentlich-rechtliche RF-und TV Programm selber finanzieren muss. Gleichgeschaltete Zeitungen muss ich nicht kaufen, aber hier …   . Hier hat der Gesetzgeber eine Pflicht zu meiner „politischen Bildung“ festgeschrieben. Ja, ja Sie wissen schon … flüsternd fasst der Minister den Bischof am Arm – halt du sie dumm, ich halt sie arm. Man nennt das Rundfunkrat.
Wenn ich im Urlaub an Bulgariens Schwarzmeerküste, im rumänischen Constanza, Budapest, Prag, Danzig, Bratislava, Tblissi oder Itkol am Fuß des doppelköpfigen Sechstausender Elbrus im Kaukasus das ND las, wenn auch immer paar Tage später, dann stanken mir die Standards  „… der Versitzende des Staatsrates und …“ nicht wenig an, aber das Gefühl wie heute, des fünf Minuten vor Zwölf bis zur atomaren Katastrophe, hatte ich nie. Ich habe es erst in dieser Gesellschaft. Wie ich weiß zu recht.
W.H.
05.11.2020_107

Traumtänzer
Der Sandmann muss sich bei der Sandladung vergriffen haben, als zwei außenpolitische Sprecher des Deutschen Bundestages zur Gedankenäußerung ansetzten. Sie „plauderten“ ein traumtänzerisches Wirrwarr vom Feinsten. Da aber selbst in den Träumen nichts ohne Zielstellung stattfindet, überraschten mich beide Traumdeutungen nicht. Der eine,
Herr Gysi, will als NATO-Mitglied Frieden, Harmonie in der Welt stiften und Regierungsbeteiligung in Deutschland erreichen. Der andere, Herr Röttgen, träumt davon, Europa nach Großdeutschland zu holen und dabei die USA auf „Augenhöhe“ als starken „Partner“ zu behalten und mit klingendem Spiel auf dem Roten Platz in Moskau einzumarschieren. Selbst Nordafrika will er vereinnahmen. Das ist aber zu verzeihen. Als Rommel dort den Arsch verhauen bekam, spielte sein Vater als Kind noch in den Trümmern einer deutschen Stadt. Später, im Fach Geschichte, war er sicher oft Kreide holen.
Sand gibt es genug. Reicht für mehr als 80 Millionen.
W.H.
01.11.2020_106

Die Meinung der Basis ist offenkundig nicht gefragt!
An dieser Stelle sollte die Einschätzung des Erfurter Parteitages durch den KPF-Bundessprecherrat dokumentiert werden.
Bekanntermaßen beschloss der Parteivorstand – in Übereinstimmung mit Präsidiumsmitgliedern des Bundesausschusses und den Landesvorsitzenden – am 27. Oktober 2020 einstimmig, den Einberufungsbeschluss des Erfurter Parteitages aufzuheben und damit den Parteitag auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Darüber ließe sich streiten. Aber wir respektieren diese einhellig getroffene Entscheidung.
Unser Problem ist somit ein anderes: Ohne, dass ein Parteitag stattgefunden hat, ohne, dass der Leitantrag beschlossen wurde – und der vorliegende ist der schlechteste nicht –, ohne dass der neue Vorstand gewählt werden konnte, werden beinahe täglich von führenden Genossinnen und Genossen Erklärungen abgegeben, als habe DIE LINKE einen programmatischen Richtungswechsel vollzogen. Susanne Hennig-Wellsow suggeriert gar, rote Haltelinien würden in einem Wahlprogramm beschlossen – oder eben auch nicht! Gemeinsam mit anderen Protagonistinnen und Protagonisten der LINKEN orientiert sie auf eine rot-rot-grüne Koalition im Bund. Über den Preis wird – trotz entsprechender, klarer Forderungen im Februar 2020 auf der Strategiekonferenz in Kassel – nicht geredet. Weder von ihr, noch von Katja Kipping, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch, noch von anderen. Und die Meinung der Basis ist offenkundig nicht gefragt.
Das ist unser Hauptproblem. Zudem bewegt uns Folgendes: In verschiedensten Äußerungen führender oder designiert führender Persönlichkeiten der LINKEN wird ein Präsenzparteitag nicht einmal mehr als Möglichkeit in Betracht gezogen, obwohl es im Beschluss des Parteivorstands vom 27.10.2020 ausdrücklich heißt: »Der Geschäftsführende Parteivorstand wird gebeten zu prüfen, welche alternativen Möglichkeiten es für die Durchführung eines Parteitags mit Wahlen (Präsenzparteitag, online, dezentral, Briefwahl, etc.) gibt.« Nach der Verständigung der Antragskommission am 29. Oktober scheint hinsichtlich des nächsten Parteitages nur eines klar: Alle an den Erfurter Parteitag gestellten Anträge inklusive Änderungsanträge haben Bestand.
Wir plädieren trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für einen Präsenzparteitag und fordern den Respekt aller Mitglieder der LINKEN vor dem geltenden Parteiprogramm.
Wir unterstützen daher auch die nachfolgend dokumentierte Erklärung vom 28. Oktober 2020 »Wir verteidigen unser Parteiprogramm«.
Bundessprecherrat der KPF, 30. Oktober 2020


Wir verteidigen unser Parteiprogramm!
Erklärung zur Verschiebung des Erfurter Parteitages
Am 27. Oktober 2020 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Zusammenschlüsse Cuba Sí, AKL, SL, KPF, der BAG Hartz IV sowie Mitglieder des Parteivorstandes und MdBs.
Ursprünglich galt unser Treffen der Vorbereitung des für den 30. Oktober bis 1. November 2020 geplanten Erfurter Parteitages.
Wir halten die am 27. Oktober vom Parteivorstand der LINKEN getroffene Entscheidung, den Parteitag zu verschieben, für zweckmäßig und plädieren ausdrücklich für einen Präsenzparteitag, auf dem ein Vorstand gewählt wird, der den pluralen Charakter unserer Partei widerspiegelt.
Wir erwarten, dass im Vorfeld des nunmehr wann auch immer stattfindenden Parteitages alles unterlassen wird, was den Eindruck eines Richtungswechsels suggerieren soll.
Nicht mit einem Wahlprogramm unserer Partei werden rote Haltelinien beschlossen.[1]
Wir verteidigen unser Parteiprogramm.
Judith Benda, Constantin Braun, Ellen Brombacher, Diether Dehm, Harri Grünberg, Andrej Hunko, Thomas Leinhos, Alexander S. Neu, Jochem Visser
[1] Vgl.: »Verantwortung für Mitte-links«, nd, 24.10.2020
Vorabdruck aus Heft 11 der Mitteilungen der KPF
30.10.2020_105



Leseempfehlung für „ANMERKUNGEN ZUM THEMA“ Oktober 2020 Sehr geehrte Damen und Herren,
Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen, - So die Volksweisheit. Das kommt einem zum Beispiel in den Sinn, wenn sich mit der Festredner - Personalie VAATZ zur 30. Einheitsfeier im Landtag in Sachsen beschäftigt wird. Der Sächsische Landtagspräsident, Herr Rößler (CDU) hat nach "bekannter CDU Manier" seinen CDU- Freund Vaatz, trotz Bedenken eines Großteils seiner Landtagskollegen, für das Fest gesetzt und behauptet.
Lesen Sie im Anhang Überlegungen worum es bei dem Vorgang eigentlich gegangen ist.   
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Ja
ttke
23.10.2020

Es geschieht nichts Entscheidendes auf der politischen Weltbühne was nicht politisch, ideologisch, medial, militärisch, finanziell, planmäßig, vorbereitet ist.
Für uns einfache Otto Normal sind die Vorgänge in der Regel schwer durchschaubar, weil das Erkennen einen Aufwand und Wissen erfordert, für den uns unser Broterwerb trotz Internet kaum Zeit lässt. Andererseits erzeugt es bei Erkennen der Zusammenhänge den Gedanken – das kann doch nicht wahr sein, es hinterlässt Zweifel an der Glaubwürdigkeit unseres eigenen Erkennens. Mit der Erklärung der politischen Vorgänge auf der Weltbühne bis vor die eigene Haustür haben in Deutschland für Otto Normal alle Parteien die Medien beauftragt. Wie machen die Medien das? Die von Steuergeldern bezahlten Öffentlich-rechtlichen Medien erhalten die Berichterstattungsrichtung von den Rundfunkräten (0) der Länder, der Grundsatzauftrag steht in einem Gesetz. Die privaten Medien kriegen den Auftrag von dem, der sie bezahlt. Wir werden unter diesen Gedankenansatz in loser Folge die Frage: - Wie geschieht das praktisch? – aus unserer Sicht an aktuellen und historischen Beispielen beantworten.
                        Beitrag 1
22.10.2020_105


Peter-Michael Diestel: „Die Staatssicherheit war zu diesem Zeitpunkt der fähigste Geheimdienst“
ohne Kommentar, lesen und nachdenken
HK
01.10.2020_104

Gedanken eines Deutschen im Plattenbau OST                 am 3.Oktober 2020
Die Chance, eine gerechte Weltordnung auf Augenhöhe aller Völker zu
schaffen, ist seit 30 Jahren für längere Zeit vergeben. Dagegen ist der
Verlust der DDR eine Winzigkeit. Ja, ohne Sowjetunion hätte uns das Kapital als sozialistischen Staat schon früher zerrieben. So, wie es geschehen ist als der Mann, der mit seiner Perestroika eine Weltmacht zuschanden ritt, um der anderen für einen historischen Zeitraum von 30 Jahren zu gestatten, an praktisch jedem Fleck des Planeten mit seinem Militär einzumarschieren, der Mann, der im Februar 1990 an einem Baumstumpf im Kaukasus sitzend die DDR an Kohl und Genscher verscherbelte. ... "Gorbatschow", schrieb Peter Hacks im
Juni 1989 "ist ein erwiesener Unmarxist, aber doch ein kaukasischer
Gewohnheitslügner. Ein Schaf im Schafspelz mithin." (jw 24.09.20)

Es ist genügend Zeit vergangen zum Sammeln, es ist Zeit alles zu übermitteln an Erfahrungen die wir gemacht haben. Auch wenn es subjektive Erfahrungen sind die wir beschreiben, sind sie eingebettet in objektive Abläufe der Geschichte. Wir sollten nicht fragen - will das überhaupt jemand lesen?
Tun wir es einfach.
25.09.2020_103



Leseempfehlung für GENAU GESEHEN /
ANMERKUNGEN AUGUST / SEPTEMBER  2020     
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein überaus interessanter politischer Herbst hat begonnen. In 42 Kommunen in Sachsen werden Bürger- und Oberbürgermeister gewählt. Zudem ist am 3. Oktober 30 Jahre Einheit Feiern angesagt. Im Gleichklang hat sich der Freistaat Sachsen an die Wiedergründung erinnert. Und für den 3. Oktober ist eine Feierstunde im Landtag in Dresden in Vorbereitung. ANMERKUNGEN zu diesen Ereignissen finden Sie hier.
Zudem möchten wir in diesem Zusammenhang Ihre besonderer Aufmerksamkeit auf den Beitrag "WENDEPUNKTE DEUTSCHER GESCHICHTE" von Egon Krenz, auf den Seiten 5 bis 18 dieser Ausgabe von GENAU GESEHEN lenken.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke
20.09.2020_102

Bitte waschen Sie Ihre Hände,                          Ihr Gehirn waschen wir
Ihre ARD + ZDF
Nach dieser Gehirnwäsche erfolgt ein scharfes NACHWASCHEN  bei ANNE WILL und weiteren angeschlossenen „Journalisten“ gegen Leute die das nicht so sehen wollen. Ihre Zieltitulierung für Andersdenkende ist „Kreml-Lobbyist“.
Nun sehen Sie sich
die Leute an, die die Linie Politik und Medien dominieren. Sie sind nicht die Drahtzieher, aber sie hängen an den Drähten.
P.S.
Die preußische Polizei hatte eine Verschwörung inszeniert und stellte einige Mitglieder des Bundes der Kommunisten in Köln vor Gericht. Marx machte sich sofort an die Arbeit. In der Schrift „Enthüllungen über den Kölner Kommunistenprozess“ deckte er die Umtriebe der preußischen Polizei auf: die erlogenen Behauptungen, die gefälschten Beweise, die Meineide der Spitzel. Der preußische Staat war vor aller Welt bloßgestellt. Leider erfuhr sie vorerst wenig davon; die ganze Auflage wurde, in der Schweiz gedruckt, an der deutschen Grenze beschlagnahmt. „Soll einem unter diesen Umständen nicht die Lust am Schreiben vergehen?“ schrieb Marx betrübt an Engels, „immer zu arbeiten pour le roi de Prusse!“ ( für den König von Preußen ).
W.H.
10.09.2020_101

Gedanken über die Vorbereitung von Krieg

Als ich vom kleinen Krabbenkutterhafen Greetsiel an der Nordsee über die Deichanlagen zum Pilsumer Leuchtturm und weiter am Meer entlang in Richtung Emden wanderte, sah ich vom zehn Meter hohem Deich ein Denkmal. Schlicht aus Steinquadern in Form eines Deiches. Mittig eingehauen: Für die Deichbauer aller Generationen. In Emden vom Delft führte mein Weg durch einen Durchgang, der sich an das Rathaus anschloss. Im Durchgang auf einer Steinplatte an der Hauswand eingehauen: 1933 bis 1945 war für Emden eine schlimme Zeit. Emden war 1945 zu 85% zerstört. In der Innenstadt standen noch zwei Häuser. Ein Denkmal war dem Schutz von Menschen und ihrem Hab und Gut gewidmet. Das Andere war Erinnerung und Mahnung an die Vernichtung von Menschen und ihrem Hab und Gut. Als ich am Abend das Fernsehen einschaltete schrien deutsche Politiker nach Krieg. Das politische Farbspiel der Schreihälse war unerheblich. Am lautesten schrien die von Pazifisten zu Kriegstreibern umfunktionierten
Grünkragen. Zielstellung – Mitregieren. Schwarze, blass-rosa, grün angehauchter Politiker erhoben in einer Art Größenwahn Forderungen an die Russen um die es ging. Ich verfolgte mit den Augen die fast unsichtbaren Strippen mit denen sie gehampelt wurden und am Ziehende stand „Transatlantisches Bündnis“. Nein, nein nicht der Trampel. Die Demokraten und Republikaner des Militärisch-industriellen Komplexes der USA in trauter Gemeinsamkeit ziehen an den Strippen. Die Show Nawalny und Belarus forderte viele Darsteller um sie zeitgleich und mit gehöriger medialer Wucht auf die Bühne der Europäer zu bringen. Die Produktionskosten waren nicht unerheblich. Also musste auch was daraus gemacht werden. Herr Claus Kleber und Frau Mariette Slomka, BILD u.v.a. der politischen Mediengestalter haben sich ein Lob der Transatlantiker verdient. Ob es wirklich so geklappt hat? Mancher Leserbrief sieht das anders. Man sagt zwar bei den „Verschwörungstheoretikern“ es geht um Nord-Stream 2, ja, aber nur sekundär. Primär ist die Vereinnahmung Russlands das Ziel. Dann hat sich der Gasschlauch von alleine erledigt. Aber der grüne, schwarze und der blass-rosa Politiker haben sicher im Eifer ihrer Tiraden vergessen, dass Russland eine Atommacht ist. Selbst wenn man seine Raketen, sobald Belarus vereinnahmt ist, fast ohne Vorwarnzeit abfeuern kann, der Zweitschlag wird mindestens Europa empfindlich treffen. In Emden wird man keine Steinplatte wieder beschriften. Und die Transatlantiker jenseits des Atlantik lächeln leise. Brave Deutsche, brave Europäer. Deshalb sollte man das Buch „Revolution ist fällig. Aber sie ist verboten.“ eventuell mal lesen.
W.H.
08.09.2020_100

Chemnitz auf dem Weg zur Kulturhauptstadt
Man könnte sagen: Mit Wegen über das Land, eine Reise durch die Kulturregion Chemnitz.
Ein Würfelspiel, vom Amtsblatt Chemnitz im Internet bereitgestellt, bietet es den Kindern und Heranwachsenden die Möglichkeit zum spielerischen Kennenlernen der Region. Reiseroute, Reiseorte und die jeweiligen Sehenswürdigkeiten sind vorgegeben. Wenn auch kindgemäß, so soll damit kulturelle Bildung, eine Bindung an die Region vermittelt werden. So weit so gut, nur wessen Kultur soll hier vermittelt werden? Würfeln wir uns nach Aue-Bad Schlema. Dort gibt es einen Podcast-Kanal „Hier erhält man alle Informationen zu den schönen Dingen des Lebens“, das ist doch echte Lebenskultur. Sollten wir uns nach Frankenberg würfeln, da war 2019 die Landesgartenschau, Blumen, wie schön. Zu Frankenberg gehört auch der Ortsteil Sachsenburg und die Gedenkstätte an das ehemalige KZ, pfui Nazis, Unkultur. Schnell wieder nach Bad Schlema würfeln, „zu den schönen Dingen des Lebens“. Wenn wir Glück haben, würfeln wir uns nach Neukirchen, zu den Kita-Kindern, die nachhaltig wirtschaften und eigenen Apfelsaft herstellen. Darauf können die Zwerge stolz sein, sind sie mit dieser Einstellung doch vielen Erwachsenen ein Vorbild. Das ist Zukunft. Vergangenheit ist da nicht erwünscht, gleich gar nicht, wenn es um von Nazis erschossene Antifaschisten geht. Schnell wieder Aue-Bad-Schlema würfeln und „Informationen zu den schönen Dingen des Lebens“ holen. Haben wir in Aue-Bad-Schlema schwach gewürfelt, kommen wir nur bis Lößnitz. Ein kleines beschauliches Städtchen, traditionell mit einer Kirche und richtigen Bronzeglocken, den angeblich ältesten in Deutschland. Dieses Glockenspiel wurde nicht für die Kriegsmaschinerie der Nazis eingeschmolzen, es hatte höheren Wert und mit ihren Inschriften "Ein Volk" , "Ein Reich" , "Ein Führer" dröhnten die Glocken für den Endsieg des Führers. Und so erklingt es noch heute, würde in Märchen gesagt werden. Es ist allerdings kein Märchen, die Glocken klingen . . . noch heute. Dazu haben die Antifaschisten von VVN/BdA eine klare Haltung bezogen. So ist das halt mit der Kultur, mit der deutschen Erinnerungskultur oder besser gesagt mit den Kulturen die innerhalb unserer Gesellschaft objektiv vorhanden sind.
Meine Kultur ist das nicht: Gedankenversunken in die schönen Dinge des Lebens, andächtig zu lauschen wie die nun braun-schwarz-grünen Klänge des Lößnitzer Glockenspieles sich über das silberne Erzgebirge schwingen. Wofür, für wen klingen diese "Ein Volk" , "Ein Reich" , "Ein Führer" – der Nazis Bronzeglocken, heute noch, oder etwa wieder ? ? ?
„Glück Ab“, Teutonien.
(Heinz Krummey)
04.09.2020_99

Was war am letzten Augustsonntag 2020 in Berlin los?
Die Zuspitzung der politischen Lage weltweit zur kriegerischen Auseinandersetzung findet auch im inneren Deutschlands statt. Wir erleben Berlin mit einer „Demo“. Mit einer eingearbeiteten gezielten Provokation auf den Treppen des „Reichstages“. Mit einer SPD die Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten macht. Mit einer „Linken“, deren Führungskräfte den Frieden aussetzen und die NATO einsetzen wollen um zu Regierungsposten zu kommen. Mit einer Bundesregierung die Nawalny zum „Helden“ postuliert und Assange schweigend übergeht. Mit Grünenpolitikern, die auf Verdacht die russische Regierung zu heimtückischen Mördern erklären, aber kein Wort über alle amerikanischen Präsidenten seit 1945 verlieren, die nachweisbar Millionen von Toten weltweit zu verantworten haben. Auch ihr „grünes“ Ziel, Regierungsposten und transatlantischen Beifall. Die Echokammer der Führungen aller politischen Farben bundespolitischer Politik in Berlin ruft nicht Frieden zurück, sondern Krieg. Und die Medien heizen gesteuert das Volk an bis es ruft – wir müssen zurückschlagen, eh die Russen und Chinesen uns totmachen. Dieser Punkt ist erreicht, wenn Nachdenken von den „Rechtstechnikern“ der Justiz mit hoher Strafe belegt wird und die Easy-Jetter, ohne es überhaupt zu verstehen, das letzte Kapitel Erde einläuten. WH
01.09.2020_98

75 Jahre Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus         auf dem Städtischen Friedhof in Chemnitz

Der VVN/BdA hatte zu diesem Jubiläum aufgerufen, im Vorfeld des Weltfriedenstages den Opfern der faschistischen Gewalt zu gedenken. Derer, die unter einem Grabstein beigesetzt werden konnten, jenen, den namentlich bekannten und auch der vielen namenlosen ohne eigenes Grabmal.
Der Vorsitzende des VVN/BdA Chemnitz Enrico Hilbert eröffnete diese Veranstaltung und würdigte ebenso wie Almut Patt, Susanne Schaper und Volkmar Zschocke das Andenken an die während der Herrschaft des deutschen Nationalsozialismus ermordeten Antifaschisten wie auch all derer, welche Opfer der faschistischen Ideologie „von der sauberen und reinen deutschen Menschenrasse“ wurden. So wie sie auch deutliche Worte zu den aktuell sich zeigenden rechten Gedankengutes fanden.
Harald Wittstock überbrachte im Namen der Kinder und Angehörigen von Spanienkämpfern und dem KFSR 1936-39 eine Grußbotschaft, erinnernd daran, dass am 8.August 1945 hier an diesem Ort Chemnitzer Spanienkämpfer gesprochen haben.
Besonders sind es die Worte und Erinnerungen der Zeitzeugin Edith Heinrich, Mitglied im VVN und der Bonnhöfer-Gemeinde Chemnitz, welche „unter die Haut“ gehen und uns veranlassen sollten fest in unseren grauen Zellen zu verankern
:
    „Nie wieder Faschismus  
    Nie wieder Krieg  
    Für soziale Gerechtigkeit“.

Musikalisch anspruchsvoll umrahmt wurde die Veranstaltung von Sabine Kühnrich und der Gruppe „Don Quichotte“.
Bis zu 150 Teilnehmer nahmen zeitweise, dem Regen trotzend und von den Medien anscheinend unbeachtet, an der Gedenkveranstaltung teil, um sich vor den Opfern zu verneigen und Blumen niederzulegen.
Darunter Mitglieder der KPF, Cuba Si, der LAG Deutsch-Russische Freundschaft ebenso wie von ISOR e.V. (kleine Bildergalerie)
Der deutsche Faschismus hat nicht nur Millionen Menschen vorsätzlich ermordet, verbrannt und verscharrt, er hat aber Millionen im Krieg verheizt und unsägliches Leid über die Völker Europas gebracht. Handeln wir nach den letzten Worten des von den (alten) Nazis ermordeten Kommunisten Julius Fucik
:„Menschen, ich hatte euch lieb – seid wachsam!“. HK
31.08.2020_97

Deutschland, Deutschland über …“
Nach 12 Jahren legte das tausendjährige Reich deutscher Nation eine Pause ein. Das Luftholen dauerte fast 55 Jahre. Der Grund lag vierzig Jahre bei Querulanten im Ostteil des „teutschen Reiches“, die immer weiter Luftholen wollten. Als man sie im Griff hatte, begann die Welt 1999 endlich wieder am deutschem Wesen zu genesen. Zwischenzeitlich ist die Farbgebung auf „GRÜN“ erweitert und aus „Rosa“ war mittlerweile „Blass-rosa“ bis farblos geworden. Noch vorhandene Braunspuren wurden „übertüncht“ oder ob ihrer Größe für Unwesentlich erklärt. Restbestände von Ostteildeutschen, die linke Dompteure am „Mitregieren“ zur Fortsetzung des tausendjährigen Reiches hindern wollen, werden zahlenmäßig immer weniger. Der biologische Abbau dieser Querulanten schreitet im Sinne der Dompteure straff voran, zum anderen ist die Abschaffung politischer Bildung in der linken Basis als weiterer wichtiger Faktor überzeugend gelungen. Ein „Querulant“ beschreibt die damit entstandene
politische Gemengelage. Noch eine Pause zum „Luftholen“ werden wir nicht erhalten.
W.H.

26.08.2020_96

Wenn sich der MDR blamiert
Lieber Robert D. Meyer, warum ärgern Sie sich? Wieso hat sich der MDR blamiert? Er hat doch nur getan was er immer tut, sein Bestes für die Zukunft unseres Landes gegeben. Und das wiederum, sollte doch in unserer bunten Republik aller Ehren Wert sein.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob dieser Journalist der überforderte Zauberlehrling ist oder der kluge Hofnarr mit perspektivistischen Denken und mit der Vision „Gestern war heute noch Morgen“ seinen Job sichert, wenn es denn einmal braun werden sollte.
Zugegeben, ich ärgere mich auch (immer noch und immer wieder). Nutzen wir die Energie dieses Ärgers und tun wir etwas dagegen.
HK
25.08.2020_94

    Aufruf der Chemnitzer Friedensinitiative
                     anlässlich des Weltfriedenstages
                           für Frieden und Abrüstung!


Die Großväter der einen haben die Großväter der anderen in die Gaskammern getrieben.
Eine seltsam anmutende Show der Enkel beider Seiten mit Militärflugzeugen über dem KZ Dachau anno 2020. In diesem KZ waren politische Häftlinge, fast keine Juden.
Eine „RAF“-Terroristin stellte vor Jahrzehnten fest: Sie haben ihren Fehler erkannt, gegen die Kommunisten und die anderen ist geblieben, aber
mit den Juden. Aber Vorsicht, nur den Juden, die den Staat Israel und Judentum gleichsetzen. Sollte man so klar stellen. Sonst bist du im Handumdrehen Antisemit und hast die „teutsche Staatsraison“ nicht verstanden. Juden, die die Politik des Staates Israels ablehnen, sind nämlich keine richtigen Juden. Erfreulich ist, dass Leserbriefe diese Show und ihre tatsächlichen Hintergründe erkennen.
W.H.
21.08.2020_93

Frieden ist nicht alles, ohne Frieden ist alles nichts.
Durchdenkt man diese Aussage im August 2020 kann es einem drehend werden. Sie könnte aussagen, dass die nächsten Wahlen zum Bundestag nicht mehr stattfinden, wenn der momentanen Weltlage und der Haltung der BRD - Politik entsprechend, große Atommächte vorher militärisch aneinander geraten. Wahlen werden dann überhaupt nicht mehr stattfinden. Es fehlen die Wähler, selbstredend auch die Posten der Politiker und Lobbyisten. Die vor Kriegsbeginn abgeschickten Briefwahlbögen flattern im All, ein Claus Kleber hat triumphierend im ZDF seine letzte Kriegsmeldung und Siegverkündung vor dem Abgang ins All gebracht. Jetzt hält er sich krampfhaft an Schäubles linkem Rollstuhlrad fest, in Richtung seines Auftragsgebers Mars durchs All eilend. Sie überholen gerade Olaf Scholz im Kreis der gesamten Seeheimer-Mannschaft, die wie immer den beiden bereitwillig Platz machen und applaudieren. Der blaue Planet Erde ist Geschichte. Dieses Szenario will mir nicht aus dem Sinn, wenn ich die
"strategischen Überlegungen" der Führungsriege der Linkspartei unter Katja Kipping lese. Im Endeffekt wird dort das Wort Strategie im Sinne einer linken Partei entwürdigt, man kann "diese Strategie" getrost "Berni Sanders" nennen. Es wird fortgesetzt mit der Haltung zum gerade gekürten Kanzlerkandidaten der SPD         Olaf Scholz. Wir wollen aber, dass die Linkspartei unverhandelbar auf Friedenskurs bleibt. Das ist aber in Regierungsverantwortung nur möglich, wenn sich SPD und Grüne in Fragen der Friedenserhaltung dem Standpunkt der Linken anschließen. Deshalb unterstützen wir, was die Genossin Ellen Brombacher zu dieser "Strategie der Reformer" ausführt, wie auch die Meinung linker Sozialdemokraten und alle in Parteivorstand, Fraktionen, an der Basis, die für die Unverhandelbarkeit des Friedensbekenntnisses der Linkspartei eintreten. Dieses Bekenntnis beinhaltet ein klares NEIN zu den NATO-Einsätzen der Bunderwehr, ein klares NEIN zu den Sanktionen gegen "unbotmäßige" Länder, ein NEIN zur aggressiven NATO-Doktrin unter US-Führung.
Wir wollen leben.
W.H.
19.08.2020_92

Antifaschistisches Grenztreffen in Waltersdorf / Lausche
(am Tage der Kundgebung in Malá Úpa /Riesengebirge)
Sonnabend, 29. August 2020, 10.00 Uhr

Wegen Bauarbeiten gibt es Einschränkungen. Die Zittauer Genossen empfehlen nach aktuellem Stand Route Zittau - Bertsdorf - Jägerwäldchen - Waltersdorf.
17.08.2020_91

Wir sollten bei allem Ernst der Situation auch mal lächeln dürfen …
Ein Major des sowjetischen Geheimdienstes, bis 1990 in Dresden stationiert, beschert im August 2020 den Leitartiklern der tonangebenden deutschen Medien „Schaum“ vor Federkiele und Mikrofone. Ihr unüberhörbarer Humanitätsschrei eilt durchs All und erreicht Gott. Still vor sich hinlächelnd sinniert der - 
wer Lesen kann ist klar im Vorteil – und was sonst noch am 12.August 2020 im Herzen Europas und anderswo passierte.
W.H.
13.08.2020_90

Strategiedebatte in der Partei „DIE LINKE“
Eigenartigerweise kommen mir da zu aller erst keine Zukunftsvisionen wie die Schönen und Reichen den vom Volk erwirtschafteten Mehrwert der Gesellschaft zur Verfügung stellen. Nein, ich erinnere mich an Lenins Aufsatz: „Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“. Ach ja, das ist ja über einhundert Jahre her, wir sind doch schon viel weiter, wer redet noch über so was. Dummerweise (Gott sei Dank, gefällt mir als Atheist nicht) gibt es noch Menschen die in diese Richtung denken und die Frage stellen: „Was sind Inhalte linker Politik, was will und muss linke Politik erreichen?“
Klare Antworten: Fehlanzeige. Das findet Ellen Brombacher, eben, weil sie diese nicht findet. Und auch Roland Winkler findet klare und unmissverständliche Worte für diese so linkende Strategie.
HK
13.08.2020_89

Herzliche Einladung zur Gedenkveranstaltung:
76.Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns
am 18. August 2020 Chemnitz und Zschopau
am 18. August 2020 Hamburg
13.08.2020_88

Blumen für Friedrich Engels zum 125. Todestag

06.08.2020_87


Leseempfehlung für
GENAU GESEHEN / ANMERKUNGEN Juli 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
wer sollte in unserer Zeit höchster Ehre wert sein? In dieser Ausgabe finden Sie dazu weitere ANMERKUNGEN und Kommentare. Nach dem Tod von Prof. Heinrich Fink würdigen wir sein antifaschistisches Vermächtnis und setzen uns weiter mit "unpolitischen Rechtstechnikern" auseinander, die der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit absprechen wollen.
Zum 76. Jahrestages des gescheiterten Attentats Stauffenbergs auf Hitler wird erinnert: "Da war nicht nur einer..." Wie in dem Roman von Christel Weiß werden Persönlichkeiten unserer Erzgebirgs-Region vorgestellt und Lebenswege von Antifaschisten beleuchtet, die damals "Bekanntschaft" mit dem Chemnitzer Kaßberg- Gefängnis machen mussten. Womit auch ein Blick auf die heutige Gedenk- und Erinnerungspolitik gelenkt wird.  
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

06.08.2020_86


„Verordneter Antifaschismus“ , Lord Russel of Liverpool, Alexander Gauland, ich und eine Buchbesprechung zu Lord Russell Buch – „Geißel der Menschheit.“
Sie wurden im gleichem Kriegsjahr des II.WK geboren, als die Sowjetunion von Deutschland überfallen wurde. Sie gingen in denselben Jahren zur Schule. Sie lebten ihre ersten 18 Jahre in Sachsen. Der Vater des einen war pensionierter Polizeipräsident von Chemnitz. Chemnitz war die erste Stadt in Deutschland, in der alle Polizisten Mitglieder der NSDAP waren. Der andere Vater, er war Weber, ist in Stalingrad „gefallen“. Seinen Sohn hat er nie gesehen. Die Lehrpläne in der späteren DDR waren an allen allgemeinbildenden Schulen gleich. Chemnitz war in Karl-Marx-Stadt umbenannt. So war der Zeitgeist. 1956 erschien im DDR-Verlag „Volk und Welt“ das Buch – Geißel der Menschheit. Kurze Geschichte der Nazi-Kriegsverbrechen. – von Lord Russel. Thomas Mann 18. März 1955 (Tagebücher 1953-1955 S. Fischer Verlag 1955 S. 327): „(…) Skandal über Skandal. In Westdeutschland wird Russells Buch über den Nazismus unterdrückt. (…)“ So war der Zeitgeist. Im Fach Geschichte in der DDR beanspruchte Faschismus und KZ viele Stunden. KZ-Gedenkstättenbesuche von Jugendweihegruppen waren keine Seltenheit. Hauptanliegen war Ursache und Einordnung in die deutsche Geschichte. Trotz der Einheitlichkeit der Lehrpläne lag es am Lehrenden welche Bücher er zusätzlich nutzte, wie er etwas herüber brachte. 1959 ging der eine, das Kind des Webers ( man nannte es Arbeiterkind wegen der sozialen Herkunft ), für zwei Jahre freiwillig und bewusst zur NVA der DDR und dann zum Studium, der andere ging bewusst in die BRD zum Studium. Beide setzten sich aus Überzeugung für die Gesellschaftsordnung ihres Staates in dem sie lebten ein. 1990 gab es wieder einen „gemeinsamen“ deutschen Staat, die BRD. Die DDR wurde annektiert und kolonialisiert. Jahrhunderte Machterfahrung hatten nach langer Vorbereitung und mit gezielter Unterstützung aller Sieger des II.WK, der BRD einen Sieg gebracht. Mit und nach dem Kasse machen schwappte mit den „ BRD-Aufbauhelfern“ der Kolonialisierung, der in der BRD nie abwesend gewesene Geist der Väter, beschrieben im  -  Braunbuch der Nazi- und Kriegsverbrecher in der BRD ( 1968 Erstausgabe; Reprint ISBN 3-360-01033-7  )  - auf das Gebiet der ehemaligen DDR herüber. Für die Gesellschaftsordnung der Leiche DDR wurde Licht aus verordnet, ihr praktizierter Antifaschismus als verordnet erklärt. Spinnereien einiger alter Betonköpfe. In der des anderen, der BRD, wurden alle Lichter bis zum Anschlag gefahren. Die ständig steigende Anzahl der Filme und DOKU zu „Nazigrößen“, ihren „Frauen“, „Mitkämpfern in Europa“, „tapferen deutschen Soldaten zu Fuß und U-Boot“ im öffentlich-rechtlichen TV,  Privatsendern, diese Flut lässt einen Goebbels stolz aus der Grube schauen. Das Bundesverfassungsgericht erklärt eine faschistoide Partei für zu unbedeutend, nicht verbotsreif. Es gab einen „NSU“, heute gibt es einen „NSU. 2“. Die sozialen Unterschiede bei der Verteilung des gesamtgesellschaftlich erarbeitenden Reichtums schaffen den Humus um den „Geist der Väter“ eine willige , breite Gefolgschaft zu sichern. Im sozial tief abgehängtem Osten bei der Enkelgeneration mehr als im Westen Deutschlands. Aus dem Westen kamen nur die „Führers“. Es ist die Kurzbeschreibung der AfD - Ankunft 1989 in Leipzig / Nikolaikirche bis zum Grußwort ihres Bundessprechers Alexander Gauland (Sohn des pensionierten Chemnitzer Polizeipräsidenten) an die AfD Jugend (2018): Hitler und die Nazis waren „nur ein Vogelschiss“ in der 1000 jährigen Geschichte Deutschlands. Der Sohn des in Stalingrad gefallenen Vaters bekommt in der BRD aus politischen Gründen Strafrente. DDR-Staatsnähe. Vierzig Jahre Banken und Betriebe von Kriegsverbrechern in einem Drittel des deutschen Landes vorenthalten und dem Volk übereignet wird nicht verziehen. Keinem, da ging es ans
„Eingemachte“. Dreißig Jahre sind seit Kolonialisierungsbeginn vergangen. Dazu zieht einer der ebenfalls in diese Generation der oben genannten gehört -  Das Resümee eines Insiders.
W.H.

04.08.2020_85

CORONA – wer oder was ist CORONA
War es das? Ist es das? Wird es das? Für wen oder was?
Dem Coronanebel entstiegen ist es Wirklichkeit geworden: Das Sanierungspaket für die, „die schon alles haben“. Aber auch die, „die nicht alles haben“, bekommen noch ein paar Almosen. Dafür, dass sie weiterhin für die, „die schon alles haben“, schuften dürfen, damit diese, „die schon alles haben noch mehr bekommen“. Womit wieder einmal deutlich wird, was in unserer abendländischen Hochkultur – der freiheitlich und demokratischen, dem Gott Mammon dienenden – wirklich
SYSTEMRELEVANT ist.
Dazu hat auch
Roland Winkler unter Meinungen klare Worte gefunden. HK
30.07.2020_84


Liebe Genossen und Genossinnen der Linkspartei Chemnitz,
als Soziokulturelles Zentrum und Bürgertreff, in Bernsdorf,
gefördert durch die Stadt Chemnitz,  versuchen wir unter Coronabedingungen die Kultur wiederzubeleben und somit der Bewerbung zur Kulturhauptstadt einen Impuls von unten zu geben. Unsere Hofkonzertreihe soll fest etabliert werden und weitere Hofkonzerte sind noch für die Ferienzeit geplant.
Wir werden am im Rahmen der Wiederbelebung der Kultur in unserer Stadt mit Unterstützung des Verbandes der Verfolgten vom Naziregime in Chemnitz
am Sonnabend, den 01. August 2020,
um 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
im Bürgertreff - Soziokulturelles Zentrum Quer Beet
Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz
Sterni & Freunde mit dem Programm
"Kritisch und heiter - Lieder in dieser Zeit"
präsentieren.

(Eintritt 10€ / ermäßigt 5€)
Nach Vorbestellung ( 0173 73 82210 ) ist eine Teilnahme möglich, um den Auflagen des Gesundheitsamtes gerecht werden zu können.
Restplätze werden vor Ort vergeben. Die Reihe soll fest etabliert werden und weitere Hofkonzerte sind noch für die Ferienzeit geplant.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr die Einladung und den Termin veröffentlichen könntet.
Eben auch als Beitrag zur Bewerbung unserer Heimatstadt um den Titel Kultur-Hauptstadt-Europas.
Gerne würden wir Euch Mitglieder der Partei die Linke als Gäste empfangen.
Im Anhang finden Ihr unsere
Pressemitteilung und den                      Flyer zum Konzert.
Mit freundlichen Grüßen und Dank für Eure Mühen.
Thiemo Kirmse
Vorsitzender Klinke e. V.

29.07.2020_83

Es ist
nicht Aufgabe von ARD / ZDF
… typische Lügen der Politiker in den Stand der Wahrheit zu erheben … nur Redakteure im intellektuellen Ausnahmezustand können „Nachrichten“ über Russland und die Ukraine verfassen und anbieten … Beeindruckend ist … diese kollektive Gesinnungslumperei ohne wesentlichen Alkohol und Medikamentenmissbrauch zu überleben … schreiben Friedrich Klinkhammer und Volker Bräutigam unter der Überschrift …
„Neudeutsche Raubzüge in der Ukraine“ . Zur Einordnung dieses Beitrages ist auch die weitere Militarisierung Rumäniens durch die USA nicht uninteressant. Gorbatschow und Schewardnadse schufen 1989 die Voraussetzungen für diese instabile Lage im Osten Europas, die Völker des ehemaligen Warschauer Vertrages werden sie wohl ausbaden müssen. Es bleibt ihnen ein schwacher Trost – Westeuropa folgt ihnen. „Gleiwitz“ grüßt heute schon. Das Unternehmen „Tanneberg“  am     31. August 1939 war ein Baustein für 60 Millionen Tote.           Weiterdenken sollte jeder für sich. W.H.
28.07.2020_82

Von einem Schwein darf man sich keinen Kaviar versprechen, von einem Maas keine professionelle Außenpolitik und von der ARD-aktuell keine sachgerechten Nachrichten – jedenfalls nicht, wenn über US-gesteuerte geostrategische Konflikte zu berichten ist.                               Eine kleine Serie Nah-Ost, nicht ARD/ZDF konform.
Von
Maas, dem Schein-Heiligen - zur Einigung im                     UN-Sicherheitsrat und der Macht der Türkei - unter Beachtung geopolitischer Abrundung mit „Russophobie“. Fragen Sie scheinheilig ihren Garagennachbarn, ob er weiß warum den al-Quaida- Freiheitskämpfern in Idlib und Aleppo Munition und Raketen nie ausgehen, warum russische Grenzer an Deutschlands Nordgrenze zu Dänemark kontrollieren, warum Deutschlands Goldreserven von einem englischem Gericht San Marino zugesprochen wurden, warum Deutschland keine Medikamente mehr im Ausland kaufen darf … und wenn er sie für Meschugge erklärt, dann sagen Sie ihm er soll mal statt Deutschland, das an den Ländern Syrien, Venezuela, Cuba erklären.  WH
16.07.2020_81

Der MDR – Wissensvermittler vom „Feinsten“
Mittwoch, achter Juli 2020 20:15 Uhr
Nach Totalausfall des TV-Anbieters musste ich einen „Suchlauf“ an unseren TV-Gerät starten und die Einstellungen neu ordnen. Dabei sah ich plötzlich Kerbels Marx Kopf in Chemnitz auf dem Schirm. Ich schaltete auf Vollbild. Ein „Wissenschaftler“ erklärte gerade an Hand von Marxens Ausführungen zu weltlichen Juden Marx zum Antisemit und stellte einen angehenden „Verwandten“ von Marx vor, den Marx als Neger in der Abstammung beschimpfte. Seine Schlussfolgerung Marx ist Rassist und Antisemit. Das in Trier aufgestellte und von den Chinesen bezahlte Marx-Denkmal ist eine Schande für Deutschland, war eine seiner weiteren Schlussfolgerungen. Dann holte er zur Kurve aus und bog zum Ausgangspunkt, der Denkmalstürmerei in den USA, ein. Nun wurde er tatsächlich wissenschaftlich. Man muss das Denkmal einer Persönlichkeit aber auch in seiner Zeit und deren Gedankenwelt sehen. Dann wurde er sofort wieder unseriös. Heute sehen wir inhaltlich manches anders, meinte er. Nein, nein wie eh und je bestimmt der herrschende Zeitgeist welche Denkmäler und Akten öffentlich gepflegt, gepriesen werden und welche in der Mottenkiste gehalten werden. Ich stellte mir vor wie die Bundeskanzlerin in Bayreuth zu den Wagner – Festspielen schreitet und oben genannter „Wissenschaftler“ diesen Gang bei der Sendung EXAKT im MDR mit den Worten kommentiert: „Es scheint der deutschen Kanzlerin nicht bewusst zu sein, dass sie einem großen Antisemiten huldigt …“ der 15. wäre für ihn der Erste. Lassen wir zu den Ausführungen dieses „Wissenschaftlers“, „Experten“, den die Moderatorin mit ernsten, achtunggebietendem Augenaufschlag vorstellt die
„Jüdische Allgemeine“ sprechen. So wie beim MDR finden sie Gleiches bei WIKIPEDIA. Rufen Sie – Maschinenstürmerei – auf und sie können als Ossi ihre gesamten Schul-und Studienabschlüsse abgeben. Sie haben Marx völlig falsch gelernt.
W.H.
09.07.2020_80

Das einzig Beständige in der Welt ist die Veränderung.
Auch der Mensch hat seinen Anteil daran wie die Veränderung geschieht. Als Sozialisten an der Macht haben wir im ersten Anlauf zur Veränderung versagt. Ja, man kann es jämmerlich nennen wie
dieser Beitrag. Ein harter Versuch der Wahrheit nahe zu kommen. Für mich zählt der letzte Satz:   Wir werden siegen!   Nicht aus Trotz, aus Überzeugung.
W.H.
09.07.2020_79

Die fortschrittlichen, antiimperialistischen und sozial unterdrückten Menschen in Latein- und Südamerika brauchen unsere Hilfe
.
Da ist der Verzehr von peruanischem Billigspargel und argentinischen Rinderfilet aus dem deutschen Discounter sicherlich ein schmackhafter, aber wohl kaum der richtige Weg. Diesen Menschen nutzt unser satter Bauch wenig. Sie brauchen unsere Unterstützung, sie brauchen unsere Stimme. Stimmen, die so laut werden, dass sie die Schuldigen dieser Welt nicht mehr überhören können.
In Leipzig protestierten am 02.07.2020 Freunde Cubas vor der amerikanischen Botschaft und
übergaben eine Protestresolution an den Botschafter der USA.
"Weg mit der völkerrechtswidrigen und menschenverachtenden Blockade der USA gegen Kuba "
Aus Anlass des amerikanischen Unabhängigkeittages am vierten Juli bereitete Cuba Sí Leipzig, in Zusammenarbeit mit Cuba Sí  Chemnitz und Cuba Sí Gera, unter Federführung von Companera Gudrun Schmidt, die Protestaktion vor dem US-Generalkonsulat in Leipzig für den 2. Juli 2020 vor. Weiter nahmen Cuba Sí Halle, Cuba Sí Magdeburg/Halberstadt und Mitglieder der Geraer Friedensinitiative, insgesamt 86 Teilnehmer*innen, an der Aktion teil.
Treffpunkt für die Aktion war an historischer Stelle, auf dem Platz vor dem ehemaligen Dimitroff- Museum. Nach ca. 20 min Fußmarsch, bei dem sich auch einige Passanten anschlossen, erreichten wir unter abspielen kubanischer Musik und mit vielen Plakaten gegen die Blockade das Generalkonsulat der USA. Die folgenden Sprechchöre forderten unmissverständlich die sofortige Beendigung der Sanktionen gegen Kuba. Durch verschiedene Redner der Regionalgruppen wurden die internationalen solidarischen Leistungen Kuba's u. a. bei der Bekämpfung des Coronavirus gewürdigt und die verbrecherischen Sanktionen der USA angeprangert. Höhepunkt war die Verlesung der Protestresolution gegen die  US-Blockade, begleitet vom Beifall für Kuba bzw. den Unmutsrufen der Teilnehmer für die menschenverachtenden Aktivitäten der USA. 
Diese Resolution wurde zum Abschluss der Protestaktion an das Wachpersonal des Kosulats zur Weiterleitung an den Generalkonsul  der USA übergeben. Die Übergabe wurde uns zugesichert. 

In Berlin protestieren die
Freunde Venezuelas regelmäßig Samstag vor dem Brandenburger Tor.
Nutzen wir unsere regionalen Möglichkeiten, binden wir diese Proteste ein in unseren großen Kampf für den Frieden und soziale Gerechtigkeit, für ein würdevolles Leben aller Menschen auf unserer Erde.
07.07.2020_78

BILDgedanken zur Richtigstellung der Besitzverhältnisse im wiedervereinten Heiligen Römischen Reich deutscher Nation vor 30 Jahren am ersten Juli 1990.
Ein satirischer Blick nach vorn.
Das Volk der DDR jubelte den Richtigstellern zu und beteiligt sich schon zu früher Stunde an den
Aktionen zur Rettung und Einführung blühender Landschaften im Osten Deutschlands.
Es war ein
erfolgreicher Aufbau.
Tatkräftig haben Wirtschaft und
Treuhand in bewährter Zusammenarbeit mit der Finanzwirtschaft zugepackt.                      
Die Presse hat den Ossis mit Professorennimbus erklärt
wie sie sich zu sehen hatten, die öff. rechtl. TV-Sender mit welchem Wissen man die Welt zu sehen hat.
So vergingen die Jahre.
Besitzverhältnisse und Machtfrage waren
geklärt.
Die Richtigsteller hatten inzwischen so viele Waffen
produziert, die außenpolitische Lage Deutschlands so dargestellt, dass wieder Kriege zur Waffenentsorgung und Neuproduktion anstanden. Kein
DDR- Bürgerrechtler vor 1990 äußerte sich öffentlich nach 1990 zu
ihren Zielstellungen von vor 1990. Aus "Pazifisten" und "Freiheitskämpfern" waren Beamte geworden.
Am dritten Oktober 2020 gedenken wir der
Kämpfer, die vor
30 Jahren Deutschland
auf diesen Weg brachten.
Die Gedanken schließen sich.
Nach dem
III.WK brauchen wir kein Internet u.a. lustige Sachen mehr.
W.H.

01.07.2020_77

Der in Thüringen als Ministerpräsident agierende Genosse BesserWissi solle sich diese Worte nicht hinter den Spiegel stecken, sondern auf den Spiegel kleben:


Sehr geehrter Genosse Ministerpräsident Bodo Ramelow, ausgehend von Deinen Bemerkungen anlässlich des 17. Juni möchten wir Dir die Lektüre folgender Bücher besonders ans Herz legen:
Werner Mittenzwei: »Das Leben des Bertolt Brecht oder Der Umgang mit den Welträtseln«, Zweiter Band, Seite 482 ff
Hans Bentzien: »Was geschah am 17. Juni? Vorgeschichte, Verlauf, Hintergründe«
Anna Seghers: »Das Vertrauen«
Auch möchten wir Dir empfehlen, »5 Tage im Juni« von Stephan Heym noch einmal gründlich zu lesen.
Diese Werke bieten die Möglichkeit, zu einer differenzierten Bewertung des 17. Juni 1953 zu gelangen.
Mit solidarischen Grüßen
KPF-Bundessprecherrat
--
Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE
Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany
mailto:kpf@die-linke.de
http://www.die-linke.de/kpf/

Lesen und Schreiben erlernt man in der Schule. Das Denken, denken in Zusammenhängen und das Verknüpfen mit dem eigenen Sein, dem Finden des eigenen Platzes in der Gesellschaft, das bringt dann das Leben mit sich. So wie ich gelebt habe, so wie ich lebe und leben will, so denke und danach handele ich auch. Ich zumindest, und das schon immer
HK
19.06.2020_73

Zur Lage in den USA

Die Beurteilung von Vergangenheit und Zukunft von Staaten geschieht immer aus subjektiver Weltsicht, Kenntnisstand der Historie und Informationszugang zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens durch die Beurteilenden.  Die Qualität der Aussage ist unerheblich für die Veröffentlichung in den Medien. Passt sie in die Machtideologie oder nicht. Das ist die Frage. Gleichzeitig wird sie aber intern von der Macht geprüft, ernst genommen und Handlungen abgeleitet. Nimmt die Macht das nicht ernst, ergeht sich im Wunschdenken, kommt es zum politischen „Gau“.
Diese Sätze muss man dem Beitrag von Rainer Rupp
„Droht den USA Bürgerkrieg und Zerfall?“ voran setzen. Wunschdenken und Kapital schließen sich aus.
W.H
.
16.06.2010_72



Leseempfehlung für
GENAU GESEHEN/ANMERKUNGEN  Juni 2020
   
Sehr geehrte Damen und Herren,
in dieser Ausgabe finden Sie weitere ANMERKUNGEN und Kommentare ua. zu den staatlichen Diffamierungsversuchen der VVN-BdA und der Rolle, die dabei wieder "unpolitische Rechtstechniker" als  Zielzuweiser"  spielen. Zudem gehen wir auf die "DDR- Aufarbeiter" ein, denen es offensichtlich nach 30 Jahren noch immer an der nötigen Vorurteilslosigkeit mangelt.    
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

11.06.2020_71

Alte Kameraden …
In unserem Beitrag Nr. 68 ( linkesufer.de/Aktuell vom 27.05.2020 )
zitierten wir einen Analysten des Ministeriums für Staatssicherheit zum „Historikerstreit“ Mitte der 80er Jahre in der BRD. Der „Historikerstreit“ hatte verkürzt ausgedrückt die Aufgabe die Verbrechen des Faschismus der Person Hitler als politischen Luzifer in die Schuhe zu schieben und großteilig dem Kommunismus seine Mitschuld daran beweislos anzudichten. Die „Historikerlobbyisten“ in der BRD-Gesellschaft und Westeuropa waren und sind nicht wenige in den Parlamenten der „Demokratie“. Der Analyst beendete seinen Vortrag mit dem Satz „Es ist am Ende des Vortrages nur festzustellen, dass es unsere ureigenste Aufgabe bleibt, das diese Art Deutsche auch künftighin gezähmt bleiben.“ (*1) Daraus ist nichts geworden. Junge Deutsche stehen 2020 bis an die Zähne bewaffnet 150 km vor St. Petersburg ( Leningrad ). Nicht nur vor Russland, sie stehen weltweit.  Ein Mann, dessen politische Stellung, Ausbildung, Informationen zum gleichen Schluss, wie beim Analyst vor 35 Jahren, hätte führen müssen, träumt noch heute vom Edelmut des Kapitals und dem gegebenen Wort, vertrauend auf die Männerfreundschaft und zeigt sich heute besorgt über die Weltlage. Erschütternd, für 18.- Euro im Siedler-Verlag zu kaufen. Bezeichnend, Preis und Verlag. Wie HEINO mit den Bildern zum Soldat am Wolgastrand im „Zarewitsch“. Fortführend zu dem Freiheitshelden Vaclav Havel und seinen „Weinregierungsfreunden“. Weiter ins Baltikum, Ungarn, … und …und …
*1 Quelle: Vierteljahreszeitschrift für Zeitgeschichte Heft 2/2020 „Zwischen Verdrängung und Vereinnahmung“  Prof. Christina Morina
04.06.2020_70

BILD dir eine Meinung – wohin entwickelt sich der
„Poltische Duden“ der europäischen Massenmanipulation?
02.06.2020_69

Im Herbst 1982 löste die CDU mit Helmut Kohl den SPD Mann Helmut Schmidt als Kanzler der BRD ab. Helmut Kohl leitete eine „geistig-moralische Wende“ in der Bundesrepublik ein. Als Ausgangspunkt diente ein Historikerstreit in der BRD in den 80er Jahren zur Rolle Hitler, Faschismus, Kommunismus, dessen daraus geschickt aufgebaute, erneuerte Anti-Kommunismuskeule nach fast vierzig Jahren immer noch an Schlagkraft zunimmt. Frau Prof. Christina Morina, in der DDR als Kind sozialisiert, in der BRD politisch geformt, beschäftigt sich in der jüngsten Vierteljahreszeitschrift für Zeitgeschichte mit
diesem Thema ( „Zwischen Verdrängung und Vereinnahmung“ ). Pflichtgemäß dazu auch in den MfS-Unterlagen suchend, fand sie eine Einschätzung des „Historikerstreites in der BRD“ der Hauptverwaltung Aufklärung Abt. I Ref. 5 des Major Jörg Villain von 1988. Dafür und das sie ihn voll übernommen hat, muss man ihr ausgesprochen dankbar sein. Jörg Villain schließt seine Einschätzung „… am Ende des Vortrages nur festzustellen, dass es unsere ureigenste Aufgabe bleibt, das diese Art Deutsche auch künftighin gezähmt bleiben.“ Gehört hat ihn keiner von denen für die es bestimmt war.
Und so rotiert die Anti-Kommunismuskeule auch 2020 in
Meck-Pomm, gegen die Antifaschisten der BRD, das Bekenntnis der CDU 1947 im Ahlener Programm zu den drei A … Antifaschismus, Antimilitarismus, Antimonopolismus ist schon seit 1949 der Schnee von gestern. Das Problem ist – finde Herrn Jemand der das glaubt.
W.H.
27.05.2020_68

Wir gratulieren von ganzem Herzen
Russland ehrte Karl-Marx-Städter Ex-Oberbürgermeister                      Dr. Eberhard Langer
Der frühere Oberbürgermeister von Karl-Marx-Stadt und langjährige Landtagsabgeordnete und Stadtrat der Linken, Dr. Eberhard Langer, ist von Russland anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet worden.
Damit würdige die Russische Föderation die Verdienste des heute 85-Jährigen um die deutsch-russischen Beziehungen.
Als Stadtoberhaupt hatte Dr. Langer 1988 die Städtepartnerschaft mit Wolgograd mitbegründet und ist auf diesem Gebiet bis heute ehrenamtlich überaus erfolgreich tätig. 
Dr. Langer ist aktiv im Verein Kolorit, der 2006 als deutsch-russisches Kultur- und Informationszentrum in Chemnitz gegründet wurde und sich für die Belange jener rund 2500 Chemnitzer Familien einsetzt, die biografisch mit der ehemaligen Sowjetunion verbunden sind: Wolgadeutsche, jüdische Kontingentflüchtlinge. Er bietet Sprachunterricht und Sozialberatung, Tanzkurse für Kinder, Lesungen. Ein Hauptprojekt ist die Förderung der Partnerschaft mit Wolgograd. Der Kolorit e. V. und andere Initiativen - ein Puschkin-Club, ein Tolstoi-Verein, eine Arbeitsgemeinschaft Deutsch-Russische Freundschaft - hielten in den schwierigen Jahren die Kontakte.

24.05.2020_67   LU



Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Leseempfehlung für
GENAU GESEHEN / ANMERKUNGEN Mai II 2020
     
Sehr geehrte Damen und Herren,
in dieser Ausgabe finden Sie weitere ANMERKUNGEN und Kommentare ua. zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem 75. Jahrestages des Weltkriegsendes. Dazu eine notwendige Klarstellung das im westdeutschen Staat von Befreiung vom Faschismus jahrzehntelang keine Rede war, und Antifaschisten wie z.B. Ludolf Middendorf unerwünscht waren.    
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

23.05.2020_66

Das Imperium ruft zur „ORDNUNG“ – NO, zu Nord Stream 2 - Deutschland bekommt seine Grenzen gezeigt – „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben.“ ( 05. Juni 2009 US-Präsident Obama in Ramstein )
Diese
„ORDNUNGS“-Rufe der USA zur Gaspipeline Nord Stream 2 werden kurz vor ihrer Fertigstellung ohne mediale Begleitmusik in Deutschland realisiert. Die US-hörigen deutschen Transatlantiker als Führungskräfte in allen entscheidenden Bereichen der deutschen Gesellschaft leisten ganze Arbeit.  Ihre Arbeitsaufgaben sind in den Beiträgen –   gazprom teil 3;  gazprom teil 2 gazprom teil 1   -  enthalten. Die bestehende Gesellschaft ist nicht in der Lage die Interessen der Länder und ihrer Menschen zum gegenteiligen Vorteil auf Augenhöhe zu lösen. Sie gehört verändert. WH.
19.05.2020_65


Wer links blinkt, bekundet die Absicht nach links abzubiegen, wer das denn auch tun will, der sollte sich auch links einordnen – mein Fahrlehrer, noch 1964 im VEB Kraftverkehr, hatte da für seine Fahrschüler einen Gag parat, nachdem der Fahrschüler alles in der StVO relevante auf gezählt hatte was er beim Abbiegen nach links zu beachten habe, kam die Frage: Und, was haben sie vergessen?
„Sie haben das wichtigste vergessen, sie müssen auch das Lenkrad nach links drehen.“ Was mit einem H3A ohne Lenkhilfe auch Kraft erforderte.
14.05.2020_64   HK

Es gibt keine Gegenwart ohne Vergangenheit.
Im Tumult der Meinungen zur Corona-Pandemie, ihrer virtuellen Beherrschung und Verzerrung in allen Medien, geht und soll in Deutschland die stattgefundene Vergangenheit vor einem dreiviertel Jahrhundert untergehen. Das faschistische Deutschland und seine Verbündeten waren besiegt. Den mit Abstand größten Blutzoll für den Sieg zahlten die Völker der SU. Der europäische Teil der SU, wie auch Europa glich mitsamt seiner Industrie einem Trümmerfeld. Einzig die USA als stärkste Wirtschaftsmacht der Welt hatte den Krieg völlig unbeschadet überstanden. Ihre Kraft war, auch dank des Krieges, überproportional gewachsen. Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki sollten diese Kraft untermauern. Das Kalkül vor dem II.WK, Deutschland nicht an die russischen Reichtümer zu weit und endgültig heranzulassen damit Deutschland für die USA keine Gefahr wird, aber nur so viel zu tun, dass Russland nur schwer nach dem Sieg wieder aufstehen kann, ist aufgegangen. Das Imperium USA bereitete auf dieser Basis 1945 seine weltweite Blütezeit vor. Dazu gehörte als wesentliches Steuerungsinstrument die Schaffung der „transatlantischen Beziehungen“, d.h. personell in allen europäischen Parteien, Medien, Organisationen, Kunst-und Kultur, US- gebundene treue Führungspositionen zu schaffen.  An der Einflussnahme und Steuerung  Deutschlands / BRD seit 75 Jahren durch die USA hat sich nichts geändert.
„Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben“ - Präsident Obama am 05.06.2009 bei einem Besuch in Ramstein US Air Base. Die Medienhoheit der alliierten Mächte zu Zeitungen und Rundfunkmedien ist bis 2099 festgeschrieben. Vorbehaltsrechte bestehen für elektronische und Printmedien, Filme, Theater, Musik, Lehrpläne im Erziehungs - und Bildungswesen. Die Goldreserven der BRD sind von den Alliierten pfändbar. Die Alliierten behalten sich das Recht vor, auf deutschem Territorium jederzeit weitere zeitlich begrenzte Hoheitsgebiete zu den Bestehenden einzurichten, z.B. für Flugzeuge, Raketen, Aufklärungsflugkörper. Deutsche Politiker dürfen bestehende Hoheitsgebiete und Einrichtungen nicht inspizieren. Jeder Bundeskanzler hat vor Ablegung des Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterschreiben. Über den Inhalt existieren nur Mutmaßungen. Die BRD zahlt jährlich 30 Mrd. Euro für den Unterhalt der US-Streitkräfte. In Deutschland stehen ca. 100.000 US-Soldaten und 12.000 Mann britische Streitkräfte. Russland hat nach Abzug seiner Streitkräfte vollständig auf seine Rechte als Siegermacht verzichtet. So wie in Deutschland haben die USA weltweit mit unterschiedlichen Mitteln zum Aufbau ihres Imperiums gearbeitet. Harold Pinter hat diesen Weg der USA in seiner Rede in Oslo 2005 zur Verleihung des Literatur-Nobelpreises an ihn beschrieben:
„Die Verbrechen der Vereinigten Staaten waren systematisch, konstant, infam, unbarmherzig, aber nur sehr wenige Menschen haben wirklich darüber gesprochen. … Das muss man Amerika lassen. Es hat weltweit eine ziemlich cool operierende Machtmanipulation betrieben und sich dabei als Streiter für das universelle Gute gebärdet … Ein glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt. … Ich behaupte, die Vereinigten Staaten ziehen die größte Show der Welt ab, ganz ohne Zweifel. Brutal, gleichgültig, verächtlich und skrupellos, aber auch ausgesprochen clever.“
Womit wir in der Gegenwart sind. Die von den USA in Deutschland in über sieben Jahrzehnten herangezogene transatlantische Elite in allen Bereichen der Gesellschaft hat mit ihren Ziehvätern ein Trauma gemeinsam – eine gerechtere Gesellschaft kann nur entstehen, wenn das alte römische Recht, genereller Schutz des Privateigentums überwunden wird. Die vollzogene Vergesellschaftung der entscheidenden Produktionsmittel, Banken, insbesondere der Daseinsfürsorge, in der SU und den anderen sozialistischen Staaten bis 1990 ist das Trauma, das sich auf keinen Fall wiederholen darf. Egal wie die Sau heißt, die gerade von allen Leitmedien durchs Dorf getrieben wird. Alles ist der Vermeidung dieses „Traumas“ unterzuordnen. China hat die entscheidenden Produktionsmittel und Banken in gesellschaftlicher Hand, Russland hat die Ausverkäufer seines Reichtums an die USA außer Landes „geschafft“. Beide haben ein für die USA nicht zu ignorierendes militärisches und ökonomisches Potential geschaffen, dass dem Imperium seinen beanspruchten Alleinvertretungsanspruch wesentlich eingeschränkt hat. Als die USA bemerkten, dass Schröder, Chirac und Putin eine Zone von Lissabon bis Wladiwostock zu ihrem geopolitischen Konzept machen wollten schrillten in Washington die Alarmglocken. In Deutschland wurden die „transatlantische Kräfte“ in CDU und besonders bei den Grünen und Medien mobilisiert. Das geopolitische Konzept der USA in Europa, Vancouver bis Donezk wurde mit dem Maidan-Kiew Projekt aktiviert, während in West-und Mittelosteuropa die Transatlantiker in den Medien den Feind Russland und China an den Pranger stellen und zur „Verteidigungsbereitschaft“, sprich Aufrüstung, gegen diese beiden trommeln. Ein typisches Beispiel ist der deutsche Journalist Claus Kleber im ZDF der vor Millionenpublikum erklärt, dass Russland in Estland seit gestern Abend einmarschiert ist. Auf den Widerspruch der Zuschauer reagierend meinte er, dass es doch so sein könnte. Wenn der Mann dann bleibt, kann man von „gezielt abgesprochen“ reden.
Tragen wir diese Überlegungen zu den Bürgern. Es sage keiner – er hätte es nicht gewusst.
Es folgt eine Zusammenstellung die weitergehende aktuelle und historische Fakten zur Unterlegung des angedeuteten Geschichtsablaufes liefert.
W.H.

„Die Weltbeherrscher“ Armin Wertz
Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von 1794 bis heute  ISBN 978-3- 86489-088-8
„Ich zittere um mein Land, wenn ich daran denke, dass Gott gerecht ist.“ Thomas Jefferson

„Imperium USA-Die skrupellose Weltmacht“  Daniele Ganser   Verlag Orell Füssli
Interview zum Buch Teil 1     Teil 2

„Die Bündnisfrage“

Die Grünen US-Lobbyisten

Die Schwarzen US-Lobbyisten

Auszug  Szenarium der Kriege 1989-2019  Dr. W. Schacht

„Deutschtum erwache“ w. v. Goldenbach; H.R. Minow   Dietz-Verlag 1994
Aus dem Innenleben des staatlichen Pangermanismus
ISBN 3-320-01863-9
„ODESSA“ Uki Goni Verlag  Assoziation A
Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher
ISBN-10: 3-935936-40-0
„Die Legende vom Hitler-Stalin-Pakt“ Holger Michel Kai Homilius Verlag
Wenn Millionen das Gleiche sagen – muss es nicht richtig sein
Edition Zeitgeschichte Band 36
12.05.2020_63

Für die Überlebenden die Freiheit
Für einige wenige der für 55 Millionen Tote verantwortlichen der Kerker oder der Strick


Der 8. Mai 1945
der Tag der Befreiung des deutschen Volkes von der faschistischen Barbarei und das Ende des Krieges in Europa
Der 9.Mai 1945
Der Tag des Sieges der Sowjetunion und ihrer ruhmreichen Roten Armee über den deutschen Nationalsozialismus


75 Jahre danach war der Sowjetische Friedhof in Chemnitz an beiden Tage durch die Initiative von VVN/BdA für Besucher geöffnet. Danke an die Initiatoren und denen, die an diesen  Tagen die Besucher vor Ort geleiteten.
An diesen zwei Tagen kamen mehrere Hundert Menschen, haben derer gedacht, die für unsere Befreiung, die Befreiung von der verabscheuungswürdigsten aller Diktaturen - die des Nationalsozialismus deutscher Prägung - ihr Leben opferten und haben sich vor ihnen verneigt. Menschen unterschiedlicher politischer Gesinnung und unterschiedlicher Nationalität, Abordnungen von Parteien und Organisationen, ebenso wie Einzelpersonen und Familien. Die Blumen und Gebinde am Ehrenmahl machen dies deutlich.
An beiden Tagen haben sich Genossen der Partei DIE LINKE, der KPF, der LAG „Deutsch- Russische Freundschaft“ und CUBA Si CHEmnitz vor den gefallenen verneigt und mit dieser Verneigung auch allen Kämpfern der „Roten Armee“ gedankt. Mitglieder von ISOR, dem Sozialverein ehemaliger angehöriger der Bewaffneten Organe der DDR und Mitglieder des RFB (Revolutionärer Freundschaftsbund e.V.) seien noch stellvertretend für die vielen Besucher genannt.
Bilder


Die „Objektivität“ in der Einschätzung politischer Vorgänge der aus Steuermitteln bezahlten Medien geht in Deutschland gegen Null. Aufrechter Gang und Arbeit führten einst zur Menschwerdung des Affen. In der Jetztzeit wird beides gestrichen und Menschwerdung durch GELD ersetzt.
Anders kann man "die Schilderung der Lage in Venezuela" in der ARD nicht charakterisieren … doch, sie merken es nicht mehr.
04.05.2020_62


Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"
Mai 2020   
 


              
        1. Mai in Chemnitz
            
DIE LINKE zeigte sich vor unserem
                        Karl Marx Monument



                       Mai
Liebe Besucher*innen unserer WebSeite.
120 Nanometer, als „Corona“ bekannt, haben das Miteinander auf der Welt verändert. Corona-Krise, Krise – an diesem Begriff scheiden sich die Geister – Was ist „Corona“ und was ist „Krise“ ? Wessen Krise ist diese Krise? Wer wird an dieser Krise gewinnen und wer verlieren? Es wird viel aufzuarbeiten sein nach dieser Krise, nachzufragen, zu hinterfragen. Die Frage, „Wessen Welt ist eine andere geworden?“, "UND WARUM" das sollte die zentrale Frage sein.


Am Vorabend des 1.Mai 2020, eines 1.Mai der auch in die Geschichte eingehen wird. Ein 1.Mai ohne Demos, Transparente und Fahnen . . . .
dafür auf unserer Seite den
1. Mai Aufruf 2020 des Internationalistischen Bündnis und seiner Arbeiterplattform

Die Partei DIE LINKE hat in Chemnitz zu Plakataktionen anlässlich des 1. Mai aufgerufen, wir stellen hier die Losungen ein, welche Genossen der Zusammenschlüsse in dieser Partei und Gewerkschaftler dieses Jahr nicht öffentlich zur MaiDemo zeigen können.

            Solidarität heißt: Der Mensch geht vor Profit
                Wünsche (Forderungen) zum 1. Mai 2020


Dass sich die einen mehr nehmen als die anderen, nennt man in diesen Tagen „hamstern“, und es ist verpönt. Dass sich die einen mehr nehmen als die anderen, nennt man sonst „Marktwirtschaft“, und es ist heilig. (Bernd Ulrich in Die ZEIT)

UNSERE FORDERUNGEN!

Sicherstellung des Gesundheitsschutzes der Belegschaften!

Aufstockung des Kurzarbeitergeldes auf 100% des vollen Lohnes!

Unentgeltliche Bereitstellung von Masken und Desinfektionsmitteln
für die gesamte Bevölkerung!

Schluss mit der Privatisierung von Krankenhäusern!
Für eine Vergesellschaftung der Gesundheitswesens!

Sofortige Halbierung des Rüstungshaushaltes und
Verwendung der freiwerdenden Mittel für die Gesundheitsversorgung!

Ist das Euer „Dank“? 12-Stunden-Tag? 60-Stunden-Woche?
Wir sagen NEIN! Jetzt 30-Stunden-Woche! Mehr Personal! Höhere Löhne!

Weg mit den Fallpauschalen – Einführung einer gesetzlich verbindlichen Personalbemessung!

Sofortige Einführung einer Millionärssteuer
zur Finanzierung des Ausbaus des Gesundheitssystems!

Schutz der Geflüchteten – Abschaffung der Sammellager – Sofortiger Abschiebestopp!

Abschaffung aller internationalen Sanktionen für alle von COVID-19 betroffenen Staaten –
Weg mit der Blockade gegen Kuba!

Schluss mit der Militarisierung der Gesellschaft – Keine Bundeswehreinsätze im Innern!

Nein zu den Notstandsplänen - Soziale und demokratische Rechte verteidigen!


Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. So lange der Kapitalismus existiert bleiben dies Forderungen aktuell. (HK)

30.04.2020_61


Mainz hat nicht nur seinen Karneval. Mainz hat auch ein Bündnis, das „Mainzer Mai-Bündnis“, und das hat zum 1.Mai 2020  nicht nur den Mainzern etwas zu sagen.
29.04.2020_60

„Das Beitragsgeld der Versicherten sollte auch in Krisenzeiten nicht als Gewinn in den Taschen privater Konzerne landen.“
Susanne Schaper, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE in Sachen, im
Interview mit der FP Chemnitz.
25.04.2020_59

Die „Hofberichterstattung“ in Deutschlands Medien zu CORONA von Januar bis März 2020 ( I ).
Eine kleine
Chronologie.
24.04.2020_58

Ein Mediziner meldet sich zu Wort 
Sich Zeit nehmen zum Lesen nachfolgender Überlegungen eines besorgten Schweizer Bürgers und international renommierten Mediziners ist anzuraten. In Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird überdeutlich, das das Verhältnis von Raum und Zeit eine völlig andere Dimension als vor 100 Jahren hat. Von der Antike bis Rom ganz zu schweigen. Ebenso zeigt sich, dass der „Verschleierungsgrad“ von Ideologie, Politik, Wirtschaft und in diesem speziellen Fall Medizin, in der Gesellschaft eine Konzentration erreicht hat die ein Erkennen der Zusammenhänge bewusst erschwert, und dadurch, so wie es gewollt ist,   für den Einzelnen fast nicht möglich macht.
Der Gastkommentar von Prof. Dr. med. Dr. h. c. Paul Robert Vogt zur Corona-Pandemie weist auf viele dieser „Verschleierungsfakten“ hin. Sein Kommentar ist für uns, die wir nich so mir dieser Materie vertraut sind, gut lesbar.
„COVID-19- eine Zwischenbilanz oder eine Analyse der Moral, der medizinischen Fakten, sowie der aktuellen und zukünftigen politischen Entscheidungen“
Ziehen wir den
„Verschleierungsmantel“ vom führenden Land der „westlichen Wertewelt“ in Zeiten der dort hausierenden Coronakrise. Vergessen wir dabei nicht wie hoch der Militäretat der USA ist, wieviel militärische Stützpunkte sie weltweit betreiben, wieviel von ihnen provozierte Kriege mit Millionen Toten sie in den letzten 100 Jahren ausgelöst haben. Wie viele Völker sie ausgeplündert haben. Das ist kein Antiamerikanismus. Es ist höchstentwickelter Kapitalismus, den auch in den USA der „kleine Mann“ zu finanzieren hat. Weltweit “spenden“ wir Kleinen alle für die amerikanischen Kapitalriesen der Westküste.
Vielleicht können wir mit beiden Beiträgen etwas „Licht“ in die Zusammenhänge bringen. Der Versuch ist es uns wert.
W.H.
20.04.2020_57

Thälmann Ehrung 2020, trotz COVID 19 und alledem
Liebe Thälmannfreunde,
es war ein herrlicher Frühlingstag, der 134. Geburtstag des Voritzenden der KPD, Ernst Thälmann!
Viele Thälmannfreunde, Mitglieder des RFB e.  V., Mitglieder der PDL, der KPD und antifaschistischer Organisationen kamen im Laufe des Tages zum Denkmal Thälmanns am Chemnitzer Schloßteich, um unseren international geachtetes Vorbild zu ehren. Sie brachten Blumen mit und gedachten persönlich und im gebotenen Abstand zu anderen Menschen dem herausragenden Kommunisten.
Die RFB-Mitgliedergruppe legte ein Gebinde mit roten Nelken und einer roten Schleife am Denkmal nieder. Interessierte und engagierte junge Freunde gedachten ebenfalls Ernst Thälmanns und bezeugten ihre Hochachtung  vor seinen historischen Leistungen.
Wir danken allen GenossInnen und Genossen, allen Freunden, die zu Fuß, mit Auto oder Fahrrad kamen, um Ernst Thälmann die Ehre zu erweisen und sein Denkmal am Chemnitzer Schloßteich mit Ihren Blümen schmückten!
Rot Front!
Rev. Freundschaftsbund e. V.
A. Geißler
Sprecher RFB-Mitgliedergruppe Chemn./ Westsa.
19.04.2020_56

Im kanadischen Portals Readpassage schreibt Davides Mastracci zu den weltweit ständig zunehmenden antichinesischen Mythen im Zusammenhang mit Corona.
„Gebt die Schuld für das Covid-19-Versagen euren Regierungen und nicht China“
Die Corona-Pandemie wird enden. Ungeheuerlich, wenn dann China als neue „Supermacht“ dasteht. Und dann noch Russland daneben! Der noch reichlich vorhandene antikommunistische Boden muss schleunigst weiter gedüngt werden. Das EU-Parlament, nicht in der Lage auch nur das geringste Solidaritätsgefühl innerhalb ihres „Ladens“ aufzubauen, das gegenseitige „Beklauen“ von Hilfslieferungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu verhindern, ruft zum zwingend notwendigem
Kampf gegen den Kommunismus auf. „Germans tot he front“ mit Deutschlands politischen Duden BILD in Spitzenbesetzung mit Chefredakteur. Dieser Artikel von Herrn Reichel auf den Offenen Brief der chinesischen Pressesprecherin der Botschaft Chinas in Deutschland an die BILD entspricht genau der von der EU und NATO vorgegebenen Linie. Kohlen auf die Brust legen die zwar nicht brennen, aber schwarz wirst du. Etwas „Schwarz“ bleibt schon hängen.
W.H.
19.04.2020_55

Setzen wir uns für eine solidarische, sozialere, friedliche Welt ein
Am 18.03.2020 hatte ich eine E-Mail an den Bundespräsidenten geschrieben und diese hier öffentlich gemacht. (26)
Das
Antwortschreiben des Bundespräsidialamtes möchte ich der Ordnung halber hier ebenfalls öffentlich machen. Heinz Krummey
19.04.2020_55

Ein kleines Land – mit großer Humanität - CUBA
Vor hundert Jahren hielt der amerikanische Präsident Woodrow Wilson ( Absolvent der heute in allen Medien täglich genannten „J.Hopkins“ Universität Baltimore/USA ) eine vollmundige Phrasenrede über den ewigen, allumfassenden Frieden. Anlass war die „Friedenskonferenz“ nach dem I.WK. Der französische Regierungschef Clemenceau entgegnete ihm:
„Ich hörte hier einiges über den dauerhaften Frieden … berechneten Sie den Preis eines solchen Friedens? … Wenn wir schon keine Kriege mehr führen, und das auch niemanden gestatten, werden wir unsere Imperien aufgeben müssen und alle Hoffnungen auf deren Bewahrung. … Wir, die Franzosen werden Nordafrika verlassen müssen und Sie, die Amerikaner, Herr Präsident, Sie werden die Philippinen, Puerto Rico … verlassen und Kuba und Mexiko in Ruhe lassen müssen. Wir werden alles in diesen Ländern zurück geben müssen und dort nur als Touristen, Geschäftsleute oder Reisende sein. Wir werden niemals mehr die Möglichkeit haben, diese Gebiete zu regieren und auszubeuten. Wir werden die Handelswege und Einflusssphären nicht mehr in unseren Händen halten. Wir werden die Handelsbarrieren abbauen und der gesamten Welt freien Handel anbieten müssen. … Sind Sie … wir bereit diesen Preis zu bezahlen, damit es auf der Welt niemals wieder Krieg geben wird?“
(Quelle: Z.M. Gresov; Woodrow Wilson; Verlag Svoboda Prag 1987; Seite 186, 187)
Wir kennen 2020 die Antwort der „US-amerikanischen Friedensengel“ über 100 Jahre. Gleichwohl auch die Antwort der Franzosen und Briten und heutigen deutschen Vasallen der USA. Wir meinen die Antwort der 1% Herrschenden, nicht des Volkes. Erschreckend ist das Schweigen der Völker. Besonders im Jetzt und Heute. Was der Goliath USA und seine NATO-Partner in der Corona-Pandemie mit dem Volk Kubas, Venezuelas, Irans, …  macht, ist von Humanität Lichtjahre entfernt
. Justo Cruz beschreibt es am Beispiel Cuba. Bringen wir es den Menschen in unserem Land nahe. Eine schwere Aufgabe in unserer Medienkonstellation.
W.H.
16.04.2020_54

Corona – Gesundheit - Politik – Globalisierung – Wirtschaft – Deutschland  April 2020
Gleich welchen TV-Kanal du einschaltest, Corona … Corona … Einschränkung, Angstverbreitung, was das kostet – ohje, ohje, … als stände die ganze Wirtschaft still … staatstragende Gesichter von Regierungsmitgliedern.
Betrachten wir nur wenige Zahlen. Deutschland hat 45 Millionen Erwerbstätige. Davon sind drei Millionen in Kurzarbeit ( oder beantragt ); 1 Million Selbständige; 2 Millionen geringfügig Beschäftigte ( Gastronomie, Einzelhandel, Museen, Theater o.ä ). Was machen die übrigen 39 Millionen? Mit treuen deutschem Augenaufschlag lauschen wir den Worten der Kanzlerin, die nach Hinzuziehung der LEOPOLDINA zur Einschätzung der Lage, die weiteren Schritte verkündet. Diese Nationale Akademie der Wissenschaften (Leopoldina), die 2016 die Schließung von 1300 Kliniken von 1600 Kliniken in Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen empfahl, gibt 2020 „Ratschläge“ an die Regierung für den weiteren Weg eines Volkes durch die Pandemie. Mein Lacher war, als ich mir vorstellte Zuarbeiter und Entscheider im Staat müssten an ihrem Anzug die Logos von Firmen tragen. Man hat aber auch manchmal abwegige Gedanken. Es ist aber auch für einen Otto Normal eine sehr komplizierte gesellschaftliche Verflechtung um einigermaßen Klarheit zu haben.
Lassen wir Werner Rügemer zu Wort kommen der mehr Kenntnisse und Verstehen für diese Coronakonstellation hat.
W.H.
16.04.2020_53

Der Tag nach dem Osterfest 2020 war kalt und windig. Nach einem ausgiebigen Spaziergang klappte ich wie immer meinen PC auf, um das Neueste aus dem Weltgeschehen zu sehen. Die ersten Info’s, bevor ich überhaupt eine Zieleingabe gemacht habe, erhalte ich von „Microsoft News“ – DIE WELT- . Gut bebildert, kurzer Text dazu, blieb ich beim britischen Premier Johnson und seinem Dank nach Coronagenesung an die Mitarbeiter des ihn behandelnden Krankenhauses hängen. Der Text kam via Reuters.
„Johnsons Dank ist eine Farce“. Der Autor wetterte gegen die „staatsgläubigen Briten vom Norden bis Süden“, diese EU-Gegner wollen wieder „Orgien der Verstaatlichung“ wie nach dem II.WK, wollen „Arbeiterklasse“ in Mittelpunkt der Daseinsfürsorge stellen, Deutschland ist daran schuld, der Johnson schaut ihnen auch noch aufs Maul und plappert ihr dummes Zeug mit. Corona, Wort und Inhalt, war dabei unbedeutend. Mich ergriff ein Gefühl totaler Wirrheit, nachdem ich den Artikel dreimal gelesen hatte. Lesen Sie selbst. Ich blätterte im WWW weiter. Da ziehen zwei Deutsche in einem von Putin! finanzierten Medium über unsere Kanzlerin und ihre Minister wegen dem gleichen Coronahandlungsdefizit wie bei Johnson her. Ich hatte das Gefühl, Donnerwetter das stimmt, naaajaaa? … aber lesen Sie mal. Innerlich fühlte sich das bei mir wie Hochverrat an Deutschlands „Größe“ mit  seinen solidarischen, edlen Gesten in der Coronakrise gegenüber anderen Staaten an. Dann blätterte ich zu meinen Standardseiten. NEIN! JA, Corona-Pandemie aus einer noch anderen Sicht. Darf man das so sehen? Ich bejahte. Einfach Zeit nehmen – lesen. Im Fazit habe ich mich entschlossen der „Leopoldina“ zu schreiben, damit sie Herrn Bill Gates bitten einen weiteren zeitweiligen Lehrstuhl an der J.Hopkins-Universität für Coronabeigabeverschlüsselungszudecktechniken zu bezahlen. Dann könnte es gelingen, dass wir die Zielstellung der drei gelesenen Beiträge absolut nicht mehr erkennen. Für unsere psychische Ruhe wäre das absolut gewinnbringend, für den Markt wird es dann noch einfacher. Zwei Fliegen mit einer Klappe! Bill, gib alles. ( Nein, nein nicht 1% deines Vermögens, nur das Professorengehalt auf zehn Jahre mit allen Drum und Dran. )
W.H.

15.04.2020_52

Geschäft vor GesundheitCorona:
Es wäre zu hoffen, dass die Verschärfung der Verhältnisse auch eine Schärfung des Klassenbewusstseins initiiert
Helmut Kohl ist sicherlich nicht mein Vorbild, aber er hat auch Richtiges gesagt: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“ Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung, Plenarprotokoll 13/41 vom 01.06.1995, Seite 03183
Lassen wir die Worte des Einheitskanzlers wirken:                           Erinnern, Nachdenken, Merken, wieder Erinnern und Handeln.
Heinz Krummey
15.04.2020_51

Offener Brief der AG Cuba Sí
zur Notwendigkeit der Beendigung der von den USA gegen Kuba praktizierten wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Blockade
.
09.04.2020_50

Alle Sanktionen aufheben, die den Kampf gegen die Pandemie behindern
Die Welt hat viele Gesichter und Facetten, voll Leben pulsierende modere Städte, aber auch Slums und Hütten in denen Menschen leben, so man das Leben nennen darf. Armut und Reichtum, es ist weder von Gott noch von der Natur gegeben, es ist von Menschen gemacht. Es ist das Antlitz des realen Kapitalismus. Der, das habe ich einmal irgendwo gelesen, bei entsprechenden Profit vor keinem Verbrechen zurückschreckt. Na ja, nicht jedes kapitalistische Land ist gleich. Denken wir. Jedes Land hat ein anderes Gesicht, sehen wir, Deutschland Frau Merkel, Russland Putin, die USA Trump und . . ., eines freundlicher, das andere weniger. Gut, denken wir und vergessen zu leicht, dass hinter den Gesichtern der vom Volk gewählten, das Antlitz des gemeinen, real existierenden Kapitalismus steht. Manche sind in der Lage dies mit ihrem Charisma zu überspielen. Andere, können, oder wollen das nicht. Wie der größte,
cleverste Präsident aller Zeiten, für den die Welt nur aus seiner Person, seiner Familie und Amerika zu bestehen scheint und irgendwelchen Barbaren (direkt vor der Haustür der USA und gerade dort in der Welt wo „was zu holen“ ist), die seine Macht in Zweifel stellen. Da das nicht sein darf und kann, muss der gröbste Präsident aller Zeiten dagegen Zeichen setzen: Verleumdung, Hetze, Sanktionen, Wirtschaftskrieg, politische Morde bis hin zum Krieg. Im Namen der amerikanischen Freiheitsstatue, da darf Herr Trump nicht kleinkariert sein. Amerika first: wofür, wozu, mit wem?
Was nun tun? Die Menge macht es, die Masse hat die Kraft, die geballte Kraft wenn sie dagegen angeht und zusammenhält, sich erst einmal findet und ihre Stimmer hörbar wird.
Deshalb habe ich – Heinz Krummey -
diese Petition unterschrieben, als kleinen Beitrag für etwas ganz Großes: Humanität und Solidarität
03.04.2020_49

Wir hatten in unserem Beitrag (linkesufer.de Aktuell 01.04.20 Artikel Nr.38)  - „Das einzig Beständige in der Welt ist die Veränderung“ -  auf die Zeit nach der Corona-Krise Bezug genommen. Eine absehbare Zeit, in der immer mehr Menschen nach Sinn und Gestaltung des Lebens, ihres Lebens, fragen werden. Das diese Zeit schon an der Tür steht, Fragen und Antworten schon diskutiert werden beweisen Leserbriefe darauf, die am 02.04.20 bei NachDenkSeiten veröffentlicht wurden. Diese Fragestellungen und Meinungen, in der Zuspitzung ausgelöst aus dem Ereignis Corona-Pandemie machen den Führungskräften der EU-Staaten Angst, Angst nicht vor dem Virus – vor uns. Es besteht die Gefahr, dass sie – angesichts der Chancen die sich hier bieten – anfangen werden, uns und nicht das Virus als die eigentliche Plage zu behandeln. Nicht in jedem Staat werden die Waffenkammern, wie 1989 in der DDR, von den Führungskräften verschlossen, wenn das Volk eine andere Politik will. W.H.
02.04.2020_40



Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT" April 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Corona - Krise ist für die Menschen landauf- und landab gegenwärtig das beherrschende Thema. Auch die Politiker - von Bundespräsident, Bundeskanzlerin bis Ministerpräsidenten fordern von der Gesellschaft Solidarität.
Dabei sollte nicht ganz vergessen werden, wer sich im "Windschatten" der Krise und mit was sich "Zeitgenossen einbringen".
In dieser ANGEMERKT- Ausgabe finden Sie Beispiele von Koryphäen der TU Chemnitz ebenso wie "Wende" - Aktivisten zur gegenwärtigen "Zeitzeugenkultur". Zudem werden die "Forderungen an die Politik nach Hanau" von Daniela Dahn wiedergegeben. Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kommen Matthias Platzeck, Ulrich Schneider ua. Autoren zu Wort.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke
02.04.2020_39

Das einzig Beständige in der Welt ist die Veränderung.
Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst.
So wird es auch nach Abklingen der Corona - Pandemie sein. Die Frage nach dem System der Gesellschaft in der wir leben werden größere Kreise der Gesellschaft stellen und Veränderungen einfordern als vor der Pandemie. Die Menschen weltweit werden fragen – wer hat mit uns Solidarität geübt? – was haben unsere Staatsführungen getan? - wer hat uns echt und wer bla, bla, bla geholfen? Die deutschen Medien schießen sich in vorauseilendem Gehorsam auf die Beantwortung dieser Frage schon
heute gezielt ein. Für niemand sollte es einen Zweifel an den Helfenden - wer sind die Guten und wer die Bösen - geben. Berichterstattung auf Augenhöhe nach allen Seiten fällt schwer. Sie geht gegen Null. Der Volksmund kennt  – „Beiße niemals die Hand die dich füttert.“ Der eine löst diese journalistische Zielstellung eleganter, der andere haut drauf, dass sich die Balken biegen, manche lassen einfach die Hälfte weg, so geht es am weitesten an der Realität vorbei, da nicht Gesagtes eben einfach nicht stattgefunden hat für Leser oder Zuschauer im TV. Ihnen fehlt ein Stück „Film“ zum ganzeinheitlichen Verstehen.
Selten, dass man einen Bericht zu Corona – Pandemie und Solidarität der Völker findet, der versucht auf Faktenbasis sich der Augenhöhe zu nähern.   Frederico Füllgraf hat in seinem Beitrag
„Armee der weißen Kittel“ diesen Versuch unternommen. Eine Chemnitzerin hat ihr Unverständnis zur Berichterstattung über Solidarität in einem Leserbrief an die betreffenden Medien ( siehe oben heute gezielt ) sehr sachlich beschrieben. Leserbrief und Beitrag von F. Füllgraf heben sich in ihrer Sachlichkeit wohltuend von den ideologischen Hassgesängen der Mehrzahl deutscher Medien in der „Coronazeit“ ab. Erinnern wir uns an Verlorenes und setzen es in einen zeitgemäßen Kontext. „Friedliche Koexistenz“ hat der Welt schon mal einen gangbaren Weg gezeigt. Erst als welche glaubten, dass alle darauf bauen und sich weit öffneten, schlugen andere in die Öffnung . Die „Gläubigen“ hatten die Systemfrage aus den Augen verloren. Setzen wir uns ein, dass als nächstes Ziel die „Friedliche Koexistenz“ wieder steht und erhalten bleibt. W.H.
01.04.2020_38

Aktuell zu DEFENDER-Europe 20
Die smarten US-Boys in Uniform stellen sich, wenn sie sich schon den weiten Weg gemacht haben, nun doch heldenmütig dem Kampf gegen 120 Nanometer und den imaginären Feind - Größe unbekannt, geschätzt übermächtig - sichern so – selbstaufopfernd mit nur knapp der Hälfte der geplanten Kampftruppen - die abendländische Wertegemeinschaft und unser unbekümmertes, sorgenfreies Leben in der „Bunten Republik Deutschland“.
General Tod Wolters, Kommandeur des U.S. European Command:
„Wir werden unsere täglichen Operationen fortsetzen und dabei geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Infizierung mit dem Virus und die Möglichkeit zu dessen Ausbreitung zu reduzieren. Dabei sind aktualisierte Einschätzungen und die strikte Einhaltung von Weisungen aller Kommandoebenen unerlässlich. Unsere Verbündeten, Partner und potenziellen Gegner sollten wissen, dass unsere Streitkräfte einsatzbereit bleiben. Wir stehen zu unsere Verpflichtung, alle Verbündeten und unsere gemeinsamen Werte zu schützen.“
Über das „ unsere gemeinsamen Werte“, da bin ich noch am Überlegen. Kompliziert, ich kann mich an Vieles erinnern, aber . . . „gemeinsame Werte“ ? Sollte das die gegenwärtig gelebte Solidarität in der NATO und EU sein, wo sich auf den Flughäfen die Hilfsgüter weggeklaut werden, Embargos verhängt und selbst auf dem letzten Loch pfeifend, Hilfeleistungen von sogenannten “undemokratischen Ländern“ abgewiesen werden? Sollte das, Mr. General Tod Wolters, ihr Verständnis für „gemeinsame Werte“ sein? Dann, General, sind sie für mich, samt ihrer Werte, wertlos. 
 Heinz Krummey
30.03.2020_37

Vorwort: Dieser Beitrag ist für Twitter zu lang. Geschichtskenntnisse dieser Art sind nicht Bedingung zum Verständnis, können aber hilfreich sein. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, Freunde davon in Kenntnis zu setzen. Kausale Zusammenhänge der Gesellschaft sind nur bei BILD mit einem Bild plus Untertext aus drei Wörtern zu erklären. Wir können es nicht. Danke.  W.H.
Für die Krise, in der wir uns im Frühjahr 2020 befinden, wird man nicht
-die Beibehaltung des Wirtschaftsmodells nach der Rezession /            Bankenkrach 2008/2009 ohne jede Änderung bis heute
-die brutale Sparpolitik in den öffentlichen Haushalten
-de Stagnation der Einkommen beim größten Teil der Beschäftigten
-das nicht registrieren, das Wegsehen der Politik angesichts der erschreckenden Zunahme der sozialen Ungleichheit in Größenordnungen

verantwortlich machen.
Heureka, der Schuldige ist gefunden und kam gerade noch im richtigem Moment – das „VIRUS“ zerstört alles. Erbarmungslos.  Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft … , Banken, Banken, Banken … , Gesundh … .
Das föderale deutsche System schafft im Medienbereich eine zentral geführte Hysterie, die die Bevölkerung in eine kollektive Psychose versetzt – nur überleben - . Der Bundestag applaudiert stehenden Fußes den „systemrelevanten Rettern“ im Gesundheitsbereich. Dieses Parlament hat in den vergangenen Jahren eine angemessene Bezahlung dieser Mitarbeiter verhindert, Krankenhäuser zur Profitmaximierung zugelassen, Mediziner und medizinisches Personal aus den „Armenhäuslerstaaten“ hereingelockt, ohne den anhaltenden Personalmangel im eigenem Land im entferntesten zügig anzugehen. Jetzt bietet es dieses beschämende Schauspiel des Applaudierens. Wir, Otto Normal, müssen uns bei diesen Menschen bedanken für ihr Durchhalten.
In einer Artikelserie die wir den NachDenkSeiten entnahmen, die sich inhaltlich anders als die öffentlich-rechtlichen und privaten Medien an der öffentlichen Meinungsbildung zum Corona-Virus beteiligen.
Artikel 1 beschäftigt sich mit den Folgen der Pandemie für die Gesellschaft. Artikel 2 beinhaltet Positionen von Lesern zu Artikel 1. Artikel 3 zeigt eine Sicht auf Solidarität und reale politische Einstellung deutscher Führungskräfte. Artikel 4 nennt Einordnung, Zahlen und Vergleiche zu Pandemien und Wirtschaftskrisen.
29.03.2020_36

Das Netzwerk Friedenskooperative hat die Ostermärsche 2020 abgesagt. Die Friedensgruppen der Stadt Chemnitz hatten schon entschieden, den traditionellen Chemnitzer Ostermarsch 2020 nicht durchzuführen. Dieser Ostermarsch sollte auch im Zeichen des Widerstandes gegen DEFENDER 2020 stehen.
Eigenartig, wie doch ein Winzling von 120 Nanometer, CORONA genannt, den Lauf der Ereignisse beeinflussen kann. DEFENDER 2020 wurde abgesagt, die ach so gewaltige NATO – der selbsternannte (selbstgefällige) Nabel der Welt - musste vor 120 Nanometern kapitulieren. Nicht aus materiell-technischen Gründen, Nein es ist die ANGST VOR DEM TOD, vor dem eigenen Tod. Welche Rolle das Leben oder exakter die Vernichtung von Leben, sprich Soldaten, durch einen konventionellen Krieg spielt, das wollte einer der Friedensaktivisten unserer Stadt in seinerm
Redebeitrag darstellen. In dieser makaberen Berechnung der Führungskräfte der Bundeswehr sind die „Kollateralschäden“ unter der Zivilbevölkerung nicht mit berücksichtigt. Wozu auch, im Krieg werden Soldaten gebraucht. Solang man welche hat! Auf die Einwohnerzahl der Bundesrepublik hochgerechnet, da wird der Feind im Osten noch nicht besiegt sein, nur, die deutschen Soldaten sind „aufgebraucht“. Das hatten wir schon einmal verehrte Frau Kriegsministerin AKK. Und auch unser größter europäischer Kriegsherr, Herr Stoltenberg sollte sich daran erinnern: Die Russen haben zu Napoleons Zeiten, wie auch 1945 den Aggressor auf seinem eigenem Territorium vernichtend geschlagen. Sie haben diesen Weg, von dem brennenden Moskau, aus dem ausgehungerten Leningrad und dem bis auf die Grundmauern zerstörten Stalingrad, zum Ausgangspunkt des Krieges gefunden, jeweils ohne Navi . . . (HK)
28.03.2020:35

Gedenken am Mahnmal Am Hutholz Chemnitz / Neukirchen
Infolge der CORONA – Krise in diesem Jahr ohne Gedenkveranstaltung für die am 27.März 1945, nur sechs Wochen vor Kriegsende, von den Nationalsozialisten ermordeten sieben Antifaschisten Max Brand, Albert Hähnel, Albert Junghans, Walter Klippel, Kurt Krusche, Alfons Pech und Willy Reinl.
„Hoffentlich bist Du wohlauf“
Der Vorsitzende von VVN-BdA Chemnitz, Enrico Hilbert, beschreibt in seinem Betrag im Neuen Deutschland die Ereignisse vor 75 Jahren.
Gedenken ist Richtig, erinnern ist Wichtig – Weiterdenken und Verhindern ist notwendiger denn je. UND:
Nie vergessen, auch wenn es nur ein Vogelschiß gewesen sein soll . . .
27.03.2020_34

„Wenn mich meine Feinde loben, kann ich sicher sein, einen Fehler gemacht zu haben.“
(August Bebel deutscher Politiker * 22.02.1840, † 13.08.1913)
Im Umkehrschluss: Wenn die deutsche Qualitätsjournaille Gift und Galle speit, dann muss wohl wer etwas richtig gemacht haben! Zumal wenn sich „BILD“ damit brüstet zu wissen, dass der Verfassungsschutz den Feindsender
„RT Deutsch“ beobachtet. Allerdings, im Kampf gegen den Corona-Virus stehen „BILD“ die restlichen VVDI (Volksverdummungsinstitutionen) nicht nach. Getreu dem uralten Singsang: „Der Feind steht immer im Osten, und wo Osten ist, das bestimmen immer noch wir“. Für wen „Sputnik Deutschland“ auch nicht vertrauenswürdig sein sollte, dem bleiben immer noch die einheimischen „Nachdenkseiten“ (Gefahrenhinweis: mit Vorsicht lesen, gefährlich, regen zum „volksschädigendem“ Nachdenken an)  HK
26.03.2020_33

SOLIDARITÄT heißt unser Sieg über CORONA-VIREN!
Mit unvergleichlichem Charisma hat die mächtigste Frau der Welt, die
Kanzlerin aller Deutschen, der Corona-Pandemie den Kampf angesagt. In bewundernswerter Geschlossenheit hat sich Deutschland zum Kampf gerüstet. Von den Konzernen und der Börse bis zu den Allerjüngsten sind die klaren, Verständnis fordernden Worte unserer Kanzlerin und ihre wertvollen Hinweise angekommen. Die wenigen Nörgler, die meinen der kleine Mann bezahlt wieder die ganze Schoße, fallen da gar nicht ins Gewicht. Sieger können wir alle sein, wenn wir das nur wollen. Wir schaffen das. Nur Mut, die Systemfrage wurde 1990  entschieden. … und es sagte einer: „Das einzig Beständige in der Welt ist die Veränderung.“  W.H.
26.03.2020_32

„In welcher Welt, in welcher Gesellschaft wir leben werden“ – nach der Coronapandemie –, „hängt von uns ab“, gab Bundespräsident Steinmeier am Montag zum Besten.
In welcher Gesellschaft wir heute leben, lässt die Pandemie deutlich werden.

Der Herr Bundespräsident wird sicherlich diese nicht Zeilen lesen, bedauerlich, für ihn. Es gibt auf unserer Erde keine zwei Welten, aber es gibt
zwei Gesellschaftssysteme – und dazwischen liegen Welten. Wenn ich nicht enden will wie Buridans Esel, muss ich mich entscheiden. Ich habe mich entschieden, und Sie Herr Bundespräsident?

Die Welt ist unerkennbar, deswegen unveränderbar“
Das ist kein Witz und keine Satire, das ist der Sinn des dem Volk verordneten „Qualitätsjournalismus“ von Gott „Mammons“ Gnaden zur VolksverBILDung.
Einer regt zum Nachdenken an, bringt es auf den Punkt.
22.03.2020_30  (HK)

Vorsicht Satire!
Es gibt ihn noch, den
Qualitätsjournalismus!
Man müsste verzweifeln, wenn Satire nicht mehr Satire, sondern Wort für Wort die
Wahrheit wäre. Weiteres vom Tage: Nach unbestätigten Meldungen des Netzredaktwerkes FegNus will das Land Sachsen auf Grund seiner hochentwickelten Wirtschaftskraft und günstigen Grenzlage aus den föderalistischen Strukturen der BRD austreten und nach der Corona-Pandemie seine Selbständigkeit als konstituelle Monarchie ausrufen. Als erster Schritt wurde in der Landeshauptstadt eine Ausgangssperre verhängt und die Wiederaufnahme der Untersuchungen zur Pleite der Sächsischen Landesbank ( mit 43 Milliarden Euro „unglücklich“ gezockt ) eingeleitet, die wegen einer vergessenen Unterschrift der Anklagebehörde kein weiteres Verfahren nach sich zog. Der amtierende Ministerpräsident ist als Kurt II. für die Thronbesteigung vorgesehen. Zum „Geflügelten Satz“ im März 2020 wurde im Medienrat Sachsen gewählt: „Beiße nie in die Hand die dich füttert.“ Zur Entscheidung April liegt weit vorn: „I.-X. Gebot Bereichere dich!“ Und nun zum Wetter: Mit dem Abzug des Hochs „Corona“ in den nächsten Wochen kommt es zum Durchzug des Tiefs „Börse“ und zum Chaos in den mittleren Schichten der Wolkendecke. Der Grundwasserspiegel steigt unvermindert zu Oberkante Unterlippe. Unwetterwarnung! Kleine und Mittlere werden nach Rückgang des Grundwasserspiegels nicht  wahrnehmbar sein. Beugen sie rechtzeitig vor, beobachten sie den Aktienkurs. Auch aus 10.-Euro können sie Milliarden machen. Sie müssen nicht erst Teller waschen. Schönen Abend.
W.H.
22.03.2020_29

Menschen die nicht wohlhabend genug sind kommen in der Wahrnehmung nicht vor.
Ein Tag im März 2020. In fast jeden der
gesellschaftlichen Ereignisse dieses Tages liegt Klassenkampf. Aber ganz wenige merken es. So gewollt vom herrschenden Geist der Herren und gesteuert von ihren medialen Bediensteten. Wir sollten wieder lernen was dieses Wort Klassenkampf bedeutet. Damit verbunden ein kleiner Beitrag im März 2020. Und die Meinung einer renommierten, lebenserfahrenen Wissenschaftlerin zur übertünchenden Corona-Pandemie für die Trittbrettfahrer.
21.03.2020_28

Der Bundessprecherrat der KPF (Kommunistische Plattform der Partei Die Linke) hat eine Stellungnahme zur gegenwärtigen Situation veröffentlicht. Hier wird auch klar beim Namen genannt, dass nicht diese Epidemie die eigentliche Krise ist: Krisen sind die Kinder des Kapitalismus. Und, um diese Krisen zu besiegen, da wird der Protest gegen Diätenerhöhungen wohl kaum etwas ausrichten. Wie sagte doch unser verehrter Bundespräsident „die Welt wird danach eine andere sein“. Wessen Welt wird er wohl gemeint haben?
21.03.2020_27

Setzen wir uns für eine solidarische, sozialere,           friedliche Welt ein
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier,
meine kurzen Ausführungen beziehen sich auf einen Artikel in der          Freien Presse Chemnitz vom 17.03.2020, Ihrem Aufruf zum Umgang mit dem Corona-Virus.
Sehr geehrter Herr Frank-Walter Steinmeier, ich danke Ihnen für diese Worte. Sie sind mir aus dem Herzen gesprochen. Ich betrachte diese als einen Aufruf an jeden Bundesbürger, sich aktiv einzubringen in die Gestaltung einer solidarischen und damit sozialeren Welt. Ich verspreche Ihnen, dass ich alles in meinen Kräften stehende tun werde, um Ihre Worte: „Die Welt wird danach eine andere sein. In welche Richtung es geht, das hängt von uns ab“ mit umzusetzen.
Ich freue mich, da ich mir Ihrer Unterstützung sicher sein kann, die mir noch verbleibenden Lebensjahre mit dieser Aufgabe sinnvoll auszufüllen zu können.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Heinz Krummey
18.03.2020_26


Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"  März 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
1.Warum die vermeintliche bürgerliche Mitte der Gesellschaft von der "Hufeisen- Theorie" eines TU-Prof. Jesse nicht loskommt. Und welche Folgen es hat. Gefragt wird auch der Ostbeauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz, ob man in Sachsen nun klüger geworden ist. Zu erfahren ist ein kleines "Ja" und ein großes "ABER".
2. Nach der Eröffnung der Ausstellung "Die Rosenburg - das Bundesjustizministerium im Schatten der NS- Vergangenheit" durch die Bundesjustizministerin Lamprecht im Zusammenhang mit den Chemnitzer Friedenstage, fragen wir: Womit glänzt die Justiz in unserer Gegenwart?
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke
17.03.2020_25

„Am Freitagabend durfte Lötzsch über seine Folterknechte triumphieren“
Wolfgang Lötzsch sprach in der Volkshochschule im Tietz Chemnitz zur Eröffnung der Ausstellung
„Das Kaßberg-Gefängnis und seine Gesichter“
Auf wesentliche Ausführungen von Herrn Wolfgang Lötzsch zu seiner geschilderten Beziehung mit dem Ministerium für Staatssicherheit geht Generalmajor a.D. Heinz Engelhardt in
seiner Mail an tag24.de an den textverantwortlichen Journalisten Herrn Bernd Rippert ein. Unser Resümee: Wir kennen keinen Staat der Welt seit Menschen leben, in dem es das absolute Recht gab. Auch nicht in der BRD und der DDR. Prof. Dr. Gerd Dietrich antwortete in der Freien Presse (10.03.20 Interview „Die Kultur der DDR“) auf die Frage: „Wie schief ist unser daraus entstandenes DDR-Bild?“:  „… Es ist nach wie vor am Opfer-Täter-Gegensatz orientiert und politisch ganz stark auf die Staatssicherheit ausgerichtet. Vieles arbeite direkt in diese Aufarbeitungsschiene hinein, mit dem die DDR delegitimiert werden sollte“ … „eine methodisch kontrollierte, wissenschaftlich orientierte Geschichtsschreibung ist etwas ganz anderes.“ Nach der Uraufführung der Filme „Die Frau vom Checkpoint Charly“, „Das Leben der Anderen“ wurde in der anschließenden Diskussion nach den basierenden Fakten für die Filme gefragt. Die Antwort: Im Ersten 80% künstlerische Freiheit des Regisseurs, beim Zweiten – Dafür gibt es kein reales Beispiel. Wie nennt man eine geschichtliche Darstellung deren salbungsvolle Ansage in den Medien nichts, aber auch gar nichts als die reine Wahrheit verspricht und dann 20% Wahrheit und 0% Wahrheitsgehalt hat? „Künstlerische Freiheit“. Der Umgang mit politisch anders Denkenden entsprach weder in der BRD, noch in der DDR den Vorstellungen von Demokratie. Wir haben es bis heute noch nicht gelernt.
14.04.2020_24

Politiktheater auf der Kleinbühne Thüringen …
… mit gefährlichen weltweitem Hintergrund aus dem der Theaterdonner angeheizt wird. Ein Leser der nachdenkseiten.de hat dazu eine Meinung, dem ein Sachse antwortet.
13.03.2020_23

I.-X. Gebot
  Bereichere Dich!
Die Wege stehen allen offen. Das ist Freiheit! Man muss nicht mehr Teller waschen um Millionär zu werden. Der Weg geht auch über das Abgeordnetenmandat. Ja, noch weiter. Zum Präsident des Bundesverfassungsgerichtes.                                                                    FREIHEIT! DEMOKRATIE!                                                             Ich glaube an die Würde und … der Glaube machts.
10.03.2020_22

Omas sind lieb, Omas bringen alles, Omas können zuhören, Omas trösten, Omas machen Mut und überhaupt OMAS WISSEN IMMER EINEN WEG ! !
!
Stellvertretend für alle Frauen dieser Welt möchte ich mich bei den OMAS bedanken und ganz besonders bei den
OMAS GEGEN RECHTS , für ein Engagement, das aus ihrer Lebenserfahrung heraus entstand, und welches sie für ihre Kinder, Enkel, Urenkel . . . für uns ALLE einbringen.
PS Wir sollten das öfter tun, nicht nur wegen des oder am 8.März

Was hat die ALTERSRENTE der ehemaligen DDR-Bürger mit der „Unrechtsstaat“- Bezeichnung für den ehemaligen Staat DDR zu tun?
Sehr viel, meint Dieter Bauer aus Erfurt und weist auf den
Rentenkonvent im Mai 2020 in Borna bei Leipzig hin. Ausgangspunkt ist das Treffen mit der Bundeskanzlerin zum Seniorentag (8.-10. Juni 2009)in Leipzig, wo eine Lösung zugesagt wurde.
Die Texte 
„DDR Unrechtsstaat – oder was?“ und die Auflistung      „Nicht oder gekürzt gewährte Ansprüche“ erläutern Rentenkürzungen für ehemalige DDR-Bürger, die man nur als Enteignung bezeichnen kann. Die Enteignung erfolgte, weil sie in einem „Unrechtsstaat“ die Rentenansprüche erarbeitet haben. International ist das einmalig.  In Deutschlands „Demokratie“ nicht.
Interessierte am Rentenkonvent können sich zwecks Fahrgemeinschaft zum Rentenkonvent auf kontakt@linkesufer.de melden.
02.03.2020_21

In der Charta von Paris 1990 lesen wir:

„Wir erklären, dass sich unsere Beziehungen künftig auf Achtung und Zusammenarbeit gründen werden.“
Im Zwei-plus-Vier-Vertrag 1990 lesen wir:
„Von deutschen Boden soll nur Frieden ausgehen.“
Unterzeichnet sind diese Verträge von den Staaten Europas, Russland, USA, Kanada.
Im Jahr 2020 findet wider dem Geist dieser Verträge die US-NATO-Übung „DEFENDER 2020“ statt. Ein einziger kleiner technischer oder menschlicher Fehler in dieser Größenordnung der militärischen Mittel an Russlands Westgrenze, dem Zielübungsgebiet, kann die Erde auslöschen. Spät, aber noch nicht zu spät, nimmt der Deutsche Gewerkschaftsbund, die stärkste Kraft der Menschen in Deutschland denen der Krieg außer dem Tod nichts bringt Stellung und äußert sein klares: NEIN!
Von
Martin Luther King lesen wir:
Alle, die den Frieden lieben, müssen lernen, sich genau so effektiv zu organisieren wie diejenigen, welche den Krieg lieben.
29.02.2020_20

Noch ist die Entfaltung von „DEFENDER 2020“ nicht abgeschlossen. Laufen da schon im syrischen Grenzgebiet zur Türkei die weiteren Vorbereitungen?
Die von den steuerpflichtigen Bürgern Deutschlands bezahlte Tagesschau der ARD berichtete am 28. Februar 2020, dass türkische Soldaten in Syrien von der dortigen Armee getötet wurden und die Türkei die Unterstützung der NATO gegen Syrien fordert. Reagieren die nicht, zack macht die Türkei das Tor für Millionen Flüchtlinge auf die nach Europa mit und ohne Virus hinein wollen. Schuld daran sind Syrien und Russland. Entsprechend des gesetzgeberischen Auftrages müsste nun der Tagesschaumoderator weiter fragen: warum interveniert die Türkei militärisch in einem fremden Land? Was hat sie dort zu suchen? Hat die syrische Regierung die Türkei, USA, NATO-Staaten um militärische Hilfe auf ihren Territorium gebeten?  Hat Syrien Russland um militärische Hilfe auf ihrem Territorium gebeten? Ja. Dann wäre anfänglich der gesetzgeberische Auftrag erfüllt, der deutsche steuerzahlende Bürger zumindest über den IST-Zustand real informiert. Umfassend ist er erst informiert, wenn nicht immer der Anfang der ganzen Verbrechen in Nahost weg gelassen würde und die Berichterstattung erst mit den Flüchtlingen über Land und See beginnt. Wer die Kriege im Irak, Libyen, Jemen … angezettelt und durchgeführt hat, wer 2011 in Syrien gezündelt hat, wer die Menschen zur Flucht getrieben hat bleibt weitestgehend ungesagt. Krieg macht der Mensch. Er schlittert nicht versehentlich hinein. Er bereitet ihn zielgerichtet vor. Sein Ziel sind Marktanteile, Rohstoffe und die Macht, sie sich zu erhalten. Diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Sie gehört abgeschafft, predigte Pfarrer Christian Führer in der Kieler Ansgar-Kirche. Der ehemalige Pfarrer der Nikolaikirche zu Leipzig, der dem Kapital wesentlich Tor und Tür 1989 in die DDR öffnete, wusste nach einem guten Jahrzehnt erlebten praktischem Kapitalismus wovon er sprach. Ich verneige mich vor dem Mann im Talar für diese Haltung angemessen tief. Meine Zuversicht besteht darin, dass viele Menschen zu seiner Erkenntnis kommen. Für unsere Enkel und Urenkel.
W.H.
29.02.2020_19

Wenn der rechte und der linke Daumen fehlen, wo ist dann „rechts“ und wo „links“?
Eine kleine Nachhilfe von von Dagmar Henn. Auch für Menschen mit Daumen.
26.02.2020_18

Die deutsche Augenwischerei mit dem

CORONA _ Virus  ( SARS-CoV-2 )
Hoffen wir auf einen zeitigen warmen Sommer 2020 in Europa, der das Virus zum Stehen bringt. In dem Kommentar dazu würde ich diesen Satz dick unterstreichen: „… man muss wahrscheinlich der chinesischen Regierung tausende Dankschreiben überreichen, hat die rigorose Isolation der Provinz Hubei die Ausbreitung doch massiv verlangsamt.“ Politiker reden viel von Moral, aber von den eigentlichen politischen Fragen nach Brot und Butter reden sie nie.
26.02.2020_17

Liebe Friedensfreundinnen und –freunde,

vor zwei (nun vier) Wochen haben die Initiatoren den Aufruf »Den Kalten Krieg stoppen, damit es kein heißer wird« öffentlich gemacht.     Seitdem haben mehr als 500 Menschen den Aufruf unterstützt.
Das ist ein guter Anfang und wir möchten uns bei allen sehr herzlich bedanken, die den Aufruf auf vielfältige Weise weiterverbreitet und unterstützt haben.
Aber wenn wir gemeinsam eine politische Wirkung erzielen wollen, müssen es noch bedeutend mehr werden.
Wir sammeln noch bis zum 9. Mai 2020 weitere Unterschriften Hier ist das formatierte Unterschriftenblatt mit Erklärung zum Ausdrucken oder zum Ausfüllen sowie ausdruckbare Unterschriftenliste zu finden LINK dazu
Im Namen der Erstunterzeichner
Wolfgang Gehrcke, Christiane Reymann, Ellen Brombacher, Thomas Hecker
Die Teilnehmer der Landeskonferenz der KPF Sachsen haben am 25.01.2020 diese Erklärung unterzeichnet.
22.02.2020

Warum will die Linke mit der CDU darüber diskutieren, dass sie die rot-rot- grüne Landesregierung unterstützen muss?
Warum stürzt sie nicht die FDP und CDU in Thüringen bei Wahlen ins „Nichts“?
Warum nutzt sie nicht den von CDU, AfD, FDP in Thüringen aufbereiteten Weg für Merz und andere Spahns konsequent für sich?
Oder hindert sie eine antisozialistische Grundeinstellung zum Klassenkampf bei ihren Mitgliedern?
Ein Kommentar
zum linken Jammertal. Eine Warnung und ein Ergebnis falscher linker Entscheidungen von vor 88 Jahren. Der bürgerliche Linke Ossietzky und der Kommunist Thälmann hatten unterschiedliche Meinungen, der Kampf gegen den Faschismus sah sie einig. Beide löschte der Faschismus skrupellos aus. In der Jetztzeit gilt die „Löschung“ skrupellos für uns alle.
Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst.
16.02.2020_16

Ein nicht auf dem Boden der „transatlantischen Politik“ stehender Politiker wurde zum stellv. Fraktionsvorsitzenden einer Partei im Deutschen Bundestag gewählt.
SKANDAL!
Im Traum der „Schnappatmer“ für eine rot-rot-grüne Regierung ohne jegliche linken Inhalte, stramm auf transatlantischer Linie, hat so ein Spielverderber nichts zu suchen. Auf ihn mit Gebrüll. Andrej Hunko wir gratulieren dir.
Ein Kommentar.
16.02.2020_15


Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"

Februar 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
gehen wir sowohl auf die politischen Folgen der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wie dem Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA ein. Themen sind außerdem die Vorbereitungen auf den Chemnitzer Friedenstag 2020 und Ausführungen in Hinblick auf den 75. Jahrestages der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke
16.02.2020

Erinnerungskultur
In diesem Land, in einer von großen demokratischen Volksparteien geführten und von ihnen zelebrierten „Freiheitlich demokratischen Grundordnung“, melden sich die von diesen Parteien und in dieser „Freiheitlich demokratischen Grundordnung" Geächteten in einem Interview zu Wort.
08.02.2020_14

"Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren.“ (Richard von Weizsäcker Zitat)
Dieses Deutschland macht mir Angst, das wäre ein Resümee aus der Landtagswahl in Thüringen. Angst, nein die machen mir nicht die Monopole, die Banken, die Ausbeuter und Kreisgewinnler – wie diese ticken, das wissen wir, das haben wir gelernt und
das hat die Geschichte aufgezeigt – deutlich und schmerzlich.
Angst macht mir die Unverfrorenheit der Politiker, die um ihr Machtstreben willen jeden Steigbügel nutzen um den Thron zu besteigen, selbst wenn dieser braune Beine hat. Angst macht mir dieser Leute Macht. Ihre Macht das postulieren zu können, was denn richtig sei und was denn das Volk zu tun und zu denken habe.
Thüringen kann überall in Deutschland werden, die Weichen sind gestellt und die Gleise schon lange gelegt. Es haben nur einige
VIELE NOCH NICHT begriffen, oder sie wollen es ihrer Bequemlichkeit halber nicht wahrhaben.
Menschen werdet munter, denkt hundert Jahre zurück und 22 Jahre vor ! Soll es wieder ein 33 geben? Ein 33, dem wieder ein 45 folgen würde. Seid unbesorgt, diesmal geht das schneller und wird noch mörderischer.
Das ist nicht als Trost gedacht. Es ist mein Versuch die kleinen grauen Zellen im obersten Teil des menschlichen Körpers anzusprechen. (HK)
06.02.2020_13

1990 bis „DEFENDER“ 2020
Das ganze militaristische Abenteurertum der USA in den letzten 30 Jahren lässt sich auf die Auflösung der Sowjetunion zurückführen.
Die USA im Siegestaumel sahen in diesem Zusammenbruch grünes Licht für
ihre Neue Weltordnung, schreibt der US-Journalist Mike Whitney.
Wer heute in Deutschland gegen
„DEFENDER 2020“ auf die Straße geht, sollte diesen Artikel lesen und sich seine Gedanken dazu machen.
06.02.2020_12

Kreuzigt ihn!
Er deckte Kriegsverbrechen auf und soll deswegen die Bildfläche „Öffentlichkeit“ ganz schmutzig gemalt verlassen. Er bekommt transatlantische Kohle aufs Hemd gelegt, sie brennt nicht, aber schwärzt gewaltig. Letztendlich sollen alle im Brustton der Überzeugung rufen: hat er verdient!
Erstmals spricht der
UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.
ZumOriginal des Interview mit Nils Melzer auf Republik.ch
Aktuelle Meldungen bei nds zu Assagne
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2.02.2020_11

Ein Synonym faschistischen Terrors – das KZ Auschwitz
Gedenken und Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des Holocaust sind vorüber. Die „Erinnerungskultur“ die sichtbar wurde und wird ist recht zwiespältig. Der polnische Präsident Duda erinnerte an der „Schwarzen Mauer“ in Auschwitz an die dort Erschossenen und gedachte der Unzähligen in den Gaskammern umgebrachten Juden. Die erschossenen Widerständler gegen den Faschismus aus ganz Europa, die ermordeten Millionen Juden aus ganz Europa sind Opfer die nie vergessen werden dürfen. Da wagt es Frau Anna Kaminsky, die Geschäftsführerin der „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ aus Anlass dieses Tages schwere Vorwürfe gegen die DDR zu erheben. Sie beklagt die angeblich fehlende Aufarbeitung der NS-Zeit in der DDR. Auschwitz als zentraler Ort des Holocaust sei in  der DDR kein Thema gewesen, erklärte sie gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. SS-Obersturmbannführer Johannes Thümmler, genannt im DDR -  „Braunbuch der Kriegs-und Naziverbrecher in der BRD und Westberlin“,  1941-43 Leiter der Gestapo in Chemnitz, dann Einsatzkommando 16 in Kroatien, schließlich Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD in Kattowitz. In dieser Funktion hatte er die Leitung des im KZ-Auschwitz tagenden Standgerichtes. Unter seiner Leitung wurden „einige Hundert“ Todesurteile gegen Widerständler gefällt ( seine Aussage als „Zeuge“ im Auschwitz-Prozess ) und an der “Schwarzen Mauer“ vollstreckt. Übergebenes Material von Polen und der DDR zu diesen Vorgängen wurde Makulatur und vom Landgericht Ellwangen ( BRD ) abgelehnt, weil die Angeklagten ja Geständnisse unterschrieben hätten. In der BRD war Johannes Thümmler leitender Angestellter in der Carl-Zeiss-Stiftung Oberkochen. Nach 1990 stellte Thümmler als „Alteigentümer“ in Chemnitz Antrag auf Rückgabe „seines“ auf Grundlage alliierten Rechts nach 1945 eingezogenen Eigentums. Da es augenscheinlich requiriertes jüdisches Eigentum war ist nichts daraus geworden. Der am 23.08.1906 in Chemnitz geborene Johannes Thümmler ist im Mai 2002 als unbescholtener BRD-Bürger verstorben.
Bis in die 1980er Jahre also war der Völkermord der Faschisten in Europa und besonders an den Juden in der DDR ein „gänzlich unterdrücktes Thema“. Meint Frau Anna Kaminsky. Genau wie Frau Daniela Dahn empfinde ich diese Desinformation als persönliche Kränkung. Frau Dahn
gibt Auskunft warum. Ihren mit größter Akribie gemachten Ausführungen zur Behandlung dieses Themas ist nichts hinzu zu fügen. DANKE, Frau Dahn. Stemmen wir uns als Zeitzeugen gegen diese Verleumdungen und Geschichtsverdrehungen solange wir noch können, dass es nicht zum 50. Jahrestag der Deutschen Einheit heißt:  Auschwitz war ein DDR-KZ.  
W.H.
02.02.2020_10



Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"
Januar 2020 II  / Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz 
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Vor 75 Jahren wurde das deutsche Nazi- KZ Auschwitz durch die Rote Armee befreit. - Aus gegebenen Anlass beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen: Erinnerungspolitik - Vergessenspolitik, wohin schlägt das Pendel?
Nazi- Geschichte, gleich SBZ-, DDR- Geschichte?
Der Auschwitz- Überlebende Justin Sonder: Gleichgültigkeit kann tödlich sein!
Auch umfangreiche Hintergrundinformationen zu merkwürdigen Zeitzeugen des Kaßberg- Gefängnisvereins finden Sie in dieser Ausgabe.
Bereits vor 10 Jahren, bei der Gründung der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg mussten die Antifaschisten feststellen:
"Es macht sich ein eigenartiges Erinnerungsgebaren breit, hier wie anderen Ortes in Sachsen."
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke
27.01.2020_09

Fraktion DIE LINKE steckt Schwerpunkte ihrer Arbeit für 2020 ab.
Dieser Newsletterteil der Partei DIE LINKE / Fraktion im BT Ausgabe 370 vom 22.01.20 war mir bei dieser Thematik doch etwas suspekt. Bei einem geladenem Gast, Herr Michael Lüders, da verstand ich die Einladung. Es ging um Nahost. Frau Karin Leukefeld würde ich als Linker zwar bevorzugen, aber die Zielstellung in der Klausur wollte sicher etwas anderes erreichen. Ein weiterer Gast der Fraktionsklausur war Herr Volker Perthes. Das Feuerwerk meiner Synapsen fragte ununterbrochen: Was hat der Direktor der Stiftung  Wissenschaft und Politik (SWP), finanziert von der Bundesregierung, Mitglied der Atlantikbrücke, der Trilateralen Kommission, der Bilderberg-Gruppe, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), einer der führenden Transatlantiker Deutschlands zur Festlegung der Schwerpunkte für 2020 der Fraktion der Linken im Bundestag beizutragen? Ich war deshalb so hellwach, da die SWP nicht nur Denkfabrik, sondern auch ein Planungsbüro ist. Sie organisierte 2012 in Berlin zusammen mit dem „US-Institute of Paece“- das vom ehemaligen US –Sicherheitsberater und CFR- Mitglied Stephen Hadley geleitet wird – eine Serie von Workshops mit syrischen Oppositionellen und Rebellen, um die Zeit nach dem anvisierten Regierungssturz von Assad zu planen (Projekt „Day After). In der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik gibt Herr Perthes die politische Hauptlinie mit vor, die dann von Mitarbeitern unterlegt wird:
„Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“ … Es sei „klar, dass wir versuchen müssen, Russland abzuschrecken“ … „Wir müssen in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg führen zu können.“(Quelle: Homepage DGAP e.V. Svenja Sinjen Leiterin des Programm –Berliner Forum Zukunft.)
Nehme ich jetzt „Führungspunkte“ der Linkspartei der letzten drei, vier Tage, die „Sieben Thesen“ zu neuer linker Politik als „Volkspartei“, der lächerliche Koalitionsvertrag der Linken in Thüringen, die Klausurtagung der Fraktion der Linken im BT, dann sage ich ganz „spitz“: Das deutsche Personal in den Unterorganisationen des Privaten Konsortiums der „Weisen Männer“ für Auswärtige Beziehungen der USA ( CFR ) hat in der Partei DIE LINKE ganze Arbeit geleistet. Basierend auf den Erfahrungen seit 1945 Verbot KPD, dann Umdrehung SPD, Grüne, Lähmung Friedensbewegung, ist der Weg für die Zeit nach „DEFENDER 2020“ schon gepflastert. Die Steinmetze der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V., Frontfrau Mariette Slomka, Frontmann Claus Kleber bereiten aufopferungsvoll den Boden vor. Ein Lächeln für die sich dagegen stemmende Basis der linken Kräfte in Deutschland. Im Osten sind sie im beschleunigten biologischen Abbau, im Westen hat der Antikommunismus ganze Arbeit geleistet. Die Hoffnung, das Verstand und Frieden Hand in Hand es noch schaffen vor Verschwinden des Planeten Erde im Universum die Zustände zu ändern , stirbt zuletzt. Deshalb sollten wir uns weiterhin für Verstand und Frieden einsetzen.
W.H.
23.01.2020_08

Sieben Thesen zur Beschreibung eines neuen Leitbildes der Partei DIE LINKE in Deutschland.
Es beschleicht einen ein ungutes Gefühl bei der Frage: Was soll das Ganze? Lässt man das Geschwätz von Mitregieren, völkischen Unsinn, Volk – Elite, Volksnähe im virtuellen Raum und, und … weg, dann bleiben vereinfacht ausgedrückt zwei Grundforderungen von sieben Thesen stehen -  „Für Parteitreffen muss gelten: Lieber Geselligkeit statt Gesellschaftsanalyse.“ und – das Erfurter Programm der Linken muss weg, dieser Patchwork-Schnee von gestern mit den vielen Sätzen. Passt nicht in die Tramp-Twitter-Zeit. Kurz gesagt, wie es ein Liedermacher sang: „ … flüsternd fasst der Minister den Bischof am Arm – halt du sie dumm, ich halt sie arm.“ Diese Art von „Volksparteien“ breiten sich in Europa ( z.Zt. ebenso typisch in Österreich/ Wien ) immer mehr aus, sind gewollt und gefördert. Das Private Konsortium der „Weisen Männer“ in den USA, der Council on Foreign Relations (Vordenker für auswärtige Beziehungen der USA), hat über seine Unterorganisationen (Deutschland die Atlantikbrücke) die Schleifung der ihrer Ansicht nach letzten kommunistischen Bastionen in Europa in Gang gebracht. ( Verweis auf linkesufer.de Aktuell Beitrag Nr. 004 v. 16.01.20 „DEFENDER 2020“ ) Diese LINKEN könnten ein Hindernis zum „Freien Markt“ weltweit sein. Deshalb streichelt im ganz kleinem Rahmen Herr H.-J. Gauck auch Herrn Ramelow. Für zwei Narzissten ungewöhnlich.
W.H.
23.01.2020_007


„DEFENDER 2020“ hat begonnen.
AKK informiert.
Deutschland ist die Drehscheibe, tönt es auf der Eingangspressekonferenz des Militärs.
LINKE Politikerin bezieht zum Globalmanöver
Stellung.
20.01.2020_006

LL DEMO 2020
Persönliche Eindrücke und Gedanken von Katrin über die LL Demo am 12.01.2020 in Berlin.
20.01.2020_005

„DEFENDER 2020“
Im ersten Halbjahr 2020 findet das Globalmanöver „DEFENDER 2020“ der NATO statt. Es balanciert am Rande des III. WK, kann aus Unachtsamkeit eines Teilnehmers oder des angenommenen Gegners zum heißen Krieg werden und setzt den Planet Erde der möglichen Vernichtung aus. Ziel ist, den angenommenen Gegner Russland langfristig zu einer Rüstungsspirale zu zwingen, die im Inneren des Landes sozialpolitische Verwerfungen bis zur staatlichen Handlungsunfähigkeit hervor ruft und eine unblutige feindliche Übernahme ermöglicht. 1990 in der DDR nannte man diese Vorübung „Friedliche Revolution“. Die für Russland weg gefallenen Vorwarnstufen der ehemaligen sozialistischen Staaten, der Cordon sanitaire vor der russischen Westgrenze, lässt sicher noch andere Blütenträume zu. Wesentlich für das Private Konsortium zur Festlegung der US-amerikanischen Außenpolitik ist, dass ein möglicher Krieg in Europa, intensiv in Deutschland und Polen stattfindet und die USA außen vor ist. Um den Ernst der Lage zu verstehen, kann man sie nicht in eine Twitter-Meldung stecken. Wer ist das „Private Konsortium“ in den USA? Wer ist dieser Klub der „Weisen Männer“? Wie haben sie sich organisiert? Mit welchen Mitteln und Methoden, Gliederungen und Personen in entscheidenden Positionen der Politik, Medien, Wissenschaft, Militär … der NATO-Länder u.a. arbeiten sie? Worauf basiert ihre Zielstellung? Wir glauben, dass es sich lohnt einmal mehr als eine A4 Seite zu lesen. Dann wird verständlich, warum man zu diesen Themen bei ARD und ZDF nicht in der ersten Reihe sitzt.
16.01.2020_004

Vom „Revolutiönchen zum „erbärmlichen Schauspiel“.
Der „Sturm“ auf die Stasi-Zentrale. „Als Opium der Volkes diente der berühmte Küchensturm der Beerdigung des kurzzeitig sichtbaren Strebens von Menschen nach wirklicher politischer, ökonomischer und sozialer Befreiung jenseits von Realsozialismus und westlichen Kapitalismus. Und die unentwegt weiter stattfindenden Revolutionsfeiern wälzen immer neue Platten auf genau dieses Grab.
16.01.2020_003

Das Wort zum Jahr
Das „Wort zum Jahr“ 2020 haben wir unter das Thema: „Gemeinsame Sicherheit oder Gemeinsamer Tod“ gestellt. Nach acht Tagen des neuen Jahres liegt die Bestätigung auf dem Tisch. Es graust uns. Die tatsächliche Praxis im Nahen Osten, das Handeln deutscher Politiker, von Politikern der USA und weiteren NATO-Staaten lässt erahnen, für was sie sich entschieden haben und was sie durchsetzen wollen. Der Planungschef von Willy Brandt und Helmut Schmidt, Albrecht Müller, beschreibt in den NachDenkSeiten die fünf Minuten vor Zwölf Situation und ihre „Organisatoren“. Der Brief eines tschechischen Soldaten und Mediziners von 2015 an den Kommandierenden US-General des damaligen Manövers an Russlands Grenzen unterstreicht aktuell diese Situation 2020. Eine Lehrerin im Erzgebirge wollte im Unterricht „ Das Tagebuch der Anne Frank“ behandeln und in Folge mit der Klasse nach Buchenwald fahren. Der überwiegende Teil der Eltern lehnte die Behandlung des Stoffes ab. Er passt nicht mehr in die Zeit. Eines muss man dem „Tiefen Staat“ der USA lassen, seine Personalpolitik in Deutschland ist seit 1945 exzellent ausgebaut. Ihr Kernstück – wir kämpfen bis zum letzten deutschen Soldaten gegen Russland.
11.01.2020_002

Sehr geehrte Damen und Herren,
zu einem ganzseitigem Artikel in der Chemnitzer Freien Presse unter der Überschrift "Der Papst, der Prinz und Pia Findeiß" (28.12.2019) finden Sie hier Zur Sache ANMERKUNGEN.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke
07.01.2020

Am Anfang des Jahres darf auch mal satirischer Blödsinn sein

Verstehe einer die Zeitung „junge welt“. Wie kann man denn einen „Hanswurst“ als Clown bezeichnen. Ein Clown ist Artist des Lachens, der Hanswurst wurde von der Schauspielerin Caroline Neuber aus Reichenbach im Vogtland öffentlich auf der Bühne verbrannt und aus dem Theaterleben verbannt. Zu einer Entschuldigung gegenüber den Artisten sollte es schon langen. Und jedem Hanswurst geht es auch nicht so wie dem hier von der öffentlichen Bühne Verbannten. Der eine macht eine Maut fürs Chlorophyll auf den Pflanzentrassen, ein anderer malt die schwarze Null rund. Hat halt jeder ein anderes „Hinterland“. Ob er mit seinem Hinterland Chancen auf
König sein hat ist mehr als fraglich. Sein Abitur hatte nur 12 Klassen. Müsste er in den letzten 30 Jahren gelernt haben. Aber es heißt ja immer, eine Pleite kommt selten allein. W.H.
05.01.2010_001

Die „CHEFIN“ der EU und das Fadenkreuz der „Deutschen Justiz“
Immer wenn ein Skandal, bei dem es um Straftaten von Politikern geht, nicht mehr unter den Teppich zu kehren geht, dann darf der Staatsanwalt nicht ermitteln. Seltsam, aber für Deutschland wahr. Dann gibt es einen Untersuchungsausschuss. Ein riesiger Vorteil ( für den Politiker) – dieser U-Ausschuss tagt jahrelang – Skandal vergessen – Bericht. Mehr nicht. Keine Anklage, keine Strafe. Show für den Wähler = Instrument damit Handlungen der Politiker ohne Konsequenz bleiben. Das ist
keine verschwörungstheoretische Überlegung! Im deutschen Gerichtsverfassungsgesetz ist geregelt, dass eine Ermittlung nur dann erfolgt, wenn es der Justizminister erlaubt. Soweit zur „Unabhängigkeit“ der deutschen Justiz.
28.12.2019_120

Die Weihnachtsbotschaft der Rüstungswirtschaft :         
„Friede auf Erden durch Krieg im All“

Doch  NATO sei DANK, denn sie erhält uns auch 2020 ihren
"Himmel auf Erden
"

Liebe Freunde,
euch allen ein besinnliches Weihnachten, verbunden mit der Hoffnung auf ein gutes Jahr 2020 für alle Menschen in dieser Welt. Tragen wir mit unserem Handeln dazu bei, dass diese Hoffnung Wirklichkeit wird.
Herzliche Grüße und alles, alles Gute vom
linkesufer.de – Team
Passend dazu ein paar besinnliche und auch zum Nachdenken geeignete Zeilen von Heinrich Heine und als Aussicht auf 2020 eine neue bundesdeutsche Weihnachtsgeschichte zur Er-Ver-klärung der deutschen Geschichte. Es soll jeder wissen, eben aus dieser, unserer, deutschen Geschichte, wohin der Törn mit diesem Reiseveranstalter geht.

LINKE hört die Signale …
Uwe Steimle – viele Leute schreiben ihre Meinung. Vergeblich sucht man aber die Aufrufe der Künstler, Schauspieler, Filmemacher mit Rang und Namen zur Solidarität mit Steimle. Es gab schon andere Zeiten. Seit der OSTEN die „FREIHEIT“ des WESTENs eingesaugt bekommen hat, ist eben alles etwas anders.
„Bei heutigen Linken erregen solche Praktiken mehrheitlich wenig Aufsehen ( … ) man die unerwünschten Kritiker ins rechte Eckchen schickt.“; „Denn eines haben diese Medien aus der DDR ( gemeint ist Aktuelle Kamera, ND; Red. ) nie getan, für den Krieg getrommelt und dafür Fakten unterschlagen oder Geschichten verkürzt.“ „Ein Land in dem ein ehemaliger Kanzler ( … ) folgenlos feststellen kann, dass er völkerrechtswidrig ein anderes Land bombardieren ließ“ … schreiben Leser an die
NachDenkSeiten. Jede dieser Meinungen ist es wert gelesen zu werden.
16.12.2019_119

Ein Lapsus versus Nuklearer Weltkrieg
„Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
Das ist im Grund der Herren eigener Geist,
In dem die Zeiten sich bespiegeln.“
( Goethe; Faust )
Einem Kabarettist mit Vertrag beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk der Bundesrepublik Deutschland wird nach langjähriger Zusammenarbeit der Vertrag gekündigt. Der Prorammdirektor des MDR, Herr Jacobi, begründet im Interview: Ein Bäckermeister, dessen Geselle ständig behauptet das Brot was sie verkaufen ist für die Menschen gefährlich, dem muss der Meister kündigen. In diesem Vergleich bleibt „Gefahr“ das Entscheidende. Welche strahlt der Kabarettist aus?  Der MDR kündigt Herrn Steimle, dem Kabarettist, wegen seiner Behauptungen die den MDR diskreditieren, der die „Staatsferne“ der Öffentlich-Rechtlichen Medienanstalten ständig anzweifelt, ein Mann der in die rechte Ecke gehört, der die Leiche DDR nicht in Bausch und Bogen verdammt und die Leute auffordert nicht nur blühende Landschaften sondern die Realität zu sehen.
Der Zeitgeist hat in Herrn Steimle keinen würdigen Verkünder. Dieses Brot sollen die Zuschauer nicht essen.
„Guten Abend, zu Wasser und zu Luft sind heute Nacht amerikanische, deutsche und andere europäische Verbündete unterwegs nach Estland, um die russischen Verbände zurückzuschlagen, die sich dort wie vor einigen Jahren auf der Krim …“ verkündet Herr Claus Kleber zur besten Sendezeit, die ca. 10 Millionen Zuschauer erreicht, am 04.04.2018 im ZDF „heute journal“. Auf empörte Leserbriefe wegen Kriegshetze antwortete das ZDF: … Claus Kleber hat … einen fiktiven Bündnisfall der NATO für ein von russischen Truppen besetztes Estland angekündigt … Szenario ist nur beispielhaft …ist nur eine Vision, aber eine realistische … wir werden auswerten.
Der Zeitgeist hat in Herrn Kleber einen würdigen Verkünder. Dieses Brot sollen die Zuschauer essen.
Gemeinsame Sicherheit oder gemeinsamer Tod, das ist die Alternative in unserer Zeit. Die Steimles kratzen winzig, aber sie kratzen wenigstens am Zeitgeist. Die Auftraggeber der Klebers und der NATO- Regierungen sind der Zeitgeist und  bedrohen unser Leben.  W.H.
09.12.2019_118

AUFGEMERKT & ANGEMERKT
ANMERKUNGEN


Am Sonntag, den 01.12.2019, führte die Kommunistische Plattform der Partei Die Linke ihre Bundeskonferenz durch.
Die Tageszeitung
junge Welt hat unter der Überschrift
„Neue Normalität - In der Bundesrepublik haben Faschisten inzwischen einen gehörigen Teil des politischen Raums erobert“
das Referat von Jürgen Herold redaktionell bearbeitet.
Die Dokumente der Bundeskonferenz sind unter Info eingestellt.
03.12.2019_117

Liebe FreundeInnen, GenossenInnen,

unsere Landesmitgliederversammlung der DKP  sieht sich in der Pflicht  neben vielen anderen  demokratischen Kräften, neben Antifaschisten und allen, die in wachsender Sorge angesichts der Geschichtsvergessenheit sind, die unverzügliche Aufhebung der Aberkennung der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA zu fordern. Es ist ungeheuerlich, den noch lebenden Opfern des Faschismus wie ihren Nachkommen, ein solches Signal zu setzen und zugleich nicht wahrnehmen zu wollen, was sich schleichend und gewalttätig in diesem Lande ausbreitet unter dem Schutz des Staates.
Mit unserer Resolution erheben wir unseren Protest im Namen der zahllosen Opfer und bereits im Namen derer, die erneut wieder Opfer von Nazigewalt werden.
Im Auftrag der LMV vom 30.11.2019 in Leipzig.
Roland Winkler   
02.12.2019_116

Liebe Freunde, das nachfolgende Thema hat keine „Twitterkürze“. Nur die Überschrift. Sie fasst in der Konsequenz zusammen, was in den Zeilen darunter steht.
Gemeinsame Sicherheit oder gemeinsamer Tod.
So lautet die Alternative in der heutigen politischen Weltlage beim heutigen Stand der Waffentechnik. Die deutsche Politik hat die Alternative Tod gewählt. Anders ist der –
Vorwärts Marsch! … der Krieg ist unser Lohn - im deutschen außenpolitischen Kurs nicht zu verstehen. Als Vasall der USA und Einpeitscher der Kriegsvorbereitungen in der EU. Die EU ist nicht Europa, Europa ist größer.
Die Informationsstelle Militarisierung e.V. beschreibt den Anfang des von der NATO vorgesehenen Krieges und seine Logistik am Beispiel des Manövers
„Defender 2020“.
Zur Unterlegung der Alternative, die wir bei ihm als Überschrift ausgeliehen haben, schreibt Albrecht Müller von den
NachDenkSeiten.
Aus dem Gelesenem ergibt sich die Frage: Was können wir tun? Unterstützen wir aktiv die
Aktionen der Deutschen Friedensgesellschaft.

Denn sonst heißt es wieder eines Tages dann:
„Seht euch diese dumpfen Bürger an.
Zweimal kam der Krieg mit aller Macht
Und sie sind zum dritten Mal nicht aufgewacht!“
K. Wecker

Für Meinungen steht unser kontakt@linkesufer.de bereit. Wir werden wöchentlich, bzw. aus gegebenen Anlass zu diesem entscheidenden Thema Meinungen, Kommentare und Informationen zu Aktivitäten  veröffentlichen.
 
28.11.2019_115                              

"Wagenknecht stößt Merkel vom Thron"

titelt eine Zeitung zur Umfrage von Insa nach den beliebtesten Spitzenpolitikmachern. Was ist das wert? Was machen Sie aus diesem Potenzial? - fragt Albrecht Müller Sahra Wagenknecht im
Interview.
27.11.2019_114

Es wird Herbst in deutschen Landen, die Jagdsaison ist eröffnet, Treibjagden sind in. Die Munition liefert das Bundesfinanzministerium und Bundesminister Olaf Scholz persönlich. Für die Zielerkennung ist das Bundesamt für Verfassungsschutz zuständig. Kluge Entscheidung. Schließlich schützt das Amt etwas, was die Bundesrepublik gar nicht hat – eine Verfassung – ergo, wenn man etwas schützt was es gar nicht gibt, ja, dann kann man doch auch gar nichts falsch machen. Geschossen wird von den Finanzämtern. Geschossen wird auf alles was „gemein“ ist. Auf die „Gemeinen“, die mit ihrer Meinung den Banken und den Monopolen, den Schönen und den Reichen nicht mehr nützlich sind. Auf die, die nicht den verlogenen Katechismus der Banken und Monopole predigen, den Refrain der bezahlten Hofnarren mitzusingen nicht mehr bereit sind.
PENG Attac abgeschossen, PENG CAMPACT abgeschossen, PENG VVN / BdA abgeschossen
Was erlauben die sich auch, Vereine, wollen aufklären, was denken die sich denn. Aufklärung, dafür haben wir doch seit Jahrhunderten die Kirche. In die Politik reflektieren. Unverschämt, den (ehemals) großen Volksparteien ihr noch verbliebenes demokratisches Antlitz anzukratzen.
NEIN und niemals. Deutschland braucht für seine großen perspektivischen Aufgaben „mehr Verantwortung in der Welt zu übernehmen“ (ich kann mich an keine Aussage erinnern, die da lautet „mehr Verantwortung für diese Welt zu übernehmen“) ganz andere Kerle. Kerle, für die nur gilt wer und was sie sind und was sie wollen . . . Wozu es diese braucht, die Frage sollte sich jeder selbst beantworten . . .
Mein Vater (Jahrgang 1899) hat mir von zwei Kriegen erzählt, den einen hat er als Soldat erlebt, an dem Zweiten – Hitlers Krieg für die deutschen Banken und Monopole – durfte er nur in den „Wanderer Werken“ teilhaben. Er hat noch mehr getan, allerdings nicht für für diesen Krieg. Zwei Brüder meiner Mutter wollten an Hitlers Krieg nicht teilhaben, einer ist in Sachsenhausen verschollen, der andere wurde dummerweise auf dem Weg in seine Freiheit an der Ostfront erschossen. Warum ich dieses persönliche schreibe ? Weil ich überlege, was ist gemein? Ist es gemein Kriege zu führen, Menschen zu ermorden und dann zu verbrennen? Oder ist es gemein daran zu erinnern, dafür einzutreten, dass dies nie wieder geschehen möge?
  Heinz Krummey
24.11.2019_113

Erst wenn das Weltbild der Unterdrücker von den Unterdrückten geteilt wird, ist deren Sieg vollständig.
Das der Abschied von
Sahra Wagenknecht aus der Führung der Linkspartei diesen Sieg ein, zwei Hundertstelmillimeter näher gebracht hat ist wahrscheinlich. Das es aber nicht reicht ist sicher. Die nächsten Krisen der Gesellschaft kommen, nicht nur bestimmt, sie kommen gesetzmäßig. Sie, die Krisen, sind dieser Ausbeutergesellschaft so immanenter Bestandteil wie sie auch auch stets latent sind, nicht immer so deutlich erkennbar, aber stets vorhanden. Wo ist „die so demokratische Mitte der Gesellschaft“ abgeblieben, wo heute angesiedelt? Wo sind die „heiligen, die ach so demokratischen  Volksparteien“ abgeblieben? Helfen wir dem Volk, , dass Sie, die „Unterdrückten“ aufwachen. Das „Sie“, die Schöpfer des Bruttosozialproduktes erkennen: im gesellschaftlichen Reproduktionsprozeß begründet, sind sie die wirklichen Träger dieser Gesellschaft. Frieden und Recht auf Arbeit gehören nicht zu den Menschenrechten in dieser, unserer „buntesdeutschen“ Gesellschaft. Von Freiheit, Demokratie und Individualismus, da ist nur in dem als Verfassung deklarieren Grundgesetz die Rede. Hallo – liebes deutsches - warum auch immer nun gemeinsames bundesdeutsches - Volk, werdet wacher, steht auf, es geht um Euer Überleben! Werdet endlich einmal „ein Volk“. Wir – „der Osten“ - hat euch schon einmal das Überleben gerettet. Nun sollten wir es endlich einmal gemeinsam tun. Sonst wird Mutter Erde Staub im All, geopfert dem schnöden Mammon der Reichen und Schönen ...
22.11.2019_112

Erst schließt sie sich bei den Themen dem mainstreammäßigen „wie man es sehen sollte“ an. Dann nimmt die AfD das Thema auf. Sie interpretieren es, wie es eigentlich politisch vernünftig ist, verstecken aber einfach ihre Zielstellung dahinter. Nun kann es keiner mehr nehmen, da wird er „AfD nah“. Ja, wir sprechen von der Partei DIE LINKE.  Das gilt sicher genauso für Grüne und SPD. Aber beide sind streng bürgerliche Parteien. Sie können und kennen es nicht anders. Schuld sind die verlorengegangenen Gene. Die Eine dient sich nach oben an, die Andere spinnt ein Hilfsseil in Form Regierungsbeteiligung um den Absturz hinaus zu zögern. Ein praktisches Beispiel sagt mehr aus als diese ganze Rederei.
WH
20.11.2019_111

Im Endeffekt – die Russen warn’s!
Karin Leukefeld über die „Weißhelme“ in Syrien und ihren Chef.
Nachschlag für „Lesefaule“
15.11.2019_110

DER 9. November

Schicksalstag der Deutschen ? WIKIPEDIA nennt viele 9. November, nicht immer zum Ruhme Deutschlands.
Der 9. November vor dreißig Jahren, der soll nun aber ein richtiger Ruhmestag sein. Wenn möglich, für ewig. Die Sieger, die Herrschenden wollen es so, auch sie brauchen einmal etwas Sonne (aber bitte nicht zu viel, davon wird man braun) und das schreibende Volk kritzelt ehrfürchtige Lobeshymnen für und auf jene die nur irgendwie an der sogenannten „friedlichen Revolution“ mitrevoluzzt haben auf Papier und füllt damit die Medien.
Für die „Freie Presse“ durfte Ronny Schilder einen Artikel schreiben. Mit etwas Balsam für die „geschundenen Ossiseelen“, denn die sollen auch weiterhin diese Zeitung lesen und sich ...bilden lassen. Ronny Schilder ist offensichtlich Verehrer von Friedrich Wilhelm Nietzsche, Zitate und Redewendungen beziehen sich auf diesen und obwohl Nietzsche nicht mein Freund ist, zu diesem Thema ein passendes Zitat von diesem als Spiegelspruch: „Je mehr Erkenntnisse und Vernunft ich habe, umso mehr nimmt der Glaube an die Freiheit ab, es steht uns nicht viel zu wählen offen“.
Der 9. November vor dreißig Jahren, ob nun „Wende“ oder „friedliche Revolution“, mögen andere sich darüber streiten. Wenn „friedliche Revolution“, dann doch nur, weil wir, die wir im Besitz der Waffen waren, davon keinen Gebrauch gemacht haben.
DER 9. November 1989 und die damit einhergehenden Ereignisse, verdienen nur einen Begriff, den, den die „Junge Welt“ klar benennt:
KONTERREVOLUTION.  
HK
20191107_109

Als ich diesen Beitrag im nd las, ließ mich der Gedanke an die Maschinenstürmerei  1811 in England und den Schlesischen Weberaufstand nicht wieder los. Das Gleiche wiederholt sich 200 Jahre später in Leipzig. Die Entmietung von Wohnungen auf die harte Tour wird mit den gleichen Mitteln wie vor 200 Jahren beantwortet. In diesen 200 Jahren gab es einen Heinrich Heine, Karl Marx, Friedrich Engels, G.W. Friedrich Hegel … und was haben die Leute von ihnen gelernt? Die Leipziger Obrigkeit, sprich OB, Polizei, Justiz, Medien … also der tiefe bürgerliche Staat, haben die 200 Jahre gut genutzt. Sie wissen wo sie ihren Feind hinstellen müssen. Nur der politische „Feind“ in seiner „heterogenen Organisationsform“ und politischen Unbedarftheit hat sich mit dem Gedankengut dieser 200 Jahre nicht mehr vertraut gemacht  . Die es gemacht haben, haben sich frustriert eingenischt oder nehmen aus demographischen Gründen nicht mehr am Klassenkampf teil. Wenn eine sozialistische Partei keine politische Bildung mit dem Inhalt Klassenkampf betreibt, ist ihr Aufenthalt in jedem bürgerlichen Staat nur eine Frage der Zeit. Im günstigstem Fall läuft sie zum politischen Gegner über. Ein erschütterndes Beispiel ist die SPD. Das es zum „in die Schuhe schieben“ Provokateure, inszenierte Provokationen gibt ist ein alter Hut. Leipzig müsste sich an Herrn Freisler und den „Volksgerichtshof“ geschichtlich erinnern. Auch wenn es paar Nummern größer ist, das Muster ist immer gleich. Eine sozialistische Partei kann nicht alle diese Möglichkeiten verhindern, sie kann aber eine klare Stellung dazu beziehen. Das mit der Haftung und moralischen Instanz ist dünn. Es ist reagieren, nicht agieren. Es sollten Ross und Reiter der Immobilienbranche und ihrer Drahtzieher, ihrer Finanziers in Bezug zum Gesellschaftssystem als die Auslöser der Vorgänge benannt werden. Dafür lohnt es sich den Kopf hin zu halten. Sicher werden das die Leipziger Freunde tun. Im nd steht auch nicht alles. Aber für eine gutbürgerliche Zeitung, alle Achtung! W.H.
PS
Zugegeben, an der EOS war ich nicht der fleißigste Schüler, aber manches habe ich mir gemerkt. Die vielen kleinen Herrschenden im Mittelalter hielten Hof auf ihren Burgen und unterhielten sich mit Wein, Weib und Gesang, ließen sich unterhalten von einem fahrenden Volk, das wiederum mit Spiel und Tanz, Gesang und Gaukelei seinen Unterhalt verdiente. Damals entstand der Spruch „wessen Bot ich ess, dessen Lied ich sing“. Es ging halt urig zu, die Hofnarren lebten gefährlich, ein falscher Spruch und die Zuge war weg. So waren sie eben, die alten Rittersleut. HK
07.11.2019_108

Sie glauben, sie sind an der Macht –             sie sind nur an der Regierung.

Seit Linke, ob Sozialdemokraten, Kommunisten, Gewerkschafter in Parlamente gewählt werden brennt die Frage: Regierungsbeteiligung oder nicht. Die Linken, die wissen worauf Macht und ihr Zeitgeist basiert, welche Aufgabe der Parlamentarismus hat, was eine sozialistische Partei verkörpert, lehnen eine Regierungsbeteiligung ab. Die es nicht wissen , manchmal auch aus unterschiedlichsten Gründen nicht wissen wollen, treten für eine Regierungsbeteiligung ein. „In der bürgerlichen Regierung ist der Sozialdemokratie dem Wesen nach die Rolle einer oppositionellen Partei vorgezeichnet, als regierende darf sie nur auf den Trümmern des bürgerlichen Staates auftreten.“ Diese Meinung von Rosa Luxemburg halten wir keineswegs für veraltet. Als oppositionelle Partei trägt eine linkssozialistische Partei dazu bei, Gegenmacht und Gegenöffentlichkeit gegen den Neoliberalismus und die Kriegspolitik zu entwickeln. Als regierende oder mitregierende Partei im bürgerlichen Staat stärkt sie unweigerlich die bestehenden Macht-und Herrschaftsverhältnisse. Das Ergebnis der Thüringenwahl im Oktober 2019 ändert für Thüringen nichts, aber für die Linkspartei in Deutschland wird die entscheidende Frage gestellt: bleibt sie eine sozialistische Linke oder wird sie wie in Thüringen eine normale bürgerliche, personenbezogene Partei der Mitte mit und ohne kirchlichem Glockenspiel. Und diese Parteien der Mitte sind die Handlanger zum gut verschleiertem Abzocken des „kleinen Mannes“.
WH
28.10.2019_107

Ein
Resümee zu „30 Jahre Mauerfall“ und über die Weglassung des 70. Jahrestages der verblichenen DDR in den Medien und Veranstaltungen. Zur Vorbereitung des 30. Jahrestages der „Deutschen Einheit“ im Jahr 2020 sollen nach unbestätigten Meldungen weitere 2413 Mitarbeiter     - Professoren, Geschichtswissenschaftler, Experten, Juristen, Journalisten - von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eingestellt werden, um den nachlassenden Wirkungsfaktor der medialen Einflussnahme speziell auf dem Gebiet der Sofjetzone wieder zu erhöhen. Hier insbesondere in der Darstellung wie das Leben in der DDR wirklich war. Zum Beispiel durch starke Reaktivierung in der Beschreibung des Kleinkind - bis Kindergartenalters / Jugendalters. Unbestätigt ist auch, dass die dazu erforderlichen Mittel aus den Verlusten der Treuhand bereit gestellt werden.
24.10.2019_106

Halle ist überall in Deutschland. Chemnitz ist überall in Deutschland. Überall war es schon immer in der BRD bis 1990.
Sie hatten im Oktober 1989 die Waffen in der Hand. Es fiel kein Schuss gegen das Volk. So waren sie erzogen. Sie stellen sich 30 Jahre später neben ihre angefeindeten jüdischen Mitbürger. Ihre
Stellungnahme ist klar. So wurden sie in der DDR erzogen. Die Soldaten des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden. Viele von ihnen erhalten nach 30 Jahren „Deutscher Einheit“ immer noch Strafrente, werden in Medien und im gesellschaftlichen Leben der BRD diskriminiert. Man moralisiert in Fiktionen über ihre „Schuld“ die sie gar nicht haben, da sich juristisch nichts Richtiges anhängen lässt. Sie sind gegen die Kriege der BRD seit 1999, gegen Faschismus, für soziale Gerechtigkeit. Sie werden mit zu den Letzten gehören, die das Grundgesetz der BRD verteidigen. WH
16.10.2019_105

DER 7.Oktober
das Datum ist frei wählbar,
die Angst - es könnte wiederkommen - schürt den offenen Hass
11.10.2019_104

DER 7.Oktober 1949, ein Tag an dem sich die Geister scheiden ...
Halten wir unseren Geist wach ....


Liebe Freunde und Sympathisanten des OKV,
unsere traditionelle alljährliche „Alternative Einheitsfeier“, in diesem Jahr dem 70. Jahrestages der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik gewidmet und abermals im hervorragenden gastgebenden Bürgerhaus Neuenhagen b. Berlin durchgeführt, war wiederum ein beeindruckendes Ereignis. An diesem 7. Oktober, in dieser Bundesrepublik ein gewöhnlicher Wochentag, war der Saal mit 500 Gästen voll besetzt; und so sahen sie diesen Tag wohl als ihren Feiertag.
     Willenserklärung 2019 des OKV  

Festveranstaltung »Sagen wird man über uns’re Tage«, zu der die junge Welt und Melodie und Rhythmus, das
Magazin für Gegenkultur, am Montag abend nach Berlin-Marzahn eingeladen hatten ....

Wir sagen einfach DANKE Christa, für diesen Beitrag von 2014.
09.10.2019_103

Selber daran schuld. ihr ewig undankbaren "Ossis"

Geschichte, Geschichtsaufarbeitung … es geht offensichtlich auch ohne mit der Stasi-Keule auf den Unrechtsstaat DDR einzuschlagen.
„Linke“ können das, wenn sie es denn wollen …
06.10.2019_102

Fiktion eines Milliardärs im Oktober des Jahres 2019
Die deutschen Nachkommen aus dem Ergebnis des II.WK leben seit fast 30 Jahren wieder in einer Familie. Am Türschild steht DEUTSCHLAND. Milliardenbeträge an Steuermitteln sind seit diesen 30 Jahren in die mediale Erziehung der Alt-und Neubundesbürger zum Deutschtum und Antikommunismus geflossen. Außer paar Ewiggestrigen, speziell im Osten wo diese Zielstellung keine leichte Aufgabe war und ist, ist die Mehrzahl bekehrt. Unsere Altbundis haben ihre Identität von vor 1989 noch erhöht. Bei der Übung mit Claus Kleber im ZDF: - Russen greifen im Baltikum an – gab es nur ganz geringfügigen Protest wegen der Kriegsmeldung, teilweise nur fassadendemokratisch. Den Spruch der „Eisernen Lady“ M. Thatcher 1990, „ihr Deutschen wollt nicht nach Europa, ihr wollt Europa nach Deutschland holen“, haben wir realisiert. Unsere Soldaten stehen schussbereit 100 km vor St.Petersburg ( Leningrad ). *** Auf dem Balkan haben wir unsere Ordnung geschaffen. Den Frondiensten gegenüber den USA kommen wir diszipliniert und voreilend nach. Unsere tapferen Jungs stehen in 14 Ländern im Krieg für die FREIHEIT! Zur Abwehr aller Eventualitäten haben wir eine Partei aus Altbundis in der Führung und Neubundis bei den Mannschaften geschaffen. Gegen pazifistisches Geschwätz wie bei diesen Leuten kann sie ohne Einsatz staatlicher Instrumente ganze Arbeit leisten. Die Ausrichtung von Otto Normal auf die Schnäppchen und Preisunterschiede bei Penny, Netto, ALDI …, kostet ihn Zeit und erspart damit Erklärungen die man vermeiden sollte zu weltweiten politischen Großvorgängen. Sollten doch Fragen kommen, es Leute geben die sogar erkennen um was es tatsächlich geht, sind sie zuerst lächerlich zu machen, existentiell abzuklopfen, aus dem politischen Verkehr zu ziehen. Haben wir bei Sahra Wagenknecht beispielhaft ordentlich gemacht. Die Demontage der Friedensbewegung ist den Grünen bravourös gelungen. Dank an Josef. Insgesamt können wir zufrieden sein. 1989 hatten wir 120.000 Millionäre, heute haben wir über eine Million. Das machen sicher die 17 Mio Neubundis. Ha, kleiner Scherz. Auf die nächsten „30“!
W.H.
***
Sie werden es sicherlich nicht lesen. Und dennoch möchte ich den NATO – Kriegern / NATO – Kriegstreibern, deren Karren unsere bundesdeutsche Kriegsministerin AKK brav mitzieht, in ihr Stammbuch schreiben: „Die Russen kennen seit 207 Jahren den Weg von ihrem brennenden Moskau durch Europa bis nach Paris ebenso, wie den von ihrem ausgehungerten Leningrad, dem zerstörten Stalingrad und den aus den Weiten des Kursker Bogens bis nach Berlin und an die Elbe.“ Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst".
HK

Unabhängig von unserem Artikel, aber passend dazu erreichte uns
- das göttliche Licht 
Liebe GenossenInnen,
dieser Tage erfahren Bürger Ost wie West , soweit es sie noch interessiert, wie grauenvoll das Dasein der Millionen Brüder und Schwestern hinter Mauer und Stacheldraht gewesen sein muss. 30 Jahre mach den denkwürdigen Ereignissen ist es nahezu unmöglich den Klängen, Tönen und Gruselgeschichten zu entgehen. Beinahe hat es etwas sehr Christliches, wenn die Leiche DDR, seit 30 Jahren Geschichte, dieser Tage rund um die Uhr Auferstehung feiert.
Auch heute zum morgendlichen Kaffee das göttliche geistige Wort des Pfarrers XYZ der Gemeinde irgendwo. Heute war tränen-rührend das Thema der Flüchtlingszüge von Prag über Dresden in die FREIHEIT. Es müsse wie die christlichen Worte der letzten Tage es genau wussten, das Werk Gottes gewesen sein. Vielleicht, er hatte genug seiner Helfer auf Erden.
Wieder Gewalt der SED- Diktatur gegen friedlich sich nach Freiheit sehnende Bevölkerung, die sehnsüchtig den Zügen nachblicken wollten. Ein göttliches Wunde, wenn es trotz Wasserwerfern, Knüppeln und Granaten keine Opfer gegeben habe, heißt es.
Wieder kommt mir ins Gedächtnis, was das göttliche Licht mit seinen täglichen morgendlichen ideologischen Fit und Klarmachern heute anderes bezweckt als es jedem Rotlicht, jeder angeblichen M-L- Schulung oder SED- Kommentar so bitter böse nachgesagt wird.Wie wahr davon heute vieles nicht nur erscheint, auch sichtbar und spürbar ist,  bedarf keines Rotlichtes mehr. Geistliche allmorgendliche Worte ohne DDR- Höllen- Erzählungen könnten selbst manches der Schäfchen und Schafe zur Frage gelangen lassen, warum ihr Gott, Jesus oder Pfarrer nicht über ihr Dasein heute redet, Bilanz zieht, Gewalt, Mauern, Grenzen Überwachung, Unmenschlichkeit, Menschenverachtung, Kriege , soziale und politische Skandale, über tägliche Opfer, Ersaufende, Erschossene, Verhungerte, Erschlagene, Bettelnde, Flaschen- und Müll-Sammelde bei den Ursachen von heute nennt. Jesus , soweit mir sein Erdendasein noch bekannt ist, der hätte sicher zwischen den DDR- Flüchtlingen und denen, die als Flüchtlinge Feindbild sind, zu unterscheiden gewusst und ein Gleichnis beige-tragen.    
„Mit der Mauer war jegliche Zurückhaltung der Sieger gefallen. Seither werden Kamele ständig gezwungen, durch Nadelöhre zu gehen. Damit sie den Reichen ermöglichen, schon auf Erden ins Himmelreich zu kommen. Das ist offenbar gedeckt durch die christliche Leitkultur. Die Nächstenliebe. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“
Schreibt Daniela Dahn sehr zutreffend in ihrer Abrechnung mit der Einheit.
Roland Winkler
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Wenn wir den Planeten retten wollen, müssen wir die herrschenden Eliten stürzen.
Eine dankenswerte Übersetzung der NachDenkSeiten des Aufrufes von Chris Hedges, eines renommierten US-Journalisten. Es sage keiner – er hätte es nicht gewusst!
29.09.2019_100

1. Juli 1990 – Man kann nicht Speck haben und das
Schwein behalten
Auch wenn die Führung der Linkspartei von Klassenkampf nichts wissen will, von Wahl zu Wahl deswegen Wähler um Wähler verliert, existiert und wirkt der Klassenkampf unabhängig von irgendwelchen subjektiven Wollen in dieser Gesellschaft genau wie das einfache naturwissenschaftliche Gesetz beim elektrischen Wasserkocher, dass die elektrische Leistung ( N ) als Produkt von Strom ( I ) und Spannung ( U ) gebildet wird, damit das Wasser kocht. In Deutschland ist im 30. Jahr der „Deutschen Einheit“ ein wichtiger Bestandteil des Klassenkampfes von „Oben“, jeden klar zu machen, dass an der wirtschaftlichen Lage der „neuen Bundesländer“, ebenso bei Verdienst und Rente ihrer Bevölkerung, einzig und allein der Ausgangszustand 1989 der maroden DDR-Wirtschaft, dass SED-Regime schuld ist. „In Deutschland findet sich immer ein Professor der irgendwelchen Unsinn als Wahrheit verkündet“, soll einmal Albert Einstein gesagt haben. Wie recht er hatte! In der Zeitung „DIE WELT“ ( 18.07.19 ) doziert der Theologe Prof. Richard Schröter „Die Behauptung, die DDR sei 1989 nicht pleite gewesen, ist richtig aber nicht wahr.“ Kommentarlos weiter. Der Chef des Referates innerdeutsche Beziehungen ( 1989 -1990 ) im Bundesfinanzministerium, Thilo Sarrazin, meinte im „Tagesspiegel“ ( 25.04.12 ) zu dem Vorgang: „Es war eine Notschlachtung, so wie die Schweine gekeult wurden, die keiner mehr essen wollte.“ Als Sahnehäubchen für den „Michel gesamtdeutsch“ wird noch das Unerwartete der deutschen Einheit eingespielt, wo das nd diesmal nicht so richtig mitspielt im Mainstreamtrommelwirbel: PLEITE; marode; PLEITE; marode; PLEITE. So unbekannt ist nun auch nicht, dass im Ministerium für Gesamtdeutsche Fragen der BRD seit 1954 die Übernahme der Sofjetzone akribisch von den Wehrwirtschaftsführern der ehemaligen von Hitlerdeutschland besetzten Gebiete vorbereitet wurde. Und jetzt: ACHTUNG! PUTIN äugt! wir legen noch einen Artikel von         RT. Deutsch bei. Am Ende noch mal zu den Linken. Warum so viel Zahmheit bei der Treuhand? Nicht aufhören. Material gibt es doch genug. Warum so viel Zahmheit bei den verzockten 43 Milliarden Euro der SLB? Warum so windelweich, wenn gegen die DDR gehetzt wird?                  Frau Hildebrandt hatte da mehr Format. Warum kein Aufschrei, Aufruf zur Blockade, wenn 100 km vor St. Petersburg ( Leningrad ) deutsche Soldaten mit schussbereiten Raketen stehen und amerikanische Truppen durch Deutschland provokativ an die russische Grenze fahren? Warum null politische Bildung in der Partei seit 1990? Wir hacken nicht auf der Linken herum. Wir wollen, dass sie den Kampf aufnimmt. Wir können die Beantwortung dieser Fragen von keiner CDU/CSU, SPD, AfD, FDP, GRÜNEN erwarten. Sie spielen alle die Melodie des Kapitals, nur das BLA, BLA, BLA … klingt unterschiedlich.
26.09.2019_99

Unser linkesufer.de erreichte die persönliche Meinung eines Bergmanns und Wismutkumpels, die an den Adressat: pressesprecher bergbautradition-sachsen.de gerichtet war, aber bis heute von diesem nicht beantwortet wurde. Er schrieb uns: „ … es gibt noch viele Menschen in unserem Lande, die ähnliche Erfahrungen… Beispiele erzählen könnten. … wir sollten mehr dazu sagen, etwas mehr Wahres als es so viele selbsternannte Zeitzeugen heute tun, die höchste Förderung genießen in dem Maße, wie sie schlimme Gruselmärchen über die DDR und den Sozialismus von sich geben.“ Hier ist seine Meinung. Ja, man kann es sicher geschmeidiger, weniger sprunghaft schreiben. Aber es besticht durch seine Ehrlichkeit und erinnerte mich an die Worte des amerikanischen Verlegers Bernd F. Lunkewitz aus Los Angeles über Hermann Kant. Für viele ist leider auch „Schwerter zu Pflugscharen“ schon weit entfernt, ebenso der Initiator dieser Bewegung Herr Rainer Eppelmann. Der Wismutkumpel hat recht. Deutschland pflügt wieder eine tiefe Kriegsfurche. Mit der Ernte wird Deutschland aufhören zu existieren. Vergessen wir nie die Zusammenhänge in der Gesellschaft, selbst wenn sie etwas versteckt angesagt werden oder mit schwärzester Ironie. Bleiben wir unserem Grundsatz treu: Keinen Krieg – Keinen Faschismus – Soziale Gerechtigkeit!
26.09.2019_98

Es gibt sehr, sehr wenige nicht gleichgeschaltete Medien in Deutschland. Die „Junge Welt“ ist eine davon. Warum? Deshalb schätzen wir sie, verwenden als linkesufer.de ihre Argumentationen zur Beleuchtung von Vorgängen in der Gesellschaft. Es sind aber nur immer einzelne Beispiele. Wer LINKS tickt braucht zur Orientierung in der heutigen „Informationswelt“ die Junge Welt. Freunde, wir brauchen die Junge Welt – die Junge Welt braucht uns!
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Zu einem Beitrag im nd zum Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen 2019
„… stürzte die Partei
völlig unerwartet ( … ) auf 10,4 % ab; Fraktion ( … ) halbiert“
Herr Hendrik Lasch schreibt im nd ( 18.09.19 Seite 2 ) zur Fraktionswahl der sächsischen Linken im September 2019. Als Überschrift wählte er: „Verantwortung heißt: Den Übergang organisieren“. Nun hatte ich erwartet, dass der Übergangsweg Gestalt annimmt. Aber mit dem, „wohin laufen Sie denn?“, wurde absolut nichts. Der Beitragsinhalt posaunt ein völliges Durcheinander, Hilflosigkeit der Fraktion und einen Haufen Ungereimtheiten über die Stellung der Linken zu anderen Parteien im Parlament in die Welt. Als der Herr Lasch im Mai 2019 ( nd 21.05.19 ) schrieb: - In Sachsens Großstädten wird bei der Kommunalwahl über Mitte-Links-Mehrheiten entschieden - habe ich mich gefragt, wo lebt der Mann? Heute muss ich fragen: was soll dieser nd-Artikel? …stürzte …  völlig unerwartet … , das ist schon ein starkes Stück nach den EU-und-Kommunalwahlen. Für wen schreibt Herr Lasch? Für die sächsischen Linken ist der Beitrag nicht hilfreich. Man kann nur hoffen, dass das Wort „rebellisch“ einen linken Übergangsweg beinhaltet. Was wir dafür tun können werden wir tun. Das setzt voraus, dass mit der „Die Basis ist Boss“ ausgiebig und nicht minutiös begrenzt über den inhaltlichen linken Weg gesprochen wird. Dafür braucht man Zeit. Nicht zu verwechseln mit Zeit schinden für „weiter so“.
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Ob Andre Brie, Raul Zelik vom Parteivorstand der Linken, haben denn alle vergessen das der Klassenkampf auch von unten geführt werden muss?
Eine Betrachtung im Thüringer Wahlkampf von Wolf Wetzel (nds ).
17.09.2019_95

Nach der Wahl ist vor der Wahl 
                                                           Dieser „Uraltweisheit“ entspringen weitere Gedanken und Vorschläge in unserer Diskussion nach der Landtagswahl 2019 in Sachsen. Eine Zusammenfassung von langjährigen Forderungen aus großen Teilen der Basis an die Führung der sächsischen Linkspartei haben die Genossen E. Lieberam und Volker Külow in 11 Thesen umgesetzt. Die stockkonservative Freie Presse Chemnitz stilisiert in der Ausgabe vom 10.09.19 auf Seite eins in Spaltenbreite, auf Seite drei ganzseitig, Andre Brie zum großen theoretischen Vordenker der Linken. Und der „Vordenker“ wirft der Linken Bequemlichkeit vor. Herr Brie will als „Vordenker“ gar nicht auf die Idee kommen, dass aus Vordenken folgend Handeln entsteht und mit seinem inhaltlichen Vordenken ist er mit der „Vorbereiter“ der Halbierung der Wählerstimmen der Linken. Und Herr Peduto von der Freien Presse breitet genüsslich das Bla…Bla…Bla von Herrn Brie im Interview aus und überschreibt das Ganze süffisant – Genossen im Abschwung - . Es beschreibt konkret die Zielstellung der Freien Presse. Man kann es ihnen nicht verübeln. Klassenkampf ist Klassenkampf. Er müsste es wissen, sicher nur vergessen.
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Der Strand, an dem das „Dritte Reich“ starb.
Warum das „Dritte Reich“ daran starb beschreibt das Magazin Welt der Wunder der Bauer Media Group, die zu den größten deutschen Mediengruppen auch im internationalen Bereich ( Privatfernsehen z.B.    RTL II; 24 Hörfunksender der skandinavischen SBS Broadcasting Group  ) gehört. Die Überschrift suggeriert, dass an diesem Strand der entscheidende Schlag gegen Hitler geführt wurde. Wir sollten keinen Deut am Mut, Tod und Leiden der amerikanischen und englischen Soldaten am Strand von Colleville-sur-Mer zulassen. Wir beleidigen diese Soldaten auch nicht, wenn wir sagen, nein, den entscheidenden Schlag mit 27 Millionen Opfern gegen den Faschismus hat die Sowjetunion geführt. Ein Wort dafür ist Stalingrad. In meiner Schulklasse 1947 waren 45 Schüler. Von diesen Jungs hatten 34 keinen Vater mehr. Auch ich nicht. In Stalingrad, Europa und Afrika sind ihre Gräber. Auch sie wurden die Opfer des Krieges. „… das nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint“ als Credo für deutsche Politik und nicht Aufrüstung, Russenhetze und Geschichtsfälschung. Vom Golf von Morbihan zur größten deutschen U-Boot Basis Lorient am Atlantik bis 1944, nach Saint Malo und Jersey, zu den Gräbern der Toten in der Normandie bei Colleville-sur-Mer nach Le Havre und bis Verdun, zieht sich die vergangene Spur des Mordens in diesem Teil Frankreichs. Es überläuft einen eiskalt, wenn man an diesen Stätten steht. Sicher auch deshalb, weil ich in der DDR mit dem Friedensgedanken und „… reicht den Völkern eure Hand“ aufgewachsen bin. Bis jetzt ist diese Kriegsspur aber noch keine Vergangenheit. Wir Deutschen sind wieder beteiligt. Wieder mit Fälschungen, Lügen, Waffen und Soldaten. Dagegen kann man nur mit Kenntnissen in Politik und Geschichte antreten und sollte den Zusammenhang von Kommunal- und Weltpolitik erkennen und sollte das, wenn man nicht ins Stolpern kommen will, als „ein Paar Schuhe“ verstehen. Dann könnte man auch ein so linkspolitisch (die Betonung liegt hier auf LINKS) rosa gebleichtes Interview vermeiden, wie vom Spitzenkandidaten der Linken zur Landtagswahl 2019 in Sachsen. Wer 30 Jahre die politische Bildung in einer linken Partei trotz oftmaliger Anmahnung von der Basis „links liegen lässt“, der überlässt „rechts“ das Feld. Überlässt ARD, ZDF, DLF, der Bauer Media Group, Bertelsmannstiftung und, und … die ideologische Deutungshoheit in Politik und Geschichte. Ja, die Linke kann sich aus dem Sumpf ziehen, aber nur, wenn sie beginnt ihren Mitgliedern wieder den Klassenkampf zu erklären, wenn sie daraus Multiplikatoren entwickelt die in der Lage sind dieses Wissen in des Volkes Sprache in die Bevölkerung zu tragen.
Lieber Rico Gebhard, wir wollen nicht nur „Mehrheitsbeschaffer“ sein, wir wollen „die linke Mehrheit“, die Mehrheit für eine sozial gerechte Gesellschaft.
W.H. / H.K.
17.09.2019_93

Demokratie !!! Gauck - Freiheit !!! Gauck - Freiheit !!!      Gauck - Freiheit !!! Wahrheit !!! Unrechtsstaat DDR !!!     Mauer !!! STASI !!!!!!!
… und ein Alt-Ossi, jetzt Bürger der BRD, erdreistet sich 2019 zu sagen, er sei in diesem Unrecht glücklich !!! gewesen. Das stellt selbst die Wahl eines NPD-Mannes im Hessischen 2019 als Ortsvorsteher in den tiefsten Schatten !!! … und ein namenloser Online-Redakteur nimmt aus Versehen diese „Rederei“ des durchgedrehten  Alt-Ossis aus der Mediathek des MDR. Jawolll, weltweit kämpfen wir für die Pressefreiheit  …und Freiheit, Freiheit, Freiheit !!! In 14 Ländern haben wir unsere Freiheitskämpfer der Bundeswehr im Einsatz !!! Und der Herr Bundespräsident ruft am ersten September 2019 in Polen zu weiteren Einsätzen auf !!! Da erdreistet sich schon wieder einer in einem Brief an den Herrn Bundespräsidenten Unverständnis dafür auszudrücken !!! Nur ein Wort – unverschämt diese Leute !!!
10.09.2019

In unserem Beitrag
„Linke hört die Signale …“ (Nr. 89 bei Aktuell) werden Meinungen zur Landtagswahl 2019 in Sachsen dargelegt. Die Reaktion darauf ist überraschend hoch. Die Bundes-KPF hat in einem Offenen Brief an Partei-und Fraktionsführung der Linken ihren Standpunkt mitgeteilt und die Meinung der Genossen und Genossinnen aus Aue, Chemnitz, Freiberg, Berlin, Plauen u.a. an uns kann man zusammenfassen in der Stellungnahme des MdB der Linken Gen. Alexander Neu: Die Systemfrage stellen, statt sich als sozialer Reparaturbetrieb für den Neoliberalismus zu empfehlen.
Klare öko-sozialistische Positionen, die die Klima-und Umweltfrage mit der sozialen und der Eigentumsfrage verbinden und somit den Unterschied zu den Grünen verdeutlichen. Klare antikapitalistische und antiimperialistische Positionen, statt Äquidistanzpositionen
( gleicher ideologischer Abstand zu anderen politischen Akteuren ) zwecks Verharmlosung der US-und NATO-Aggressionspolitik, um von der SPD als Partner akzeptiert zu werden.
Regierungsbeteiligungen sind keine politisch zielführenden Entscheidungen.
Aus 29 Jahren Erfahrung im sächsischen Parlament, aus Erfahrungen eines politischen Lebens, schätzt der Genosse Klaus Barthel die Entwicklung der heutigen Linkspartei und das Wahlergebnis 2019 ein.
Ein hilfreiches Interview für unsere Standpunktbildung. Eine fundierte Standpunktbildung ist unbedingt erforderlich um auch Beiträge richtig einzuordnen, die sich auf Führungspersonen und Beweggründe für ihr Handeln beziehen.
Der Ernst der Lage für unsere linke politische Heimat fordert mit klarer Analyse eine Entscheidung vorzubereiten. Zeitnah ist hier nicht sofort, aber auch nicht in sechs Monaten. Das bestehende Gesellschaftssystem ist objektiv nicht in der Lage, die vor der Menschheit stehenden Probleme zu lösen. Das Credo des Kapitals, alles Leben als Wirtschaftszweig zur Renditeerwirtschaftung zu betrachten, läuft der Daseinsfürsorge für die Menschen zuwider. Am deutlichsten wird das für Otto Normalverbraucher z.B. bei Gesundheit und Pflege.
Gesundheit und Pflege darf keine Ware sein.
Das Ergebnis der Analyse muss den Weg aufzeigen, wie wir auf Basis unseres Programmes unsere Zielvorstellungen für die Jetztzeit formulieren damit sich Zielvorstellung und Fragen der Bürger an die Politik decken und wie, mit wem wir sie in die Bevölkerung tragen.
Wir werden weiterhin die Meinungen uns schreibender Genossinnen und Genossen, sowie Beiträge in Medien zu dem Thema zusammenfassen und darüber berichten. kontakt@linkesufer.de
07.09.2019_91

Liebe User, die ihr das „linkesufer“ besucht,
wir freuen uns über jeden, der, warum auch immer, diese Seite aufruft. Der eine versteht uns sofort, der andere muss überlegen (was gewollt ist) und andere wiederum lassen uns wegen unseres kommunistischen Gedankengutes links liegen, was wiederum soweit verständlich ist, „denn es ist wirklich links“ und es soll „Linke“ geben denen das linke Bein fehlt. Ein malaysisches Sprichwort sagt, „der Lahme und der Gehende treffen sich an nächsten Fluss wieder“. Oder, man „sieht sich immer zweimal im Leben“, auch mit den Linken, denen das linke Bein im Establishment abhanden gekommen ist. Ich bin zwar kein Orthopäde, aber ich weiß, wie man den in der DDR erlernten aufrechten Gang in der bunten Republik Deutschland behalten kann (auch wenn das manchmal schmerzhaft ist).
Die Wahlen in Sachsen sind nun schon Geschichte. Geschichte, über die man noch reden muss.
In Thüringen stehen diese Wahlen noch bevor.
Genossen, Freunde, Kampfgefährten, alle, die ihr für soziale Gerechtigkeit kämpft den Frieden wollt und gegen die neuen Nazis kämpft,

Unterstützt die Linke in Thüringen bei den bevorstehenden Wahlen.
06.09.2019_90

„LINKE hört die Signale …“
sonst ist es unser letztes Gefecht, ist man versucht fortzusetzen. Sachsen hat gewählt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung säuselt: „Wer AfD wählt, will eine andere Gesellschaftsordnung.“ Wenn das Marx mitbekommt haut es den glatt von seinem Wolkensofa! Rosa wendet sich ab und weint bitterlich. Aber es ist ja auch von der RLS als Steilvorlage für die Wahlstrategiefestleger Kipping und Riexinger gedacht. Niederlage aussitzen, andere schuld, fast nichts falsch gemacht, aktuell Nebelkerzen zünden. Das sehen allerdings eine ganze Reihe parteierfahrener Genossen und Genossinnen der Linkspartei in Sachsen ganz anders. Wer das auch so sieht, sagt es ihnen. Wir von linkesufer.de sehen es auch so. Wir haben das 2018 zu den Ereignissen zum Stadtfest in Chemnitz so gesehen und auch bei den europaweit, süffisant ausgestrahlten rechten Aufmärschen 2018 in Chemnitz. Unser Resümee: Genossen und Genossinnen die das „anders“ sehen, bewegt etwas in der Partei DIE LINKE. Sagt uns, wo wir helfen können. kontakt@linkesufer.de
06.09.2019_89

Die AfD und die Bundeswehr.
„Der Dienst an der Waffe ist einzigartig. Kein anderer Beruf in Deutschland setzt die Akzeptanz und den Willen voraus, tödliche Gewalt anzuwenden …“
( Quelle: Schrift neuesten Datums der AfD Bundestagsfraktion / Arbeitskreis Verteidigung –
„Streitkraft Bundeswehr. Der Weg zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands.“ )
Der Weg zum dritten Krieg Karthagos geht mit der AfD schneller als mit CDU / SPD / GRÜNEN / FDP. Das macht den Unterschied. Deutschland wird nach diesem dritten Krieg nicht mehr auffindbar sein.
                         
Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst.
21.08.2019_88

Es gibt nach den Landtagswahlen 2019 in Sachsen viel zu tun.
Bereiten wir uns darauf vor, Freunde!
21.08.2019_87

Erkranken schadet ihrer Gesundheit.
Wenn die Gesundheit zu einem Wirtschaftszweig wird bestimmt die Rendite alle Abläufe. In Deutschland wird zielstrebig an der Durchsetzung als „Wirtschaftszweig“ gearbeitet. Die „Mehrklassenmedizin“ ist programmiert. Ein Humanmediziner beschreibt es. Man sollte es wissen, man muss es ja nicht glauben.
21.08.2019_86

Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / August / September 2019

Sie wissen, dass die DDR nicht wiederkehrt. Aber sie fürchten die Wahrheit über die DDR, wie der Teufel das Weihwasser. Eine sozialistische Alternative für Deutschland darf es nicht geben. Ja, nicht mal gedacht werden. Gebetsmühlenartig werden alte Lügen aufgefrischt, alte Inhalte neu bekleistert. Es wird sich schon ein Professor finden der den Leim hinausposaunt. Willige Medien haben wir reichlich. Geld dafür auch. Und so hat sich ein Theologe als „exzellenter Kenner der Ökonomie“ gefunden und an die Zeitung „DIE WELT“ am 18.07.2019 den Beitrag: „Wie sich die DDR illusionär reich rechnete.“ eingereicht. Er wurde gedruckt.
Da hat einer darauf geantwortet und der WELT zugesandt. Aber WELT und auch die Berliner Zeitung lehnten die Veröffentlichung dieser Antwort ab.
16.08.2019_85

„Fred“ war in der jungen DDR Pilot. Ein Freund von Siegmund Jähn. Später war er Lehrer. Der Lehrer „Fred“ war zu einem Klassentreffen seiner ehemaligen Schüler eingeladen. In einem Brief nach dem Treffen an seine ehemaligen Schüler, die heute gestandene Erwachsene sind, bedankt und erinnert er sich. Wir veröffentlichen diesen
Brief mit seiner Genehmigung. Das Handeln von „Fred“ ist auch unsere Aufgabe.
14.08.2019_84

Es gibt keinen Journalisten, der nicht von einem gesellschaftspolitischen Standpunkt ausgeht. Aber es gibt Journalisten die dabei nicht einer fanatischen Ideologieüberzeugung dienen. Sie sind selten und haben eine gewisse geistige und materielle Unabhängigkeit. Einer von dieser Seite besuchte die Krim. Sagen wir:
Ein Schweizer sieht auf die Krim. Lesenswert. Bei ARD und ZDF hat er damit nichts zu suchen. Sicher glauben das viele nicht. Dazu ein „kleines“ Beispiel. Haben sie über diese Umstände schon mal was bei ARD und ZDF gehört?
14.08.2019_83

Die Geschichte der Menschheit ist gespickt mit einer Fülle von markanten Daten. Wir haben es gelernt, diese im Kontext ihrer Zeit zu sehen. Denn nur so, werden sie für uns erklärbar.
Der 13. August 1961, ein Sonntag, ein wunderschöner warmer Sommertag, Flugwetter, und wir mussten am Boden bleiben. Da kam keine Freude auf, und erklärt hat mir das damals auch keiner so richtig. Später habe ich begriffen, dass auch an diesem warmen und wunderschönen Sommertag Eiseskälte zwischen den zwei real existierenden Weltsystemen herrschte. Dieser Tag notwendig war um das zu schützen, was uns, den Volk der DDR gehört. Zu schützen vor gefräßigen Schwestern und Brüdern. Die Frage „Warum hat die DDR und die mit ihr befreundeten Volksrepubliken das damals gemacht?“ ist in sofern auch berechtigt, da uns dies 1989 nicht gelungen ist. Da haben uns die gefräßigen Schwestern und Brüder alles genommen, dem Volk der DDR das Eigentum, das Volkseigentum, und die Identität. Mit Siegesmanier und im Koloniallistenstil den „neuen Osten“ besetzt, und nicht nur die Raubritter, nein, auch noch eine Treuhandanstalt durch das Land geschickt. Damit nichts brauchbares übersehen wird.
Um die Welt zu verstehen sind Zusammenhänge nützlich, wenn man sie erkennt, oder besser gesagt, erkennen will
(HK)
12.08.2019_82

Geradewegs in den Krieg. Diesmal drängeln sich die Grünen nach vorn. Aber nicht wieder unter Führung der Sozialdemokraten wie 1999! Machen wir diesmal mit der CDU. Schafft Vertrauen in grüne Regierungsfähigkeit!
Darf denn die umgerüstete Elbflotte (Heimathafen Dresden; Beitrag Aktuell Nr. 80 v. 5.8.19) in die Straße von Hormus zum Schutz deutscher Handelsschiffe, die gar nicht unter deutscher Flagge fahren, verlegt werden? Diese Frage stellten Leser. Wir antworten mit einem Beitrag von Jens Berger und lassen auch Willy Wimmer zu Wort kommen. Zu sehr deutlichen und mahnenden Worten.
07.08.2019_81

Ende Juli/Anfang August 2019 – wir leben in einer heißen Zeit. Elbflotte soll nach Aufrüstung mit Feuerwerkskörpern von ihren Heimathafen Dresden in die Straße von Hormus verlegt werden. Der dortige Tiefgang lässt eine glänzende Rendite zu. Die deutsche Regierung sucht noch nach einer glaubwürdigen Begründung
Die Lufttemperatur schraubt sich in Europa so um die Plus 40°C fest. Die Kriegsbedrohung der Welt pendelt sich um die Plus 70°C ein. Die Luft wird sicher wieder abkühlen. Das Kriegsgeschrei nicht. Seine Rufer, besonders die neu ins Amt gehievten von US-Gnaden, steigern sich zu Höchstform. Es nähern sich faschistoide Erscheinungen. Widerstand gegen Kriegsverbrechen wird global gesteuert rigoros ausgemerzt. Den „Pazifisten, Freiheits-und Friedenskämpfern“ bis 1989 in der DDR wird man im „geeinten“ Deutschland anno 2019 30-jährige Ruhmeskränze winden. Keiner wird sie frage wo sie heute für den Weltfrieden eintreten. Sie haben ihre Schuldigkeit getan und ruhen auf der Belohnung ihres Widerstandes gegen das „SED-Regime“ aus. Mit dem Frieden hatten sie eh nichts am Hut. Diese Staatsraison der DDR – FRIEDEN – haben sie denen überlassen, die nach 30 Jahren „Deutsche Einheit“ aus politischen Gründen immer noch Strafrente kriegen und denen, die vor 30 Jahren eine Erneuerung der DDR auf sozialistischer Basis von der DDR-Regierung einforderten. Es sind die, die immer noch an Pastor Martin Luther King und seiner Lebensmaxime festhalten.
05.08.2019_80

„Sie denken, dass die Kommunisten weg sind? Sie sind nicht weg. Ihr Staat ist es, aber sie nicht.“
Brisk and clear ( lebhaft und klar ) meint der amerikanische Historiker habe ihm das der 95-jährige im Juli 2008 gesagt. Die Geschichtsideologie um den Reichstagbrand in der BRD wankt bedenklich. Wir bleiben dabei: Sie wissen, dass die DDR nicht wiederkehrt. Aber sie fürchten die Wahrheit über die DDR. In ihren nadelgestreiften Maßanzughosen steigt langsam die Angst nach oben, die Angst vor den Leichen im Keller …..
30.07.2019_79

Ein lesenswerter Beitrag in der
Leipziger Volkszeitung zur IRAN-Berichterstattung in den Leitmedien in Deutschlands.
25.07.2019__78

In unserem Beitrag bei Aktuell (Nr. 74 v. 10.07.19) zur Bestimmung der verantwortlichen Funktionäre der EU schrieben wir „… US-geführte EU Demokratie …“. Heute, am 16.07.19, können wir stolz sein ( so viel kann man gar nicht … ) auf die Richtigkeit unserer Vorhersage. Stramme Frauen und Männer der
„Transatlantiker“ haben die verantwortlichen Positionen eingenommen. Die Wunschkandidaten der USA wurden durchgesetzt. Grüne und Sozies waren willige „HIWIS“ ( für später Geborene: HIWI = Hilfswilliger ) zur Weiterführung des Kriegsschwebezustandes der Welt.
18.07.2019_77

„Wir stehen vor der Aufklärung dessen, was während der „Wende“ und danach wirklich passiert ist. … Das Laboratorium Ostdeutschland ist abgeschlossen … in den geschrumpften Regionen (wird ) in absehbarer Zeit weder Zukunft noch Wohlstand zu erwarten sein. Die doppelte Systemerfahrung der Ostdeutschen und ihre Bewahrung ist entscheidend für künftige lokale und globale Krisen-und Konfliktbewältigung“ … ergeht die Mahnung. Gegen diese Aufklärung was gewesen und wirklich passiert ist steht eine aus Steuermitteln organisierte Industrie aus ARD, ZDF, MDR, RBB …, Gedenkstättennetz über den „Unrechtsstaat DDR“, diverse ins Leben gerufene „wissenschaftliche Untersuchungskommissionen“ zur DDR-Diktatur, wessifizierte „Linke“ und der voraus eilende Gehorsam der Journalistenschar um das Lied – Wes Brot ich ess … - in allen Tonlagen zu zwitschern.
Kämpfen wir. Wir haben 40 Jahre im Staat DDR gelebt, wir wissen wovon wir reden. Die heutige „Erinnerungsindustrie“ fürchtet nicht das die DDR wieder entsteht, sie fürchten die Wahrheit über die DDR. Erklären wir sie unseren Enkeln und Urenkeln ohne sie schönzureden. Regen wir sie an, über Inhalte und Ziele dieses vergangenen Staates nachzudenken.  (WH)
18.07.2019_75

Was mach ich mit dem heißen Wasser? Stell’s in den Kühlschrank. Heißes Wasser braucht man immer mal.
In der US-geführten EU-Demokratie werden nach der Wahl 2019 die „Führers“ festgelegt, die mit den Wahlen nichts zu tun hatten, aber die EU führen sollen.

Ursula von der Leyen
,
deutsche Ministerin, die in allen inne gehabten bisherigen Ministerien mit Missmanagement glänzte, erfolgreich im irren Hang zu überteuerten externen Beratern, zuverlässige Russenfresserin.
Ziel: EU-Kommissionspräsidentin


Josep Borrel,

Spanier, als Präsident des Europäischen Hochschulinstitutes zurückgetreten, hatte vergessen 300.000 € Jahreseinkommen bei einem Energieversorger anzugeben.
Ziel: EU-Außenbeauftragter


Cristine Madeleine Odette Lagarde,

Französin, verurteilt wegen Veruntreuung von 400 Millionen Euro öffentliche Gelder
Ziel: Leitung der EZB

Charles Michel,
Belgier, paktierte intensiv mit Rechtsradikalen.
Ziel: Ratspräsident

Diese Personalien garantieren die Aufrechterhaltung des
weltweiten Kriegsschwebezustandes inklusive der Flüchtlingsströme ohne absehbares Ende. Sie garantieren die europaweite Gleichschaltung der entscheidenden Medien auf „transatlantischen USA-Kurs“ und Millionen zur Street-Parade, wie früher zur Love-Parade und 500 Leutchen zur Antikriegsdemo. Es ist bitter zu schreiben – Allan Dulles Ziel, formuliert 1945, hat sich verwirklicht. Auch seine Einschätzung: „Und nur wenige, oder sehr wenige werden erraten oder gar verstehen, was da vor sich geht. Aber wir werden diejenigen Leute in eine hilflose Lage bringen, wir werden sie in eine Zielscheibe des Spottes verwandeln, wir werden einen Weg finden, sie zu verleumden und sie zum Abfall der Gesellschaft erklären.“
Wer nicht kämpft …
WH
10.07.2019_74

Jetzt hat auch die Republik Georgien ihren  Biermann.
Die Antwort darauf ist aber zehnmal gescheiter als zu Biermanns Zeiten.
10.07.2019_73

Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Juni / Juli 2019

Die
„Fassadendemokratie“ in der wir leben ist die Illusion von Demokratie die aus Angst und Macht erzeugt wird. Kapitalismus und Demokratie sind unvereinbar. Dem Menschen wird grundsätzlich die Befähigung abgesprochen gesellschaftliche Vorgänge zu verstehen, geschweige sie verändern zu können. Dem Entgegenzutreten ist nur über linke politische Bildung und daraus resultierend offensiven Agieren vieler Linker in der breiten Öffentlichkeit möglich. Bildung, die das Solidaritätsgefühl, Gemeinschaftshandeln zum Wohle aller im Denken der Menschen wieder vor das rein ökonomische Denken in allen gesellschaftlichen Bereichen stellt, die gesellschaftlichen Vorgänge und ihre „Nutznießer“ ohne „Schleier“ aufzeigt. Wenn die Linke nicht sofort beginnt in ihren Führungsorganen mit der politischen Bildung anzufangen, von oben nach unten durchzustellen und diesen Prozess als wesentliche Führungsaufgabe einordnet, verliert sie in kurzer Zeit ihre Daseinsberechtigung. Diskussionen bei Veranstaltungen der Linken mit Begrenzung der Redezeit auf drei Minuten bei Grundsatzfragen aus „Zeitmangel“ sind ungeeignet. Die Führung der Linkspartei hat seit 30 Jahren vermieden Politische Bildung einzuordnen aus Angst, dass die Macht ihre Medien schreiben lässt – Linke führt SED-Parteilehrjahr wieder ein – und hat mit ihrer Angst in der „Fassadendemokratie“ was falsch zu machen und von den „Fassadendemokratiewächtern“ attackiert zu werden und dadurch Pöstchen zu verlieren, Wähler um Wähler verloren. Das ist keine Aufgabe um Landtags-oder Bundeswahlen schnell noch zum besseren Ergebnis zu bringen. Politische linke Bildung ist langfristig nur erreichbar. Ich weiß nicht warum ich am Schluss immer schreibe: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wahrscheinlich weil ich sonst gewiss bin, dass ich meine letzte politische Heimat verloren habe. W.H.
02.07.2019_72

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, / Dann bin ich um den Schlaf gebracht“
Heinrich Heine veröffentlichte seine Gedanken 1844. Eine Zeit, von der man sagt, dass es eine vorrevolutionäre Situation in Deutschland und in Frankreich gegeben habe.
Was würde Heinrich Heine wohl heute schreiben?
Wenn z.B. der Juso Kevin Kühnert das Wort „Enteignung“ laut ausspricht und in Deutschland sowohl in Politik und Medien ein Geschrei losgeht als würden alle Brüllaffen Südamerikas für die Kontinentalmeisterschaft üben, im Gegensatz dazu aber,
wenn der Präsident der USA öffentlich androht ein Land, ein Volk, menschliches Leben auszulöschen, von der Politik und den Medien kein Aufschrei kommt, DANN  kann ich mir der Gedanken nicht erwehren, es wäre einigen schon recht, wenn das unser großer Freund und Gönner macht. HK
27.06.2019_71

Anfrage an einen bekannten Sender: „hat die Partei DIE LINKE ein Problem?“
Antwort: „NEIN, DIE LINKE ist in sich selbst , ihr selbstgemachtes Problem.“

In Anbetracht des Wahldebakel und der noch anstehenden Wahlen haben sich in der Basis der Partei Genossen darüber Gedanken gemacht, was in der Partei getan werden muss, um die Basis zu stärken. Die politische Bildungsarbeit - diplomatisch formuliert - zu verbessern, so zu organisieren, dass jedes Parteimitglied seinen Standpunkt Argumentationsfest und Überzeugend vertreten kann, und damit die gesamte Linke zu einem in sich geschlossenen Bollwerk gegen rechts wird. Das, nicht nur um ihrer Existenz willen, NEIN, das ist ihre geschichtliche Verantwortung. Das ist auch meine persönliche Erwartung von dieser Partei, auch im Simme meines Onkel, dessen letzter "Wohnort" und damit Sterbeort Sachsenhausen war.
      READER Liebknechtkreis Sachsen
Tür öffnen für kritische Parteidebatte in der LINKEN Erklärung von Sprecherinnen und Sprechern Landesweiter Zusammenschlüsse der sächsischen LINKEN nach den Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai 2019
»Niedergang hat alte und neue Ursachen«. Erklärung der Mitgliederversammlung vom Liebknecht-Kreis Sachsen am 14. Juni 2019 zum Wahldebakel am 26. Mai 2019
(HK)
20.06.2019_70

USA und KRIEG, es waren immer die ANDEREN, die USA haben immer den FRIEDEN in die Welt getragen. Selbst in der, nicht unbedingt vollständigen, Aufstellung von WIKIPEDA wird das ab absurdum deutlich. Wir haben auf unserer Seite schon mehrfach deutlich Stellung dazu bezogen. Ich persönlich bin der Überzeugung, das , und wenn es nur einige wenige Kenntnisse auf der Basis der Lehren von Marx, Engels und vor allem Lenins zum Imperialismus sind, nur dadurch die „Weltpolitik“ erklärbar wird. Eine Politik, in der der kalte Krieg angeheizt wird, der Wirtschaftskrieg zu dessen höchstem Stadium aufläuft und der heiße Krieg zum „notwendigen Übel“ erklärt wird um die angeblich so geliebten Frieden zu erhalten. Wessen Frieden, das ist hier die Frage. Möglicherweise bin ich etwas einfältig und primitiv in meinem Denken, aber von meinem Vater , einem alten Sozi, habe ich gelernt, immer zu fragen „wem nutzt das und wer verdient daran“. Womit wir wieder bei Marx, Engels und Lenin wären, oder mit meinem einfachen Denken gesagt, beim gesunden Menschenverstand. (HK)
18.06.2019_69

Grün ist die Hoffnung
hatten wir am 05. Juni 2019 (Art. Nr. 65 bei Aktuell) geschrieben. Unsere Meinung war sehr bestimmend skeptisch. Bestimmend, dass keine neue Politik kommt, nur die „Verkleisterungsschleiertechnik“ für den Vorhang vor der tatsächlichen politischen Zielstellung eine Variante mehr erhält. Die Bestätigung für unsere Skepsis kommt wenige Tage später. Aber enttäuschend, nicht mal neu diese Verkleisterungsschleiertechnik von Herrn Robert Habeck, da hatten wir zu viel vorausgesetzt. Sie reiht sich in ihrer Beliebigkeitsauslegung würdig bei Josef Fischer, Gerhard Schröder, und, und … ein. Die Kausalität zum Gesellschaftssystem bleibt immer ausgeklammert. (WH)
16.06.2019_68

Es wurde gewählt, und es wird in diesem Jahr noch einmal gewählt in Deutschland. Dann sind wieder Siegesfeiern und auch Wunden lecken angesagt, werden die Medien gefüllt mit haltlosen Versprechen und unqualifizierten Ausreden. Es wird wieder viel gedruckt werden, es wird auch gelesen und es soll auch noch Menschen geben, die sich über das Gelesene Gedanken machen, ihre Gedanken. Abgesehen von denen, an den das vorbeigeht. Vorbeigeht, weil sie sich nicht verstanden fühlen, abgehängt in dieser Gesellschaft, durch ebendiese Gesellschaft und deren Entwicklung in den letzten Jahren.
Über das „WARUM“ hat sich Ekkehard Lieberam in einem Gespräch mit Arnold Schölzel Gedanken gemacht.
Und „Was uns manipulierte Zahlen über die Wahlen in Deutschland sagen“ versucht Dr. Wolfgang Schacht anschaulich darzustellen.
Meine -und die des KPF Aktiv- Gedanken zu dem Maiwahlen darf ich, ebenso wie die an der Besprechung am 11.05.2019 zwischen dem Stadtvorstand Chemnitz der Partei DIE LINKE und den Vertretern der in in dieser Partei tätigen AG / IG, bis Mitte August der Stadtleitung übermitteln. Beschränkt auf eine halbe A4-Seite, auch zu der Besprechung waren da nicht mehr als drei Minuten gewünscht. Diese Festlegung werden wir als KPF-Aktiv einhalten. Das, was wir dazu zu sagen haben, es wird nicht auf diese halbe Seite passen. Nun denn, wir haben hier im LINKEN UFER unter „Meinungen“ viel Platz.  (HK)
15.06.2019_67

Ein CDU-Mann (Sachsen), ein Linker (Thüringen), die AfD, sprechen sich für das
Ende der EU-Sanktionen gegen Russland aus. Für den aus Steuergeldern bezahlten und transatlantisch getakteten Sender Deutschlandfunk, ein „Verrat an westlichen WERTEN!
Wer sind die Verräter? Natürlich „OSSI-Dumpfbacken“ - Heimsen ununterbrochen Geld vom Westen ein, tun nichts dafür und stellen nur Forderungen ruft der Deutschlandfunk in den Äther: 
 
„Auch wenn der Westen mit seinen Aufbaumilliarden noch immer glaubt, den Osten auf Westniveau angleichen zu können, so wird gerade in diesem Wahljahr klarer als je zuvor: Der Osten Deutschlands profiliert sich seit drei Jahrzehnten als Avantgarde – sei es in der Überalterung, den satt zweistelligen Erfolgen einer rechtspopulistischen Partei, dem Vertrauensverlust gegenüber den etablierten Parteien“ … „Skrupellose Machtpolitiker und Nationalisten wie Putin oder Orban können in einer Region, in der die Westbindung Deutschlands und die Wahrung der Menschenrechte einer signifikanten Minderheit wenig gelten, leicht zu Vorbildern werden .“
Diese gängige Diagnose ostdeutscher Befindlichkeiten in den Medien ist eine hanebüchene Dummschwätzerei. Sie nennt Erscheinungen
und verschweigt die Ursachen. Ein „echter“ investigativer Journalismus den der Deutschlandfunk gezielt in transatlantische Szene setzt.
P.S. Stellen Sie sich vor nicht Ramelow, sondern die Wagenknecht hätte sich so zu den Sanktionen geäußert! …
W.H.
13.06.2019_66

GRÜN ist die Hoffnung !
Sagt man so.
Denn die Grünen werden nie die Systemfrage stellen.
Das war so, und bleibt so.
Springers WELT: …wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre … und trompetet: GRÜNE stärkste Partei in Deutschland! Habeck mit Abstand vor AKK in der Kanzlerfrage!!! Und Millionen Deutsche sagen das Gleiche nach. Große Freude. Deutschland ist gerettet! Endlich eine neue junge Politik, ein Sonnenschein, Lächeln. So gesteilt, schallt es in der urbanen GRÜNEN Echokammer mit dem WELT-Verstärker. Na, wenn das alle sagen wird es wohl stimmen! In diesem Friede-Freude-Eierkuchentaumel sei die Frage erlaubt: Was machen denn die GRÜNEN anders in ihrer Politik als CDU, CSU, SPD, FDP, AfD? Hat man die Frage etwas geprüft und ungläubig erschüttert den Kopf geschüttelt, kommt man schon zur nächsten Frage: Warum pusht dann die Springermedialwelt die Grünen so intensiv? Sie werden sicher nicht sagen, dass bei Ausfall der SPD ein Ersatzpartner für die CDU gebraucht wird. Können Sie stecken lassen. Oder nicht? Traurig, dass für die Linksparteiführung im Wahljahr 2019 Farbblindheit diagnostiziert wurde. Sie hat sich schon wieder dem Falschen angebiedert. Die haben aber auch ein Pech! Konnten sie doch nicht wissen. Und die Mitglieder der Partei weinen leise vor sich hin. Oder nicht? Immer mehr politische Heimat, besonders im Osten, geht ihnen verloren. Traurig. AUF, AUF zum … ist man versucht zu singen. Wir sollen Freunde, und laut, sonst werden wir nicht mehr gehört. W.H.
05.06.2019_65

Ich bin für den Frieden. Und, ich tue etwas dafür. Aber, es reicht offensichtlich nicht aus. Wir müssen mehr werden.

Es sollte eigentlich ehrenhaft sein, gegen Krieg und Unterdrückung anderer Völker und Nationen, seine Stimme zu erheben. Kriegstreiber,Kriegsanstifer, Kriegsverharmloser und Kriegsverbrecher beim Namen zu nennen. Zu sagen, wer denn Reiter und wer Ross ist, kann doch nicht unehrenhaft und falsch sein. Wessen Nation oder wessen Glauben der ist, welcher den Schimmel reitet oder das braune Schlachtross nach vorn peitscht, ob mit Waffengewalt und Tod oder der gegenwärtig beliebten Kriegsform, dem Wirtschaftskrieg, es sollte mir die Frage gestattet sein: gegen wen und für wen? Volk ohne Raum, das hatten wir doch schon einmal, ein kleiner Vogelschiss, sechs Jahre Krieg und ca. 50 Millionen Tote. Diese Toten mahnen uns, noch haben wir sie in diesem Ausmaße nicht. Aber, die Politik der Bundesregierung - offiziell vertreten durch unser außenpolitisches Strichmännlein im Nadelstreifenanzug -  im Nahen Osten und besonders in der Haltung zu Israel, zur Politik des imperialistischen Staates und Atommacht Israel, die in der Entschließung des Bundestages deutlich wird, macht mich nachdenklich.  HK
02.06.2019_64

"Hände weg von Venezuela" 
Bericht von Joachim Bonatz zu der Solidaritätsveranstaltung der Tageszeitung  junge Welt.
30.05.2019_63

Nachdenken über die Partei DIE LINKE,
die ich seit Jahrzehnten wähle, zu den durchgeführten EU- und Kommunalwahlen im Mai 2019 und den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen im September 2019. EU-und Kommunalwahlergebnisse 2019 sind für die Partei desaströs. Schade, aber daran ändert auch das Ergebnis der Bremer Genossen nichts.
Warum erschüttert mich ein vorhersehbares Ergebnis der Wahlen 2019 dennoch so sehr?
Weil ich weiß - dass mit dieser Führung die Partei in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird; - dass die einzige Partei in Deutschland mit dem Alleinstellungsmerkmal FRIEDEN verschwinden wird; - dass noch mehr Menschen in Ostdeutschland ihre politische Heimat verlieren; - dass das Kapital seine Machterhaltung faschistoiden Kräften anvertrauen wird, ohne einer Partei mit nennenswerte Gegenwehr gegenüber zu stehen.
Die Stellungnahmen beider Parteivorsitzenden zum Wahlergebnis ( siehe www.die-linke.de ) sagen eindeutig – weiter so, regieren, regieren, regieren! Ja, Herr Poschardt, Chefredakteur von Springers „Die Welt“ (21.05.19) bringt es auf den Punkt: „So vernünftig Bodo Ramelow, Dietmar Bartsch oder Katja Kipping sein mögen, so abgründig sind die Positionen der Linken zur NATO, zu Maduro, Assad oder Russland, zur Marktwirtschaft oder Bildung.“ Und richtigerweise schreibt die Kommunistische Plattform in der Linken, „dass (wir)… in unserer Partei alles tun werden, damit die von Poschardt als abgründig bezeichneten Positionen erhalten bleiben.“
In Chemnitz haben wir ein Drittel der Ratssitze verloren, die erste Stellungnahme ( siehe www.dielinke-chemnitz.de ) hat die Zustandsbeschreibung „bitter“. Hoffen wir auf Veränderungen in Vorbereitung der Landtagswahlen. Deshalb hat wahrscheinlich die sächsische Linke ( www.die-linke-sachsen.de ) noch keine Stellungnahme auf ihrer Web-Site.
Herr Christian Führer, Pfarrer a.D. der Nikolaikirche in Leipzig, öffnete 1989 mit entscheidend dem Kapital die Tür zur DDR. Nach mehr als zehn Jahren von ihm real erlebten Kapitalismus traf er in einem Vortrag in der Kieler Ansgarkirche vor vollem Haus die Aussage – diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Dieses Resümee hätte ich von dem Mann im Talar nicht erwartet. Auch deshalb muss man zustimmen wenn gesagt wird – der Sieger der EU-Wahlen ist der Kapitalismus. An der Realität führt kein Weg vorbei, deshalb erinnern wir die Linkspartei an die Erkenntnisse eines Christen. Setzen wir seine Lebenserkenntnis nicht um, wird es in absehbarer Zeit keine Linke mehr geben.
Wir bleiben unserem Grundsatz treu: Wer nicht kämpft – hat schon verloren!
W.H.
28.05.2019_62

In Deutschland wurde ein politisches Medienspektakel,
welches seit zwei Jahren irgendwo sendebereit im Keller lag, pünktlich eine Woche vor den EU-Wahlen 2019 gestartet. Spielorte:  Alle Fernsehprogramme, voran ARD und ZDF. Alle „Leitmedien“ der schreibenden Zunft. Inhalt: Europapolitik in Österreich, anfangs wienerisch nebulös, später Fiakergulasch auf Hofburgplatten. Gesamteindruck: Konzertiert abgestimmte Darstellung eines Spektakels. Produzent, Autor: noch nicht bekannt.
Zielstellung 1: Russische „Oligarchen“ und österreichische „Rechte“ vereinen ihre Kräfte und nehmen mit politischer Korruption Einfluss auf die Wahlen. Sie gefährden damit die „freiheitlich demokratische Ordnung“, die westlichen Wertevorstellungen der „United States of Europe“. Das muss der Wähler wissen! Mit Streu für teutschä Politikkenner -  „Die Russen“ waren’s!
Dass das Spektakel ausgerechnet in Deutschland ausgelöst wird ist schon irgendwie peinlich. Man sagt zwar in der Manipulationswissenschaft nach paar Monaten haben die Leute vergessen was „damals“ geschehen war, aber es erinnern sich doch eine große Zahl Menschen wegen großer Handlungsgleichheit, dass der heutige zweithöchste Mann in einem deutschen Staatsamt hohe „Parteispenden“ im Koffer erhalten hat und sein damaliger Bundeskanzler das „Ehrenwort“ gegeben hat, nicht zu sagen wer die weiteren Spender sind. Der einzige Unterschied zu den deutschen Ereignissen ist, dass in Wien das Ibiza- Spektakel Theaterdonner war mit weitreichenden politischen Folgen, während in Deutschland der Vorgang mit dem Koffer Realität war, ohne weitreichende politische Folgen.
Zielstellung Nebenhieb: Für den 2018 geschassten Verfassungsschutzpräsident der BRD bietet BILD eine Plattform. Er kennt Autor und Produzent! Ein Mann, der eine gelbe Binde mit drei schwarzen Punkten am Ärmel für sein rechtes Auge trägt, weiß wovon er spricht.
W.H.
21.05.2019_61

Europa,
eigentlich gibt es Europa im Sprachgebrauch der Politik und der Medien gar nicht mehr, wenn schon, dann eine „Europäische Union“ die sich das Recht anmaßt Politik für ganz Europa zu machen. (Den Rest im Osten kolonisieren wir auch noch, nur eine Frage der Zeit, ökonomisch kriegen wir jeden klein. Und wenn nicht, man kann ja noch ein wenig nachhelfen, „Heckler & Koch“ für die Kleinarbeit „Rheinmetall, „Mannesmann „ oder „KraussMaffay“ fürs Grobe, wir haben es doch. Germany first)
Europa, besser die „Europäische Union“, ein Konstrukt für die Mächtigen, die Reichen und Schönen zur Sicherung
IHRER MACHT, IHRER PRIVILEGIEN.
Rainer Rupp bringt es auf den Punkt, oder ist wer anderer Meinung?
18.05.2019_60  HK

„Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben.“
Albert Einstein
Wie schnelllebig unsere Welt ist, wir erleben es jeden Tag. Es könnte vorangehen. Voran, wenn da nicht die Angst der Mächtigen, der „Schönen und Reichen“ vor dem Morgen wäre. Einem Morgen, an dem ihre Macht nicht mehr ausreicht zum „Mächtig sein“, die Schönheit verblasst und der Reichtum Vergangenheit ist. Dieses Horrorszenario wäre das Ende ihrer westlichen Werte(-gesellschaft) und der doch von ihnen über alles geliebten freiheitlich demokratischen Grundordnung. Diese Angst treibt sie voran "Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel."
(Kapital, Bd I, Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals.)
Bei Marx fällt mir auch wieder ein, dass er es war, der gesagt hat: „Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce.“
Die nackte Angst um ihren Profit und ihr Über(schönes)leben treibt sie zum äußersten, dem heißen Krieg, vorbereitet mit der psychologischen Kriegführung über die Medien.
„Wir müssen in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg führen zu können“ sagt Swenja Sinjen, Expertin für Sicherheitspolitik der DGAP. Wohlgemerkt, es geht um Sicherheitspolitik, um die Politik zur Sicherung der Macht, der Profite, der Zementierung des kapitalistischen Systems.    Es geht beileibe nicht um Frieden. 
(HK)
17.05.2019_59

Kalter Krieg“ wann wir daraus „HEISS“?
Ich weiß nicht wer gesagt hat, dass sich Geschichte wiederholt. Ich weiß aber aus der Erfahrung von 75 Lebensjahren, dass dem anscheinend so ist, dass dem aber nicht sein muss, wenn wir es verständen Geschichte so zu interpretieren, dass wir uns unserer Erfahrungen bewusst werden, diese umsetzen und bezogen auf die aktuellen Entwicklungen unsere Ziele und Wege festlegen: WEGE ZUM FRIEDEN
Das
„KALT“ hört für mich dann auf wenn zum „HEISSEN“ aufgerufen wird:
„Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“ .
Wer das sagt, (ich muss zugeben, mit dem Himmlischen nichts am Hut zu haben) kann kein Friedensengel sein, der ruft indirekt zum Krieg auf. Aber das interessiert deutsches Recht und Grundgesetz wenig, da scheint doch eher die Zukunft des deutsches Rechtes zu sein, das,  was rechts ist.
Doch zurück, heißer Krieg, warum kalter Krieg? Er ist nicht anderes als
das Trommelfeuer und der Artilleriebeschuss die feindlichen Stellungen sturmreif zu schießen.
HK
14.05.2019_58

Leseempfehlung für "Anmerkungen"                                                                                                 des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz

Passend zum 05.05. „Mehr Marx statt Murks“
      Weiter bei Meinungen

Wacht auf Verdammte dieser Erde … Kevin marschiert!!!
Damit wir von linkesufer.de nicht falsch verstanden werden. Wir mögen linke „Visionen“. Sozialismus ist für uns eine vorstellbare, eine erstrebenswerte Vision. Wir verstehen auch junge Menschen und mögen sie, die diese Vision in der Öffentlichkeit ansagen und davon, bei allem Klischee und vagen marxistischen Wissen, überzeugt sind. Es ist das Vorrecht der Jugend.
Gleichzeitig wissen wir, Schröder und Nahles waren auch JUSO-Vorsitzende und der Kontext in den sich Kevin Kühnert stellt und gestellt wird, gibt seine Linie zur gleichen Politik wie Schröder und Nahles vor. Man muss ja in der heutigen Zeit zu Krieg und Frieden auch kein Wort verlieren, Kollektivierung findet aufnahmebereite Medien zur Schlachtung, bringt Punkte auf der Leiter nach oben. Damit bleibt von dem großen Konzert das er gibt, nur ein erbärmliches politisches Bla, bla, bla … Bergkäse ist bei ALDI billiger als bei LIDL. Letzteres bleibt auch bei Kevin die Krone des Wissens. Die linken „sozialdemokratischen“ Nachdenkseiten haben einen
erklärenden Text zu dem Vorgang gebracht. Danke dafür. (WH)
03.05.2019_57

Wie kann er nur . . . .
Es drängt mich, den Ausführungen von Roland Winkler noch einige ketzerische Gedanken voranstellen.
Da hat doch der Kevin Kühnert, meinen Respekt dafür, laut gedacht – gut gedacht und irgendwie so einfach, dass es wiederum logisch und für das Volk verständlich ist – aber leider nicht für seine Partei und die anderen Volkssparteien, für ihre Volksvertreter in den Führungsebenen gleich gar nicht. Seine Partei, die sich auf den Weg begeben hat, das restliche Schlüpferrosa auswaschen zu lassen, um dann im reinem Blütenweiß vor den Konzernen und Banken zu glänzen und sich anzubiedern, sie ist für seine „primitiven sozialen Gedanken“ aktuell kein Partner. Denn Bad Godesberg ist gestern, und wenn eine „gesunde Ordnung der wirtschaftlichen Machtverhältnisse“ nicht gewährleistet werden könne, habe Gemeineigentum Berechtigung, ist sozialdemokratisches Geschwätz von gestern. Auch Formulierungen aus den 1959 verabschiedeten Godesberger Programm wie „atomwaffenfreie Zone“ oder „Abrüstung“ hat die Nahles / Klingbeil Connection in ihrem Bestreben, „anderen auf die Schnauze zu hauen“ schon lange vergessen und als der d(t)eutschen Sprache anscheinend unwürdige Worte ad acta gelegt. Ebenso wie die christlich-sozialen oder besser antisozialen Schreihälse vergessen haben, was ihnen einst Konrad Adenauer am 3. Februar 1947 mit dem Ahlener Programm in ihr christlich-soziales Gebetbuch geschrieben hat: „Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen“
  (HK)

- droht Sozialismus? Rette sich wer kann!
 
Was hat nur den Kühnert geritten. Hätte er nur doch mal bei Marx gelesen, den ihn gerade alle um die Ohren schlagen. Er hätte wissen müssen, was über ihn an primitivsten, dümmsten, geiferndsten, wütendsten Auslassungen hereinbricht, welche DDR-, Antikommunismus- und Demagogenkeulen auf ihn einschlagen. Marx zu seiner Zeit wusste es bestens als er bemerkte:
„ Die englische Hofkirche z.B. verzeiht eher den Angriff auf 38 von ihren 39 Glaubensartikeln als auf  1/39 ihres Geldeinkommens.Heutzutage ist der Atheismus selbst eine culpa levis (kleine Sünde),verglichen mit der Kritik überlieferter Eigentumsverhältnisse.“
Ob Kirche oder Kapital macht keinen Unterschied. Von seiner SPD, die angeblich ihre Politik ändern will, wird er alles andere als Beistand erfahren. Der Rest wird Gift und Galle gegen ihn spucken. Interessant vielleicht, oder einmal mehr bezeichnend wird Reaktion aus der Linken sein. Sogleich wurde Volk auf der Straße befragt, ganz demokratisch also. Und was war von den Ahnungslosen und Verdummten wie stets zu hören?  Das was ihnen immer in den Märchenstunden des Kapitals erzählt wird. Jetzt wird jedem sein persönliches Eigentum genommen, das Häuschen der Oma ist weg, der Spargroschen vielleicht oder der Garten und das letzte Hab und Gut. Anders als in dieser Einfalt kann die Antwort nicht sein, weil keineswegs die Frage entstehen darf, welches, das wie und womit und wodurch erworbene Eigentum gemeint ist. Ist durch Lohnarbeit entstandenes Eigentum gemeint? Ist durch eigne, fleißige Arbeit, mühsam abgesparter Lohncent gemeint? Soweit geht die Aufklärung nicht.
Es wird auch nicht die Frage danach gestellt werden, wie das mit der Enteignung der Bürger, Steuerzahler und Lohnabhängigen ist, die für Pleiten, Pech, Pannen und Krisen des Kapitals aufzukommen haben. Das ist tabu. Die Frage der Subventionierungen, Kapitalförderungen, Steuerkriminalität, Spekulationsgeschäfte, Armut trotz Arbeit , die Frage nach der noch sozialen Marktwirtschaft, die wird nicht gestellt werden. Wie recht Marx noch heute hat.
Die DDR wird  kräftig helfen müssen. Wo Millionen in bitterer Armut, ohne Wohnung, hungernd und schlimmst unterdrückt leben mussten, das genügt als Abschreckung. Wie wenige immer reicher werden und immer mehr ärmer werden, das hat mit Eigentum offenbar nichts zu tun.
 Roland Winkler
03.05.2019_56

Gedanken zum 1.Mai

Geschichtsprofessor Dirk van Laak gegen Roland Winkler
geistiger K.o. des Geschichtsprofessors in der 1. Rund
e

Dirk van Laak, Geschichtsprofessor an der Uni Leipzig:
Er hält sowohl den ersten Mai als auch Begriffe wie Arbeiterklasse nicht mehr für zeitgemäß. Ähnlich wie die Sozialdemokraten wollten sich viele Menschen politisch nur noch in der Mitte verorten. Nur die wenigsten hätten noch Lust, auf die Straße zu gehen, meint van Laak. Zudem beanspruchen linke wie rechte Gruppen den ersten Mai für sich. Seinen Ursprungswert habe der erste Mai längst verloren, glaubt der Historiker.
Als staatlicher Gedenktag, dem ja eigentlich auch was Anti-Staatliches, was Anarchisches, was Klassenkämpferisches anhaftet, hat er sich eigentlich überlebt. . . .
Dirk van Laak schlägt stattdessen den 9.November als Feier- und Gedenktag vor. Der Fall der Berliner Mauer, die Reichspogromnacht, der Hitlerputsch und die Novemberrevolution hätten die deutsche Geschichte geprägt und regten mehr Diskussionen an als der 1. Mai

Roland Winkler: Wie zeitgemäß ist der 1. Mai noch?
Die Frage stellt sich seit vielen Jahren und wird von allen Seiten immer lauter gestellt. Wozu der 1. Mai nicht erst seit heute, wozu er gemacht wurde schon bald nachdem er beschlossen war, wozu er verkommen ist, benutzt wird, wie er seiner Tradition, Inhalte entleert ist, das legt die Antwort nahe, dass er nicht mehr in die Zeit passe.
Wie steht es aber um alles das, was die arbeitenden Klassen mit dem 1. Mai verbanden, was sie forderten und worum sie den Kampf führten? Der 8-Stundentag war erste Forderung in Verbindung mit Arbeitsschutz und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen. Die äußeren Formen mögen heute andere sein, aber hat sich das alles erledigt und ist alles Geschichte?
Für wie viele ist heute ein 8- Stundentag noch ein Traum oder wieder ? Wachsende Armut trotz Arbeit, ist das nicht sehr zeitgemäß? Löhne, die zum Leben nicht reichen und alle damit verbundenen sozialen Problemen, ist das alles kein Thema mehr seit vor mehr als 130 Jahren der 1.Mai als Kampftag der Arbeiter geboren wurde? Sind das heute nur Ausnahmen, von denen nicht zu reden lohnt?
Die sogenannten Arbeitgeber hatten natürlich immer ein Problem mit dem 1. Mai und sahen darin Gefahr und Provokation. Den 1. Mai vereinnahmen, den Klassenkampf herausnehmen und auf Bündnis zwischen Kapital und Arbeit zu machen, das begleitet den 1. Mai bis heute und hat ihn leider mehr denn je seines Inhalts beraubt, die Klasse und ihre Interessenvertreter haben ihn sich nehmen lassen. So stellt sich die Frage eher. Alle, die aufschreien, wenn nur Klassenkampf buchstabiert wird, die sind daran zu erinnern an den Spruch eines der reichsten Männer der Welt, Warren Buffet: “Es herrscht Klassenkrieg,richtig,aber es ist meine Klasse,die Klasse der Reichen ,die Krieg führt,und wir gewinnen.“ Es muss kein Marx dafür angeführt werden. Selbst ohne Marx und Buffet erleben Millionen heute im Lande und der Welt, dass bei schreiender Ungerechtigkeit, wachsender Armut, sozialen Bedrohungen und Menschenrechten, die sich viele nicht mehr zu leisten vermögen, dass etwas nicht stimmen kann. Ob nun 1. Mai oder Gelbwesten, ob Demonstrationen und Aufbegehren in allen denkbaren Formen, alles steht dafür, dass Idee und Inhalt des 1. Mai mehr als zeitgemäß ist.
01.05.2019_55

"IN WÜRDE ALTERN"
das hängt die AfD als Plakat an die Laternenmasten. (noch, ist vor der Wahl)
Wie das gehen soll, das sagen die politischen Rattenfänger nicht.
Lassen wir die LINKE zu Wort kommen, sie sagt es ....
Die Pflegekosten für die Eltern, Großeltern steigen und steigen. Wie sollen wir das im Niedriglohn und Niedrigrentengebiet Sachsen noch bezahlen?  Was kann man tun? Susanne Schaper (stellv. Vorsitzende der Linksfraktion/Sächsischer Landtag) hat eine schlüssige Antwort. Für uns ein Argument Linke zu wählen. Ja, Pflege ist keine Ware, Solidarität der Gesellschaft fordern wir ein. Für ein würdevolles Leben im Alter. Oder habt ihr die Forderung das Alle nach ihrem Einkommen in die Pflegeversicherung einzahlen schon mal von der CDU, SPD, Grünen, FDP oder AfD gehört? Immer wenn es konkret wird, geht das richtige Leben los, endet das Bla, bla, bla … der Wahlsprüche.
31.04.2019_54

Es waren die Russen, es waren die Russen!!!
            ODER?
ATTACKE!!! Das große Karthago führte drei Kriege

Wunschvorstellungen von „Journalisten“ im Auftrag der NATO-Politik.         Ein Wal vor Norwegens Küste. Oder? So geht deutsche Politik.
31.04.2019_53

Das war der Elbe – Day 2019 in Torgau
- wo war die ganze Friedens-Präsenz der Politk?

 In Torgau an der Elbe treffen 1945 am 25.April sowjetische und amerikanische Soldaten als Befreier Deutschlands vom Faschismus und Beendigung des bisher verheerendsten Krieges der Geschichte Europas aufeinander. Soldaten der Alliierten schwören sich das „Nie wieder Krieg“. Ein amerikanischer Soldat und Teilnehmer des historischen Handschlags hat Torgau zu seiner Grabstätte bestimmt. 74 Jahre nach dem historischen Ereignis, nach ersehntem Frieden und allen seither unzählbaren Beschwörungen des „Nie wieder Krieg“ , scheint alles das nicht sehr vielen noch in Bewusstsein und Gedächtnis zu sein. Die Stadt Torgau, geschichtsbewußte Parteien, Vereine und Menschen erinnert an den „Elbe-Day 2019“. Gemessen an der heutigen wieder großen Bedeutung, der drohenden Kriegsgefahren, einer andauernder Kriege, ist es ein bescheiden kleines, buntes Häufchen Menschen mit Fahnen und Transparenten, das sich zu Kundgebung und Marsch über die Brücke in Torgau einfindet.
Es erübrigt sich leider schon lange zu fragen oder zu fordern doch endlich aus Geschichte zu lernen. Nahezu täglich wird uns der Beweis erbracht wie zweifelhaft der Glaube daran ist, wie illusionär und fern der Realität es wieder ist.
Deshalb sollte sich eher eine andere Frage stellen, sollte an so manche Adresse im Lande, Parlamenten und Parteien gestellt werden, sollte vielen namhaften Politikern des Landes  nahegebracht werden. Wenige Tage, bevor die Mandatsträger der Parteien wieder einmal gewählt werden wollen, für Europa, für Landtage und Kommunen wären sie gerade an der Friedensfrage zu messen. Nicht an ihren Worten, großen Sprüchen und Phrasen oder leeren Versprechen. Was ist mit ihren Taten, mit sichtbaren und deutlichen Bekundungen für Frieden, gegen Rüstung und Krieg, die mehr denn je gegenwärtig sind immer näher kommen?
Wer und welche Parteien rühmen sich gerade im Wahlkampf ein Europa des Friedens als ihre Leistung auszugeben? Wie viele Politiker welcher Parteien nehmen das fast persönlich als ihre Lebensleistung in Anspruch? Von alle diesen konnten wirt am „Elbe Day 2019“ zur Gedenkveranstaltung keinen und keine sehen.
Wie hätte das Bild am 27. April am Elbeufer in Torgau zur Kundgebung ausgesehen auch noch ohne DKP-Fahnen, ohne einige Aufstehen- Aktivisten, ohne einige Friedensbewegte aus der Linken, von Junge Welt und Aktivisten ??
Wer muss uns nun noch sagen, was von Politik im Lande und EU wirklich zu halten ist? Wo und wer ist die Friedens-Union und –Kraft die wir in Zuversicht wählen können?
 Roswitha und Roland Winkler
29.04.2019_52

Wahlen in der Ukraine

Schlagzeilen und großes Staunen, kam das wirklich überraschend und ist das des Volkes Protest?
Wie sagte doch Bertold Brecht: „Denn die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht, und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.“
Wenn Stern, „Welt“ und „nd“ den gleichen „Dunkelmann“ sehen, dann sollte das doch nachdenklich machen.
(HK)
28.04.2019_51

Vom Topf ohne braune Suppe zum Tsunami-artig überkochenden Topf mit brauner Mehlschwitze.
Sachsen ist meine Heimat. Chemnitz meine Heimatstadt. Ihr medial blitzlichtartig aufgebautes Synonym ist „brauner Sumpf“; für diese Stadt der MODERNE. Selbst die „Opferung“ eines Verfassungsschutzpräsidenten musste zur höheren Glaubwürdigkeit des Sumpfes her halten. Die sonst üblichen „Stasi/SED/DDR“-Schuldzuweisungen erschienen diesmal als zu schwacher Tobak. Die „Empörung“ der Bundes-und Landespolitiker über diese „braune Welle“ in Chemnitz erreichte Höhen, die jeden einzelnen von ihnen zur Verleihung des Prädikates „Kammersänger“ gereicht hätte. Aber so ist es halt in dieser schnelllebigen Zeit. So wie keiner mehr fragt wer die
43 Milliarden Euro in Sachsen verzockt hat, für die wir als Steuerzahler im Niedriglohn-und Niedrigrentengebiet geblecht haben, ohne jemals einen Schuldigen zu kennen. Kann man diese Empörung die gezeigt wurde nicht auch „Fassadendemokratie“ nennen?
Oder ist die braune „Welle“ im Osten nicht das Ergebnis des Weges, den diese „Empörten“ erst ebneten und gezielt förderten?
In Baden-Württemberg, einem der wirtschaftlich starken Bundesländer, wählten 1992 11.8 %; 1996 9,1 % der Wähler rechts. In Sachsen, von der Treuhand entindustrialisiert, wählten 1990 0 %; 1994 1,3 % der Wähler rechts. Sollte man sich für das Weitere merken. Die Entindustrialisierung Ostdeutschlands ging einher mit der vollkommenen Kolonialisierung des Landes, die unteren Chargen der Kolonialisierung nannten es „Buschzulage“, die Oberen notierten es auf ihrem Aktienkurs. Mit diesem
Tross ergoss sich aus Richtung Westdeutschland auch die braune „Welle“ über den Osten Deutschlands bis in die strukturellen Tiefen der neu entstandenen Bundesstaaten. Medial konkret gesteuert über die gezielte Schuldzuweisung STASI/DDR/SED/PDS/Linke für alles und nichts und Unterbindung jeder Widerrede mit nennenswerter Wirkung. Widerrede hielt der Volksmund, aber außer Ventilwirkung für den kleinen Mann ist er politisch harmlos. Die Freunde von Neue Zeit Geschichte Chemnitz haben in vielfacher Form zur Ebnung des Weges und Förderung dieser braunen „Welle“, die zwischenzeitlich zu brauner „Mehlschwitze“ mutiert ist, Stellung bezogen und ihre Mechanismen dargestellt. Ergebnis: Nichts erreicht eine breitere Öffentlichkeit. Kein politisches Medium mit Einfluss wird so etwas verbreiten. Politische Ahnungslosigkeit, fehlendes Hintergrundwissen werden gezielt gefördert. Dafür sorgt ARD/ZDF mit 10 Mio. Zuschauern täglich. Der günstigere Preis von Bergkäse bei ALDI oder LIDL ist die Krone des Wissens. Nicht, ob wir wegen den Ami- Atomwaffen in Büchel den Atomheldentod in Kürze für Lex Americana sterben werden. Oder haben Sie das bei AfD und CDU schon mal gehört?
Nun versucht die Linke mit der
Treuhandaufarbeitung in einem Untersuchungsausschuss des Parlamentes den Ostdeutschen zumindest einen Teil ihrer Würde wieder zu geben. Aber da klappert die Mühle aus CDU/CSU/SPD/FDP/AfD dagegen und die Grünen winden sich wie Schlangenmenschen im Zirkus. Sie werden es gemeinsam verhindern. 

Sie wissen genau, die DDR kommt nicht wieder, aber sie fürchten die Wahrheit!

Setzen wir auf die LINKE! Noch unterscheidet sich ihr Erfurter Programm wesentlich von den gleichgeschalteten neoliberalen, kriegsvorbereitenden Zielstellungen aller anderen Parteien. Wählen wir sie, bei allen wenn und Aber zu abschweifenden Nebensächlichkeiten.       Nein zur Aufrüstung; Nein zum Krieg; Nein zu Rüstungsexporten;        Nein zur NATO!
Ja, für Frieden. Ja, zu sozialer Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit weltweit für alle Menschen in ihren Heimatländern.
W.H.
26.04.2019_50

Die McCarthy-Ära ist zurück.
Von den USA bis zu den "Wertewesternstaaten" Europas.
Zwei plus Zwei ist wieder Fünf!

Was der „Westen“ seit 1990 in der Welt politisch und militärisch produziert, unterstellt er paradoxerweise in der medialen Propaganda Russland. Auch wenn die damalige Führung der Sowjetunion 1990 die DDR wie eine heiße Kartoffel für paar Silberlinge in den Topf des deutschen Revanchismus hat fallen lassen, wissen wir „DDR“ler, dass Russland bisher nirgendwo Kriege angezettelt hat wie der „Wertewesten“. Russland soll grenznah provoziert werden, Russland soll zu den Waffen greifen. Der „Wertewesten“ will Russland zum Krieg zwingen. Wir wurden vereinigt, um gemeinsam in den Krieg zu ziehen. Die USA werden nicht nur bis zum letzten beigetretenwordenen „DDR“ler als das mit der friedlichen Revolution einverleibte Fußvolk, nein sie werden auch mit jeden, auch dem letzten „AltBRD“ler gegen Russland kämpfen! Das „alte bewährte“ Ramstein lässt weltweit die Drohnen fliegen und aus dem so trauten und teutsch-romantichen Städtchen Büchel winkt Europa der Atomtod als Erlösung von der Bedrohung aus dem Osten.
Wehren wir uns gegen die mediale Manipulation, die auf Ahnungslosigkeit und fehlendes Hintergrundwissen setzt. Egal, ob man uns „Moskaus rote Knechte“ nennt, stehen wir auf der gleichen Seite wie Julian Assange, auf der Seite unseres Volkes und der Völker der Welt für den Frieden der Welt.
WIR wollen in Frieden leben.  (LU)
17.04.2019_49

Es soll keiner sagen, er hätte es nicht gewußt
Ein falscher Zungenschlag, oder Wunschvorstellung ?
Wenn es einen „Dr. Joseph Goebbel Gedenkpreis“ gäbe, dann wäre das ZDF und Moderator Claus Kleber dieses Gedenkpreises würdig.
Als akuelles Vorwort für die Meinung von Roland Winkler (HK)

Liebe FreundeInnen,
die deutsche Hoffnungsträgerin AKK fordert deutsche Verlässlichkeit. Wobei? Natürlich bei Zusagen zur Aufrüstung in Verpflichtung gegenüber der NATO. Es könnte einer bösen Zunge auf eben dieser liegen, dass es an Verlässlichkeit militärischer, aggressiver Art in Deutschland selten gefehlt hat. Bis zur jeweiligen Stunde Null, vor die nicht gern geblickt wird.
70 Jahre NATO  und viele Jahrzehnte Frieden zumindest in Europa, das sei, so die Lesart, dem Friedenwillen und – kampf der NATO und des Westens zu danken. Was Kalter Krieg genannt wurde, das soll allein der Bedrohung aus dem Osten, des Kommunismus, des Militärpaktes des Ostens geschuldet gewesen sein. Alle Kriege, Putsche und militärische Interventionen seit 1945 gegenüber zahllosen Staaten, Völkern und in vielen westlichen Interessengebieten, das hatves alles nicht gegeben und war nur dem Frieden zu Diensten.
Glauben das wirklich die Völker und vielen Millionen in dieser Welt?
Generationen von Deutschen haben deutsche Verlässlichkeit dieser Art reichlich erfahren, erleben oder nicht überleben dürfen. Wünschen  sich allesamt wieder diese Verlässlichkeit?
Glauben sie wieder einmal an die Bedrohung aus dem Osten, dass der Russe komme und gar nicht kam oder kommen wollte? Sieht niemand wieviel Frieden und Befreiung wir schon heute wieder mit Soldaten und Waffen in die Welt tragen? Kommt immer noch den wenigsten zu Geist und Verstand, wie Rüstungsmilliarden, - exporte, militärische Missionen und riesige Profite einhergehen mit Elend, Tod, Hunger , sterbenden Kindern in Jemen und vielen Ländern der Welt? Ach ja, wir können ja nichts dagegen tun. Die da oben, und vielleicht wollen wir auch nichts tun. Wir tun schon genug und wollen noch verlässlicher werden.
Roland Winkler
07.04.2019_48

Jugoslawien  –  Mon Amour
Aus der deutschen Wiege stieg
Ein gediegner Bürgerkrieg
Selten das der Zufall waltet
Wenn man sich die Schädel spaltet

                                                                 M.Tschierpke
Unser Beitrag zum 20. Jahrestag des Überfalls der NATO auf Jugoslawien (Beitrag in Aktuell 23.03.2019 Nr. 44) hat eine Reihe Zuschriften und Fragen zu den damaligen Geschehnissen ausgelöst. Ein Beitrag unter der Überschrift:
„Scharping & Co. als Münchhausen 2.0“ behandelt noch mal einige Geschehnisse. Wir können uns nur den vielen Meinungen anschließen, dass jeder in seinem Umfeld in der Diskussion hilft der Wahrheit nahe zu kommen.
03.04.2019_47

Gewaltig richtet sie sich auf. Ich fordere das Recht auf Sabbaticals.
Das klang forsch, herausfordernd und da dieses Jahr 2019 in drei „Beigetretenwordensein“-Ländern Wahlen sind machte ich mich umgehend sachkundig. Wenn die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, die Partei die ich immer wähle, entscheidende Vorschläge in der Wahlvorbereitungszeit macht, dann ist kundig machen Pflicht. Das Wort Sabbaticals hatte ich noch nicht gehört. Klang so in etwa wie Easy-Jetter´, Gender und andere solche Wörter. Da ich nicht der pluralistischen Strömung der Latte-Macchiato-Linken oder des bedingungslosen Grundeinkommens angehöre, kann bei der Vielzahl der politischen Bildungsmaßnahmen in der Linken schon was vorbei gerauscht sein. Also habe ich den
Beitrag in ZEITonline intensiv gelesen. Zweimal, dreimal … und nach dem x-ten Mal lesen schüttelt mein Kopf schon von allein. Es geht um Auszeit vom Stress, was ich ja verstehen kann, aber die Vorschläge dazu verursachen dieses Schütteln. Wo lebt diese Frau? Der Chef vom BDI wird sich auf die Schenkel klopfen und brüllen: Die ist gut! Stellt euch vor die hätte gefordert wir sollen alle Löhne nur der prekär Beschäftigten um 25% anheben. Womöglich noch alle Löhne um 20% anheben!!! Lachend schnappte er nach Luft. Die Frau muss bleiben. So eine ausbaubare mediale Steilvorlage die nur wenige interessiert, liefert höchstens noch eine Grüne oder SPD Maid!
Als ich das kleine 1x1 zu Hilfe nahm war ich überzeugt, dass nicht die Hälfte der „Sabbaticals“ diese Aktion ein Jahr lang überlebt. Rechnen Sie selbst. Der größte Teil der Beschäftigten kann gar nicht auf ein Drittel ihres Gehaltes auf ein Jahr verzichten. Für wen wird denn dieser Vorschlag sein? So reiht sich Lapsus an Lapsus. Dort, wo klare soziale Forderungen gestellt werden, z.B. generell mehr Lohn von dem man ohne den Euro dreimal umdrehen zu müssen leben kann, wird sich keine AfD tummeln. Da, wo man sagt, Wohnen und Luft holen ist unveräußerliches Menschenrecht und ist wie Gesundheit keine Ware, dort wird sich keine AfD tummeln. Wer das nicht glaubt, soll mir den sozialen und politischen Unterschied in der Zielstellung zwischen Friedrich Merz und Alice Weidel erklären.
Kämpfen wir, dass die LINKE wieder auf ihr Banner schreibt: Frieden, kein Krieg, soziale Gerechtigkeit, ja, wir führen wieder die deutschen linken Kräfte und arbeiten in diesem Sinn in und für Europa. Unser Ausgangspunkt war und ist: Sozialismus oder Barbarei.
Der Präsident der Deutschen Wirtschaftsverbände wird dafür keine Blumen bringen. Brauchen wir ihn? Oder er uns? Mehr Selbstbewusstsein, Stolz und Interessenvertretung der prekär Beschäftigten dürfen wir uns leisten. Und nicht solche Brosamenbitten wie die „Sabbaticals“.

W.H.
03.03.2019_47

Die Nutzung des Faktor „Ahnungslosigkeit“ in den Medien.
Dieser Faktor hat in der Ideologieübermittlung eine regimetragende Bedeutung, die in dieser Frage der Bedeutung der Kirche gleichzusetzen ist. Die täglich ca. 10 Millionen Zuschauer der „Tagesschau“ würden ohne den Faktor Ahnungslosigkeit auf unbedeutende Werte im vierstelligen Bereich absinken. Die Einseitigkeit, Arroganz und Geschichtsklitterung dieser Sendung, wie auch aller anderen „gleichgeschalteten Leitmedien“ würde erbarmungslos abgestraft.  Einstein formulierte die Ahnungslosigkeit so, dass das tägliche Tretrad des Lebens uns in Atem hält, dass für Nachdenken zu Sinn und Weg unseres Lebens, zu anderen bedeutenden Zusammenhängen in unserem Umfeld keine Zeit bleibt. Und dieses Tretrad ist so eingestellt, dass es uns suggeriert was von Bedeutung für uns ist. Da ist aber von Nachdenken keine Rede, da ist heute Konsumdenken angesagt. Das trifft für Alle zu. Die Wenigen die sich Zeit zum Nachdenken nehmen bleiben Exoten oder irreparable Traumtänzer.
Machen wir zwei praktische Proben.
„Die Ahnungslosigkeit des Lesers als Waffe“ Die Medien und Syrien.
„Ahnungslosigkeit? Unwissen? Absicht?“ Waffe Antisemitismus. Nehmen wir es genauer. Sie halten  Judentum, Zionismus, Staat Israel, als jeweils ein Paar Schuhe für sich nicht auseinander. Der Antrag der FDP im Bundestag, der alles vermengt, wird von dem von uns mit gewählten Chemnitzer Abgeordneten der Linken aktiv unterstützt. Ob es sich hier um „Ahnungslosigkeit“ handelt muss jeder selbst entscheiden. Israelkritiker     zu negieren ist Staatsraison. Ein Israeli der Israel anders sieht als die deutsche Staatsraison.
Freunde, wir haben 2019 drei Wahlen. Sagen wir dort wo es angebracht ist unseren Standpunkt. Die Linke besteht nicht zum großen Teil aus Staatsraisonbedienern die Antisemitismus rufen und Neoliberalismus meinen. CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, AfD haben ohne wesentliche Unterschiede die gleiche politische und soziale Zielstellung. Die Durchsetzung des Neoliberalismus, wenn nötig, mit Krieg. Es gibt für unsere Diskussion nur eine Richtung – Linke wählen, jeden in der Familie, den Garagennachbar … davon überzeugen und alles tun, damit unsere Partei LINKS bleibt. Auch im „G5“-Zeitalter bleibt es dabei: Sozialismus oder Barbarei.
W.H.
01.04.2019_46

Er war von 1994 bis 2002 als Parteiloser Mitglied der PDS-Bundestagsfraktion. 1997 trat er in die PDS ein. Im Mai 2004 verließ es die PDS durch Austritt. Gründe für ihn: keine sozialistische Partei mehr; hält an neoliberaler Politik in den beteiligten Landesregierungen fest; Bundeswehreinsätze werden nicht mehr grundsätzlich abgelehnt.
Sein Name: Dr. Winfried Wolf
Aus gegebenen Anlass schildert er aus seiner persönlichen Sicht den Aggressionskrieg der NATO gegen Jugoslawien.
Deutschland führt endlich wieder Krieg. Der Bann ist gebrochen. Drei Viertel der Deutschen wollen keinen Krieg, drei Viertel der Bundestagsabgeordneten stimmen für den Krieg. Welch eine Fassadendemokratie! Linkesufer wird sich treu bleiben. Überall, ob zum Ostermarsch, bei der Linkspartei, Ramstein und zum Elbe Day 2019 in Torgau werden wir für den Frieden die Stimme erheben.                      
Freunde, es ist ernst.
27.03.2019_45

Vor 19 Jahren, am 23. März 2000, verkündete das Europäische Tribunal über den NATO Krieg gegen Jugoslawien sein Urteil. In den folgenden Jahren nahm der Europäische Gerichtshof in Den Haag seine Anklage gegen den ehemaligen jugoslawischen Präsidenten Milosevic ( Der „Schlächter“ vom Balkan nannten ihn die deutschen „Leitmedien“, verstorben während des Prozesses in der Zelle dieses Gerichtshofes) wegen Anstiftung und Beteiligung am Völkermord zurück (s. Entscheidungen des EUGH zur Person Milosevic). Im Jahr 2017 wurde in der BRD das Grundgesetz zur Definition „Kriegsverbrechen; Vorbereitung Aggressionskrieg“ geändert. Am 23. März 2019, 19 Jahre später verkündet der deutsche Außenminister, Herr Maas, dass die Teilnahme Deutschlands am Jugoslawienkrieg 1999 ein: „… ein Ausfluss verantwortungsbewusstem politischen Handelns der deutschen Regierung war.“ Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun.
W.H.
23.03.2019_44

Migranten
Ein Interview. Wer noch weiß für was Linke stehen, sollte es zur Festigung seiner Argumentation nutzen. Für einen der glaubt zu wissen wofür Linke stehen, ist es auch nicht verkehrt zu lesen. Führende Bundes-und Landespolitiker der Linken sollten es meiden. 180 Grad-Drehungen können Karriereknicks verursachen die irreparabel sind. Wer soll dann noch die kleine urbane Mittelschicht Deutschlands mit „Samstagslinksdrall“, die Easy-Jetter, vertreten?
W.H.
17.03.2019_43

Legal, illegal, scheißegal
Der Leuchtturm der Freiheit und der Demokratie. Sein Modus Operandi.
17.03.2019_42

Fremdschämen für die Linke – „Führung“
Ja, sie sind in dieser Gesellschaft angekommen. Es ist erschreckend, wie schäbig und menschlich unanständig Katina Schubert,  Thomas Nord und andere Führungskräfte die Krankheit von Sahra Wagenknecht für ihre internen Grabenkämpfe instrumentalisieren. Einer Partei mit solchen Figuren in führenden Positionen ist der moralische Kompass verloren gegangen. Sie kritisieren die Unmenschlichkeit unseres Wirtschaftssystems, werfen aber selbst jeglichen menschlichen Anstand über Bord. Eine politisch kluge, charismatische Politikerin soll unter dem Jubel von Karrieristen in den Führungen von LINKE und SPD-Leuten politisch zu Grabe getragen werden. Diese Frau stört ihr „Angekommensein“ in dieser Gesellschaft.
Tucholsky hat aufgeschrieben wofür sie stehen.
W.H.
16.03.2019_41

Sobald eine Bewegung konkret linke, vor Allem sozialpolitische Forderungen stellt sind die Rechten weg.
Ist das für eine Linkspartei so schwer zu verstehen?
Die „Zahmheit“ des Landtagswahlprogrammes 2019 für Sachsen ist dazu nicht geeignet. Mehrere Genossen haben dazu ihre Änderungsvorschläge eingereicht. Wir werden zur Reaktion berichten.
16.03.2019_40

Arbeit gibt Lohn und Brot.
Was mit denen, die keine Arbeit haben? Machen wir sie satt, dann sind auch sie zufrieden!
Geht das so einfach? Dazu hat Roland Winkler Fragen
12.03.2019_39

Leseempfehlung für
ANMERKUNGEN / Februar 2019

Zwei Genossen des Stadtverbandes der Partei haben ihre Gedanken zum Bundesparteitag dargelegt und an die Parteiführung geschickt.    
Beim Lesen dieser Zeilen sind mir ketzerische Gedanken gekommen. Die Frage, braucht dieses Land eine linke Partei ?, klares JA. Wie und durch wen sollten sonst solch grundsätzliche Forderungen „keinen Krieg“ „keinen Faschismus“, „soziale Gerechtigkeit“ nicht bloß verbal artikuliert, sondern konsequent vertreten werden. Beim Stadtverband Chemnitz der Partei „DIE LINKE“ - wofür steht die LINKE - kann ich (obwohl ich eine neue Brille habe) zum Beispiel das Wort „Frieden“ nicht finden. Lediglich das Bekenntnis zu einem „sozialen, solidarischen und nachhaltigen Europa“. Aber Hallo, wenn das nichts ist, das reißt mich doch glatt von der aufgepolsterten Fußbank, welche uns die Mächtigen nach zugestehen. Und wenn wir schon einmal dabei sind, stehen wir auf, machen wir Druck von unten, „entwickeln wir das doch von unten“, machen wir diesem Konglomerat, dieser zerstrittenen Parteiführung klar, was der Mitgliederwille ist und warum wir LINKS stehen und warum wir LINKS wählen wollen: Konsequente linke Politik für alle diejenigen, welche zwar in der gesellschaftlichen Wertschöpfungskette aktiv mitwirken dürfen, von der Entscheidung über die Verteilung der daraus resultierenden Penunze jedoch ausgeschlossen sind. Eine Politik in der Tradition der linken deutschen Arbeiterbewegung. Eine Politik aus den Erfahrungen der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, dass nur die Geschlossenheit der Arbeiterklasse (und die soll es wirklich noch geben) der Garant dafür ist, soziale Veränderungen zu erkämpfen. Wer das nicht kann und will, der soll es bei DIRTY DANCING versuchen.  HK
10.03.2019_38

Wer mit der virtuellen Herde geht, kann nur den virtuellen Ärschen folgen.
Und diese schaffen es, dass
jede Kritik am bestehenden System als „rechts“ oder „antisemitisch“ gilt. Damit lässt sich auch die Linke ihre Schlagkraft nehmen. Dabei lässt sich der Zustand der Welt mit ihren gesellschaftlichen Verhältnissen und das WARUM? doch recht klar beschreiben. Es gibt nichts Gutes – außer man tut es. Tu es, LINKE!
08.03.2019_37

 Ihre Arroganz ist unübertroffen,
das „Sendungsbewusstsein“ für „westliche Werte“ ausgeprägt, bei den Begründungen für ihre Behauptungen war „Schmalhans“ Küchenmeister und sie setzen auf die Vergesslichkeit der Menschen. Sie setzen auf die fehlenden Informationen, die sie und das steuerfinanzierte Fernsehen/Radio den Menschen vorenthalten oder frisiert  haben. Das zeichnet die hochdotierten Vertreter der herrschenden Gesellschaft, hier z.B. Frau Adebahr, Herr Seibert und Herrn Teltschik, aus. Noch gibt es „alternative Infoquellen“ zu politischen Vorgängen. Wie z.B. nachdenkseiten.de, attac, DHU u.a. Ihre Lebensdauer ist überschaubar. An der schnellstmöglichen Verkürzung ihrer Einflussnahme auf die „Köpfe“ wird gearbeitet. Dann hat die Arroganz und eingeimpfte Dummheit gesiegt. Das Universum schließt den Vorhang im Theater „ERDE“.
PS ohne Kommentar
06.03.2019_36

Und es gehört jene eigentümliche Krankheit dazu, die seit 1848 auf dem ganzen Kontinent sich ausbreitete, der parlamentarische Idiotismus, der die Angesteckten in eine eingebildete Welt festbannt und ihnen allen Sinn, alle Erinnerung, alles Verständnis für die raue Außenwelt raubt.  K.M.
Es sind schon paar Jährchen vergangen seit Marx das schrieb. Der Aussagekern ist geblieben. Heute würde er vielleicht schreiben – der Parlamentarismus schafft Netzwerke, fördert die Karrieren der Netzwerker und vernichtet den politischen Inhalt einer Partei.
So geschehen in der SPD. Auf gutem Weg zur SPD 2.0 die Linke. Halten wir sie an. Versuchen wir die Orientierung zu ändern. . Tucholsky beschreibt diesen Weg des Parlamentarismus 1931 für die Einzelpersonen in den Führungsetagen. Als ich über 60 Jahre später auf sein Grab rote Nelken legte, übern See Schloss Gripsholm in der Abendsonne lag, stand er plötzlich neben mir: „Du hast schon drei Mal die Arschkarte gezogen. Erst wurdest du 20 km östlich des späteren Eisernen Vorhanges geboren, vom Marshallplan, daraus Wirtschaftswunder, nichts mitbekommen. Dann hast du mit den anderen in der Sofjetzone allein für Deutschland die Reparationskosten an die Russen bezahlt und im Einheitstaumel haben die Brüder und Schwestern im Westen vergessen euch die Milliarden die ihr für sie mit bezahlt habt wieder zu geben. Im richtigen Deutschland dann hat man dich gesellschaftlich ignoriert, du warst zu dumm und staatsnah in der DDR. Ja, ja die nicht Staatsnahen, aber ebenso geistig Minderbemittelten auch. Ausnahme die Konvertiten. Heute sieht es auch nicht gut aus bei dir zu hause. Die braune Suppe, die selbe wie 1931, hat sich in Sachsen als dicke braune Mehlschwitze im tiefen Staat eingenistet. Wahrscheinlich ziehst du auch noch die Vierte. Deine Richtung hat aber gestimmt. Schade.“ Weg war er. Schweden, Mariefred, der See, Schloss Gripsholm, lag ruhig in der Abendsonne. Als die Fähre an Rügens Kreideküste vorbei zog, war ich fest entschlossen auch der „Vierten“ zu trotzen. No pasaran! rief ich auf dem Passagierdeck. Die Blicke der Mitreisenden waren mitleidsvoll. Es war erst zwei Jahre nach dem Beigetretenwordensein meines Staates DDR.
03.03.2019_34

Eine Solidaritätsaktion für die bedrängte Regierung Venezuelas

beim jüngsten Linke-Parteitag wurde parteiintern in bemerkenswerter Schärfe kritisiert. Interessant daran ist der Gleichklang in der Meinung aller großen Medienhäuser Deutschlands und des Flügels in der Linkspartei um Kipping, Riexinger, Ramelow, Hoff, Kulke, Lederer, Gebhardt, Gysi …, aber auch die damit übereinstimmende Meinung von Politikern anderer Parteien. Den Vogel dabei schoss der „GRÜNE“, Herr Omnid Nouripour ab: „… Menschenrechte kennen kein Links und Rechts“. Na, das weiß ich aber besser. Tausende bekommen in der BRD seit 29 Jahren „Strafrente“, weil sie dem Staat DDR dienten. Verurteilt von einem Gericht wurden sie nicht, aber die Wertneutralität des Rentenrechts wurde für sie aus politischen Gründen aufgehoben. Ihre vereinzelte Mitgliedschaft in der Linken ist „das Demokratieproblem das die Linke hat“ meint Herr Röttgen von der CDU. Rausschmeißen, samt den übriggebliebenen Friedensaposteln aus DDR und BRD,  ist sein Rat. Die „GRÜNE“ des Herrn Nouripour hat verantwortlich mit der SPD den ersten Aggressionskrieg der BRD nach 1945, aufgebaut auf einem Lügenkonstrukt mit beschlossen, einen Serben zum Schlächter vom Balkan erklärt, den der EUGH nach seinem Tod in der Zelle keine Beteiligung und Initiative an den „vorgeworfenen Gemetzel“ bescheinigte. Herr Josef Fischer trompetete 1999 als Kriegsziel: „…zweites Auschwitz verhindern!“ und heute tummeln sich Zehntausende Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Kosovo, dem „zweiten Auschwitz“, in Deutschland.
Die periodische Aufheizung der Volksmeinung erinnert fatal an die erzeugte Pogromstimmung 1990 in der DDR und ihre am Brennen gehaltene Flamme durch die Medien der BRD bis heute. Die jungen Leute der Linken sollen nachplappern, möglichst bar jeder Geschichts-und Traditionskenntnis, bar jeder Klassenkampfeinordnung von politischen Vorgängen in der Welt und die „Älteren“ werden „pluralistisch“ niedergeschrien bis zum Erreichen des „LMAA-Zustand“. Damit bekommt man die, die ständig nach politischer Bildung in der Linken schreien letztendlich auch noch raus. Sollten wir verhindern. Der Brief einer 1989er Demo-Geherin im Februar 2019 an Herrn G. Gysi beschreibt das sehr plastisch. Man muss nicht mit ihrer Meinung in allen Punkten mitgehen, aber lesens-und nachdenkenswert ist er.
01.03.2019_33

206 erschöpfte Parteitagsdelegierte der Linken
zum Parteitag in Bonn anno 2019 im Februar, übermüdet, schlaftrunken, sich der Bedeutung ihrer Regenerierung für den weiteren Postenkampf bewusst, begleitet von den Gute Nacht-Segnungen der großen Vorsitzenden der Partei, schmetterten diese ewig gestrigen, immer noch nicht abgeschafften Friedensapostel in der Partei bei der Abstimmung zu so unnötigen, unwesentlichen, zusätzlichen Diskussionen über das Verhältnis zu den Russen und Venezuela ab. Aktuell muss die Partei sein, sich nicht mit diesem Schnee von gestern befassen. 1945, der 8. Mai ist lange her. 1972 Chile ist lange her. Die 300.000er DEMO in Bonn ist lange her. Unser Lied wird auf dem Rennsteig gesungen. Modern gesungen! Das Hoff-Kulke-Liebich-Ramelow Quartett sollten sie mal hören! Kriegsangstquatscherei kennt dieses Lied nicht. Krieg will doch sowieso keiner. Jetten kennt es. Und tänzelnd in eine neue Gesellschaft. Nun merkt euch das mal!
27.02.2019_32

Pluralismus - im wahrsten Sinne dieses Wortes "nicht einfach . . ."
Fremdschämen für diesen Parteitag. Danke an die Genossinnen und Genossen die sich dagegen gestemmt haben die Linke zu entpolitisieren.
27.02.2019_31

Fakten und Meinungen zu unserem Beitrag „Ordnung der UNO“

Ordnung der UNO
Die deutschen Kommunisten stimmten 1949 nicht dem zu beschließenden Grundgesetz der BRD zu. Max Reimann (KPD): … wir werden aber die Einzigen sein, die für Einhaltung und den Erhalt des Grundgesetzes eines Tages eintreten werden. Es ist im Februar 2019 voraus zu sehen, dass dieser Tag in Deutschland nicht fern ist.
In der UNO haben sich im Februar 2019
über 50 Länder zusammen getan, um die UNO-Richtlinien von 1945 und später Beschlossene über den Umgang der Völker miteinander wieder durchzusetzen. Der arrogant-überhebliche Umgang nach dem feudalen Faustrecht des Mittelalters mit dem Recht der Völker durch die USA und ihre Vasallen Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Israel in der Jetztzeit fordert Gegenwehr. Dafür wird es höchste Zeit. Jüngstes Beispiel ist Venezuela.
22.02.2019_30

Er ist zeitlos und überall zu finden – der „Regime Change“ im nationalen Interesse des US-Kapitals.
Was hat eigentlich der Right Livelihood Award ( Preis für richtige Lebensweise ), auch als „Alternativer Nobelpreis“ ( verliehen in Stockholm ) bezeichnet, der Menschen ehrt die Lösungen für dringende Probleme unserer Zeit finden,  mit dem „Regime Change“ zu tun?
1983 forderte Petra Kelly ( Trägerin des Right Livelihood Award ) auf dem Berliner Alexanderplatz an der Weltzeituhr sehr öffentlichkeitswirksam – Schwerter zu Pflugscharen! Es kam zum Gespräch von Petra Kelly mit Honecker und anschließend mehrmals mit DDR-Oppositionellen. Bei diesen Begegnungen übergab  Petra Kelly „The Politics of Nonviolent Action“ von Gene Sharp (Träger des Right Livelihood Award ) dem DDR-Oppositionellen Gerd Poppe. Rein zufällig? Und hier liegt der Zusammenhang des Right Livelihood Award, Sharp, Kelly, Poppe. Wenn man das daraus folgende Lehrbuch zur Beseitigung unliebsamer Regierungen von Gene Sharp gelesen hat, kann man die Vorgänge in der DDR von 1949 bis 1989 detailliert nachvollziehen. Alle nachfolgenden „Regime-Change“ vom Balkan über Irak, Libyen, Syrien, Ukraine, Venezuela laufen nach diesem sehr variantenreichen „Geschäftsmodell“, das Gene Sharp „auflistet“, ab. Aber nie ist die hinausposaunte Zielstellung: Freiheit, Menschenrechte, Demokratie die tatsächliche Zielstellung. Das Ziel – US-Amerika zuerst – ist aber ebenso verlogen. Tatsächlich muss es heißen: alle haben sich dem US-Kapital unterzuordnen.
Der Pfarrer a.D. der Nikolaikirche zu Leipzig Christian Führer war einer der Darsteller aus diesem Lehrbuch von Gene Sharp. Er hatte einen nicht unerheblichen Anteil dem Kapital die Türen zur DDR zu öffnen. Der Mann im Talar hat aber nie aufgehört sich eigene Gedanken zu machen. Im angebrochenem neuen Jahrtausend fasste er seine Gedanken im Vortrag in der Kieler Ansgar-Kirche zusammen: Diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Sie gehört abgeschafft. Ich ziehe vor ihm den Hut. Er hat seinen Humanismus nicht gespielt. Nicht für Geld und Pöstchen wie andere Kleindarsteller aus Sharp’s Lexikon des „Regime-Change“. Ein guter Freund schrieb: Zeigen wir uns, wir sind noch da, aufrecht und gerade, uns beugen nur die Jahre, aber nicht Jahn, Gauck, Birthler oder Knabe.
WH
17.02.2019_29

Liebe Freunde, wir machen auf eine
Veranstaltung der Rotfuchs-Regionalgruppe Chemnitz/Zwickau aufmerksam. Eines bescheidenen Menschen, des Mediziners in der Krebsforschung und Lehre, Prof. Dr. Stephan Tanneberger  soll an seinem Todestag gedacht werden: “ Seinem Leben in und nach der gescholtenen Republik.“
15.02.2019_28

Rüstungswettlauf und Krieg in Europa. Nein, in der Welt.
USA fest entschlossen bis zum letzten europäischen Soldaten gegen Russland zu kämpfen. Von der Leyen: USA fordern voll zu Recht von Deutschland höhere Rüstungsausgaben.
Europa droht Krieg. Wer ist dafür verantwortlich? Die Russen, die Russen und dann kommen schon die Chinesen. So leiern es die „Leitmedien“ ohne Unterlass runter. 85% der Deutschen haben allerdings eine andere Meinung. Zum Entsetzen der „Atlantiker“ wird der Anteil der Deutschen immer größer die glauben, dass die USA die größere Gefahr für Deutschland ist als Russland und China. Ein Großteil glaubt auch nicht an die gleiche Schuld beiderseitig. Das wirkende aufklärende Potential der „alternativen“ Medien wird wegen dieser großen Einflussnahme sicher in der nächsten Zeit bis zur heißen Kriegszuspitzung „ausgeschaltet“. Der deutsche Verfassungsschutz arbeitet schon intensiv am Nachweis der „limitierten Verbindung“ von AfD und Putin in Vorbereitung der EU-Wahlen und den Wahlen zum sächsischen Landtag (Putin ist Kenner der Hauptstadt Sachsens!). Es wurde zu viel von der eingefädelten Auslösung des Balkan-Irak-Libyen-Syrien-Ukraine-und jetzt sich anbahnenden Venezuela-Krieg durch die USA und ihre NATO-Vasallen bekannt. Selbst in Zeiten des „280 Zeichen Twittergesanges“ soll es noch Leute geben die das Lesen einiger Seiten hintereinander beherrschen. Legen wir Wert auf die Vergrößerung dieser Zahl.
15.02.2019_27

Fremdschämen für deutsche Vasallenpolitik.
Ja, diesem Standpunkt zur „Vasallenpolitik“ schließen wir uns an. Ebenso dem Schreiben von Dresdener Bürgern an Deutschlands Bundespräsident und Kanzlerin. Weitere Hintergründe zu den Vorgängen in und um Venezuela findet ihr auf Aktuell Artikel Nr. 18, 21, 23, 26.
11.02.2019_27

Südamerikanische Länder im Kampf gegen das Imperium USA unterstützen. In unserem Beitrag vom 05.02.19 Nr. 23 haben wir ausführlich die Rolle der USA und ihrer südamerikanischen und europäischen Vasallen als „Polizisten auf dem Hinterhof der USA“ beschrieben. Das ist die Unterstützung eines Umsturzes und nach allen Regeln der UN-Charta ein unerlaubter Eingriff in die Souveränität eines Staates. Deshalb unterstützen wir den Antrag zur Haltung der Linken zu diesen Vorgängen auf dem Parteitag im Februar in Bonn. Er sollte und muss auf dem Parteitag beraten werden. Wir werden alle sächsischen Delegierten zu ihrer Entscheidung befragen.
11.02.2019_26

Arznei kann sehr bitter sein. Wir überwinden diese Bitternis mit dem Gedanken der Heilung. Satire kann ebenfalls sehr bitter sein. Hier helfen Gedanken als Voraussetzung zum Tun.
07.02.2019_25

HALTET DEN DIEB!!!
Der Feudalismus wird zurück geholt, das Faustrecht wieder durchgesetzt. Die Unschuldsvermutung abgeschafft. Das Imperium zeigt offenes Visier. Vasallen haben dem Imperium zu dienen. Das Imperium kämpft bis zum letzten europäischen Soldaten gegen Russland. Die paar Millionen Zivilisten Europas die dabei mit „Hopp’s“ gehen sind als Kollateralschaden vernachlässigbar. Was interessiert die Bewohnbarkeit Europas. Hauptsache wir haben wieder alleine das Sagen! Sicher, sie hatten von Karthago noch nichts gehört, sie sind ja auch erst seit reichlich 200 Jahren ein Staat. Es könnten auch ihre letzten Jahre sein. Sollte man es ihnen nicht sagen?  Vielleicht lesen das Gesagte wenigstens die Europäer.
06.02.2019_24

Entgegen blumiger Rhetorik geht es dem Kapital nie um Menschen.     Auch nicht in Venezuela – es geht um Gier. Gier heißt hier Oel. Oel bringt Geld. Geld ist Macht . . .
 Juan Guaido: Ein „Staatschef“ aus dem Regime-Change Labor.  
In Frankreich ist Präsident Macron am Ende.
   
Jaques Labonte: der Oppositionspolitiker hat sich zum Übergangspräsidenten erklärt.  (Satire)
Ein Kommentator im Deutschlandfunk (dlf ) nimmt zur
deutschen Außenpolitik“ gegenüber Venezuela Stellung. Das alte Sprichwort von - Brot und Lied und singen – scheint ihm fremd. Eventuell auch ein tapferer Demokrat? Durchhalten – Sebastian Engelbrecht!
Stellungnahme der Kommunistischen Partei Venezuelas zum Staatsstreich
05.02.2019_23

Die Dämonisierung der DDR-Geschichte.
Gedanken eines Bürgers, dessen Vater in Stalingrad begraben liegt, in seiner Schulklasse 1947 zwei Drittel keinen Vater mehr hatten, der vierzig Jahre in der DDR lebte, nach Schule, Studium als Techniker arbeitete und heute zwei Urenkel hat. Für sie schreibt er. Die Hoffnung stirbt zuletzt – es soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst.
Am 23. September 2014 hat Bodo Ramelow ( Die LINKE ) mit der Regierungskoalition in Thüringen die Dämonisierung der DDR als Unrechtsstaat akzeptiert. Mit dem Erfurter Programm der Linkspartei von 2011 ist das kaum vereinbar. Ohne diese Akzeptanz hätte er das Ticket zur Regierungsbildung nicht erhalten. Wer die Staatsraison, dazu gehört in Deutschland seit 1990 die gnadenlose Dämonisierung der DDR, nicht einhält kann auch nicht regieren. Seit 1917 wird die Staatsraison bestimmt von zwei Faktoren. Entweder die Herrschaft der Arbeiter und Bauern ( manche sagen auch Diktatur des Proletariats ) oder die Herrschaft des Kapitals ( manche sagen Diktatur des Kapitals ). Inhaltlich liegen die beiden Formen weit auseinander. Erstere wird bestimmt von sozialer Gerechtigkeit gegenüber allen Bürgern, dem Hauptkriterium Frieden gegenüber allen Völkern, alle entscheidenden Produktionsmittel für die Lebensbedürfnisse der Menschen sind in gesellschaftlicher Hand. Die Zweite wird bestimmt von Maximalprofit, sozialer Ungleichheit in Größenordnungen und Krieg als Mittel der Politik. Wer sich dem national und international widersetzt ist Feind. Die für die Lebensbedürfnisse der Menschen entscheidenden Produktionsmittel sind in privater Hand. Das seit dem ersten Juli 1990 geltende gesamtdeutsche Sprichwort: „Man kann nicht den Speck haben und das Schwein behalten“ erklärt auf einfache Weise die Unvereinbarkeit beider Diktaturen. Nun wehren sich immer mehr Menschen, die vierzig Jahre bewusst in der DDR lebten, gegen diese Dämonisierung ihrer Lebenswelt. Teils unbewusst, teils bewusst wehren sie sich gegen eine  Darstellung die sie so nicht erlebt haben. Dazu kommen noch die Menschen, die von der Sicht der Diktatur des Proletariats zur Sicht der Diktatur des Kapitals wechselten. Man nennt sie „Konvertiten“. Sie schreiben über das „Leben in der DDR …“ als hätte ihnen ein Souffleur der Kategorie „DDR-Aufarbeiter“ alles diktiert. Eine Meinung zu diesen „DDR-Kenner-Schreiberlingen“. Am schlechtesten in dieser Dämonisierungshysterie kommen die Prügelknaben der Nation im Umgang mit der DDR-Geschichte weg. Neben der „normalen“ Eigentumsenteignung aller DDR-Bürger am dritten Oktober 1990 bekommen die „Prügelknaben“ zusätzlich nach 29 Jahren immer noch Strafrente. Das sie im öffentlichen Leben nichts zu suchen haben gehört zum guten Ton der Gesellschaft. Sie eignen sich nicht als Zeitzeugen. Ihre Wahrheit und die erlebte Wahrheit vieler DDR-Bürger, ist nicht die Wahrheit die die Menschen in dieser Gesellschaft denken sollen. Eigentlich eignen sich vierzig Jahre DDR-Leben überhaupt nicht zum Führen von Krieg, geschweige zum Russenfeind, eher zum bitteren Spott: Die USA kämpfen bis zum letzten deutschen Soldaten gegen Russland! Hoffen wir, dass Deutschlands Menschen weiterhin vernünftig bleiben und begreifen das der Martin Luther recht hatte: „Auf fremden Arsch ist gut durchs Feuer reiten.“
W.H.
04.02.2019_22

Kurzübersicht zu INF-Vertrag – Venezuela – Gelbwesten – Syriens Aufbau – „Ruhegehälter der Bosse“ – u.a. … Meinungen zu INF-Vertrag und dem Verhältnis der BRD zu Russland  Maas, Dagdelen, Gehrke, Merkel

02.02.2019_21

Die Linke zwischen klarer Opposition und Integration im etablierten Politparlamentarismus.

Eine schöne Bescherung.
01.02.2019_20

Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Januar 2019

Gern kommen wir der Bitte von www.nachdenkseiten.de nach und stellen den Beitrag „Internationaler Frauentag: ein Feiertag für Berlin!“ in linkesufer.de ein. Wir wissen, wieviel unsere Frauen in der DDR nach dem Beitritt zur BRD an Menschenrechten verloren haben. Es ist dies keine „Ostalgie“. Wir wissen auch, dass die Gleichstellung von Mann und Frau nicht von selbst und ohne historisch gewachsene Hindernisse zu überwinden wächst. Aber mit welchen Rahmenbedingungen diese Hindernisse in der DDR von der Gesellschaft aus dem Weg geräumt wurden, das macht den Unterschied zur heutigen Gesellschaft. Einfacher als die „Mutter Courage der SPD“ Regina Hildebrandt kann man den Unterschied der Gesellschaften nicht beschreiben. Einfacher als Hildigund Neubert (STASIunterlagenbeauftragte in Thüringen; 2003 -2013) kann man ihre inhaltliche Nähe zur Autorin des  Beitrages in der FAS ( Lydia Rosenfelder 27.01.19 S. 8 ) nicht beschreiben. Zwei Frauen – zwei Meinungen. Sie lebten im gleichen Land?

30.01.2019_19


Werfen wir in der letzten Januarwoche 2019 einen Blick auf Venezuela und die Meinung der Kommunisten des Landes; Stickoxide und ihre Grenzwerte; NATO ist eine Gefahr-kein Garant des Friedens, Vertrauen in Frankreich in die Medien am Tiefpunkt … und auf Leserbriefe in den nds zu den „Gelbwesten“.
29.01.2019_18

Die „Falken“ im USA-Kriegsministerium umkreisen den „Russischen Bären“ und wollen auch den „Chinesischen Drachen“ US-zahm haben.
Ziel der US-Falken ist den INF-Vertrag mit dem Bären platzen zu lassen oder den Drachen unbedingt in diese Waffengattung mit einzubinden. Aber warum? Raketen größerer Reichweite im Besitz des Drachenreiches machen die US-Flugzeugträger im Pazifik wertlos. US-Raketen in US-hörigen Ländern um den Drachen ersetzen die mobilen Flugzeugträger nicht. Was schreibt einer, der viele Jahre im Gefängnis saß und vorher als Aufklärer der DDR in den Schaltzentralen der NATO arbeitete?
27.01.2019_17

FREIHEIT – FREIHEIT – FREIHEIT!
Damit die übertölpelten DDR-Bürger über die Folgen der Entscheidung am ersten Juli 1990 keine Lunte rochen, zeigte man ihnen die bunten Glasperlen DM, BILD, SEX-Shop’s und vieles mehr, drückte ihnen pro Bürger 100.- DM/WEST in die Hand damit sie ja nicht auf den Gedanken kommen, dass sie vom Westteil ihres Vaterlandes 740 Milliarden DM für die allein von ihnen gezahlte rechtmäßige Kriegsentschädigung an die Sofjetunion anteilig zu bekommen hätten und lehrte sie ununterbrochen FREIHEIT zu rufen. Bis heute, nach fast 30 Jahren, durchlebte der gemeine Homo sapiens „OSSI“ eine Karussellfahrt ohnegleichen. Seine Kolonialisierung kann man gelungen nennen. Die Hauptarbeit dabei leisteten die Medien und im Hintergrund, unsichtbar für Otto N., das Finanzkapital. Nun beginnt die Suppe braun zu werden. Der Tsunami der braunen Mehlschwitze aus dem Westteil des Vaterlandes ist im Ostteil des Vaterlandes angekommen und hat sich am Topfboden festgesetzt. Jetzt ist im ganzem Vaterland die Suppe braun. Je größer die soziale Schieflage in einer Gegend, um so brauner ist die Suppe. Kenner sollen dazu neoliberale Wirtschaftspolitik sagen. Nachdem Braunsuppenesser in der letzten Zeit immer wieder Lügenpresse rufen, haben sich die Medien noch wesentlich besser als vor Jahren darauf eingestellt. Alles was Bürger aufklären könnte über Zusammenhänge wird einfach weggelassen, wenn es nicht verdreht, gegenteilig darstellbar ist. Das Schwert Antikommunismus, Linksextremismus, STASI wirbelt gekonnt in Journalisten- und Politik- Professorenhänden. Einem unserer Leser fiel das schon oft auf. Medien, die sich nicht in die Staatsraison einordnen, werden gekonnt erledigt. Was passiert, wenn sich Widerstand organisiert wie die „Gelbwesten“ in Frankreich was bei dem Können des „tiefen Staates“ in Deutschland sehr unwahrscheinlich ist,  wusste schon Tucholsky vor 89 Jahren „… ist der Ausweg schon bedacht, dann wird ein bisschen Krieg gemacht.“ Das mit dem Krieg ist ernst gemeint. Die USA werden bis zum letzten Deutschen gegen die Russen kämpfen!
27.01.2019_15

Klassenkampf mit brutaler Gewalt wird er von OBEN geführt
Polizeieinsätze mit der gleichen Gewalt wie z.Zt. in Frankreich gegen die „Gelbwesten“ hätten 1989 in der DDR zu einem AUFSCHREI in den Medien der westlichen Welt geführt, den der liebe Gott im entlegensten Winkel des Universums gehört hätte. Dagegen wäre das Genschersiegschrei der DDR-Ausreisewilligen an der bundesdeutschen Botschaft in Prag ein Pianissimo gewesen. Ja, ja die Bürger der DDR wollten keine soziale Sicherheit, sichere Arbeit, Frieden, genug Lohn zum anständigen Leben, Essen zwischen die Zähne erkämpfen, das hatten sie, nein, sie wollten dass die Pyrenäen niedergerissen werden um Spanien zu sehen, 300 Sorten Wurst, Käse, Brot, Kaffee … mehr, mehr Glitzer und Buntheit als bisher, Wühltische billig und feinste Waren auf Kosten der Menschen der dritten Welt. Die Banane ganztägig. Sie nannten es wie gefordert – FREIHEIT. So, wie ARD/ZDF es ihnen Jahrzehnte suggeriert hatte. Als es anders kam als sie dachten, den Irrtum bemerkten, entscheiden sie sich für die AfD. Da sich aber niemand für den Inhalt der Politikpackung von deutscher Regierung und AfD interessiert wird es diesmal etwas anders ausgehen. Mit dem OBEN war es in der DDR damals auch etwas anders, trotz oder gerade wegen „Nirostaspüle“ in der Bretterbude von Honecker. OBEN zählt heute ein Jahreseinkommen um die Milliarde Euro. Daher weht der Wind eines brutalen Klassenkampfes.   …    Und wieder wird es in Deutschland niemand glauben.

23.01.2019_14

Der ROTHAUS e.V. Chemnitz hatte eingeladen zum 60. Jahrestag der kubanischen Revolution.
Der Einladung war auch der kubanische Botschafter in der BRD gefolgt. Eine gelungene Veranstaltung. Den Bericht übermittelten die Freunde von Cuba Si CHEmnitz.
23.01.2019_13

Im MDR – 18.01. 2019; 22:00 – in der Sendung Riverboat; Prof. Dr. Günther Krause: „ … dass erst 60% des Einigungsvertrages umgesetzt sind und die Übrigen durch die Neuen Länder noch einzufordern sind.“
Zur Gedankenstütze:
Auszüge aus dem Vertrag.
Sachsens Volksvertreter aller Parteien, wenn ihr alle eure Aussagen ernst meint, hier könnt ihr es beweisen!
Im September 2019 sollen in Sachsen Wahlen sein.
Wähler AUFGEMERKT!      
zum Nachlesen für Ungläubige
23.01.2019_12

Friedenspolitik und soziale Gerechtigkeit
Auf diese Kernpunkte ihrer politischen Linie schwor die Führung der Linkspartei von Parteivorstand und Fraktion im Bundestag ihre Partei am Abend der Luxemburg/Liebknecht-Demo zum 100. Jahrestag der Ermordung dieser beiden selbstlosen Kämpfer ihre Partei ein. Die Redaktionen der deutschen Qualitätsleitmedien ARD/ZDF zeigten sich mehr als verärgert über diese Einstimmigkeit. Wie sagten die Genossen die persönlich an diesem Abend dabei waren: “ … es hat uns von den Stühlen gerissen!“
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Der „GRÜNE“ Josef Fischer
„Niemand, der sich auch nur wenig mit Geschichte beschäftigt, wird überrascht sein, wenn Leute, die am lautesten - Schlagt alles kaputt! – schreien, später selbst an den Schalthebeln eines neuen Repressionsapparats sitzen.“ Noam Chomsky
Damit beginnen wir eine lose Serie zu herausragenden „Persönlichkeiten“ der freiheitlich-demokratischen Ordnung in der BRD.

15.01.2019_010

Entzauberung der Phrasen von der Pressefreiheit in deutschen Landen .
15.01.2019_009

Die Russen waren es
Deutschlands Medien, von den „Zeitungsleitmedien“ zu ARD, ZDF und den abschreibenden Provinzgazetten, sind ein Spiegelbild unserer freiheitlich demokratischen Ordnung. Sie sollen unsere Meinung eindeutig und klar bilden: Der Russe war’s! Hat einer das immer gesagt und beginnt jetzt zu zweifeln – wird er abgeschalten. Auch die SPD-Führung bleibt ihrer Aggressionspolitik seit 1999 treu.
Wir sehen die Russen nicht als unsere Feinde.

Wehren wir uns gegen die Kräfte die wollen, dass wir sie als Feinde sehen! Wir wollen Frieden mit allen Völkern der Welt. Krieg wird von Menschen gemacht. Krieg kann auch von Menschen verhindert werden!
15.01.2019_008

Eine klare Analyse,
aktuell im Kampf gegen Rechtsradikalismus. Sie stellt die Frage: Warum wählen Arbeiter die AfD?
14.01.2018_007

Die LL-Demo zum 100. Todestag von Rosa und Karl ist Geschichte. Erinnern wir auch 2019 an weitere Traditionen der Kämpfer für eine sozialistische Welt.
14.01.2019_006

Zur Erinnerung
Rosa & Karl die LL – Ehrung am 13.01.2019 in Berlin

Ellen Brombacher hat in der Tageszeitung „Junge Welt“ unter der Überschrift „Wir sind da, und wir bleiben da“ zur Geschichte der LL_Demo geschrieben.
Ein Grund mehr um dazubleiben und sich einzureihen in die breite Front . . .
09.01.2019_005

Wie funktioniert Klassenpampf heute . . . oder warum funktioniert er nicht ?
Ein Professor für Kinderpolitik, Prof. Michael Klundt, hat dazu, auch für Erwachsene verständlich, seine klare Analyse in der TZ „junge welt“ veröffentlicht.
09.01.2019_004

Räder rollen für den Sieg!
Habt ihr Stalingrad, Leningrad, die Schlachtfelder in Russlands Weiten mit Millionen Toten vergessen? Betrachtet man den „Vertrag“ zwischen Deutscher Bahn AG und der Bundeswehr lautet die eindeutige Antwort: JA!
Zweimal kam der Krieg mit aller Macht – auch beim „Dritten“ ist der „Michel“ nicht aufgewacht? NEIN – sie twitterten bis auch dem Letzten das Lebenslicht ausgeblasen wurde. Die USA kämpfen bis zum letzten EU-Soldaten gegen die Russen!
Stoltenberg sei Dank, und alle machen dankbar mit. Ihr, die ihr noch lebt, werdet endlich munter. Begreift: es geht nicht nur um euer Leben. Es geht um die das Fortbestehen unseres Erdteils, den Frieden auf der Welt. Es geht um die Zunkunft und das Leben derer, die ihr gezeugt habt oder noch zeugen werdet.
„Menschen, ich hatte euch lieb – seid wachsam“ Julius Fučik
09.01.2019_003

Plu
ralismus? Naivität? Unwissenheit? Bla, bla, bla?            Was darf’s denn sein? Wer sich freut, dass die USA ihre Truppen vielleicht aus Syrien abziehen …  “hat keinen Schimmer von der Politik im Nahen Osten oder ist vor Antiamerikanismus erblindet“ … meint Helvin Evrim Sommer, Bundestagsabgeordnete der Linken in der Zeitung            „Neues Deutschland“. Die Fraktion der Linken im Bundestag bezieht in ihrer Stellungnahme zum eventuellen Truppenabzug die gegenteilige Meinung – richtig und notwendig dieser Abzug -  die Stellungnahme der Fraktion wird deshalb von der „taz“, einem Könner der „Linksseinvortäuscher“, als zynisch tituliert. Wer sich umfassender mit der Problematik vertraut machen will, geht es hier zu einem Beitrag der nachdenkseiten.de. Unser Beitrag (Nr. 001 vom 04.01.2019) bei Aktuell behandelt ebenfalls diese Thematik.Wir wählen 2019 in Sachsen. Wir sollten uns die Kandidaten genau ansehen. Wir sollten ihre Stellung zu den geopolitischen Vorgängen abfragen. Sie wirken, wenn auch differenziert eingeordnet, von der Kommunalpolitik bis zur Europapolitik. Wie formuliert die sächsische Linke: Basis ist Boss! Handeln wir. VOR der Wahl.
04.01.2019_002

Wir werden von den „Leitmedien“ belogen und betrogen.
Gedanken eines Unverbesserlichen am 1. Januar anno 2019. Ein Illusionist, der helfen will einen Weltbrand abzuwenden.                 
Das „Leitmedium SPIEGEL“, man nannte es zu F.J. Strauß’s Zeiten das „Sturmgeschütz für Demokratie“, gibt heute den Takt vor wie regierungskonform kriegsaufbauend politisch zu denken ist. Im Leitartikel SPIEGELONLINE zum Jahreswechsel 2018/19 Zur Lage werden die zu „glaubenden“ Kriterien genannt. Russland und China bedrohen Deutschland und Europa militärisch und sind auf dem Sprung zum Überfall. Ihre autoritäre Staatsform ist Ausdruck höchster Affinität zum Krieg. Die US-amerikanische Führung Deutschlands und Europas vor diesen Taugenichtsen ist unerlässlich. USA, EU, Deutschland sind die Guten, die Friedensbringer. Dann wird zur Untermauerung noch 100 Jahre „teutsche“ Geschichte mit 100% zurechtgeschnittenen Halbwahrheiten bemüht.Gehen wir in wenigen Bildern und kurzen Texten den Passagen des transatlantischen Schreiberlings an den Kragen:… vier große Reiche gingen zugrunde … Chuzpe, Friedrich Engels, er hat diesen Untergang schon 30 Jahre vor dem Untergang vorausgesagt … Woodrow Wilson … ähnlich wie Obama … Mechanismus für ewigen Frieden … ein Gesprächsprotokoll  zur Konferenz der Repräsentanten von USA, Großbritannien, Frankreich vom 14.02.1919 zum ewigen Frieden… der Westen stark … herausgefordert, … von China, Russland. … so sehen die bezahlten politischen Denkfabriken zur Medienbedienung die Herausforderung. Die tatsächlich von der NATO unter Oberbefehl der USA geschaffenen Verhältnisse; ebenso wie die jüngsten Provokationen der Ukraine den Ereignissen in der Straße von Kertsch und den Vorgängen in Syrien werden nach der Regel – Haltet den Dieb! – als PR-Material von den „Denkfabriken“ vorgegeben. Wir finden von den Leitmedien ( inkl. steuerbezahltes TV ) bis zu den abschreibenden Provinzgazetten die gleiche Wortwahl: Fazit „Der Russe war‘s!“Diese Gesellschaftsordnung ist nicht in der Lage, die Probleme der Menschheit zu lösen. Sie ist aber in der Lage, das einzig zur Zeit bekannte intelligente Wesen im Universum abzuschaffen. Deshalb gehört sie abgeschafft. Bis dahin sollten wir alle die Hand schützend über den Frieden halten. W.H.
04.01.2019_001

Wir bedanken uns bei unserem Freund Dr. Wolfgang Schacht für seine Neujahrswünsche und stellen seinen mitgeschickten Beitrag als „Neujahrsansprache für Linksdenkende“ im LU ein.
30.12.2018_144

W
ollt ihr den „Totalen Krieg“?
Man kennt viele dieser geschichtsträchtigen Sätze, von Kaiser Wilhelm II., den GRÖFAZ Hitler und seinem Paladin Josef Goebbels. Man kennt die Nachwirkungen in den Landsmannschaften der BRD, in der Generalität und den Traditionen der Bundeswehr. Das Kriegsgeheul in den steuerbezahlten Medien der BRD, die Darstellung der o.g. Gestalten ist allgegenwärtig. Noch, fast wie ein Wunder, sind immer noch zwei Drittel der Deutschen gegen Krieg. Es wird ihnen aber, soll es auch nicht, aus der medialen Darstellung nicht gegenwärtig das Deutschlands Soldaten schon in 14 Ländern kämpfen. Ihre kriegerische Einflussnahme in diesen Ländern ist völkerrechtswidrig. Das deutsche Parlament stimmt den Kriegseinsätzen zu. Wir kennen das Ergebnis zweier Weltkriege. Auch die zustimmenden Parlamentarier. Jetzt, 2019, zieht ein US-Präsident seine völkerrechtswidrig in Syrien stationierten Truppen vielleicht ab. Wie kann ein US-Präsident die vielen völkerrechtswidrigen Kriege seiner Vorgänger mit Millionen Toten so abrupt unterbrechen? Assad ist doch noch an der Macht! Die US-Interessen vertretenden transatlantischen, geostrategischen deutschen Medienleute heulen auf. Ihr Kompass ist defekt. Und dabei geht es „nur“ um Syrien. Alles andere bleibt doch beim alten. Zwei „alte Herren“, ausgewiesene Kenner der Medienlandschaft haben sich der Sache angenommen.
Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst!
28.12.2018_143

Warum es in Chemnitz kein Sozialticket geben wird .....
Es sind Wahlen 2019. Kommune, Landtag, EU. Wir sollten bei Gesprächen und Wahldiskussionen die Haltung der CDU und FDP nicht vergessen. Erinnern wir die Wähler daran. Sprechen wir über das christ-soziale Engagement der CDU und das Unausgesprochene „eure Armut kotzt uns an“ der FDP gegenüber den minder „Begüterten“, die die zehn Gebote I-X „Bereichere dich“ nicht realisieren können.

27.12.2018_142

Ami go home
Man wird uns sicher wieder als Verschwörungstheoretiker mit schlimmsten Antiamerikanismus, als „Ewiggestrige“ mit minderentwickelten, veralteten politischen Denken verteufeln, wird sich vor Lachen biegen über solchen „Unsinn“ den diese „Leute“ schreiben und singen.
Mit unserem Beitrag bei linkesufer.de/Aktuell (Nr.135 v. 07.12.18): Gleich wer gewählt wird – Kramp-Karrenbauer, Merz oder Spahn – wählt die USA, wer die USA wählt, wählt den Krieg.
Und im Beitrag (136 v. 10.12.18) bei Aktuell: Die USA sind entschlossen bis zum letzten deutschen, ukrainischen … Soldaten gegen Russland zu kämpfen.
wollen wir auf Leute zeigen, die geostrategische Politik des Imperiums USA in Deutschland forcieren. Sie dient aber nicht den Bürgern Deutschlands. Auch nicht den Europäern. Sie sieht Europa als Kanonenfutter der USA. Dagegen haben wir was.
Warum sehen wir das so?
Vergleichen Sie die Meinungen von Wesley Clark (US-Viersternegeneral) 2007 und dem einflussreichen neokonservativen US-Strategen George Friedmann 2015 mit den tatsächlichen Ereignissen bis heute in der Welt. Gehen wir fast 73 Jahre zurück zur Meinung von Allen Dulles 1945. Die Politik des Imperiums USA bleibt die Gleiche.
Als besonderes „Sahnehäubchen“ für Verschwörungstheoretiker noch die Meinung von J.V.Stalin 1943.
Es sage keiner – er hätte es nicht gewusst!

20.12.2018_141

Die Süddeutsche Zeitung (sz.de / 16.12.18)
kommt mit dem Artikel
„Wilde Westen“ zu Frankreich’s „Gelbwesten“ ihren „Klassenauftrag“ nach: Randale, Randale, Mode revolutionär, aber was die Randalierer wollen kann keiner erkennen. Ach ja, der Sprit. Aber mehr artikulieren sie nicht. Können und sollen es auch nicht. Abschaum soll die letztendliche Feststellung für den Leser sein. Dass es nicht so ist beschreibt unser Artikel Nr. 138 schon vor vier Tagen bei Aktuell. Die Klassenarroganz dieses Journalismus ist unübertroffen. Er erinnert in kritischen Situationen immer wieder an die 1990 in der DDR geschaffene Pogromstimmung dieser Medien gegen den noch bestehenden Staat. Haben wir als LINKE nötig uns von dieser Arroganz einschüchtern zu lassen, den „Hut“ des Geßner’s zu ziehen und die Meinung dieser Leute im Raum stehen zu lassen? NEIN und NEIN und nochmals NEIN!
16.12.2018_140

Sollen wir OSSI’s die „Gelben Westen“ anziehen?
Die Bundesregierung, gleich welche Partei mitregiert, hält sich an keinen Vertrag der die Gesamtstaatlichkeit Deutschlands wieder ermöglichte, den sie mit Ländern östlich des „Eisernen Vorhanges“ vor dem 3. Oktober 1990 abgeschlossen hat. Wir Ossi’s wollen keinen Krieg mit Russland, wir wollen die uns zustehende Rente, wir wollen für unsere Söhne, Töchter, Enkel und Urenkel keine „Ossi-Hungerlöhne“. Was aber seit 28 Jahren in allen Punkten Tatsache ist. Und soll nach dem Rentenüberleitung-Abschlussgesetz vom 17.Juli 2017 bis 2025 so bleiben. Nun sagt der Artikel 30 Absatz 5 des Einigungsvertrages BRD/DDR: „Im Übrigen soll die Überleitung von der Zielstellung bestimmt sein, mit der Angleichung der Löhne und Gehälter in dem in Artikel 3 genannten Gebiet (DDR red.) an diejenigen in den übrigen Ländern (BRD red.) auch eine Angleichung der Renten zu verwirklichen.“
In einer „Demokratie“ ruft man in so einem Fall das Bundesverfassungsgericht an. Juristisch heißt das eine „Rechtssatzbeschwerde“. Aber welch Wunder: Das Gericht nimmt die Beschwerde einfach nicht an. Damit erübrigt sich auch die Einhaltung des Zwei plus Vier-Vertrages dorthin zu bringen. Der sagt zwar im Artikel 2, dass kein deutscher Soldat, ausgenommen UNO-Missionen, seinen Fuß auf fremdes Territorium setzen darf … ENDE.

12.12.2018_139

Die Meinung eines Lesers bei Aktuell einzustellen kommt bei uns selten vor. Heute tun wir es. Unerheblich ob wir jede Wortwahl teilen oder nicht. Seine Zielrichtung ist auch unsere. Seine und unsere Solidarität gilt den „Gelbwesten“ und der „jungen Welt“. Jeder berechtigte Aufstand gegen die Macht spült auch Dreck mit hoch. Natürlichen und von der Macht organisierten. Der Dreck wird von der Macht unbedingt gebraucht, damit die Klebers, Hofers, Slomkas … ihn zum Bürgerschreck, sprich Distanzierungshebel, machen können. Die Zielstellung der Bewegung, soziale Gerechtigkeit, soll hinter diesem Schleier verschwinden. Wer an dem Schleier nur zupft, braucht flinke Beine in ein schnelles Auto. Es sage keiner – er hätte es nicht gewusst . . .
Gelbwesten? wer, wie, was, woher, zum nachlesen und nachdenken . . .

12.12.2018_138

Gedanken zur Solidarität.   
An ihrem Tun sollt ihr sie messen. Das „AUS“ für die „Operation Milagro“ ( Operation Wunder ). Dazu Stille im Blätterwald für „Menschenrechte“ der deutschen Medien. Unsere Solidarität ist, Zeitzeugen sprechen zu lassen.

11.12.2018_137

Die USA sind entschlossen …
… bis zum letzten Bundeswehrsoldaten gegen die Russen zu kämpfen!
… (ab 3. Oktober 1990) bis zum letzten Bundeswehrsoldaten, bis zum letzten ukrainischen,  polnischen, baltischen … Soldaten gegen die Russen zu kämpfen!  Für die „Wertegemeinschaft“ mit den USA ist uns auch unser Leben nicht zu schade! Mitt Romney, Präsidentschaftsbewerber im Wahlkampf: „Wir haben die Sowjetunion besiegt. Wir besiegen auch die Russen. Wir werden sie zwingen zu den Waffen zu greifen.“

10.12.2018_136

Es ist kein „Strategiewechsel“ – es ist die Forcierung zum Krieg!
Wer – Frau Kramp-Karrenbauer, Herrn Merz oder Herrn Spahn wählt – wählt die USA. Wer die USA wählt, wählt den Krieg. Wer den Krieg wählt, hat die Verstrahlung Deutschlands gewählt. Im günstigsten Fall gibt es nur „paar Millionen europäische Tote“ und verbrannte europäische Erde. Im ungünstigsten Fall löst sich Mutter Erde als Teil des Universums auf.
Warum? Die
„Transatlantische Freundschaft“ zu denen diese Politiker gehören, betreibt das „Politikgeschäft“ für eine kleine amerikanischen US-Elite inkl. europäischer Vasallen, deren Vermögen gut zwei Drittel des Weltvermögens beträgt. Für den Fall, dass das Milliarden „Nichtvermögende“ stört, schreibt Tucholsky 1930: „… ist der Ausweg schon bedacht – dann wird ein bisschen Krieg gemacht!“ Dieses Prinzip war auch dem Franzosen Clemenceau schon 1919 geläufig.
Ein Grund zum Nachdenken, besser:
Es sage keiner – er hätte es nicht gewusst!

07.12.2018_135

Fraktion DIE LINKE im Chemnitzer Stadtrat
Presserklärung Schaper u. Siegel zu Garagenstandort Charlottenstraße in Chemnitz
07.12.2018_134

Die Linke und offene Grenzen, Migration.
Was ist am Ergebnis von Migration und offenen Grenzen für die Herkunfts-und Zielländer so schwer zu verstehen?
      Ein Standpunkt von Angela Nagle.
als PDF    Link zum Original
05.12.2018_133

Schaper: Wir müssen Hartz IV abschaffen, „Reform“ reicht nicht
! Linksfraktion fordert sächsische Bundesrats-Initiative Hartz IV muss abgeschafft und durch eine Grundsicherung ersetzt werden, die vor Armut schützt, Existenz und Teilhabe sichert und auch sanktionsfrei ist. Mit diesem Ziel hat die Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag jetzt einen Antrag eingereicht, um die Diskussionen um Hartz IV, die derzeit auch in der SPD geführt werden, voran zu treiben und hier zu der dringend notwendigen Neuausrichtung der Gesetzgebung zu kommen. „Eine Reform kann die Ängste, das Misstrauen und das veränderte Menschenbild – nämlich das vom faulen Arbeitslosen –, das Hartz IV verursacht hat, nicht wieder gut machen“, ist sich Susanne Schaper, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, sicher.
„Kaum ein anderes Gesetz hat eine derart tiefgreifende gesellschaftliche Spaltung, Stigmatisierung von Betroffenen, dauerhafte Armut von Millionen Leistungsberechtigten, darunter Millionen Kinder, sowie Abstiegsängste in breiten Teilen der Bevölkerung verursacht. Derzeit sind in Sachsen etwa 300.000 Regelleistungsberechtigte auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hartz IV - angewiesen, darunter etwa 80.000 Kinder. Die Höhe des Regelsatzes von 416 Euro im Monat verdammt diese Menschen zu einem Leben in Armut. Aber nicht nur die viel zu geringen Geldleistungen sind ein massives Problem, sondern auch das mit dem Hartz-IV-System verbundene Stigma und das entgegengebrachte Misstrauen. Es wird den Leistungsberechtigten permanent unterstellt, sich nicht genug zu bemühen.  
Dieses Misstrauen findet sogar Eingang in das Gesetz, welches es ermöglicht, Sanktionen auszusprechen. Im Jahre 2016 wurden bundesweit insgesamt knapp eine Million Sanktionen ausgesprochen. Der Sanktionsbetrag insgesamt lag bei rund 175 Millionen Euro, davon betrafen Leistungskürzungen in Höhe von 51 Millionen Euro Familien mit Kindern im Haushalt.  
Das Prinzip von Hartz IV ist grundlegend gescheitert. Das mit dem Gesetz verbundene Ziel, durch Hartz IV den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen, wurde nicht realisiert. Zwar ging mit guter Konjunktur und entsprechend guter Arbeitsmarktlage über die Jahre auch die Zahl der offiziell gezählten Arbeitslosen zurück. Doch sind die meisten der verbliebenen Hartz IV-Beziehenden mittlerweile im Langzeitbezug, in Sachsen sind es insgesamt 61 %.  Bundesweit sind eine Million Menschen bereits seit Einführung dieses Systems auf Leistungen angewiesen. All das kann mit einer Reform nicht mehr geheilt erden.  
Deshalb haben wir diesen Antrag eingebracht: Der Landtag soll sich dafür aussprechen, das bisherige Hartz-IV-System unverzüglich abzuschaffen, und die Staatsregierung auffordern, eine entsprechende Gesetzesinitiative im Bundesrat auf den Weg zu bringen.
04.12.2018_132

Ein „…Unternehmer-Anwalt … Groß-Nebenverdiener im Bundestag … Mit-Organisator der Steuer“gestaltung“ für Vermögende … intransparenter Multimillionär … blinder „Amerika“-Anbeter, dem Völkerrecht und Menschenrechte am A . . . . vorbeigehen“ – soll oberster Hüter des Rechts in Deutschland werden. Ein Beitrag aus den nachdenkseiten.de vom 3. Dezember 2018.
03.12.2018_131

Wir weisen darauf hin, dass in der Rubrik – Gedanken zur Gesellschaft – die Beiträge: „Umgang mit der DDR-Geschichte“ und Teil 1 der Serie „Novemberrevolution in Deutschland Teil 1“ ( aus nachdenkseiten.de ) eingestellt sind.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Wir erwarten keine Wunder – wir wissen um Fremdsteuerung – wir kennen „Befindlichkeiten“ – aber Mitglieder und Wähler der Linken fordern einen klaren, erkennbaren einheitlichen Kurs der Parteiführung zum Wohl der übergroßen Mehrheit der Bürger Deutschlands. Und wir zählen zur entscheidenden Parteiführung die Spitzen der Bundespartei und die Fraktionsspitze der Linken. So wie auch in den Bundesländern Bundespolitik und Landespolitik  nicht zwei Paar verschiedene Schuhe sind.
Hier, eine längst überfällige
Stellungnahme der Parteiführung zu Fragen die den Mitgliedern und Wählern unter den Nägeln brennen. Stellungnahmen, Meinungen dazu bitte über kontakt@linkesufer.de .
01.12.2018_130

Hat denn die AfD schon ihre Aufgabe erfüllt, dass man mit der Demontage beginnen kann? Oder meldet die desolate Lage der Linkspartei, keine Gefahr mehr? Oder steuert die CDU und Merz die 50+x zur nächsten Wahl an und will Wähler und Funktionäre von der „Ausleihe“ zurück haben? Fragen über Fragen.
      Eine Meinung dazu

30.11.2018_129

Parlamentskreis Pferd
Im Deutschen Bundestag gründet sich ein Parlamentskreis „Pferd“. Gründungsmutter ist Andrea Nahles. Katja Kipping wird nach unbestätigten Quellen 2. Vorsitzende. Zwei „Sozialistinnen“ reiten mit ihren Parteien zu neuen Höhen in der Wählergunst. Demokratische Sozialisten auf dem Vormarsch! Ein begeisterter SPD’ler hat dazu ein Gedicht aus dem Hut gezaubert, das bei Mitgliedern beider Parteien zu Tränen geführt hat. Herr Merz hat sauerländisch applaudiert. Frau Kramp-Karrenbauer ist empört. Sie hatte sicher mit der nächsten Kanzlerschaft gerechnet. Nun dieser hinterhältige Trick mit dem Pferd! Herr Jens Spahn hat diese Reiterattacke noch nicht in Gänze durchschaut.
Eine Rückfrage zur Richtigkeit des Parlamentskreises „Pferd“  bei Frau Kipping war nicht möglich, sie war zur Asylkonferenz der Linken, wo es darum ging  Pferde auf den Holzweg zu führen. Auch die führenden Berliner Genossen der Linken konnten nicht zum „Pferd“ und vorgesehenem Stallgebäude in der Hauptstadt befragt werden, da sie von der Bürgerinitiative „gib“ (Gemeingut in Bürgerhand) zur vorgesehenen Privatisierung der Berliner Schulen arg in die Bredouille gebracht wurden und die gesamte Kreide schon aufgefressen war. Sobald wir Gelegenheit bekommen, werden wir versuchen die führenden Genossen um eine Stellungnahme zu bitten.

21.11.2018_128

Die „Flüchtlingsdebatte“ – „offene Grenzen“ – Ursachen und Erscheinungen.
Warum muss die Linke Klarheit und Konsens in diese Debatte bringen? Der Neoliberalismus drängt allen dieses Thema auf und es steigert sich gekonnt zu einer existenziellen Frage für die Linkspartei hoch. Da die Antwort nicht als Twitter-Zweizeiler und Klick gegeben werden kann, könnte man die MV im gesamten Stadtverband für dieses noch auf Jahre brisante Thema nutzen. Jeder von uns wird täglich auf der Straße, im Haus, der Bahn und, und … damit konfrontiert. 99.9 % unserer Mitglieder und der Mitbürger leben nicht in Gegenden wo die Miete bei 2000.- Euro kalt losgeht, sich kein „Ausländer“ blicken lässt. Wir sind gehalten als Linke dazu klare Aussagen zu treffen. Die Kommunal-und Landtagswahlen stehen 2019 ins Haus. Nehmen wir es in die eigenen Hände, von der Bundesführung können wir es nicht mehr erwarten. Wir stellen heute den Text eines Gewerkschafters ein, dem nichts Wesentliches mehr hinzu zu fügen ist. Sein Inhalt könnte der Diskussionsstoff in den MV sein. Linkesufer.de ist gern bereit, sich um Moderatoren für die MV zu bemühen  ( kontakt@linkesufer.de ).
12.11.2018_127

Einstimmig verabschiedeten die Teilnehmer der Gesamtmitgliederversammlung der LINKEN in der Stadt Chemnitz die von den drei sächsischen LINKEN Landtagsabgeordneten der Stadt Chemnitz - Susanne Schaper, Klaus Bartl und Nico Brünler - vorgeschlagene Resolution:            
Liebe Genossinnen und Genossen,
mit großer Sorge nehmen wir als Mitglieder des Stadtverbandes DIE LINKE Chemnitz die aktuelle Situation unserer Partei auf Bundesebene wahr. Auch wir sind nicht in allem einer Meinung, auch wir streiten bisweilen, aber wir fühlen uns trotz allem einer gemeinsamen Sache verpflichtet.
In einer Zeit, in der das öffentliche Klima deutlich nach rechts rückt, in der linke Positionen wichtiger sind als je zuvor, sehen wir, dass Parteivorstand und Vorstand der Bundestagsfraktion derzeit offenkundig nicht in der Lage sind, gemeinsame Verantwortung voranzustellen und DIE LINKE auf gemeinsame Ziele einzuschwören, die in die Gesellschaft wirken. Stattdessen werden politische Differenzen mit persönlichen Konflikten verknüpft und Streitereien gezielt in die Öffentlichkeit getragen.
Wir appellieren an alle Verantwortungsträger, ihrer Verpflichtung als gewählte Vorstände nachzukommen. Vorstände werden nicht gewählt, um die Partei zu spalten. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, Konflikte zu lösen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gesamtmitgliederversammlung des Stadtverbandes DIE LINKE Chemnitz.
Chemnitz, 10. November 2018


Der „tiefe Staat“.
Es ist keine „Verharmlosung“ liebe Frau Martina Renner von der Linksfraktion im Bundestag … es ist „Marschrichtung“! Diese Leute beweinen die von Deutschland ausgelösten und verlorenen Weltkriege. Ihr Hass richtet sich gegen Pazifisten, Linke, Sozialdemokraten und Kommunisten, die Anderen. In den Statuten der Terrororganisation „Consul“ stand 1918 … „Es dürfen nur Männer in die Truppe, die entschlossen sind, keinerlei Hemmung in sich tragen und bedingungslos gehorchen, die brutal genug sind, rücksichtslos durchzugreifen. Wo sie eingesetzt sind … Kein Verhandeln, sondern Schießen und rücksichtslos befehlen.“ Ihre ersten Opfer … Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht. Diese Leute führten Bürgerkrieg in der Weimarer Republik, wurden von verlässlichen Komplizen in Armee und Innenministerium mit Informationen versorgt. Strafverfolgungsbehörden verschleppten bereitwillig ihre Verfahren bis zum Untertauchen, die Täter hatten verständnisvollen Respekt der Richterschaft und diese verurteilten, wenn es sich gar nicht vermeiden ließ, sehr milde. Dr. E. Julius Gumbel, Statistiker, errechnet akribisch vom 09. November 1918 bis 1920  300 politische Morde von rechts, knapp zwei Dutzend von links. Geständige Rechte hatten gute Chancen auf Freispruch, Linke im Normalfall 15 Jahre Freiheitsstrafe oder gleich die Hinrichtung. Der Hauptmann der Garde-Kavallerie-Division, Waldemar Pabst, an vielen dieser Aktionen beteiligt, dann Direktor z.b.V. beim Rüstungskonzern Rheinmetall, 1945 „politisches Asyl“ in der Schweiz, 1976 in Düsseldorf verstorben, immer unbehelligt von jedem Gericht, veröffentlichte seine „Heldentaten“ 1965 im „Spiegel“ unter dem Titel „Ich habe Deutschland vor dem Kommunismus gerettet“. Noch Fragen Kienzle? Hieß mal eine Fernsehsendung.
10.11.2018_125

Der 9. November in Deutschland.

Angela, die Jeanne d‘ Arc Deutschlands.
Das Letzte: Merkels Vermächtnis. Eine Panorama Sendung.

Volksverdummung die „Jedermann“ an die Geldbörse geht Die schwarze Null.
09.11.2018_124

Das „Politiktheater“ in den ersten Novembertagen 2018 in Deutschland.
Welcher Zeit in der Historie ähnelt es nur?

09.11.2018_123

Die Zustimmung zum Migrationsabkommen ist für jede linke Partei der Sargnagel.
Warum?  
Herbert Häring
Für Ziel-und Ausgangsländer nur negative Aspekte!                                  Hannes Hofbauer

04.11.2018_122

Brasilien, Wahlen ein Nachtrag
Was überhaupt und wie das im Hintergrund, vordergründig dann in den sozialen Medien gelaufen ist - das, so meint spiegel online - waren diesmal offensichtlich nicht die Russen ....
04.11.2018_121

Chemnitz ist überall.

Ab wann wird sich die Führung der Linken in Sachsen mit „Wesentlichen“ was die Menschen bewegt befassen und nicht mit Randproblemen?      2019 sind Kommunal-und andtagswahlen.                                                         
    Ein Wirtschaftswissenschaftler listet auf.

04.11.2018_120

„Das Abschlachten meiner Freunde und Nachbarn war kein syrisches Projekt. Die Pläne dazu wurden in Europa entwickelt.“
   … schreibt die seit 25 Jahren in Syrien lebende amerikanische Ärztin   Lilly Martin         

03.11.2018_119

Herr Merz auf der „Ladeliste“ 
- ein Finanzhai auf dem Weg zum Bundeskanzler ?
  Der Marschweg und seine Stationen

01.11.2018_118

Wie wir immer wieder festgestellt haben, ob Brasilien oder Europa, das „Imperium“ USA setzt alles ein um „seine Leute“  in den entscheidenden Ländern an die Schalthebel der Macht zu katapultieren. Es ist der verzweifelte Versuch der imperialen Machterhaltung. Für uns Europäer kann er tödlich werden. In Brasilien haben es die USA geschafft, jetzt ist in Deutschland Herr Merz auf der Ladeliste. Man muss sich den NDS zur Entwicklung der Sammelbewegung #aufstehen nicht anschließen, aber die Ladeliste „Merz“ ist kreuzgefährlich.
31.11.2018_117

Hessen – Wahl 2018
Die Bürger haben gewählt. Die Parteien ziehen Bilanz. Hessen gehört nicht zu den „armen“ deutschen Bundesländern. Halten wir uns nicht mit der SPD auf. Sie hat mit der AGENDA 2010 ihre sozialpolitische Kompetenz, beginnend mit dem Jugoslawienkrieg ihre friedenspolitische Kompetenz und mit dem Eintritt in die Regierungskoalition 2017 mit der CDU ihre politische Restkompetenz verloren. Wenn das Parteigeld alle ist werden sie das Willy Brandt-Haus verkaufen, die letzten Überbleibsel einer einst stolzen Arbeiterpartei. Selbst ein bitteres Lächeln vergeht einem da.
Uns interessiert wesentlich das Abschneiden der Linken. Die Fraktionsvorsitzende im Landtag, Jannine Wissler, spricht am Wahlabend vom größten Wahlerfolg bisher. Damit legt sie die Saat für ein Lob, das eine kritische, reale Standortbestimmung der Partei behindert. Wenn man ein Jahr vorher 8,1% der Zweitwählerstimmen zur Bundestagswahl hatte und jetzt nur 6,3%, obwohl die Bundespolitik bestimmend für den Wahlkampf in Hessen war, dann stimmt etwas nicht beim setzen des Ausgangspunktes für das Herangehen im Wahlkampf oder es gibt Gründe die wir nicht sehen. Das ist eine nüchterne rechnerische Feststellung, von der wir hoffen das die Linken in Hessen das auch so sehen und auswerten.
Beide Parteien werden gegen den aufziehenden Faschismus gebraucht. Historie kann dabei auch helfen.
Vielleicht erinnern sie sich daran, dass ein Volksentscheid in Hessen Kriegsverbrecher entschädigungslos enteignen wollte (lt. Potsdamer Abkommen) und Lucius D. Clay, der amerikanische Hohe Kommissar „NO“ sagte, sonst bummst es und als Millionen auf die Straße gingen rollten die amerikanischen Panzer. Die Amerikaner reagierten danach mit ihren damals endlosen Reserven, setzten fünf Milliarden Dollar ( im Rahmen des Marshallplanes ), ohne Zins, ohne Rückzahlung ein und organisierten damit das Projekt - Brauner Geist und Antikommunismus sind eineiige Zwillinge -  in deutscher Eigenregie, dessen Früchte 1990 einen Höhepunkt hatten und jetzt einen weiteren Kulminationspunkt ansteuern. Die Weichen sind gestellt.
Das Schlimme ist, welcher Vierzigjährige in Hessen weiß das, wer wird das überhaupt glauben? Wer wird es überhaupt sagen? Was leitet man daraus ab?
Es gilt für die jetzt Vierzigjährigen und nachfolgende Generationen, aber nicht nur in Hessen. Gehört Geschichte nicht auch zur erklärenden Parteipolitik?
Hier liegt eine unserer Aufgaben. Erklären wir immer wieder Geschehnisse, Personen, Hintergründe für geschichtliche Prozesse und ordnen sie in die Handlungen der Jetztzeit ein.
Die Jetztzeit zwingt zur Stellungnahme. Linke stärken SPD Führung zurücktreten Merz ist gleich Raffer, ist gleich direkte Regierung des Finanzkapitals.
W.H.
31.10.2018_116

Nachtrag der nds zu Campact und zum Aufruf, sich bei der Hessen-Wahl für eine der größeren Parteien zu entscheiden, unser Beitrag 113
31.102018_115

Was haben die Präsidentschaftswahlen 2018 im Riesenland Brasilien mit Europa und Deutschland zu tun?
Weltweit hat der Unterschied zwischen arm und reich eine Dimension erreicht, die einen „Humus“ schafft wo mit „demokratischen Kaspertheater“ die Staatsmacht nicht in der angestrebten Richtung zu halten ist. Ein „starker Mann“ muss her. Das ist die Gemeinsamkeit, bei aller unterschiedlichen Intensität.
Im Januar 2017 ließ das Bundesverfassungsgericht der BRD wissen – die Partei NPD wird nicht verboten. Die FAZ verkündete (Redakteur Reinhard Müller) am 17.01.17 „Die Entscheidung ist weise und mutig … sie sei eine Stärkung der Meinungsfreiheit“. Heute ist diese Meinungsfreiheit weit gediehen. Im Versuchsland Sachsen werden „meinungsfrei“ Menschen gejagt, Journalisten hopp genommen, die Übernahme der Staatsgeschäfte im „Königreich“ Sachsen von den „Meinungsfreien“ vorbereitet. ARD und ZDF, in Gestalt ihrer Chefredakteure erteilten in Dresden Oktober 2018 der AfD den Ritterschlag. Eine gelungen abgestimmte Show!
In Brasilien sperrt man linke Kandidaten weg, Firmenchefs fordern zur Wahl entweder den Kandidat oder hopp, wer sich nicht antikommunistisch gibt, hopp.
Und die vom deutschen Steuerzahler finanzierten Medien hofieren eine Darstellung, die mit der Wirklichkeit gegen Null geht. Wobei wir wieder bei Deutschland sind.
Der Abschlusserklärung des Bundestreffens von Cuba Si kann man nur zustimmen. Vergessen wir nicht – die Welt ist ein Dorf geworden. Zeit und Raum haben eine andere Dimension angenommen.
Kurz vor den Wahlen in Brasilien noch eine letzte Meldung die Hoffnung macht, mehr nich
t.
27.10.2018_114

Wahlk(r)ampfendspurt in Hessen
Im "politischen K(r)ampf" gegen "Rechts" wird der bundesdeutsche Bürger von einigen Wahlvordenkern offensichtlich für noch dümmer gehalten als es Medien und Bildungspolitik bisher geschafft haben. Aber so dumm ist der "deutsche Michel" nun auch wieder nicht, als das er nicht merkt, wer hier den Bock zum Gärtner macht.

20181027_113

Die SPD-Führung bleibt sich treu: Ja zur Vorbereitung des Krieges gegen Russland! Gedruckt im „VORWÄRTS“, der zentralen Parteizeitung der SPD. Der Rote Feldpostmeister Julius Motteler, der den „Sozialdemokrat“ illegal über die Grenze ins deutsche Kaiserreich von Kanzler Bismarck schleußte, würde vor Wut in die Tischkante beißen. Schlimmer geht’s fast nimmer! Lesen Sie selbst.
25.10.2018_112

Leserbriefe
zur Bayernwahl 2018 und #aufstehen. Sie werden diese Meinungen in keiner Zeitung lesen. Egal wo sie wohnen.
22.10.2018_111

Ein Künstler ( Österreicher ) der in den USA und Irland lebt, in einem Interview mit der Zeitschrift  „Monopol und Kultur“:
„Sahra Wagenknecht ist sicher die intelligenteste Politikerin Deutschlands und wahrscheinlich Europas. Sie hat erkannt, dass die alten verkalkten Parteistrukturen den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr gerecht werden können. Sie hat offensichtlich als Einzige kapiert, dass man die Sorgen und Ängste der Menschen ernst nehmen muss, und dass man das Thema Flüchtlingsproblematik nicht allein den Rechten überlassen darf. Es muss auch eine breite Alternative geben für alle, die unzufrieden sind und einen Neuanfang wollen, jenseits von rechts.“                         Zum Interview ( Lesezeit 3 min )

16.10.2018_110

„#unteilbar“, die Demo wird in Berlin am 13.10.18 ablaufen. So wichtig und bedeutungsvoll ich solche öffentlichen Willensbekundungen halte, so sehr entsetzen mich immer wieder die „schwammigen, oft falschen, sich widersprechenden Zielaussagen“. Dagmar Henn hat Zielstellungen und Gründe des Aufrufes von #unteilbar analysiert. Sicher macht sich die Mehrzahl der Demonstranten nicht solche intensiven Gedanken und kommt zu den gleichen Ergebnissen. Aber die Organisatoren der Demo haben Führungen die den Aufruf formulieren und mit Zielstellungen versehen und von diesen muss ich es erwarten. Das ist für mich der Haken an der Sache. Wir sollten uns eine Meinung dazu bilden.
Vielleicht legt auch der Beitrag in dem Artikel der freidenker.bln zur Demo am 13.10.18 in Berlin weitere Hintergründe offen.

13.10.2018_109

Unsere Zeit braucht Standpunkte gegen politische Dummheit, Lügen, Hass, sie braucht Menschen, die diesen Standpunkt leben. Die Leserinitiative Chemnitz/Erzgebirge lädt ein zum Thema
    – Zur Zukunft der jungen Welt –
in die Räume der Bürgerinitiative Chemnitzer City Rosenhof 18 in Chemnitz am16.10.18 17:00. Linkesufer.de hat den gleichen Wahlspruch wie die Initiative „Wer nicht kämpft – hat schon verloren“.

13.10.2018_108

In Berlin ist am 13. Oktober zu einer Demo aufgerufen. „Unteilbar“ ist ihre Überschrift. Sie wird von Diakonie, Gewerkschaft, Bundesvorstand der Linkspartei unterstützt. Die Bewegung „Aufstehen“ nimmt offiziell nicht daran teil. In der taz vom 11.10.18 13:16 gibt es die Zuschrift einer Leserin zu dem Thema: Frau Kirschgrün – ‚#aufstehen macht offenbar etwas richtig. Es wird von allen Seiten darauf eingeschlagen. Dranbleiben und dabeibleiben-dann wird das was! Die Angst der Kritiker / Verhinderer wächst und wächst! Um was geht es?  (Link zu nds)
11.10.2018_107

Hans Modrow, 90-jährig, war auf Einladung der Führung Chinas, Koreas Norden und Süden in diesen Ländern. Dort fragt man noch nach den politischen Erfahrungen der Alten, sucht deren Rat und Nähe, während man sie hierzulande eher als lästig empfindet, weil sie die eigenen Kreise stören. Modrow in diplomatischer Mission.
04.10.2018_106

Ein Dokument der Menschlichkeit

04.10.2018_105

Was ein Linker im Herbst 2018 wissen sollte:
„Faschismus ist nur ein Vogelschiss“
Verehrte Faschisten
Republikflucht hält an
Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen. (H. v. Arnim ISBN 3-426-27222-9 2001 S. 19)

03.10.2018_104

Für Wunder muss man beten  -  Für Veränderung muss man arbeiten
LINKE – nervt endlich den neoliberalen Gegner!

03.10.2018_103

Ein „Bub“ schrieb komische Gedichte. Am 3. Oktober passen sie.
Ein Satiriker machte eine Collage. Sie passt zum 3. Oktober.

02.10.2018_102

Der deutsche Bürger spendet im Jahr 2018 für die kriegsgebeutelte Bevölkerung im Jemen. Die UN spricht im Jemen von der größten menschlichen Katastrophe. Die deutsche Regierung liefert im 1. Halbjahr 2018 für 250 Millionen Kriegstechnik an das führende Land das im Jemen Krieg führt, Saudi-Arabien. Deutsche Politiker der Regierung fordern Frieden in Syrien. Der tatsächliche Beitrag der Regierung besteht darin alles zu tun, damit es in Syrien keinen Frieden gibt. Das verdrehen von Fakten, das Behaupten ohne zu beweisen, eine Sicht zu schaffen die mit der Wirklichkeit nichts am Hut hat und diese Sicht in allen Medien mit dem gleichen Tenor verbreiten zu lassen zeugt von fehlender Demokratie. Einen überzeugenden Beitrag für diese Feststellung verdanken wir dem außenpolitischen „Experten“ der SPD und stellv. Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Herrn Mützenich im IPG-Journal der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD). Karin Leukefeld, eine jahrzehntelange Kennerin syrischer Verhältnisse, interpretiert ihn im Auftrag der Nachdenkseiten.
01.10.2018_92

Die AfD ist eine knallharte Kriegspartei.
01.10..2018_101

Das ist kein Lapsus, Herr Holter ( Linke ), Kultusminister in Thüringen. Eine CDU-Ministerin fordert Schüler in ehemalige KZ zu führen. Ein Linker meint, na das sollten wir nicht erzwingen!
Wir schließen uns der Meinung der Genossen der KPF Thüringen an.

01.10.2018_100

Die „deutsche Einheit“
– Gesundheit ist Ware – der marktgerechte Patient – Patient (lat.): der leidende Mensch – blühende Landschaften
(Wir verweisen auch auf den Beitrag Nr. 98 vom 28.09.18 linkesufer.de)

29.09.2018_99

Die „Deutsche Einheit“
(gepriesen sei dein Name, dein Reich komme . . . ) hat dem geeinten deutschen Volk vorerst einen Feiertag,     den 3. Oktober, beschert.
Frage:  Wer feiert was. Und warum gerade das ?
Dazu die passende Festrede

28.09.2018_98

Dumm gelaufen . . .
Denn eigentlich hat doch Hans-Georg Maaßen alle Tugenden die ein Beamter haben soll. Treu und ergeben, politisch denkend und vorausschauend ahnte er schon, in Erinnerung an die Vergangenheit (wenn auch noch in Maaßen), die Farbe der Zukunft . . .
Werden die Maaßen das Maß aller Dinge
28.09.2018_97

Keiner ist unfehlbar . . . .
Jeder ist ersetzbar . . .
Ein Schelm, der böses dabei denkt

26.09.2018_96

Viele, viel zu viele Mitbürger ahnen nicht wie gefährlich wir zwischen Krieg und Frieden schweben. Viele glauben nicht, was unsere Regierung ansteuert. Viele glauben nicht woher sie gesteuert wird.

Am Vorabend des diesjährigen Weltfriedenstages sprach im TIETZ, auf Einladung der Chemnitzer Friedensinitiativen, der weit über
Deutschland hinaus bekannte Friedensaktivist  Prof. Norman Paech über aktuelle Kriege, politische Konflikte und Haltung der Bundesrepublik zu dieser Entwicklung.

Wege zum Frieden, so war es angekündigt, aufgezeigt wurde wie die Welt in einen latenten Zustand fortdauernden Krieges manövriert wurde
 22.09.2018_93

Vom Verfassungsschutzpräsident zum Staatssekretär
Der Beamte schwätzt dummes Zeug. Die staatslenkende Politik windet sich. Das Feuer kommt aus allen sicht-und unsichtbaren Rohren. Aus Angst entscheidet sich die staatslenkende Politik für eine Alternative von der alle beteiligten „Entscheider“ dann sagen: es ist Leim. Aber ihr gemeinsamer Tenor: in Deutschland keine Neuwahlen! Der Kanzlerin fiel in diesem Augenblick ihr oft gebrauchtes Wort na, ach, richtig: „alternativlos“, gerade nicht ein. Nur gut, sonst hätte der Beamte in der Versenkung verschwinden müssen. Sicher auch eine Erkenntnis der Kanzlerin – die Alternative braucht man. Sie liegt hier nah bei Frau Nahles, Herrn Scholz, echten alternativlosen Bestattern der deutschen Sozialdemokratie. Die Chefin der Linken, Frau Katja Kipping, ist die einzige die den Kuhhandel der Großen Koalition über alle Grenzen der Parteien hinweg auch noch lobt: „Auch wenn das Ergebnis am Ende etwas halbherzig ist, zeigt die Ablösung Maaßens von der Spitze des Bundesverfassungsschutzes, dass es sich lohnt, wenn die SPD mal entschieden auftritt“. Unfassbar, wie wenig politischen Instinkt die Linken-Vorsitzende hat. Da kann die Alternative fD sich freuen, denn so kommt garantiert niemand, der von den etablierten Parteien enttäuscht ist, auf die Idee, die Linkspartei zu wählen.
     
Dazu ein klarer Standpunkt von zwei Chemnitzer Genossen
21.09.2018_92

Wenn die sächsische LINKE im Jahre 2018/19 in Vorbereitung der Landtagswahlen die sozioökonomischen Bedingungen der Menschen in Sachsen nicht ernst nimmt, die Regierungsparteien und AfD aus dieser Richtung nicht frontal attackiert, sich nicht von solchen Gedanken wie sie Frau Halina Wawzyniak ( Berliner Linke ) vertritt verabschiedet, dann kann die AfD stärkste politische Kraft in Sachsen werden .  Der Probelauf „Sachsen“ ist schon heute gelungen, dann haben sie nach der Wahl auch noch das „Sahnehäubchen“. Ordnen wir den Vorgang ein.
20.09.2018_91

Wenn ich Jude, Zionismus und den Staat Israel gemeinsam unter das Schutzdach Antisemitismus stelle – ist es das Gleiche als wenn ich Christ, Kirche und jede auf die Bibel schwörende Regierung unter das Schutzdach Christentum stelle. Damit werden Antisemitismus und Christentum zu politischen Kampfbegriffen die Tabuzonen schaffen, in denen der politische Gegner verteufelt wird. Das Buch Moshe Zuckermanns beschreibt es, Norman Paech bespricht es.
19.09.2018_91

Milliardäre kaufen sich rein privat Medien.
                                   Medien die 100 Millionen Menschen und mehr erreichen. Sie zahlen hunderte Millionen Dollar dafür. Gewinn können sie damit nichtachen.         
      Was wollen sie damit?
19.09.2018_90

Es ist ein bitterer und sarkastischer Kommentar den Susan Bonath geschrieben hat.Helfende Medizin und die Wahrheit ist immer bitter. Ob es hilft? Hoffen wir es:  Die Hoffnung stirbt zuletzt.
19.09.2018_89

Egon Krenz
Rede auf der Friedenskundgebung der DKP
( Pressefest der DKP 2018 )
14.09.2018_88

Provinz Idlib in Syrien.
Die Gefahr eines Weltbrandes ist nah. Ehemalige Diplomaten, Geheimdienstler, Militärs und Kongressabgeordnete der USA richten ein Memorandum an ihren Präsidenten. Sie kommen alle nicht aus der „zweiten“ Reihe.
14.09.2018_87

Zu Gast bei einer AfD-Sozialkonferenz.
Eine lesenswerte, materialistische Betrachtung der Gesellschaft.

11.09.2018_86

Wem nützt es?
Die Wahrheit stirbt in jedem Krieg zuerst. Die Kreuze für ihre Toten in Millionenhöhe in den letzten 28 Jahren, stehen in Afghanistan, Jugoslawien, Irak, Libyen, Jemen … Syrien und jetzt im syrischen Idlib. Ein französischer Staatsmann bekannte sich vor hundert Jahren ungewöhnlich offen zum WARUM dieser Kriege. Es stimmt auch heute noch. Deshalb kann, will und wird  diese Gesellschaft wegen des damit verbundenen Untergangs das Warum nur „demokratisch“ verschleiern, nicht ändern. „Änderer“ werden verhöhnt, verlacht, verwarnt, totgeschwiegen, dann zum ökonomischen Kollaps geführt. Deshalb ist auch die AfD nie ein „Änderer“. Sie muss bei Versagen der Verschleierung die Machtfrage der Gesellschaft übernehmen und lösen. Das ist ihre Aufgabe.
11.09.2018_85

Schaper/Bartl/Brünler: Maaßen befeuert ohne Beweise rechte Verschwörungsdiskurse – Rücktritt jetzt!

08.09.2018_84

Kommunistische Plattform Sachsen
der Partei Die LINKE / Landessprecherrat
Über den Schmerz nicht die Ursachen dafür vergessen
07.09.2018_83

Am 04. September 2018 startet die Sammlungsbewegung „Aufstehen“ ( www.aufstehen.de ).

Ihre Unterstützerzahl hat sich in kurzer Zeit auf fast 100.000  erhöht. Sie ermöglicht jeden Bürger an der politischen Richtungsbestimmung in Deutschland mitzuarbeiten. Drei Standpunkte von den Webseiten „maskenfall“  „Makroskop“„nachdenkseiten“ zur Strategiediskussion über diese Sammlungsbewegung. Von den Führungen der SPD und Linken erhält sie Gegenwind. Die Führungskräfte sehen ihren persönlichen „sozialen Status“ gefährdet. Sie können mit der Unterstützung aller entscheidenden Medien rechnen. Eine große Mitgliederzahl in beiden Parteien, bei der Linken über 80%, unterstützt die Bewegung. Ebenso Persönlichkeiten außerhalb des „Politikbetriebes“. Für uns als linkesufer.de steht eine Unterstützung außer Frage. Unsere Ziele, Soziale Gerechtigkeit – Frieden – keinen Faschismus, finden sich in der Sammlungsbewegung wieder.
04.09.2018_82

"Wo die AfD den Linken den Rang abläuft"

   aus der Sicht der NZZ (Neue Züricher Zeitung)
Am Wochenende habe ich, auf der Seite wo ich mich bewegt habe, Plakate mit der Aufschrift "Wir sind mehr" gesehen. Wir müssen noch mehr werden, viel mehr, noch mehr die mit Herz und Verstand hinter der Sache stehen und fähig sind ihren Standpunkt überzeugend zu vertreten, fähig sind mit aktuellen Argumenten und Fakten zu überzeugen. Das in die Mitgliedschaft zu tragen, die Mitglieder zu rüsten, sie zu politischen Multiplikatoren zu machen, sie auszustatten mit diesen Argumenten, auch in Vorbereitung der Landtagswahlen, das sollte - nein das muss - der Schwerpunkt in der Führungsarbeit der Linken in dieser Stadt sein.
(HK)                                                                              03.09.2018_81

Was in Chemnitz abgelaufen ist und derzeit abläuft, das könnte, so haben Redner heute auf der Kundgebung auf dem Johannisplatz gesagt, könnte überall in Deutschland sein. Das ist sicherlich gut gemeint und Balsam auf die geschundenen armen Seelen der Chemnitzer. Aber wer das, was die Regierenden in Sachsen in den letzten  Jahren, mit "König Kurt" beginnend, dazu oder dagen getan haben (ich will nicht sagen "dazu beigetragen haben", es könnte mir juristischen Ärger bereiten) beobachtet hat, der weiß, wo die Ursachen dafür zu suchen sind: Bei denen, mit dem zweiten Auge Sehenden, aber auf dem rechten Auge Blinden. Damit ist nicht nur der Verfassungsschutz, nein, damit sind  auch seine Brötchengeber, die aktuell Regierenden gemeint. (HK)
       Dazu die Meinung eines Chemnitzer Bürgers   
                                                                                                                                              01.09.2018_80  

  - brauner Sumpf in Chemnitz probt Progrom -
so eine Lesermeinung zu den Ereignissen während des Stadtfestes in Chemnitz und den Montagsdemos danach.
Sicherlich ist diese Meinung emontional, aber, sind diese ganzen Entwicklungen nicht emotional gesteuert. Denken wir doch einfach einmal darüber nach, was wurde in Sachsen von der Politik rational gegen diese, seit Jahren sich abzeichnende Entwicklung, getan?
Diese Frage geht auch und besonders an den Ministerpräsidenten aller Sachsen.
 (HK)                                                        28.08.2018_79


Rede von Max Renkl zur Thälmann-Ehrung in Ziegenhals bei Berlin
Rede von Albrecht Geisler zur Thälmann-Ehrung in Chemnitz
                                                                                               
20.08.2018_78

Es sage keiner … er hätte es nicht gewusst!
Sie steigt auf mehrere Granatenkisten und plustert sich auf: „mit Russland kann man nur aus der Position der Stärke sprechen“ gurrt unsere kleine blonde Friedenstaube, getragen vom Aufwind der NATO-Rüstungsspialwinde, den Volk ins Ohr. Nein, nein, kein „Ausrutscher“. Aktuelle deutsche Sicherheitspolitik. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. erklärt über ihre Sicherheitsexpertin Svenja Sinjen, die das Programm Berliner Forum Zukunft leitet: Es sei „klar, dass wir versuchen müssen, Russland abzuschrecken“ … „Wir müssen in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg führen zu können.“ … „Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“ (Quelle Homepage DGAP e.V.) Die Mitglieder dieser Gesellschaft sind mehr als einmal in den führenden Talkshow’s des öffentl./ rechtl. TV vertreten mit dieser Meinung.
Der russische Verteidigungsminister antwortet, der deutsche Liedermacher Konstantin Wecker meint:
„Und schon wieder hört man Krieger schrei’n
Wieder wälzt sich die Vernunft dumpf in Gewalt
Abgestorben ist das Hirn. Das Herz kalt.
Wir müssen seh’n, wie wir der Gewalt widersteh’n
Denn sonst heißt es eines Tages dann:
Seht euch diese dumpfen Bürger an.
Zweimal kam der Krieg mit aller Macht
Und sie sind zum dritten Mal nicht aufgewacht.“
Ein Chemnitzer Bürger lässt uns drei „Minifilmchen“  
1  
2   3   miterleben.
Es sage keiner … er hätte es nicht gewusst!           
16.08.2018_77


Gesundheit bleibt Ware – diese Gesellschaft kann keine Probleme lösen, nicht mal die, die sie lösen könnte. Warum empören sich nur Wenige? Genossen LINKE denkt an die Landtagswahl 2019! Verschafft der Empörung Stimmen!                                                                            
14.08.2018_76


Riexinger ( Linke ) und  Kipping ( Linke ) sind Vorsitzende in dieser Partei und ihre Einordnung des gleichen politischen Abstandes (Äquidistanz ) zu den Handlungen der politischen Akteure in der Weltpolitik.
Der Volksmund hat zu ihrer Meinung eine Aussage getroffen: Sie machen den Bock zum Gärtner – oder – Obama hat zu Recht den „Friedensnobelpreis“ erhalten! Noch weht auf dem Kreml die Riesenfahne, die unten mit dem Andreaskreuz beginnt, dann zur Fahne der UdSSR übergeht und mit den aktuellen Farben der russischen Republik endet. Noch gilt im Kreml diese bildliche Darstellung. Wird sie ersetzt von der Fahne mit dem russischen „Falken“, dann haben wir weltweit nur noch „Falken“. In dieser „Falknerei war‘s das dann! Den beiden Vorsitzenden der Linkspartei scheinen solche weiter gehende Überlegungen absolut fremd zu sein. Auch ein Ergebnis mangelnder politischer Bildung seit 1990 in der Linkspartei, wenn Ursache und Erscheinung von Führungskräften ständig verdreht wird.
  Lesen Sie selbst … „Eine Zäsur“
                                      Schon wieder die …                      
10.08.2018_75



Dem Beitrag von Roland Winkler ist eigentlich nichts zuzufügen, aber ich kann mir den Hinweis nicht verkneifen, dass diese Worte nicht hinter den Spiegel gehören, sondern auf den Spiegel damit sie bei der Morgentoilette immer an das Wichtigste erinnern, an die Einheit der Arbeiterbewegung. Wobei ich das Wort Arbeiter hier bewußt gewählt habe.

Liebe FreundeInnen,
über Idee und Gedanken einer linken Sammlungsbewegung reden,
solidarisch diskutieren, politisch links gemeinsam, achtungsvoll zu streiten, was hindert eine politische Linke daran? Was könnte sie daran hindern, wenn sie das ist, was sie sein will, Vertreter der Interessen der Ausgebeuteten, Erniedrigten, Betrogenen und Orientierungslosen?
Unterschiedliche Meinungen, wo wäre es nicht normal, diese auszutauschen? Die Frage ist nur, wie das geschieht, wie persönlich feindselig das geführt wird, wie wenig offenbar einige der Sache, dem Ziel verbunden sind. In einer Linken solidarische Diskussion vorauszusetzen gehörte bisher zu meinem elementaren Verständnis. Wenn das Bild heute ein anderes ist und alle Medien des Klassengegners, der Kapitalvertreter, der Reichenlobby , der bürgerlichen Demagogen, was es sehr wohl gibt, ein leichtes Spiel wie nie haben, dann kommen langsam ganz andere Fragen in mir auf. Wenn auf dem Parteitag eine linke Berliner Senatorin sich in hysterischer Brüllerei persönlich gegen Wagenknecht wendet, so sagt das einiges, wo linke Politik in Berlin auch nicht sehr sozial und links dominant ist.
Wie kann ein Grundgedanke für eine Sammlungsbewegung nur abgelehnt, weggeschrien, ohne Argumentation abgetan werden, ohne gemeinsame Überlegungen vielleicht zu einer Chance entwickelt werden ? Ist von Wagenknecht eine böse Absicht oder mieser Trick, ist etwas Feindliches oder Antikommunistisches dahinter zu vermuten? Welche Linken haben bessere Antworten und Lösungen angesichts der wachsenden großen Gefahren und einer unerträglichen Zersplitterung der Kräfte, deren gemeinsames Interesse dem kapitalistisch ungehemmt wirkendem System entgegenstehen?
Warum dazu keine solidarische Diskussion ? Was gibt es einzuwenden zum Aufstehen aufzufordern, zum Aufstehen nicht nur unter Pegida, AfD und Co? Wir wissen es doch sehr gut, dass unter deren Fahnen sich viele finden, unter deren Fahnen getrieben, die mit ihren Sorgen und Ängsten keine anderen Ansprechpartner finden.
Wir wissen auch, dass wir das Flüchtlingsthema, Einwanderung und Asyl nicht eingeengt nur emotional- humanistisch als Menschenrechtsthema sehen können. Wir erfahren täglich, was diese Gesellschaft von Menschenrechten immer schon gehalten hat. Unsere
Menschenrechtsfrage kann und muss vor allem die Klassenfrage sein. Warum wird Wagenknecht dabei allein gelassen und nicht über das geredet, was vielleicht abzuwägen ist? Natürlich freuen wir uns über jede Gegenbewegung örtlich oder themenbezogen. Reicht das aus? Kann konkurrierender feindseliger Streit unsere Antwort sein? NEIN! Solidarisch mit allen und jedem, dem das gemeinsame Ziel noch klar vor Augen und Sinn ist!
 Roland Winkler                                                              
09.08.2018_74


Können wir als deutsche Linke etwas aus den Antisemitismusvorwürfen gegen Jeremy Corbyn  in England lernen?                                                            
07.08.2018_73


Rechte Geschichtspolitik unter linker Flagge.
Nichts neues aus der Regierung „Ramelow“. Die Broschüre ist lesenswert. Sie gilt nicht nur für Thüringen. Sachsen schließt sich nahtlos an. Aber es geht nicht nur um Geschichte und den Winzling DDR. Die in der Welt herrschenden Gesellschaftsverhältnisse sind nicht in der Lage die bestehenden Probleme in der Welt zu lösen. Sie wollen es logischerweise auch nicht, es ist ihr Untergang. Von der Flüchtlingsfrage bis zur Gesundheit und Pflege die Ware sind, soll alles so bleiben wie es ist. Das in den Köpfen der Menschen zu verfestigen, dafür wird jeder „Willige“ eingespannt. Der Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche Christian Führer öffnete 1989 dieser Gesellschaft Tür und Tor in freudiger Erwartung der Segnungen. Ein paar Jahre später stellte er in einer Predigt in der Kieler Ansgarkirche fest, das „diese Gesellschaft nicht in der Lage ist, die Probleme der Menschheit zu lösen, sie gehört abgeschafft“. Es war sein politisches Waterloo.
In diesem Zusammenhang machen wir die Mitglieder der Linkspartei und Sympathisanten auf das Gründungsmanifest des Liebknechtkreises Chemnitz aufmerksam. Politische Bildung hilft die gesellschaftlichen Zustände zu erkennen.                                                   
07.08.2018_72


Ohne die gezielte Stimmungsmache gegen Hartz IV, Arbeitslose, gegen die Ärmsten der Armen würden viel mehr Menschen begreifen das etwas faul ist im Staate Deutschland.
Die  privaten Medien, sie gehören denen die diese Stimmungsmache brauchen, geben ihr Bestes die Strategen des Stammtisches anzukurbeln ihr Gewäsch zu verbreiten. Sehr dienlich der Ursachenverschleierung sind auch Beiträge von Linken.                                                              
07.08.2018_71


Hinweise vom 17. Juli 2018  ( nds )
Wir verweisen die Mitglieder der Linkspartei insbesondere auf
Punkt 2, bedingungsloses Grundeinkommen und
Punkt 1 Putin – Trump, dem wir diese Ergänzung  beifügen.
      Hinweise des Tages 17. Juli 2018                               
17.07.2018_71


Und noch mal Fußball – WM in Russland
     
Teil 2 bei nds

Es ist viel zu lesen, es macht nachdenklich, aber es lohnt sich.
                                                                                     13.07.2018_70


Was haben Nachrichtenagenturen wie „dpa“ und „Reuters“ mit der „Sphäre des Ungefähren“ am Hut?
3 x 3 = ungefähr 8,99 oder 9,000001. Jeder schüttelt den Kopf zu diesem Unsinn. Warum schütteln wir nicht den Kopf, wenn wir von den Nachrichtenagenturen etwas aufgetischt bekommen mit gleicher Aussage?
      Lesen Sie selbst …                                                          
12.07.2018_69


Das „URTEIL“ ist gefällt.
Frau Beate Zschäpe nach U-Haft zu weiteren neun Jahren Haft verurteilt.
Wir wissen, dass es in keinem Staat der Welt je objektive Urteile in solchen Fällen gegeben hat, noch je geben wird. Wir wissen, dass es keine unabhängigen Richter geben  kann. Weitestgehend erklären, verstehen kann man nur wenn Tat, Prozess, Staatsraison und Urteil als Einheit gefasst und in ihrer Kausalität aufgezeigt werden.

     
Recherchen von Wolf Wetzel zu Tat, Prozess, Urteil
       ( übernommen von www.nachdenkseiten.de )                 
11.07.2018_68

Noch mal Fußball – WM in Russland
     
Teil 1


Hetze gegen Russland – nicht in unserem Namen
      Lühr Henken  Bundesausschuss Friedensratschlag       
11.07.2018_67
   

Schaper: Landesregierung gesundheitspolitisch unbeweglich – so wird die Versorgung immer schlechter
 Medizinische, ärztliche und gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum ausbauen – das hat die Linksfraktion erneut gefordert. Unter anderem wird vorgeschlagen (Drucksache 6/11275), feste Kooperationsstrukturen zwischen allen maßgeblichen Verantwortungsträgern der medizinischen, ärztlichen und gesundheitlichen Versorgung aufzubauen, innovative Modelle zur (fach)ärztlichen Versorgung zu fördern und bessere Anreize für ärztlichen Tätigkeit abseits der Großstädte zu setzen. Landesweite Planung soll den ambulanten und stationären Sektor zusammenführen. Auch sollen der öffentliche Gesundheitsdienst flächendeckend ausgebaut und mehr Studienplätze für Humanmedizin eingerichtet werden. Gestern hat der Landtag über die Initiative beraten, CDU und SPD wandten sich dagegen.
Dazu erklärt Susanne Schaper, Sprecherin für Gesundheitspolitik:
Seit etwa vier Jahren ist die CDU-SPD-Regierung nun im Amt. Sie versprach 2014 im Koalitionsvertrag eine wohnortnahe medizinische Versorgung. Davon sind wir immer noch weit entfernt. Und dabei soll es wohl bleiben: Das Sozialministerium lehnt es unter Verweis auf deren Selbstverwaltung ab, dauerhaft mit den Verantwortungsträgern im Gesundheitswesen zu kooperieren. Diese Selbstbeschneidung soll wohl kaschieren, dass die Regierung ihre Verantwortung für das Gesundheitssystem nicht wahrnehmen will. Dabei forderte etwa die Sächsische Landesärztekammer unlängst ein gemeinsames Vorgehen. Die Organe der Selbstverwaltung haben es nach vier Jahren eben satt, der Staatsregierung beim Rumwursteln zuzuschauen. Das Kabinett Kretschmer demonstriert mangelndes Problembewusstsein auch dadurch, dass in den Eckpunkten „Vielfalt leben – Zukunft sichern – Strategie der Sächsischen Staatsregierung für den ländlichen Raum“ vom 27. März 2018 stationäre und ambulante medizinische bzw. ärztliche Versorgung wieder fein säuberlich getrennt werden. Das fällt sogar hinter die Aussagen der Koalitionsvereinbarung zurück, die „integrierte Versorgungskonzepte“ wenigstens erwähnt. Die Trennung verursacht nicht nur massiven bürokratischen Aufwand. Wenn ein Fünftel des Verwaltungspersonals eines Krankenhauses nur damit beschäftigt ist, Dokumentationen zu vervollständigen und sich mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen darüber zu streiten, ob eine stationäre Versorgung sinnvoll war, sind Neuregelungen nötig! Ich rate der Koalition, mit den Organen der Selbstverwaltung zu sprechen anstatt die Verantwortung von sich zu weisen. Vorschläge liegen auf dem Tisch: Ausbau der Medizinerausbildung, Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und -konzepte unter einem Dach, Weiterentwicklung von Krankenhausstrukturen, sektorenübergreifende Notfallversorgung.                             
04.07.2018_66


„Putins Reich“
Dieser Bericht über Russland weicht unverantwortlich von der in Deutschland angewiesenen Berichterstattung zu dem Wort Putin ab.

                                                                               
26.06.2018_65
Interessante Hinweise zum 26.06.2018
Putins Masterplan zur Einkreisung Deutschlands
Freihandel als Ideologie/Trump hat Recht
Klare Kante gegen Wagenknecht
u.a.                                                                                             
26.06.2018_64

Nochmals zum Aufruf „Solidarität statt Heimat“
Verwunderlich und auch wieder nicht, zehntausend Unterschriften für den Aufruf.
Eine kritische Einordnung von Hans Werner Horn
Die praktische Seite des „Tänzeln zum Sozialismus“ ist für die prominenten Aufrufunterschreiber unwesentlich ist. Deshalb ist ihre Unterschrift auch nicht verwunderlich. Diese Seite heißt Halberg-Guss ; Sicher im Alter


Von der Fußball-WM 2018
Du sollst fliegen, Friedenstaube, allen sag es hier, dass nie wieder Krieg wir wollen, Frieden wollen wir.

In der DDR lernte jedes Kind dieses kleine, einfache Lied vom Frieden. Ja, ja musste es lernen. Aus Staatsraison. Deshalb hat die DDR auch keine Aggressionskriege mitgemacht. Aus Staatsraison. Erziehung zum Frieden und zur Solidarität, Friedliche Koexistenz waren Staatsraison, kein nationalistisches Erheben über andere. Es sind 28 Jahre vergangen, seit die DDR aus Mangel an Bananen zu den Ahnen ging. In nur 28 Jahren ist es den Nachfolgern der Verantwortlichen für zwei Weltkriege und der Judenvernichtung gelungen, den Geist des Faschismus und Nationalismus in Europas Völkern wieder festzusetzen. Nur in diesem Klima kann ein solches Verhalten von Spielern zur Fußball-WM 2018 gedeihen. Sie selbst wissen nicht, was sie tun. Diese politische Bildung, wie auch zur Humanität wurde ihnen vorenthalten.
      Auch das ist Fußball-WM                                                  
26.06.2018_62

Es wird behauptet, die Rüstungsindustrie besetzt einen „zentralen Posten“ in der SPD. Was sagst du dazu SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil?
      Offener Brief eines SPD-Mitgliedes an Lars Klingbeil 
    20180625_61

LINKS ist für uns eine Weltsicht -  die als wichtigste Tugenden Frieden und soziale Gerechtigkeit beinhaltet - .  
Es ist erschütternd, wenn eine sich „Linksjugend solid“ nennende Gruppe die deutsche Fahne als WM-Nationalismus und Ausgrenzungssymbol für Migranten empfindet und aufruft diese Fahnen zu knicken. Aufruf und eine Meinung dazu. Die „Linksjugend solid“ ist kein Zusammenschluss in der Linkspartei, sondern eine rechtlich eigenständige Organisation.
Es ist erschütternd, wenn eine „linke“ thüringische Landtagsabgeordnete die Zusammenhänge im „NSU-Prozess“, gleich aus welchen Gründen, nicht zu verstehen scheint. Recherche   NSU-VS- von Wolf Wetzel und     Collagen  -1--2- , -3-   zum Thema die 2011 – 2013 entstanden sind. Sie haben nichts von ihrer Aktualität verloren.                       
24.06.2018_60                     

Die „Aktionen“ des Institut Solidarische Moderne zur Asylfrage                      ( ISM, im Vorstand Katja Kipping )
Heute zur Aktion „Solidarität statt Heimat“.
HINWEIS: Die Genossen des Stadtverbandes Chemnitz der Linken weisen wir auf den Artikel der Genn. Dagmar Weidauer im „Der klare Blick“ ( Juni 2018 Seite 3 „Die Farbe der Zukunft ist Rot!“ ) zur gleichen Thematik Parteitag und Asyl / Antrag FdS ( zu Antrag FdS auch der Artikel auf Seite 8 von Thiemo Kirmse) hin. Ja, uns ist eine inhaltliche Diskussion auch wichtig. Deshalb schließen wir uns den Ausführungen des Genossen von der SPD Sachsenhausen zur Aktion „Solidarität statt Heimat“ inhaltlich an.  
In unserer Rubrik „Gedanken zur Gesellschaft“ nehmen wir im Juli 2018 Stellung zu: Wie linke Politik nicht funktioniert – am Beispiel von Griechenlands Syriza und der Rede von Gregor Gysi auf dem Parteitag der Linken in Leipzig zur Frage „Nationalstaat“ – EU.
      „Solidarität statt Heimat“ mit Stellungnahme des SPD-Genossen OV Sachsenhausen                                                                    
22.06.2018_59

Der Parteitag der Linken geht in der großbürgerlichen Presse ( ZEIT ) weiter … Janina Wissler vom Bundesvorstand der Linken breitet ihr politisches „Wissen“ aus. Die „Spitzenkandidatin“ ist absolute „Spitze“. Ein Bürger aus Hessen, ihrer Heimat, antwortet ihr. Seinen Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen, außer der Ablehnung seiner Konsequenz. Wir bleiben bei unserem Credo: Wer nicht kämpft – hat schon verloren.
      dazu die "nds"                                                                 
13.06.2018_58

Der Parteitag der Linken 2018
ist Geschichte. Wir stellen ihn unter das Resümee des Bundessprecherrates der KPF / Linke welches wir ebenfalls so sehen:

Es hilft kein „ahistorisches Zitieren von Rosa Luxemburg, Klarheit ginge vor Einheit. Wenn die LINKE weg ist, nützt die wie auch immer geartete Klarheit nichts mehr.“
  Erste Einschätzung des Bundessprecherrates der KPF in der Linken

Zu den Auseinandersetzungen auf dem Parteitag schreibt Tobias Riegel für die nachdenkseiten.de aus linker sozialdemokratischer Sicht:
„Ob es wohl klug ist, dass Teile der Linkspartei nun einen regelrechten Jugend-Kult entfachen? … die jungen, urbanen Neu-Mitglieder seien so etwas wie die neuen heiligen Kühe der Linkspartei … die ihre Reden etwas zu sehr mit Parolen, Moral und wohlfeilem Radikalismus anfüllen.“
  Zum Beitrag Tobias Riegel

Eine Ergänzung zum Parteitag der Linken 2018 vom ehemaligen Wahlleiter Willy Brandts:
  Fremdbestimmung
  Zentren der Machtbeeinflussung
 Buchbesprechung zum Thema         Fremdbestimmung von Florian Linse

Wagenknechts Revolution: da kommt was auf uns zu … schreibt der Sputnik:
  SPUTNIK

Der Nationalstaat und Gysi – jeder von uns war in der Schule mal Kreide holen – musste es ausgerechnet beim Staat sein Gregor?
  Zum „überflüssigen“ Nationalstaat“

Hinweise – zwei Tage nach dem Parteitag der Linken:
  LINKE, LINKE … Hinweise

Die Einschätzung des Parteitages durch die Parteiführung DIE LINKE entnehmen Sie bitte bei www.die–linke.de
Meinungen, Schlussfolgerungen zum Parteitag bitte an kontakt@linkesufer.de
                                              12.06.2018_57

Aus dem „Schattenreich“ der Demokratie.
     
Konferenz der Bilderberger                                           
06.06-2018_56

Vom „WIR“ zum „ICH“

Ein Russe, vierzig Jahre alt, beschreibt in einem „Brief“ an seinen im Krieg gegen Deutschland gefallenen Großvater diesen Weg, den er nicht gehen will, aber geht. Wie viele Millionen Menschen in den ehemaligen Staaten des Warschauer Vertrages, sicher die meisten heute weit über die Vierzig, haben seit zwei Jahrzehnten ähnliche Gedanken. Können wir nichts dagegen tun? Darüber nachzudenken unsere eigene Lebensgeschichte selbstbewusster zu interpretieren und in der Öffentlichkeit zu vertreten ist ein Weg dazu.
      Zum Brief                                                                          
06.06.2018_55

Thesenpapier „Flüchtlinge“ von Abgeordneten der Linken; eine Ergänzung zu Artikel vom 17.05.2018_51 unter Aktuell von              Sabine  Zimmermann (MdB Linke), Jutta Krellmann (MdB Linke),          Fabio de Masi MdB Linke).
      Zur Ergänzung                                                                  
29.05.2018_54

Für ein gemeinsames politisches Handeln aller linken Kräfte in Deutschland!
Verantwortliche und Macher von www.linkesufer.de unterstützen aus tiefster Überzeugung den nachfolgenden Antrag von Chemnitzer Mitgliedern der Partei DIE LINKE. Nur gemeinsam können wir die notwendige politische Kraft entfalten für Frieden und soziale Gerechtigkeit in Deutschland. Fordern wir von der Partei DIE LINKE, sich an die Spitze dieses Kampfes zu stellen!
„… und handeln sollst du so / als hinge von dir und deinem Tun allein / das Schicksal ab der deutschen Dinge / und die Verantwortung wäre dein“
schrieb J.G. Fichte vor mehr als 200 Jahren. Heute haben wir es nicht mit Napoleon zu tun, dafür aber mit Macron, May, Merkel, Trump, Junkers, Stoltenberg als Frontleute von den weltweit zweihundert Leuten die überzeugt sind sie allein dürfen Weltpolitik machen, die für 300% Profit bei Strafe des eigenen Untergangs auf das „Faustrecht“ setzen. Dieses „Faustrecht“ kann das Ende des Planeten Erde werden.
Es sage keiner – er hätte es nicht gewusst!
      Text des Antrages an den PT 2018
      Zustimmungstext OKV
      Zustimmungstext ISOR zur Weiterleitung an die Verbände
      Liedtext von Reinhard May                                           
24.05.2018_52

Dazu können wir nicht schweigen …
Ist das die Meinung der Linksjugend? Oder nur von Hendrick?
In der Zeitung der Chemnitzer Linken „Der klare Blick“ Ausgabe April
2018 geht es auf den Seiten 12 und 13 in zwei Beiträgen um
kritisches Einordnen von Ereignissen und kritisches politisches
Verhalten zu Ereignissen. Verantwortlich für den politischen Inhalt
der Zeitung zur Orientierung der Parteimitglieder und der
Öffentlichkeit ist die Stadtleitung der Partei. Ohne Diskussion, also
auch Veröffentlichung von persönlichen Meinungen zu politischen
Fragen, gibt es keine politische Standpunktbildung. Die oben
angesprochenen Beiträge sollen sicher dazu dienen.
Zu den beiden Beiträgen.
Der von uns gewählte Bundestagsabgeordnete, Genosse Michael
Leutert
, fragt in seinem Beitrag ( Seite 12 ) nach der Relevanz von K.
Marx heute und beantwortet diese Frage mit einen klarem Ja.
Entsprechend seiner Aufgaben in der Linksfraktion, beschreibt er für
uns verständlich seine Möglichkeiten und Zielstellungen als
Haushaltspolitiker. Wir wünschten uns, dass er z.B. einen Beitrag zum
„Thesenpapier Einwanderungspolitik“, erarbeitet von einer Gruppe
Abgeordneter unserer Partei an dem er mitgearbeitet hat, ebenso im
„Der klare Blick“ vorstellt. Das steht im Zusammenhang mit dem
Beitrag auf Seite 13, den die Linksjugend ‚solid ( Beitrag im Anhang )
und die Verantwortlichen im Sinne des Presserechts der Stadtleitung
der Linken zu verantworten haben. In diesem Beitrag geht ein
Trommelfeuer von Wortphrasen ab, die der BILD und den anderen
„Leitmedien“ zu höchsten Ehren gereicht und der letzte Satz gipfelt
im Sinne der schwärzesten Zeiten des Kalten Krieges sinngemäß in
den Worten des Sozialdemokraten Schumacher „Kommunisten sind
rotlackierte Faschisten“
. Aber nun hopp, hopp raus aus der Linken,
ihr „Querfrontler“, um es etwas zeitgemäßer auszudrücken.
Wer die Historie des „Querfront“-Begriffes und der anderen
genannten Begriffe kennt kann nur erschüttert sein über diese
politische Unwissenheit.
Die von uns beigefügten Anhänge sollen einen Beitrag leisten, diese
geschaffene Begriffswelt zu erklären und einzuordnen. Wir haben
nicht den „Stein der Weisen“. Die „Wahrheit“ wird immer von den
Interessen einer Gruppe von Menschen bestimmt. Sie ist nie objektiv
und kann es nie sein. Wir müssen schon selbst überlegen wo wir
hingehören, welche Wahrheit die „Unsere“ ist und welche man uns
einreden will.
Es folgen die Anhänge und eine Stellungnahme des KPF-Aktiv
Chemnitz zu dem Beitrag im „DkB“ ( S. 13 ) vom April 2018

      Beitrag Linksjugend ‚solid im „DkB“ vom April 2018 Seite 13
      Stellungnahme KPF-Aktiv Chemnitz in der Partei Die Linke
      „Überlegungen zu den beigefügten Beiträgen“ Macherteam von
      linkesufer.de
      „Wir führen hier mit äußerster Härte Phantomdebatten“ Interview
      mit Fabio Di Masi zum „Thesenpapier Einwanderung“ von linken
      MdB, darunter Michael Leutert
      „In Schönheit sterben ist auch keine Lösung“ zur Gegendarstellung
      linker MdB im Netz zum Thesenpapier kommentiert von Jens Berger
      „Querfront-Kampagne gegen Friedensbewegung“ Interview mit
      Katrin Mc Clean
      „Querfront-Strategen setzen jetzt bei der Linken an“ ; „Die Linke
      ruiniert sich selbst“ Albrecht Müller, Wahlkampfleiter bei Willy
      Brandt, langjähriges MdB/SPD, nachdenkseiten.de
      „Die Linke auf dem Weg zu 5%“ Andrej Hunko MdB/Linke
      „Es gibt keine linke Querfront“ Prof. Rudolph Bauer Uni Bremen
Wir laden ein in unser KPF-Aktiv zur Diskussion. Macht einen Vorschlag. Gern versuchen wir dazu auch Genossen Leutert einzuladen.                                                                           17.05.2018_51

Zwei führende Linke im Interview zur Entwicklung in der Partei.
      
Sahra Wagenknecht    Jan Korte


Wer wahren Wert nicht kennt, nimmt das Wichtige für unwichtig und das Unwichtige für wichtig. (Chin. Sprichwort)
Werte ......
Was ist mir etwas wert und was davon ist mir mehr wert? Wer ist mir etwas wert? Wem bin ich etwas wert?
Wert, Werte ... Leere Worthülsen? Leer für wen? Doch nur für den, der nicht bereit oder in der Lage ist, mit seinem Denken und seinem Handeln, seiner politischen Überzeugung, diese Worthülsen zu füllen.
Werte ... das ist immer die Frage der persönlichen Einstellung .....
     
 Eine kleine Werteübersicht zur persönlichen Auswahl  
16.05.2018_50

Knapp drei ( 3 ) Milliarden Euro Bürgschaft aus Steuermitteln für 43 Milliarden mit der Sächsischen Landesbank verzockte Euro durch die CDU geführte Regierung Sachsens zahlen wir einfach so, ohne einen Schuldigen, für das Pflegebudget 2018 zahlt die Regierung 0,0005 Milliarden Euro. Das ist wahrhafter „Humanismus“ einer christlich demokratischen Partei!

Schaper: Diese Regierung hat keine Antworten auf den Fachkräftemangel und Geldsorgen von Pflegenden und Gepflegten Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai erklärt Susanne Schaper, gesundheits- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:
 I
ch danke von Herzen beruflich Pflegenden sowie den pflegenden Angehörigen! Mit ihrem Engagement, ihrem Fachwissen und Einfühlungsvermögen betreuen sie täglich die fast 170.000 Menschen in Sachsen, die auf Pflegeleistungen angewiesen sind. Bis 2030 wird ihre Zahl auf bis zu 300.000 steigen. Doch schon heute gibt es zu wenig qualifiziertes Personal – im Januar hat die Heimaufsicht deshalb vier Einrichtungen mit einem Aufnahmestopp belegt. Selbst auf der Bundesebene ist mittlerweile die Erkenntnis gereift, dass – grob überschlagen – doppelt so viele Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege nötig sind.
 Aber Sachsens Regierung denkt nicht daran, von den derzeitigen Auszubildendenzahlen in den Pflegeberufen abzuweichen. Stattdessen gibt sich die Sozialministerin mit Nebelkerzen zufrieden. Am Dienstag beschloss das Kabinett Pflegebudgets von ganzen 50.000 Euro für alle Landkreise und kreisfreien Städte, und man verweist auf das Pflegenetz und die Pflegedatenbank zum Zweck der Beratung. Der Mehrwert all dessen für Pflegebedürftige und deren Angehörige ist gering, und eine überzeugende Antwort auf die Hauptprobleme – den Personalmangel und den wachsenden Widerspruch zwischen Pflegekosten und Altersarmut – hat diese Regierung nicht.
 Es ist das drängendste Problem auch der Pflege in Sachsen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. 2017 kamen auf 100 gemeldete freie Stellen in der Altenpflege bundesweit 21 Bewerber, in Sachsen waren es nur 13. In der Gesundheits- und Krankenpflege entfielen indes in Sachsen 36 Arbeitssuchende auf 100 offene Stellen, bundesweit waren es 41. Das Berufsfeld Pflege muss attraktiver werden – durch eine gänzlich kostenfreie Ausbildung, Entlastungen bei den Arbeitsbedingungen und vor allem durch höhere Einkommen. Wir wollen eine verbindliche Personalmindestbesetzung, damit Dauerstress und Dokumentationswahn reduziert und Pflegende nicht mehr an die Belastungsgrenze gebracht werden. 
Auch in der Lohntüte muss sich der hohe Wert bemerkbar machen, den diese wichtige Arbeit für die Gesellschaft hat. Deshalb fordern wir einen flächendeckenden Tarifvertrag sowie die Angleichung des Pflegemindestlohns auf 14,50 € pro Stunde in Ost und West. In Sachsen muss dringend ein Landesaktionsplan Pflege mit Landesbedarfsplanung, Fachkräfte-Monitoring und tragfähigen Strukturen her, die für mehr Auszubildende in den Pflegeberufen sorgen.               
16.052018_49

Quo Vadis … Linke
Wir haben drei Beiträge eingestellt
  einen Beitrag des Kulturredakteurs des nd, Tobias Riegel, sehr interessant: Er hat ihn für die NDS geschrieben, nicht für das nd
  einen Artikel aus der Mai-Ausgabe von RotFuchs
  einen Artikel von Alexander Wallasch zu Sahra Wagenknecht und dem Thesenpapier zur Einwanderung.
Im Kern geht es um Sein – oder Nichtsein der Linken. Ob das alle verstanden haben? Diese arrogante Frage nehmen wir sehr ernst.
Ich habe, als ich 1962 die Uniform anzug, die mit den DDR-Emblem, "Links, zwei drei vier .. im Gleichschritt marsch" gelernt. Der "Gleichschritt" ist das "Entscheidende". Die Geschichte hat gezeigt, es hat noch keine "Truppe", egal welcher Couleur, "mit einem unabgestimmten vor-sich-hintrotten" einen Erfolg errungen.
Freunde, denkt nach. Entscheidet Euch. Sonst ergeht es euch wie "Buridans Esel".                                                                
07.05.2018_48

I
ch habe heute eine Zuschrift von Roland Winkler unter Meinungen eingestellt. In seiner E-Mail verwies er auf eine schon etwas bejahrte Aussage, die  aber heute erst so richtig aktuell ist.
Einen Kommentar dazu erspare ich mir. Aus Ehrfurcht vor den Journalisten, die ihren Beruf noch aus Berufung und nicht des Geldes wegen ausüben.


Bereits 1965 schrieb Paul Sethe (* 12.12.1901; † 21. Juni 1967):
"Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten ... Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher."
Er wisse, daß es im deutschen Pressewesen Oasen gebe, "in denen noch die Luft der Freiheit weht, … aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?" Weiterhin stellte Sethe fest: "Frei ist, wer reich ist. Das ist nicht von Karl Marx, sondern von Paul Sethe." Da Journalisten nicht reich seien, seien sie auch nicht frei. (Leserbrief im Spiegel vom 5. Mai 1965)
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Paul Sethe
war einer der fünf Gründungsherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zwischen 1949 und 1955. Er erklärte seinen Rücktritt, da seine Mitherausgeber seine Opposition gegen die Westbindung der Außenpolitik Konrad Adenauers nicht teilten. Sethe befürwortete eine Annäherung der Bundesrepublik an den Osten.
Sethe galt als konservativ und schrieb vorrangig über deutsche Politik und deutsche Geschichte; er gehörte zu den führenden Journalisten der Nachkriegsära. Seinen Berufsstand betrachtete er als das "Gewissen der Nation".

                                                                             
05.05.2018_47

Liebe Freunde und Leser, am Vorabend des 1. Mai 2018 allen Mitkämpfern für Frieden und soziale Gerechtigkeit in der ganzen Welt einen herzlichen, solidarischen Gruß.
Wir wissen, dass unsere Ziele heute weit von der Wirklichkeit entfernt sind.
Wir wissen, dass es ohne den 3.Oktober 1990 die vielen heutigen Kriege, Millionen Kriegstote, Millionen Flüchtlinge nicht gegeben hätte.
Wir wissen, dass die linken Kräfte gewollt vernichtet werden und daraus resultierend aus Mangel an politischer Bildung keine gesellschaftliche Kraft mehr sind.
Wir wissen, dass es in der heutigen Gesellschaft keine Demokratie geben kann.
Wir wissen, dass wir den Kampf für unsere Ziele NIE aufgeben werden.
Halten wir uns an Marx:

Über geschichtliche Ereignisse beklagt man sich nicht, man bemüht sich im Gegenteil, ihre Ursachen zu v
erstehen und damit auch ihre Folgen …
Ein kleines Lied, das 1990 mit verschwand, das aber viele noch mitsummen können und die Erfahrungen eines Mannes der an politischen Brennpunkten der Alt-BRD stand ergänzen unseren Gruß

Die Macher vom linken Ufer             

Politisches Wissen macht schlaflos … abschaffen, sonst schläfst du nie mehr!
Wissen um politische Zusammenhänge macht das Leben immer schwieriger!
Für das abschaffen des politischen Wissens sind die „Leitmedien“ zuständig.
Das „Duell“ –  Glosseeine zu Wachsfigurenpolitikerinnen von Jens Berger
Wir sehen in Deutschland eine ständige Aufrüstung und Kriegshetze – ein Interview mit Antje Vollmer
Keinen Krieg! – Gedicht von D
r. jur. Wolfgang Bittner / Göttingen
                                                                  
              24.04.2018_46

Gesundheit ist Ware in dieser Gesellschaft.
Es gibt keine privaten Investoren, die auf Rendite verzichten. Zeitdruck, Anpassung, Maul halten, Personal sparen werden in den Kliniken zunehmen. Krankenhäuser gehören nicht in Privathand.
Profit unterscheidet nicht: ob Gelenkwelle für VW oder künstliches Hüftgelenk für einen Rentner. Profit hat nur den Drang nach mehr, mehr und immer mehr ……                                                                
22.04.2018_45

Es sage keiner … er habe es nicht gewusst!
Der Krieg steht fünf vor 12:00
„Wir werden von Lügnern und Kriminellen gesteuert und das Bürgertum juckt das mehrheitlich nicht. Genau so wenig wie damals die Machtergreifung der Nazis und ihre Kriegsvorbereitung.“
Ein Sozialdemokrat, viele Jahre in verantwortlicher Position bei Willy Brandt, sieht den letzten Weltkrieg kommen. Er weiß, dass es der Letzte auf der Erde sein wird. Wir teilen seine Verzweiflung über die Gleichgültigkeit von Millionen Deutschen. Seine Gedanken …
Wir erinnern uns an den 12. September 1990 … Zwei – plus – Vier-Vertrag in Moskau unterzeichnet (BRD; DDR, SU; USA; GB; F) dessen Artikel zwei festlegt:
„Die Regierungen der BRD und der DDR bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der BRD und der DDR erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.“
Der BRD-Bürger Wilfried Schmitz (RA) erstattete (02.04.2018) Strafanzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe wegen der öffentlichen Beschuldigung Russlands, für den (angeblichen) Giftgasanschlag von Salisbury verantwortlich zu sein.
gegen Bundeskanzlerin Dr. Angelika Merkel
gegen Bundesaußenminister Heiko Maas
insbesondere wegen des Tatverdachts der Volksverhetzung; Aufstachelung zum Verbrechen der Aggression; der üblen Nachrede; der Vortäuschung einer Straftat; sowie aller anderen in Betracht kommenden Straftatbestände.

Es sage keiner … er hätte es nicht gewusst!
„Denn sonst heißt es wieder eines Tages dann:
Seht euch diese dumpfen Bürger an.
Zweimal kam der Krieg mit aller Macht
Und sie sind zum dritten Mal nicht aufgewacht.“

     K. Wecker                                                                            
13.04.2018_44


Es sage keiner ....... er habe es nicht gewußt
      Die Uhr steht kurz vor Weltkrieg                                      
11.04.2018_43

Wir werden Russland so lange reizen, bis dort die „Falken“ Putin ablösen und den Krieg beginnen. Eine „unmögliche“ These?
     
Die Luftpost schreibt – Ende der Illusionen …                
      der Collagenmaler meint  eins, zwei, drei                      
  10.04.2018_42

Staatsregierung Sachsen (CDU / SPD), der Hausärztemangel, die Initiativen der Linkspartei zur positiven Veränderung.
     
Mitglied des Landtages (LINKE) Susanne Schaper
      10.04.2018_41

Medienhetze gegen Friedenskräfte ist international, speziell im transatlantischen Bereich, genauestens abgestimmt.
      Die Ruhe im Sturm                                                        
   01.04.2018_40

Internes der Linken?       – Nein –                                                                        Fabio de Masi hat dazu eine Meinung.                           29..03.2018_39

Ohne Kommentar – das Aide memoire der Russischen Förderation zum Fall S. in Großbritannien (März 2018).                      28.03.2018_38

Und sie bewegt sich doch …..
wer kennt nicht diesen Ausspruch von Galileo Galilei
Und er hat recht …..
behaupte ich, wenn wir von Karl Marx reden.
Man muss nicht orakeln und Deutungen zwischen die Zeilen dessen legen, was Marx aufgeschrieben hat. Es sei denn, man hat das, was in den Zeilen steht nicht verstanden oder will nicht wahrhaben, dass der heutige real existierende Kapitalismus in seiner höchsten Form (danke Wladimir Iljitsch) es geschafft hat, sich die Politik, den Staat vor seinen Karren zu spannen. Den Karren, der ihm, derzeit offensichtlich ungebremst, zum Maximalprofit zieht. Und damit der Karren auch vorwärts kommt wird mächtig geschoben und geschmiert.
                                                        
 24.03.2018_37

Eugen Drewermann – es hat Substanz, was der suspendierte Katholik sagt.
Willy Wimmer – es hat Substanz, was der Staatssekretär a.D. der BRD sagt.
Unsere Bundestagsabgeordneten – SSSSSSSSSuuuuu, was sie zu dem Thema sagen!                                                               
21.03.2018_36

Brexit und kein Ende …
Das Dilemma der Theresa May, oder ein Trauerspiel in – vorerst – zwei Akten.
Die EU war zu klein für die seit Jahrzehnten „empireverwöhnten“ Briten, man war doch schon einmal weit mehr in der Welt, also zurück und wieder vorwärts …
Aber wie nur wieder groß werden …. Platz machen, wir, die Briten kommen wieder und da muss in der aufgeteilten Welt irgendwer verdrängt werden.
Wie das abläuft ist nicht neu:
Schritt 1: Einen Vorfall nutzen oder erfinden (da sind die USA unangefochtener Spitzenreiter)
Schritt 2: Gleichgesinnte, Fresskumpane finden, die auch größer und fetter werden wollen
Schritt 3: Ein Feind muss her ….
Bei Schritt 3 habe ich wohl einen Denkfehler. „Ein Feind muss her“, aber wieso, ich Dummkopf, den gibt es doch schon lange. Der, den sie noch nie in den Griff bekommen haben … der, der ihnen die ausgeguckten fetten Happen nicht gönnt ...
Auf gen Rußland, den Erzfeind, unbesiegt seit dem Peipussee ...
Auf ein Neues, mit Mediengeschrei und Flake News
      Nachdenkliches, Aufklärendes von nds   Nachlese dazu
      Willy Wimmer mit klaren Worten
      mit feiner Ironie die jw                                                    
17.03.2017_35

Bombengeschäfte mit Bomben.
Die deutschen Banken und Rüstungskonzerne verdienen Milliarden an den Kriegstoten in den Krisengebieten dieser Welt. Nein, nicht an ihren Händen, aber an den Gewinnen klebt das Blut vieler unschuldiger Frauen, Kinder und natürlich auch Soldaten …. von denen Tucholsky einmal sagte, sie seien Mörder …. Mörder in wessen Interesse ? Für wen morden sie ? Das Blut der von ihnen ermordeten klebt an ganz anderen Händen, an sauberen, an gewaschenen ...
Natürlich darf Deutschland die Konflikte dieser Welt nicht nur mit Sachspenden der Rüstungskonzerne unterstützen. NEIN. Wir sind doch wieder wer in der Welt und unsere deutschen Soldaten dürfen unser deutsches Vaterland unsere deutschen Freiheiten, z.Z. nur gelegentlich, aber immerhin, an den tausende Kilometer entfernten Kriegsfronten verteidigen.
Nach dem Sinn will ich hier nicht fragen, die Frage ist WARUM:       Kapital, sagt der Quarterly Reviewer, flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.  
Bei Marx ausgeborgt, Danke Karl        12.03.2018_34

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. Wo ist die Oppostitionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die der fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte?“                                                                               Karl Marx / Friedrich Engels Manifest der Kommunistischen Partei

Der Schrecken vor diesem Gespenst, dem realen Gespenst, welches der Welt viele Jahre den Frieden in Europa und der Welt garantierte, dieser Schreck und die panische Angst vor den Geistern, welche dieses Gespenst geboren hat, treibt sie voran. Den staatlich finanzierten Geisteraustreiber Roland Jahn und den ebenfalls staatlich finanzierten lupenreinen Demokraten und BND - Chef Bruno Kahl
      Der Komödie erster Teil
      Der Komödie zweiter Teil
      Ein Schelm wer  schlechtes denkt ...                       
  10.03.2018_33

"Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln."
von General Carl von Clausewitz anno 1832 geschrieben
Im Klartext, Kriege werden geführt um die dem Kapital innewohnenden Machtansprüche durchzusetzen, sie anderen Menschen, Völkern, Ländern auf zu zwingen.
"Der Kampf im Kriege ist nicht ein Kampf des einzelnen gegen den einzelnen, sondern ein vielfach gegliedertes Ganze."
von General Carl von Clausewitz anno 1832 geschrieben
Diese Worte des Generals sind auch heute noch aktuell, oder aktueller denn je. Kriege kommen nicht einfach so, sie werden gemacht.
  Kriege werden langfristig vorbereitet
  Kriege müssen gerechtfertigt werden
  Krieger müssen geschaffen werden
                          08.03.2018_32

Putins Rede vor der russischen Förderalen Versammlung hat viele aufgeschreckt und scheinheilig verteufeln sie die neuen Waffensysteme, vergessen dabei wohlweislich die NATO-Panzer an der russischen Grenze.                                                                                                             Dazu auch ein nachdenklicher Willy Wimmer.
Wer sich der Mühe unterzieht Putins Rede ausführlicher und im Zusammenhang zu sehen, der wird feststellen, Putin hat von Lenin gelernt. Und das ist es, was einigen Leuten die Angstschauer über den Rücken treibt wenn es um die „Herrschaft über die Welt“ geht.
                          
                                                                                                                                   06.03.2018_31

Die Haselnuss kann nicht dafür dass sie schwarzbraun ist, unsere kleine Friedenstaube war sicherlich nicht immer so blond und die älteste Partei Deutschland, einst Arbeiterpartei, dann Steigbügelhalter der Reaktion ist heute in ihrem altrosa will fähiger Gehilfe, wenn es darum geht, die Machtansprüche der Monopole und Banken in der Welt durchzusetzen.
Heinrich Heine möge mir verzeihen, aber „denke ich an die GROKO in der Nacht, dann bin um den Schlaf gebracht...“                        
06.03.2018_30

Demokratischer Rechtsstaat, wenn ich den Begriff höre, dann kommt mir immer  rechts in den Sinn und ich komme ins Grübeln, habe ich ein ungutes  Gefühl.  Andere auch .....                                        05.03.2018_29

Unsere blonde Friedenstaube Ursula von der Leyen im Steigflug innerhalb der Rüstungsspirale der Kriegsgewinnler und Kriegstreiber
(Die Lebenden scheinen das nicht zu begreifen und die Toten werden es nicht mehr ändern können, keine deutsches Sprichwort, aber die Erkenntnis aus zwei Weltkriegen)
       die "nachdenkseiten" zum Nachdenken                       
03.03.2018_28

Warun der 1.März ein besonderer Tag bleibt                01.ß3.2018_27

 1 und 1 ist nicht immer zwei
besonders bei schwarzen und roten Zahlen                        
01.03.2018_26

Sahra in Leipzig
      
Kommentar, Video & Audio Mitschnitte                       27.02.2018_25

Leseempfehlung für DAS THEMA / ZU DEUTSCHEN ZUSTÄNDEN

Glaubst du, „Die Russen wollen Krieg ?“
Wer jetzt ehrlichen Herzens mit NEIN antwortet, der schwimmt gegen den Strom.
Gegen den Strom der zu erwartenden GROKO und gegen den Mainstream sowieso.
Apropos Strom, politische Nichtschwimmer aufgepasst, der braune Strom wird breiter werden.
Stemmen wir uns dem entgegen, vereinen wir uns, alle die, die schon schwimmen können, lernen wir es den Nichtschwimmern, helfen wir ihnen an das richtige Ufer zu kommen. Das Ufer über dessen Himmel steht: „Kein Krieg, kein Faschismus, für soziale Gerechtigkeit“!
Wie das gehen könnte, dazu habe ich eine Meinung…..
     24.02.2018_24

Will Merkel Krieg ?
Die Regierungserklärung im Bundestag ...                           22.02.2018_22

Wir werden den Russen einen Krieg aufzwingen, dass ihnen Hören und Sehen vergeht. Wir sind die „Größten“!
In den deutschen Medien läuft der Angriff auf Russland auf Hochtouren. Vom „Stoßtrupp“ im Baltikum bis zum „Doping“ russischer Sportler. Die Bearbeitung des „Homo consumes idioticus“ ( Konsumtrottel ), auch deutscher Michel genannt, läuft zu Hochform auf. Noch hält sich die Begeisterung zum Sterben in Grenzen, aber steter Tropfen höhlt den Stein.
Es erscheint lächerlich, gegen diese gebührenfinanzierte Medienmacht aufzustehen. Wir werden es immer und immer wieder tun. Unser Leser Dr. Wolfgang Schacht hat uns dankenswerterweise „Das Stalingrader Evangelium“ aus dem Russischen übersetzt. Unsere Absicht ist, dass es viele Menschen lesen. Und wenn nur Einer Schlussfolgerungen zieht
...
                                                                                   
21.02.2018_21

Es sollte Pflichtliteratur werden. Für die Menschen. Ob sie es begreifen werden?                                                                      19.02.2018_20

L
inke, Europa, Flüchtlinge, soziale Gerechtigkeit …                        Sahra Wagenknecht im Interview mit FOCUS                                                  … ein lesenswertes Interview                                                      19.02.2018_19

Immer wenn es konkret wird.
Sie rufen – NEIN zur GROKO – Kevin Kühnert und seine Jusos. Der Inhalt ihres Rufes interessiert keine Sau!
      Schauen wir ihnen  genauer auf Maul …                           
 18.02.2018_18

Die Diskussion „Sammlungsbewegung“ soll nach Maßgabe der Parteiführung der Linken nicht zur Basis durchschlagen. Ein weiterer Beitrag von jw im linkesufer.de zu diesem Thema.                 18.02.2018_17

Ein Nachtrag in Leserbriefen zu dem Brief von Herrn Lange, Regierungspräsiden i.R., zum 75 Jahrestage der Schlacht um Stalingrad.
Wir wurden im September 1947 in Reichenbach i.V. eingeschult. 45 Knaben, die Hälfte hatten keine Väter mehr. Ich auch nicht. Mein Vater blieb in Stalingrad. Die Leute, die das Sagen hatten lehrten uns, nie wieder Krieg von deutschem Boden. Diese Leute sind abgeschafft, seit 1999 führt Deutschland wieder Krieg. Mit welchem Recht und für Wen? Haben Sie 1999 jugoslawische Truppen über Deutschlands Grenzen marschieren sehen? So könnte man fortsetzen. Wehren wir uns. W.H.         
12.02.2018_16

Ein Brief nach Stalingrad mehr als lesenswert. Danke.     08.02.2018_15

2019 sind Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen
Wir werden   „Die Macht übernehmen“ .
Er lachte ein letztes Mal verständnislos über paar Linke die so was glauben. Es gibt immer noch „Ewiggestrige“, die Demokratie einfach nicht verstehen. Wie das Gelafer von dem parteilosen DON CARLOS – Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe – gestern in der Theaterkantine. Mit Genugtuung las er den Artikel noch mal. 2011 irrte er durchs All, vergeblich Walhalla, den Saal Germaniens Kriegerhelden suchend, der letzte Atomschlag auf der berstenden Mutter Erde hatte ihm das Navi entrissen. Sein Schatten verschwand in der schrägliegenden acht.
      Hier ist der auslösende Artikel …                                      
06.02.2018_14

Willi Wimmer, Staatssekretär a.D. im Bundesverteidigungsministerium, redet Klartext …         06.02.2018_13

Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"                  04.02.2018
   
Stalingrad   Zum 75. Jahrestag.
   
  Von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch          04.02.2018_12

Michael Lüders im Interview zur Frage - Angriff Türkei auf Kurden in Nordsyrien.
      Zum Interview im Deutschlandfunk …                             
 04.02.2012_11

 Ich schäme mich ….                                                               
02.02.2018_11

Neumitglieder mit nachweislich „sozialdemokratischer Gesinnung“ in der SPD nicht aufgenommen. Deutschlands SPD-Führung fürchtet um die neoliberale Reinheit ihrer Partei.
     
Ein Bericht der Zeitschrift Postillion …                         02.02.2018_10

Die Erziehung zum „Homo consumens idiodicus“ ( Konsumtrottel ) oder „… der Minister fasst flüsternd den Bischof am Arm, halt du sie dumm, ich halt sie arm.“
      Ein Beitrag von Dr. Wolfgang Schacht                             
27.01.2018_09

Weitere Linke beziehen Stellung zur Aktion „Sammelbewegung“.
      Hier die Landesvorsitzende der Linken Sachsen         
24.01.2018_08

Der Beitrag in der Rubrik Gedanken zur Gesellschaft als Anstoß zum Nachdenken " warum linke Sammlungsbewegung ".  
22.01.2018-08

Wie versteht die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, die von ihr angeschobene „Sammlungsbewegung“?
 Sammeln ist nicht spalten! … erklärt sie im Interview und im  Saarland zum Empfang                                                                             
          21.01.2017_07   

Eine Meinung zu Rosa und Karl


Die Diskussion zur „linken Sammlungsbewegung“ forciert sich. Wir werden die „Akteure“ zu Wort kommen lassen. Selbstverständlich auch unsere Leser.
      Hier ein Beitrag von Jens Berger und Oskar Lafontaine. 
                                                                                                                                    17.01.2018_06

Bei Anderen gefunden …
Ihr Leser Fritz Koch schlägt den NachDenkSeiten vor, den Macher von einem Filmbeitrag im gebührenfinanzierten Programm arte „Putin vs. USA“ ( zwei Teile am 16.01.2018 20:15 ) mit dem
„Josef-Goebbels-Revival-Vollpfosten 2018“

auszuzeichnen. Der Leser hat sich die zwei Beiträge angetan „und konnte kaum so viel fressen, wie ich …“
      Zum Beitrag und anderen Lesermeinungen.           
17.01.2018_05
 
Die NDS sagen, die SPD - Spitzen haben miserabel verhandelt.
     
Und …. sie zeigen auch die Misere auf
!             16.01.2017_04

Offene Fragen zur polizeilichen Reaktion auf Nazischmiererei an Chemnitzer Bäckerei / Bartl und Schaper fordern Aufklärung
Wie TAG24 berichtet, beschmierten in der Nacht des 10. Januar 2018 Unbekannte eine Bäckerei auf dem Chemnitzer Sonnenberg, die einem Menschen mit kurdischen Migrationshintergrund gehört, mit teils rechtsradikalen und offensichtlich den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllenden Parolen und Symbolen. Aufnahmen einer Überwachungskamera legen demnach nahe, dass ein Streifenwagen nach erfolgter Tat vor Ort war, ein Beamter ausstieg, mit einem der vermeintlichen Täter sprach, die Beamten aber dann ohne weitere Maßnahmen wegfuhren. Inzwischen relativiert ein Bericht der Freien Presse, welcher das Videomaterial erklärtermaßen ebenfalls vorliegt, diese Sichtweise. Darin wird der Inhaber der Bäckerei damit zitiert, dass die Kameras im Innern seines Geschäfts – anders als die Außenkameras – noch auf Sommerzeit eingestellt seien, was die Chronologie, die TAG24 nahelegt, in Frage stellt. Die Chemnitzer Landtagsabgeordneten der Linksfraktion, Susanne Schaper und Klaus Bartl, sehen Aufklärungsbedarf und haben eine Kleine Anfrage gestellt. Sie erklären:
„Wenn die Polizei wirklich rechte Schmierfinken hätte gewähren lassen, wäre das ein Skandal. Wir erwarten von der Staatsregierung eine vollumfängliche Aufklärung. Wir wollen wissen:
1.    Welche Erkenntnisse hat die Staatsregierung zu dem Fallereignis und dem chronologischen Ablauf des geschilderten Vorgangs?
2.    Aus welchem Anlass und worauf sprachen die Beamten die vermeintlichen Täter an?
3.    Warum ergriffen die Beamten keine identitätsfeststellenden oder sonstigen auf eine Gefahrenabwehr gerichteten Maßnahmen, obwohl sie die vermeintlichen Täter ansprachen, sie ihnen also bereits aufgefallen bzw. verdächtig gewesen sein müssten?
4.    Waren die vermeintlichen Täter den Beamten wegen Vorahndungen, Szenezugehörigkeit oder aus sonstigen Gründen bekannt?
5.    Welche Schadensauswirkungen hat die Tat und in wessen Verantwortung bzw. Leitung liegen die jetzt geführten Ermittlungen?
 Angesichts der anlasslosen und flächendeckenden Polizeikontrollen auch unverdächtiger Bürger in der Innenstadt und auf dem Sonnenberg erschiene ein Vorgehen wie das berichtete als mindestens nachlässig. Der Sonnenberg und unsere Abgeordnetenbüros waren zuletzt massiv von Straftaten der radikalen Rechten betroffen. Da müsste die Polizei doch sensibilisiert sein.“                                                           
14.01.2018_03

"Revolution oder Reform" und was uns Rosa Luxemburg dazu zu sagen hat.
Zum einen die Erkenntnis, dass es den Kapitalismus schon gab, bevor sich die linke Arbeiterbewegung organisiert hat und zum anderen, dass der moderne Kapitalismus auch in seiner heutigen hoch qualifizierten Form, ganz ordinärer und gewöhnlicher Kapitalismus geblieben ist.
      Ellen Brombacher bringt kurz und bündig linke Politik auf den Punkt, den Knackpunkt  ......

Warum beharren wir so auf der politischen Bildung in der Linken?
      Eine sehr kurze, aber aussagefähige Antwort einer jungen Frau

Die SONDIERER zur GROKO
Eine für alle Menschen würdige Gesellschaft zum Leben kann nur geschaffen werden, wenn den Strippenziehern dieser palavernden Politikerkaste die Strippen durchgeschnitten werden.    
     Eine erste Einordnung                                                        
13.01..2018_2

Die VVN-BdA Chemnitz und die Bürgerschaftliche Initiative "Historischer Atlas Sachsen 1933 - 1945" führen zusammen mit der VHS Chemnitz die letzte Veranstaltung zum Zyklus Nazi-Verbrechen in Chemnitz durch. Diese findet am Vorabend des Holocaust-Gedenktages am 26. Januar 2018 im TIETZ statt.
Der Referent, Herr Dr. Brenner, wird ergänzend zu den Vorträgen vom 28.11.17, die in Anwesenheit der OB Frau Ludwig gehalten wurden, zu den Kriegsverbrechen der Auto-Union sprechen.

     
Einladung                                                                         09.01.2018

 4:0 für die AfD
Sie haben in den bürgerlichen Parteien gelernt wie Politik in dieser Republik geht. Das schüren des Aufmerksamkeitspotentials, das Stöckchen heben, die Opferrolle, alles gut gelernt. Den Begriff STASI, den selbst die Tatort-Krimis nur noch selten und auf Hinweis einsetzen, führen sie zu neuer Blüte.
… v. Storch, Weidel, Gauland … und …                              
03.01.2018_1


Es sage keiner  –  er habe es nicht gewusst!
Der Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz bezieht Stellung zu den Personalien Carl Hahn sen., Ehrung in Chemnitz, Gotthard Schettler, Ehrung in  Falkenstein / Vogtl. und der „Gedenkpolitik“ in Sachsen nach 1990.
      Zu „ANGEMERKT“ Dezember 2017 …
Gedanken        28.12.2017_119
  
                                                            
                                  

Als Wähler der Linkspartei seit 27 Jahren erlaube ich mir einen Kommentar zur Führungsarbeit der Bundespartei nach den Bundestagswahlen anno 2017.
Das Recht dazu nehme ich mir, denn es gibt in Deutschland keine andere Partei die so konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit eingetreten ist wie die Linke. Es gibt keine andere Partei die ich wählen kann. Lebenserfahrung und Bauchgefühl sagen mir, dass in der Einheit der Partei sich ein gefährlicher Riss abzeichnet. Mein Beitrag ist sicher nicht der Stein des Weisen, aber meine ehrliche Meinung.
   Sahra und der Aufstand der Easy-Jetter …   
13.12.2013_118

Der neue SPD-Generalsekretär – Vertreter der Rüstungslobby      Lars Klingbeil
Lars Klingbeil  Mitglied des Förderkreises deutsches Heer …
Lars Klingbeil macht Stimmung für mehr Rüstung …
Schauerlich, wenn man über Rot-Rosa-Grün nachdenkt. Kann keiner mehr lesen, hinterfragen, nachdenken?                                   11.12.2017_117

 Illner   am  Donnerstag 07.Dezember 2017                                                Die perfekte Wirklichkeitsverzerrung                          11.12.2017_116

Der Frieden hat schlechte Karten
Wertung der Rede des SPD-Vorsitzenden mit Hinweisen zu interessanten Interviews.                                                                          11.12.2017_115

Heinz Florian Oertel wird 90
HFO, promovierter Journalist, Legende der Sportübertragungen für Radio und Fernsehen. Er berichtete von 17 Olympischen Spielen, 17 Friedensfahrten, acht Fußballweltmeisterschaften, 25 Eiskunstlauf-EM und WM, von zig Leichtathletik- und Skigroßveranstaltungen, moderierte zahlreiche Sendereihen für Funk und Fernsehen.
Sein Staat war die DDR. Er tritt in seinen Büchern und öffentlichen Auftritten ihrer Degradierung immer offensiv mit seinem Wissen um diese Dinge, der internen Kenntnis des Laufs deutschen Sports in beiden deutschen Staaten, entgegen.
Er gehört zu den Menschen, wie Täve Schur, vor deren Persönlichkeit wir den Hut ziehen. Beide haben für den Staat DDR aus innerster Überzeugung ihr Bestes gegeben.                                                             Keiner konnte sie verbiegen. DANKE, HFO.
Wir wünschen dir alles, alles Gute.
Linkes Ufer
                                                                            11.12.2017_114

Bilderstürmerei ist keine Lebensform
Der Publizist und Verleger Elmar Faber ist tot.
„Zu betrachten wäre, was uns der Kalte Krieg für Wunden zufügte und was apodiktisch gehandhabte Ideologie für Verzerrungen in den Zeit-und Geschichtsbildern heraufbeschworen hat, auf beiden Seiten der Mauer und noch lange danach. Wenn die offizielle zeitgenössische Forschung so weitermacht wie bisher, einseitige Illuminierung der einen Hälfte Deutschlands und einseitige Verteufelung der anderen, dann wird es dazu kommen, dass erst unsere Kinder merken, dass alles, die ganze neue Republik, einfach gefälscht ist.“
Von den ersten Jahren nach der „friedlichen Konterrevolution“  an begleiteten mich diese Sätze des Publizisten und Verlegers Elmar Faber. Er ist gestorben. Er wird fehlen. Ein guter Freund hatte sie mir herübergebracht. Wir wissen beide, dass sie in keiner Polit-Kultur-oder anderen TV-Sendung, geschweige in anderen bedeutenden Medien auftauchen werden. Aber sie werden Bestand haben, weil sie wahr sind. Fühlen wir uns verantwortlich, seine Sätze inhaltlich der jungen Generation nahe zu bringen. Die herrschende Klasse wird es nicht tun.
      W.H.                                                                            
06.12.2017_113

Nein, immer wieder nein, nein zu einer Sicht die, ist sie nicht „mainstreamgerecht Links“, links Denkende ausgrenzt und zu Querfrontlern erklärt.
      Eine Meinung …                                                       
29.11.2017_112

 Aktuell aus Thüringen.
      Bericht …
      Und was Benno von der LINKEN …                                   27.11.2017_111

 Die Freie Demokratische Alternative für Deutschland Partei
Haben wir zur Bundestagswahl 2021 eine neue Partei mit Regierungsauftrag?
      Der Berger, Jens  von NDS meint …                      27.11.2017_110

Am 17.11.17 haben wir den Artikel- Nr.104 „Bomben und Granaten aus abgereichertem Uran“, einen Beitrag aus NDS, eingestellt. Dazu hat der Autor eine Vielzahl Zuschriften erhalten. Eine dieser Zuschriften, die zu dem dort geschilderten „OSSI“-Professor Stellung bezieht, hat er veröffentlicht.
      Lesen Sie  selbst …                                                    26.11.2017_109

Die „Hineinwurschtler“ aus Moskau, die „PUTINISTEN“ haben überall ihre Hände im Spiel.
Ein Beitrag in närrischer Zeit

Spaniens führende Medien haben die Gründe für die Unruhe im katalanischen Teil Spaniens gefunden:   Die Russen haben sich eingemischt!  
Im gebührenfinanzierten französisch-deutschem arte- TV geht man am    14. November 2017 nach ausgiebiger Darstellung des anständigen Heinrich Himmler,  anschließend dem flüstern verletzter kommunistischer Seelen zu Putins Propagandakrieg in Prag über. Eine überzeugende Aneinanderreihung. Es gibt, vielleicht außer Liechtenstein, keinen Staat Europas wo der „Russe Putin“ nicht reinwurschtelt. Überall wo es klemmt hat er seine Hände im Spiel. Sagen übereinstimmend Deutschlands Medien. USA und EU-Medienwelt auch. Also, wenn das nicht stimmt!
Von Putin dirigiert, wurschteln seine Leute (BILD) bei jeder Wahl, Abstimmung, Regierungsbildung, Energieversorgung, Wirtschaft, Doping, Krieg, Attentaten, Bohlen und Boris Becker mit. Seine Truppen stehen schon an der NATO-Grenze zum Angriff bereit. Die NATO- Länder an den Grenzen seines Landes sind unmittelbar bedroht. Das versteht der einfache Bürger in Deutschland. Er versteht, warum Leutnant von Joschihöh (BILD) im Baltikum wie sein Urgroßvater Wacht vor Sankt Leningrad halten muss. Der Russe will wie damals Krieg. Rüstung muss angekurbelt werden (BILD). Mit den sechs, sieben Militärstützpunkten im Ausland die der Russki hat, ist er den Amerikanern mit ihren paar siebenhundert haushoch überlegen. Und die lumpigen 500 Milliarden $ Rüstungsbudget der Amis sind lächerlich gegen die 60 Milliarden $ Rüstungbudget der Russki! Wir wissen wovon wir reden. Wir, als Nachkommen von Adam Ries.
Wahrscheinlich ein Gerücht im WWW, aber man sagt der Putin bereite die Einflussnahme auf die nächste Papstwahl vor. Der russische Geheimdienst soll an weißem Rauch für den Einsatz im WWW/Vatikan arbeiten. Das Putin Schuld am Tod Jesu hat ist zwar sozusagensagenwirmal nicht, naja, so bewiesen, aber zuzutrauen ist ihm alles.
Irgendein so politischer Dümmling sagte mir – wenn Putin weg, dann Falke, dann brauchst du in Mitteleuropa keinen Urlaub mehr, Staub, Weltall  - so ein Blödsinn, sollte mal zu den Moderatoren (BILD) unseres gebührenfinanzierten TV gehen. Da bekommst du die wirkliche Welt erklärt! Dann siehst du durch was du sehen sollst! Die ziehen jeden Schleier vor deine Augen. Das ist HART aber FAIR!
DER NARR  am 11.11.2017                                            21.11.2017_108

Unser Leser Dr. Wolfgang Schacht schickte uns einen Beitrag, dessen Aktualität uns veranlasst ihn bei Aktuell einzustellen.  Frieden -  keinen Krieg, ist unsere ob erste Verpflichtung. Die Kriegsgefahr erhöht sich von Woche zu Woche. Wir stellen uns auf die Seite, die gegen den Krieg aufrüttelt, die die Augen der Menschen öffnet für die Kriegsgefahr, die Ross und Reiter nennt die Krieg schon führen und ausweiten wollen.
     
Zum Beitrag von Dr. Wolfgang Schacht …             20.11.2017_107


Zu dem Beitrag Nr. 103 vom 16.11.17, insbesondere den Ausführungen des BND-Chef, gibt es interessante Lesermeinungen bei den NDS.
      Lesermeinungen …
Wir sollten bedenken:
Damit falschen, halbwahren, verdrehten Darstellungen nichts entgegengesetzt werden kann, werden Gegenreden „abgestellt“. Sie erreichen nur einen verschwindend kleinen Teil der Menschen. Dieser Teil wird bei „Aufmucken“ in die Lächerlichkeit gestellt, bei Wiederholung zum gesellschaftlichen Abfall erklärt. Diese Abfallerklärung kann die Größe eines medialen Tsunamis erreichen und hunderttausende Menschen mit sich reißen.
      Ein Tsunamibeispiel …                                            
    18.1.2017_106

Wir sind die „GUTEN“… und was wir alles „Gutes“ tun …
damit der Maximalprofit rollt …

Zwei unterschiedliche Beiträge, die eine identische Politik kennzeichnen.
Das Thema eines grünen Promi- Rentnerehepaares soll in die breite Öffentlichkeit, während die Uranmunition der USA und NATO hinter dem Schleier bleiben soll.
Moderne Pickelhauben und liberale Denkhaubitzen
Russland, zieh‘ dich warm an, die GRÜNEN kommen

Ralf Fücks und Marieluise Beck – das grüne Rentnerehepaar gründet den Think Tank „LibMod – Zentrum Liberale Moderne“.
Aus dem Schoß der Linken kommend, entwickelten sie sich in der „parlamentarischen Demokratie“ zu Russenfressern. Das Grußwort zur Eröffnung, ja wer sonst beim Thema FREIHEIT und Russland, spricht Hans-Joachim Gauck.
      Lesen Sie selbst …                                                 
17.11.2017_105

Bomben und Granaten aus abgereichertem Uran
Milosevic wurde nach seinem schnellen Tod im Gefängnis vom Europäischen Gerichtshof freigesprochen, Saddam Hussein im Irak schnell gehängt, Muammar al-Gadaffi, der Libyer, in der Betonröhre schnell erschossen. Geblieben ist die Wirkung der Uranmunition im IRAK, KOSOVO, SERBIEN; LIBYEN, welche die Aggressoren in diesen Ländern bei ihren Angriffen einsetzten. Nicht geblieben in den Medien sind die Lügen, auf denen die Angriffsaggressionen basierten. Geblieben sind die Folgeschäden der Uranmunition, für die kein Aggressor einsteht. Ein „OSSI“-Professor bezog Stellung dazu, die Leitmedien schweigen dazu bis heute verbissen. Ein Mediziner skizzierte die Geschichte der Uranmunition und des „OSSI“ auf.
      Lesen Sie selbst …                                                 
17.11.2017_104

Wohl auf Kameraden, auf’s Pferd, auf’s Pferd – ins Feld, in die Freiheit gezogen
Im Felde da ist der Mann noch was wert -  da wird das Herz noch gewogen
Der Präsident des BND, Intimus von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, spricht über seine Gedanken zum Ost – West Konflikt:
  Albrecht Müller schreibt dazu …
In diesen Zusammenhang gehört die militärische Aufrüstung der EU:
  Jörg Kronauer I …
  Jörg Kronauer II …
Die Kommentierungen passen nicht in das Konzept der amtierenden, wie auch kommenden „ JAMAIKA“ Regierungsmannschaft. Sich „LINKS“ gebärdende Medien und Personen, taz und Berlins Kultursenator Herr Lederer (Linke), sprechen deshalb selbstredend von „Querfront“; Verschwörungstheoretikern:
  „Querfront“ …
Das ist aber auch dringend erforderlich, einmal weil es glaubhafter ist wenn es von Links kommt und weil es immer noch Leute gibt die Krieg und damit Freizügigkeit für Panzer ablehnen:
  Krieg in Vorbereitung …
  Freizügigkeit für Panzer …
Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind. Und sie werden kommen ohne Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.
Bertold Brecht    1952                                                   
16.11.2017_103

Gedanken ... 100 Jahre nach der Oktoberrevolution  1917                Aufgewachsen im geteiltem Deutschland mit den Filmen – Die Kraniche ziehen ; Der stille Don ; Rat der Götter ; im Osten - Der Arzt von Stalingrad ; Rosemarie Nitribitt ; im Westen, mit den Kommentatoren Karl-Eduard von Schnitzler im Osten und Gerhard Löwenthal im Westen, den Meldungen des RIAS – wir warnen die Bevölkerung der Sowjetzone in … vor … und den „richtungsweisenden“ Worten der Partei im Osten. Wahrscheinlich half mir diese Vielfalt mich in den vergangenen 27 Jahren nicht zum „homo consumens idioticus“, umgangssprachlich „Konsumtrottel“, bar jeglicher politischer Denkfähigkeit und Vision, zu entwickeln. Dankbar bin ich heute, dass ich neben meiner naturwissenschaftlichen Ausbildung auch eine Ausbildung zur Gesellschaft erhalten habe. Im Zeitgeist: „musste“. Heute bereue ich, dass ich bei Letzterer öfter Kreide holen war. Das Richtige weißt du eben meistens erst danach. Gelehrt hat mich das Ganze, deutsche Geschichte als gesamtdeutsche Geschichte zu betrachten – unsere gesamtdeutsche Geschichte in die internationale Entwicklung der Welt einzuordnen – den Rückschritt für die heutige Welt nach dem Ende des revolutionären Fortschritts mit der Oktoberrevolution 1917 in Russland zu erkennen, den Rückschritt, der Ausgangs des 20. Jahrhunderts seinen Anfang nahm.
Wenn ich heute nach „Mütterchen Russland“ blicke, sehe ich auf dem Kreml drei Fahnen an einem Mast wehen. Oben das Andreaskreuz der Zaren, darunter die Fahne der Sowjetunion, abschließend die russische Trikolore. Für mich verkörpern sie symbolhaft die Ideologie des heutigen politischen Russland. Ein kapitalistisches Russland mit diesen drei Prägungen. Hört der Teil „sowjetische Prägung“ auf, wird die Welt an dem Abgrund vor dem wir heute stehen einen Schritt weiter sein. Das All ist kalt und lebensfremd. Das Einzige, bisher im Universum bekannte intelligente Wesen, der Mensch, hat sich selbst vernichtet.
Darum halte ich es nach wie vor für notwendig bei Leuten wie Goethe und Marx über Menschen und ihre gesellschaftliche Beziehungen nachzulesen, sich mit vorwärtsweisenden revolutionären Veränderungen der Gesellschaft vertraut zu machen. Eine Aufgabe, mit der sich das gebührenfinanzierte TV, Schulen, Universitäten in Deutschland seit Langem nicht mehr befassen. G.L.
      Eine kleine Chronik der Oktoberrevolution 1917 in Russland …
      Revolution und Patriotismus …

      Warum ein Atomkrieg wahrscheinlich wird …    
 08.11.2017_102


Wir müssen heute mal unsere Sicht – solchen „Leim“ ignorieren wir – verlassen.
Der Liebknechtkreis hat seine Wahleinschätzung der Bundestags-wahl 2017 in Kurzformin die Öffentlichkeit gegeben ( zum ersten ). Für uns sehr lesenswert. Darauf hat Tilman Loos, ein Mitglied der Linkspartei öffentlich geantwortet ( zum zweiten ). Ein rhetorisches Maschinengewehrfeuer ohne inhaltliche Munition. Die Kugeln unterliegen mit Verlassen des Lauf’s der Gravitation. Sie klatschen einfach runter. Nun fragen aber unabhängig von unserer Meinung eine ganze Reihe Leser an, was die Meinung von Gen. Loos bezwecken soll. Stellvertretend drucken wir eine der übereistimmenden Meinungen ( zum dritten ).
Zur Vervollständigung, warum wir ignorieren wollten, unsere Sicht als Bild ( zum vierten ).                                                  
                                                                                                                 04.11.2017_101Von der Maas bis an die Memel – von der Etsch bis an den Belt;
DeutschEuropa über alles; über alles auf der Welt!
Die Weichen werden gestellt. Deutschland soll wieder zu „alter Größe“ auflaufen. An unserem Wesen soll Europa wieder genesen!
Schritt eins: Gegner zeichnen. Schritt zwei: Personelle Voraussetzungen in rosa Parteien schaffen. Schritt drei: Erhitzung des Kessels.
Schritt vier ( nach BB ): Nach dem Dritten war es nicht mehr auffindbar.
Ein Lobbyist der Rüstungsindustrie wird Generalsekretär der SPD …
Die Führung Europas wird militärisch „kooperativ“ zementiert …

                                                                                       
02.11.2017_100Das Schweigen der Wölfe
Wer organisiert was in der Politik – nichts geschieht ohne Absicht – warum sitze ich dazu bei ARD und ZDF nicht in der ersten Reihe?
Gedanken des Dramaturgen und Filmemachers Dirk Pohlmann
                                                                                       
02.11.2017_99Wird die Linke „wieder eine Kümmererpartei“ um verlorenes Terrain bei Wählern zurück zu holen?
Ja, es ist wichtig sich um die Menschen, ihre alltäglichen Sorgen und Nöte als Partei zu kümmern. Nur über diesen Weg findet die Linke wieder Zugang zu Ohr und Herz der Menschen. Hier beginnt der Kampf gegen den TV, BILD … gezüchteten „Homo consumens idiotikus“, den sogenannten „Konsumtrottel“, der gewollt behaftet ist mit fehlender politischer Bildung. Man kann auch sagen er sieht die Schleier, die dahinter stattfindenden Vorgänge bleiben ihm gewollt verborgen. Er liebt diese Schleier. Damit die Schleier immer dicht bleiben gibt es die „Welterklärer“ des gebührenfinanzierten TV – Will; Illner; Plaßberg; Kleber; Slomka … Es ist wohl eine der schwersten Aufgaben die eine linke Partei hat, diese Schleier wegzunehmen. Sie setzt bei ihren Mitgliedern Visionen von einer glaubwürdigen linken gesellschaftlichen Veränderung voraus, wie auch sofortiges Handeln bei machbaren Veränderungen und schleierlose Meinungen zu aktuellen politischen Fragen, wie z.Zt. der Flüchtlingsfrage. Und die offensive Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner, die der Bürger auch erkennt. Wer nicht ruft, wird auch nicht gehört. Verständlich rufen. Das schafft langfristig Akzeptanz. Die Hoffnung auf auch nur eine Sendeminute im TV für diese Aufgabe kann man getrost fallen lassen. Die Aufgabe der Medien besteht hauptsächlich darin, jeden der hinter die Schleier sieht entweder lächerlich zu machen, im schwerwiegendem Fall zum gesellschaftlichen Abfall zu erklären. Besorgt BILD meisterhaft.
Es steht uns zwar nicht zu die letzte Frage des Interviews zu ergänzen, aber wir tun es halt.
Zum Interview der Chemnitzer linken Landtagsabgeordneten Susanne Schaper …        als PDF oder der Link zu jungeWelt
Zu den „Leistungen“ des Generalsekretärs der sächsischen CDU …Aktuell passend Nico Brünler zu den "ausgefallenen Leistungen" der sächsischen CDU 
 
                                                                                          31.10.2017_98„Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch“
1941 schrieb Bert Brecht diese Worte für den Ui
Zwei Beispiele zur Aktualität der vom Kapital bevorzugten Modefarbe „dezentes Braun“
      die Süddeutsche 2011
      die jungeWelt 2017
                                                   22.10.2017_97Liebe Genossen, Kampfgefährten, Freunde
um Schaden von meiner roten Seele zu nehmen, kann ich mich nicht zurückhalten. Muß mich aber zurückhalten, denn das, was ich denke und fühle, kann ich auch hier nicht so klar sagen.
Am 25.08.2017 haben wir unter 88 den offenen Brief von Jonny und Raimond eingestellt.
Bitte runterscrollen und lesen !!!
Nun, nach der BW 2017 ist zwar für einige die große Gefahr erst einmal gebannt. Aber nach dem Motto, besser das "rote Vieh" ist weg, bläst das Kapital mittels seiner treuen Freunde in den verschiedensten Vereinigungen und Parteien und gemeinsam mit den Medien zum Halali, der Treibjagd auf den roten Hasen.
Lassen wir es nicht zu, dass das Kapital sich zukünftig unwidersprochen nach dem Motto, wenn Schwarz nicht mehr so richtig funktioniert, mit einem satten Braun können wir auch leben, zum absoluten Sieger aufschwingt und die Reste der Demokratie in Deutschland entgültig in die Gosse tritt.
Erklären wir unsere Solidarität mit den Linken in DER LINKEN, die wahrhaft linke Politik vertreten und setzen wir uns dafür ein, dass DIE LINKE eine Partei bleibt, eine starke Kraft wider dem Kapital in allen seinen Facetten.
Über dem Link   httb://ja-zu-sahra-und-dietmar.de/     kann jeder seine Solidarität mit Sahra und Dietmar bekunden. Sollte sich wer, aus welchen Gründen auch immer, nicht sofort entscheiden können, der Link kann auch morgen noch genutzt werden
   Heinz Krummey  17.10.2017In der heutzutage „parlamentarischen Demokratie“ entscheidet man sich nicht mehr für den Landwehrkanal, nein, als Parteivorsitzende Doppelspitze einer Linkspartei erklärt man seinen Mitgliedern, dass so weit links wie bei Frau Wagenknecht linke Politik nicht gehen kann. Wo kommen wir denn da hin, wenn inhaltliche Fragen in der Politik auch noch eine Rolle spielen sollen und die Mitglieder und Wähler das auch noch begreifen sollen?! Womöglich noch Konfrontation mit den Kollegen der anderen Fraktionen?! Administrativen Riegel vor.
Marx würde sagen: Es ist schlimmer als ich dachte!
Im gleichem Klang, ebenso erschütternd, was dazu ein politikerfahrener linker Sozialdemokrat alter Brandt‘scher Prägung schreibt.
Die Nachdenkseiten berichten und kommentieren zu einem Bericht der BILD …
      
Anlage 1 ……..
Dann öffnet diesmal ein Mann die Büchse der Pandora im Neues Deutschland und Sahra Wagenknecht wird als „nationalsozial“- nah markiert …
    
 Anlage 2 ….
Genussvoll berichten die bürgerlichen Medien … „Migrationsschlacht“ mit Hauen und Stechen bei der Linken.
     
Anlage 3 …
     
Anlage 4 …
In der Nachwahlwoche hatten wir eingeschätzt   …, dass Teile aller Führungsebenen der Linken meilenweit vom Denken der Bevölkerung, besonders im Osten Deutschlands, entfernt sind. Wenn eine Führungskraft wie Sahra Wagenknecht sich z.B.  dem Punkt „Flüchtlinge was tun?“ aus anderer Sicht wie Merkel &Co nähert, womöglich noch ein Wort wie es die AfD nutzt verwendet, bricht über sie ein „Unwetter“ von einigen Leuten der linken Führungsriege über die Nutzung aller sofort bereitwilligen großbürgerlichen Medien herein. Und dabei hat Sahra Wagenknecht recht.
Wir haben unsere Wahleinschätzung (zu beziehen über kontakt@linkesufer.de ), mit den Sätzen abgeschlossen … als Mitglieder und Sympathisanten der Linken haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder wir setzen uns mit all unserer Kraft dafür ein der Linken wieder eine „politische Seele“ zu geben oder wir verlassen das Schiff. Letzteres halten wir für Feigheit.
Nach dieser Maxime werden wir weiter politisch arbeiten.
                                                                                       15.10.2017:94
Eine junge Frau analysiert.
Im Alter von über einem dreiviertel Jahrhundert ziehe ich vor ihr den Hut und sage, mich tief verbeugend: DANKE
     
Lesen Sie selbst …                                               
10.10.2017_93Die Schlinge zur Abwendung jeglicher Gefahr
zur Gefährdung der bestehenden Gesellschaftsordnung wird europaweit um einen Knoten fester gezogen. Teile der Linken ziehen fest an dem Knoten mit. Antikommunismus, Kapitalismusreförmchenmacherei, Nichtbeimnamennennen tatsächlicher Probleme, Anbiederung an bürgerliche Parteien machen sich breit. „Mitregieren!“ ist ihr Schlachtruf auch noch nach dem Nichterreichen eines einzigen Wahlzieles der Linken 2017. Wenigstens ab 2021 mitregieren schreibt ihr Sprachrohr Herr Tom Strohschneider im nd. ( In der Rubrik Meinungen bei linkesufer können Sie lesen, wie Liebknecht die Sache mit dem Mitregieren sieht. ) Unterlegen wir das Gesagte mit einem kleinen Beispiel, welches nach dem „Brand des Reichstages“ sofort zum Tragen kommen wird.
      Die Hacker in den ostdeutschen Ländern …            
09.10.2017_92
Die Regierungen betreiben das Spiel der globalen Konzerne und reichen Eliten – die Bevölkerung zahlt die Zeche!
Linke
-  findet den richtigen Kurs! Aber nicht schon wieder ROSA-ROT-GRÜN.
      Ein Standpunkt
                                                      09.10.2017_91   

Tägliches Thema – aber angeblich unterdrückt.                                         Der „Dissidenten“-Status unserer Leit-und Qualitätsmedien. Eine „Endlosschleifenmethode“.
Täglich, pünktlich 20:15 brauste in der Tagesschau bei ARD ab Januar 1990 „Deutschland, Deutschland über alles …“ und der Marsch der von den „Dissidenten“ geführten „Unterdrückten“ ab Nikolaikirche in Leipzig wurde entsprechend kommentiert. Egon Bahr meinte später – es wurde ein öffentliches Klima in der DDR geschaffen, das mit der Zeit von 1933 leicht mithalten konnte.
      Wie ist es heute …?                                               
           09.10.2017_90

Zum 68. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik.
     
Anlage 1
      Anlage 1 Teil 2 …                                       
                      0810.2017_99


Der russische Präsident wird 65
     
Aus jw …                                                                      
08.102017_98

Geschichtsunterricht – nicht nach deutscher Staatsräson.
„Hundert Jahre Heimatland? Judentum und Israel zwischen Nächstenliebe und Nationalismus.“
      Aus der Sicht …                                                          
07.10.2017_97

Der transatlantische Moloch, sprich die USA, wird wieder die deutsche Außenpolitik der nächsten vier Jahre bestimmen.
Zwei Transatlantiker, einer mit langem Stammbaum, einer mit Migrationseltern stehen zur Auswahl.
      Lesen Sie selbst …                                           
               06.10.2017_96

Gedanken zum 3. Oktober 2017,
dem Tag des Beigetretenwordenseins
     
Gedanke 1
     
Gedanke 2
     
Gedanke 3
     
Gedanke 4                                                                      
20.09.2017_95

Wahl zum Bundestag 2017

Wir veröffentlichen eingegangene Stellungnahmen zu den Wahlen unter Meinungen.

Leseempfehlung für EXTRA 3 ANGEMERKT    
           20.09.2017_94

150 Jahre „Das Kapital“ Band I
Stellt euch vor, die Linke beginnt eine Schulung in der Breite ihrer Partei zum „Kapital“.
Stellt euch vor, die SPD beginnt eine Schulung in der Breite ihrer Partei zum "Kapital".
Stellt euch vor, die Führungen aller Ebenen beider Parteien müssten daran teilnehmen!
Kapitalismus verstehen heißt Karl Marx studieren!
     
Dazu sagt einer seine Meinung …                               
18.09.2017_93

Bundestagswahl 2017
Unser „WALOMAT“ bei LINKESUFER hat einfache Bilder und hin und wieder auch Text. Die Vorgabe für das Entwicklerteam lautete:
Mir geht es gut,
sonst ist mir alles scheißegal –
Glückwunsch!
Sie wählen Merkel.
Oder doch nicht?
Bild  1     Egon geht wählen       
Bild  2     Mir geht es gut, ,,,    
Bild  3     Es sage keiner …        
Bild  4     Sich Sorgende …        
Bild  5     Verzockte 43 Milliarden …
Bild  6     SPD-Führung in Klausur … 
Bild  7     Familie Quandt dankt …  
Bild  8     Finanzierung? …       
Bild  9     Putin geheim …      
Bild 10    Schwerter zu … 
Bild 11    Wahl linke 2017
Bild 12    Wahl 2017
Bild 13    Wahl linke 2017                                                   
10.08.2017                                                                                                 o8.09.2017_92

„Slawa Ukraini“   -   „Ruhm der Ukraine“
„Gerojam Slawa“ -   „Ruhm den Helden“
      
Der Ruhmredner des Tages. Sigmar Gabriel.           
 02.09.2017_91

Für Frieden in Venezuela – Botschaft an die Völker der Welt
     
zur Botschaft                                                                       02.09.2017_90

Der Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz bringt im EXTRA 2 ANGEMERKT:
Interview zum Offenen Brief an die Mitglieder und Sympathisanten linker Parteien und Kräfte
Die Sicht auf Gestern bestimmt auch Heute und Morgen – Die Sache mit den Zeitzeugen
     
zum EXTRA 2 ANGEMERKT …                                             02.09.2017_89


Wir wissen, dass die Genossen die den Offenen Brief verfassten dies aus tiefer Sorge um die Zukunft Deutschlands getan haben. Wir wissen, dass sie recht haben. Wir wissen, dass das Kapital alles tun wird den Zersplitterungsprozess der linken Bewegung mit allen Mitteln zu forcieren. Unsere wirksamste Waffe dagegen ist Einigkeit in den wesentlichen Punkten die die Genossen in ihren Brief aufzeigen. Tun wir es!

Offener Brief an die Mitglieder und SympathisantInnen linker Parteien und Kräfte in der Bundesrepublik Deutschland
Linke Wählerinnen und Wähler – springt endlich über den eigenen Schatten 
Die AfD nach der Wahl als Oppositionsführerin im Bundestag? Dieses Szenario ist so unrealistisch nicht. Wie dann eine Opposition der Fraktion von DIE LINKE aussehen würde, mag man sich nicht richtig vorstellen. Deshalb ist es höchste Zeit ernsthaft darüber nachzudenken, wie man die Kräfte wirkungsvoll bündelt und das einende Ziel einer starken linken Stimme im Bundestag wirklich erreicht. Unnützes Schwadronieren mit SPD und Grünen muss nunmehr endlich der gemeinsamen Aktion aller Linken im Wahlkampf weichen.
Was steht einer Wahl der aussichtsreichsten DIE LINKE mit der zweiten Stimme durch alle Linken in Deutschland im Wege? In den Wahlprogrammen linker Parteien steht der Kampf für Frieden und soziale Gerechtigkeit an vorderster Stelle. Geben wir der möglichen Umsetzung dieser existenziellen linken Forderungen nunmehr das notwendige Gewicht.
Unsäglich, würde durch die Aufsplittung der linken Wählerstimmen die AfD Oppositionsführerin im Deutsche Bundestag. Käme es so, dann müssen die Linken in Deutschland auch dafür die Verantwortung übernehmen und somit einen Offenbarungseid für eine völlig falsche Ausrichtung linker Wahlstrategie leisten. Wenn uns Linken die Interessen und das Wohl der Menschen wirklich am Herzen liegen, dann sollten wir unsere Stimmen selbstlos am Wahltag der derzeitigen möglichen politischen Opposition DIE LINKE geben und sie nicht aus parteiegoistischen Gründen einer folgenschweren Bedeutungslosigkeit opfern. Über ein koordiniertes Handeln linker Parteien und Kräfte auch nach den Wahlen, sollte unbedingt danach ernsthaft beraten werden – für eine geeinte und starke Linke in Deutschland und Europa.
Die gesellschaftlichen Herausforderungen sind gewaltig und hoffentlich ist die Linke ihnen menschlich sowie intellektuell gewachsen. Die Geschichte zeigt: Immer dann, wenn die linken Kräfte zersplittert auftraten und sich in sinnlosen Machtkämpfen bis zum Sektierertum ins Abseits manövrierten, allein die Reaktion den Nutzen davon trug. 
Linke geht aufeinander zu und kämpft gemeinsam für eine geeinte sowie starke Opposition im Deutschen Bundestag! Gebt eure Zweitstimme der Liste DIE LINKE! 
Jonny Michel und Raimon Brete
Mitglieder Stadtverband DIE LINKE Chemnitz
         
25.08.2017/88

Sie manipuliere, manipulieren, manipulieren.
Das ZDF an vorderster Front. Wenn man dazu noch eine Linke wie Sahra Wagenknecht nutzt, ist der Nutzen in den Köpfen des „Bildungsbürgertums“, im „Verwirrfaktor“ und bei den Linken enorm. Wer hört denn schon sooo genau hin.
      Lesen Sie selbst …                                                       
23.08.2017_87

Der Absahner des Tages:
Freiheitsheld, Oberdemokrat, Bürgerrechtler – Pastor a.D. H.-J. Gauck. Zehntausenden hat er die Lebensperspektive genommen, Zehntausenden hat er ein normales Leben als Bürger verwehrt. Sie wurden simpel und einfach „gegauckt“. Er hat mit dafür gesorgt, dass es so noch Jahrzehnte weiter gehen wird, inklusive der von Deutschland mit geführten Kriege. Sein Süppchen hat er in trockene Tücher gebracht. Ein echter Spitzenvertreter der Werte dieser Gesellschaft.
      Lesen Sie weiter …                                                       
23.08.2017_86

Susanne Schaper,
Landtagsabgeordnete der Linken, öffnet am Freitag 25. August 2017 18.00 Uhr ihr neues Büro auf dem Sonnenberg in Chemnitz.
     
Diese Eröffnung hat ihre Geschichte …                     
 23.08.2017_85     

Empfehlung für unsere Leser – „Angemerkt EXTRA“ Sommerausgabe 2017
Kettenrasseln an Russlands Grenze – Abriss und Aufbau  Chemnitzer Geschichte – Präsentation einer fragwürdigen Person durch den BStU-Chef Roland Jahn – Thüringer Politik – Kabarett in der Politik
                                                                                                 
22.08.2017_84

Eine ganz Große der Politik im Interview.
Inhaltliche Tiefe, menschliche Größe, BILD-hafte Darstellung des wirklichen Lebens …
 
    Zum Interview …                                                               
17.082017_83

Gewehr bei Fuß – Helm auf zum Gefecht
      
Gedanken eines Saarländers …                                   
17.08.2017_82

Offener Brief
an alle Mitglieder der Linkspartei, an alle Sympathisanten und Wähler der Linken…
      zum Offenen Brief …                                                       
11.08.2017_81

Zwei Zeitungen, zwei Meinungen, eine Zielstellung, Wahlen …
Es sind zwei Zeitungen, die Menschen aus dem Osten, der DDR, in ihren Artikeln beschreiben. Ich würde die Gesamtzeitung ( F.A.Z.PLUS. ) aus Frankfurt als internationales, großbürgerliches Medium, die Zeitung (nd ) aus Berlin als kleinbürgerliches Medienblatt beschreiben. In Frankfurt versuchen die Journalisten die Befindlichkeiten der Ossis in der Breite möglichst Wahrheiten nahekommend darzustellen. In Berlin gibt man kleinen Grüppchen von selbsternannten oppositionellen Linken die Deutungshoheit über die Befindlichkeit von 17 Millionen DDR-Bürgern. Die Aufgabe der Frankfurter ist sicher mit ihrer guten Herausarbeitung den Wahlsieg bürgerlicher Parteien zu sichern. Natürlich zähle ich die SPD zu den bürgerlichen Parteien. Dagegen ist die Zerfleischungsaufgabe der Zeitung aus Berlin gegen die Linke vor der Wahl in ihrem Charakter sehr einfacher, primitiver Natur. In ihrer Wirkung wird sie ohne weiteres paar Prozente kosten.
Lesen Sie selbst   FAZ.PLUS
                                Neues Deutschland
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08.08.2017_80

"So eine Regierungsbeteiligung schadet der Partei“
Interview mit Johanna Scheringer-Wright über DIE LINKE in Thüringen
      
Link zum Interview                                                           
31.07.2017_79

ie USA machen ernst – und die „Weltkanzlerin“ aller Deutschen, samt ihrer SPD/EU-Getreuen wird einknicken.
Nord Stream 2, die Gasleitung aus Russland durch die Ostsee wollen die Amerikaner nicht. Die baltischen Staaten, die Ukraine und Polen auch nicht. Die USA wollen ihr Frackingergebnis im eigenem Land als Öl und Gas mit Gewinn verkaufen, sonst geht dieser Zweig in kurzer Zeit Pleite. Die Anderen fürchten um ihre Transiteinnahmen. Als Oberzahlmeister für den Verzicht ist Deutschland vorgesehen. Sicher, der Steuerzahler. Eine blöde Situation für die „Weltkanzlerin“ und „Weltkanzleringetreuen“ Knappen Gabriel. Also, Tatsachen bis zur Wahl auf ganz, ganz kleiner Flamme halten. Bierzeltwahlreden kämpferisch, national, großeuropäisch. Das Bildungsbürgertum wird’s danken.
Zu einigen Tatsachen         Nordstream2
                                             Eine Botschaft für die Welt            
28.07.2017_78

In ehrendem Gedenken
Am 25. Juni verstarb unser Freund und Genosse Werner Straube im 92. Lebensjahr.  Wir verlieren einen aufrichtigen und standhaften Menschen, der sich zeitlebens für Frieden und soziale Gerechtigkeit mit seiner ganzen Person eingesetzt hat. Im zweiten Weltkrieg schwer verwundet, stellte er nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft seine ganze Kraft dem Aufbau einer antifaschistischen und gerechten Gesellschaftsordnung in Deutschland zur Verfügung. Unermüdlich wirkte er für die Umsetzung der Beschlüsse von Partei und Regierung beim Aufbau des ersten sozialistischen deutschen Staates, besonders als Vorsitzender der Plankommission beim Rat des Bezirkes Karl-Marx-Stadt. Nach dem tragischen Scheitern der DDR engagierte Werner sich weiter aktiv in der PDS und von Anbeginn in einer Arbeitsgruppe(IG Frieden-Gerechtigkeit-Solidarität) bei der Beratung von Bürgerinnen und Bürgern im bundesdeutschen Miet- und dem neuen Rentenrecht. Er kämpfte auch leidenschaftlich für die Beseitigung politischen Unrechts gegenüber Bürgern der DDR.  Aufrecht und standhaft vertrat er wissend und offensiv eine klaren linken Standpunkt, ohne politische Fehler zu leugnen. Seine oberste politische Maxime war:
" Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!".
Werner, wir werden Dich nicht vergessen.    
Dieter Siegert, Raimon Brete                                             
26.07.2017_77

LINKE, LINKE das ist kein Spiel
LINKE,LINKE ihr seid noch zu viel
An die Laternen
Wir hatten’s versäumt
In Deutschland wird endlich aufgeräumt
Gedanken zum „G 20 – Gipfel“ 2017 in Hamburg
Vor über einem viertel Jahrhundert verbreiteten Medien die Forderung Wolf Biermanns „ an die Laternen“ deutschlandweit. Gemeint waren die bis 1990 hinter der „Mauer“ stehenden DDR-Bürger mit kommunistischem Einschlag, die jetzt mitten in der BRD standen. Sein Bedauern über dieses Versäumnis drückte Wolf Biermann dann zur 25. Feier der Deutschen Einheit im Bundestag in seiner, mit viel Applaus von der Mehrzahl der Abgeordneten aufgenommenen Ehrengastrede aus. Kanzlerin (CDU) und Vizekanzler (SPD) bedankten sich verständnisvoll bei dem großen Barde und der Theologe Hans-Joachim Gauck, stellte ihn in eine Reihe mit Heinrich Heine.
2017, am zehnten Juli, bezeichnete Herr Bundesminister Dobrindt (CSU) die kriminellen Krawallauslöser in Hamburg im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als „linke Saubande“. Übereinstimmend verwendet die Mehrzahl der Medien für ausgesuchte G20-Ereignisse das Attribut „linke“ für Krawalle, Extremisten, Hass … und BILD krönt: Wer kennt die G20-Verbrecher? Vermeidet aber vorsichtshalber noch hier „linke“ voranzusetzen, der Bildungsbürger weiß schon wer gemeint ist.
Für Herrn Tom Strohschneider (parteilos), Chefredakteur der Zeitung „Neues Deutschland“, kommt dieser „radikale Backlash“ (Gegenschlag) der Medien in der Berichterstattung zum G20-Gipfel 2017 gegen Links völlig überraschend. (zum Artikel nd) Seit ihm die taz bescheinigte, dass er das „eingeschlafene nd aufpoliert hat“ ist diese Überraschung auch glaubhaft. Für „Bauch-Linke“ und rot-rot-grün angepasst, liegt das nd voll im Pfarrerstochtermainstreamtrend.
Lesen Sie, wie die Hamburger Krawalle instrumentalisiert werden; wer kennt diese G20-Verbrecher fragt BILD; ein Gastkommentar von Ulla Jelpke; nahm die Polizei Tote in Kauf?; für den Chefredakteur der Zeitung Neues Deutschland wegen dem „Überraschungseffekt“ der Preußische Pressedienst vom 28.02.1933 und ein Schreiben Gustav Krupp von Bohlen und Halsbachs an den deutschen Reichsbankpräsidenten H. Schacht im Mai 1933.                                                                            
17.07.2017_76

Schaper: Staatsregierung muss OST-Renten erkämpfen.
Susanne Schaper, Sprecherin der Linksfraktion für Sozialpolitik, erklärt dazu: 
„Die Reichsbahner sind eine von vielen Gruppen ehemaliger DDR-Beschäftigter, die um ihre Rentenansprüche betrogen worden sind. Dazu zählen außerdem Postler, Bergleute, Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialwesens oder aus künstlerischen Berufen. Es ist gut, dass mit Petra Köpping endlich eine sächsische Ministerin diese Benachteiligung thematisiert. Glaubwürdig wird das aber nur, wenn dem Handeln folgt. Bisher stimmten CDU und SPD alle unsere Vorschläge für mehr Rentengerechtigkeit nieder. Unseren Antrag (Drucksache 6/9062), die Lebens- und Arbeitsleistungen von Ostdeutschen anzuerkennen und das Renten- und Versorgungsunrecht zu beenden, lehnte diese Landtagsmehrheit im April ab. Er hätte ein Weg sein können, um die auch von Frau Köpping geforderte Lösung auf Bundesebene umzusetzen. 
Die CDU setzt ungeniert darauf, dass sich das Problem im Laufe der Zeit von selbst erledigt. Die SPD scheint immerhin erkannt zu haben, dass schnell etwas geschehen muss. Ihr „Gerechtigkeitsfonds“ ist jedoch ungeeignet: Die Betroffenen haben Rentenbeiträge eingezahlt und somit eigene Rentenansprüche erworben! Bei einem Fonds müssten sie erst beantragen, was ihnen sowieso zusteht. Zudem ist komplett unklar, wie dieser Fonds aussehen soll. Überdies geht es sowieso nicht um Einzelfälle – schon die lassen sich mit ein paar Euro Schmerzensgeld nicht „heilen“ –, sondern vielmehr darum, dass Ostdeutsche mit jeder Rentenzahlung weiter systematisch benachteiligt werden. Strukturelles Unrecht durch falsche Gesetzgebung kann aber nur der Gesetzgeber aus der Welt schaffen. Manche Rentenansprüche mögen auf der Basis des geltenden Rechts nicht mehr einklagbar sein. Wer es als Politikerin oder Politiker ernst meint, sollte aber wenigstens Wege suchen, das Recht zu ändern.  
Sachsens Staatsregierung sollte sich endlich im Bundesrat gegen die Diskriminierungen stellen, die Ostdeutsche bis zum heutigen Tage treffen. Das wäre auch im Interesse der ehemaligen und heutigen Bahnbeschäftigten, die mit allem Recht um ihre Rente kämpfen.“                                                                                                   
13.07.2013_75

Der Leichnam DDR wird nach 27 Jahren seines „Beigetretenwordenseins“ zu einem großen Deutschland immer noch aktiver Geschichtsklitterung ausgesetzt. Soziale Sicherheit, Solidarität, Frieden und Freundschaft gegenüber anderen Völkern steckt immer noch zu tief in der Gedankenwelt der biologisch nicht so schnell abbaubaren Zeitzeugen. Ihre Erfahrungen in der „Diktatur“ und heute Erzähltes haben beträchtliche Differenzen, ob Erzähltes dummdreist oder mit akribischer Manipulation hergerichtet ist. Medien, Schulen, Universitäten, Kirche, Stiftungen versuchen in der Jetztzeit zwar ihr Bestes, aber 40 Jahre haben Spuren hinterlassen. Wir leben in der Hoffnung, dass deutsche Geschichte zu der DDR und BRD gehören als gemeinsame Geschichte, gemeinsame Verantwortung eines Volkes, wieder betrachtet wird.
Der Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz nimmt dazu in „Angemerkt“ Nr. 20  Juni 2017 Stellung.                       
01.07.2017_74

Liebe Genossen und Freunde,
wir setzen das nachfolgendem Interview ohne Kommentar auf unsere Seite. Wendet euch an eure Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten und künftige Kandidaten auf den Wahllisten der Linkspartei mit Fragen zum Inhalt des Interviews. Beschränkt euch nicht auf die Linkspartei, fragt auch die Abgeordneten aller anderen Parteien auf die Richtigkeit der angeführten Fakten.
Im Römischen Reich mussten die Heerführer nach Siegen bei der Landeroberung für Rom zur Siegeszeremonie nach Rom, ihre Truppen durften den Fluss Rubikon nicht überschreiten. Rom fürchtete die Entmachtung durch die Heerführer. Einer hat nicht am Rubikon sein Heer stehen lassen, den „Rubikon überschritten“ und die alte Macht in Rom entmachtet. Seit dieser Zeit geht der Satz um – er hat den Rubikon überschritten – wenn Staaten und ihre politischen Führer wider jeden Völkerrechts handeln.
      Zu dem Interview …                                                        
 23.06.2017_73

Zehn Jahre die Linke.
I
st die Partei dem bürgerlichen Parlamentarismus erlegen?
Gibt es noch klare kapitalismuskritische, oppositionelle Grundsätze wie vor zehn Jahren?
Ein Soziologe analysiert.
     
Die Mitmachfalle                                                               
19.06.2017_71

„Sachzwang“
Mit diesem Begriff erfolgen Erläuterungen die jeder linken Denkweise entbehren. Damit werden neoliberale Entscheidungen linksbeteiligter - wie auch links geführter Provinzregierungen begründet. Der bürgerliche Parlamentarismus wird voll ausgefahren. Er gibt sein Letztes. Aber nicht zum Wohl von vielen – nein zum Wohl weniger. Ein langjähriges Parteimitglied schreibt seine ablehnende Haltung dazu, die Führung der Linken eines Provinzregierungsjuniorpartner.
     
Weiterlesen ....                                                                   
14.06.2017_80

Die LINKE und ihr Parteitag im Juni 2017
„Wer an Niedriglöhnen, Rentenkürzungen, Hartz IV nichts ändern will, der soll dann bitte auch aufhören, von sozialer Gerechtigkeit zu reden“ … Politikwechsel heiße doch nicht, „Raute oder Zottelbart im Kanzleramt“ … meinte Sahra Wagenknecht. Es ging im Applaus und Gelächter der Delegierten unter.
Das Fazit der „führenden Medien“ zum Parteitag der Linken formulierte stellvertretend BILD: „So bleibt die Linkspartei eine Sekte“.
Lesen wir    Meinung 1 von linken Sozialdemokraten            
                     Meinung 2 von linken Sozialisten                          
        Alle Info zum Parteitag in Hannover
  
     Rede Sahra Wagenknecht                                                 
13.06.2013_79

Am 7. Juni 2017 wurde der Kommunist Heinz Keßler zu Grabe getragen.
In seinem Leben widerspiegelt sich ein Jahrhundert. Ein Jahrhundert, in dem viele von uns sich für eine neue Gesellschaftsordnung einsetzten. Heinz Keßler hat es an vorderster Front getan. Die Nationalhymne der DDR und das Lied vom Kleinen Trompeter begleiteten den Abschied von ihm. In der Trauerrede von Egon Krenz werden Eckpunkte seines politischen Lebens aufgezeigt. Führen wir seinen Kampf für ein friedliches Deutschland weiter. Unser Symbol ist die Friedenstaube, nicht Kriegsgott Mars.                                                                      
09.06.2017_78

Offener Brief an die Delegierten des LINKE-Parteitages 09.-11. Juni 2017
In einem offenen Brief, der jW seit Freitag vorliegt, wenden sich Mitglieder und Sympathisanten der Partei Die Linke an die Delegierten des Linke-Parteitages, der vom 9. bis zum 11. Juni in Hannover stattfindet:
Nicht erst seit den Berliner Abgeordnetenhauswahlen im September 2016 wird von einigen Protagonisten der Linken die Illusion verbreitet, mit einer rot-rot-grünen Bundesregierung sei ein grundlegender Politikwechsel möglich. Stellvertretend sei Bodo Ramelow genannt, oder es sei auf zahlreiche Artikel im ND hingewiesen. Daher haben wir uns entschlossen, den nachfolgenden offenen Brief an die Delegierten des Hannoveraner Parteitages zu initiieren.
Wolfgang Gehrcke und Ellen Brombacher

Für einen kräftigen Oppositionswahlkampf Der Linken
Offener Brief an die Delegierten des Parteitages

Der Einzug der Partei Die Linke in den Deutschen Bundestag am 24. September 2017 mit einer starken Fraktion muss unbedingt gewährleistet werden.
Das erfordert, den Wahlkampf überall mit großer Überzeugungskraft und einem klaren, linken Oppositionsprofil zu führen. Zugleich muss Schluss sein mit völlig illusorischen Träumereien von einer rot-rot-grünen Koalition im Bund. Dazu reicht es inhaltlich ebenso wenig wie zahlenmäßig.
Wir sind keine Umfragefetischisten. Dennoch lassen uns die Umfragen nicht kalt. Für das politische Klima im Land wäre es verheerend, würde die AfD eine maßgeblichere »Oppositionskraft« als Die Linke. Nicht zuletzt deshalb muss ein starker Wahlkampf geführt werden.
Wir brauchen dringend einen Politikwechsel, in Deutschland und in Europa. Aber der ist mit SPD und Grünen in ihrer derzeitigen Verfasstheit nicht möglich. Zwischen deren und unseren außenpolitischen Vorstellungen liegen Welten. SPD und Grüne rüsten auf, Die Linke will das Gegenteil. Ebenso unterscheidet sich unser Kampf für soziale Gerechtigkeit diametral von dem, was die SPD mit der Agenda 2010 in der rot-grünen Bundesregierung einleitete und bis heute verantwortet. In Regierungsverantwortung wirkt die SPD aktiv an der Aushöhlung der Grundrechte mit. Denken wir nur an das Asylrecht oder die Privatisierung von öffentlichem Eigentum; jüngstes Stichwort: Autobahnen. Wer den Wahlkampf der Linken 2017 auf eine rot-rot-grüne Bundesregierung ausrichtet, gibt das Heft des Handelns aus der Hand und verschiebt einen Politikwechsel auf den Sankt-Nimmerleins-Tag.
Bekennen wir uns wieder deutlich dazu, dass unter den gegebenen Bedingungen Veränderung mit Opposition beginnt. Wir bitten Euch, die Delegierten des Hannoveraner Parteitages, diesen zum Auftakt für einen kräftigen Oppositionswahlkampf zu machen.

Ellen Brombacher und Wolfgang Gehrcke, Dr. Gerd Belkius, Arne Brix, Dr. Erhard Crome, Dr. Diether Dehm (MdB), Prof. Dr. Edeltraut Felfe, Kurt Gutmann, Victor Grossman, Harri Grünberg, Thomas Hecker, Heidrun Hegewald, Andrej Hunko (MdB), Dr. Alexander King, Prof. Dr. Hermann Klenner, Horsta Krum, Sabine Lösing (MdEP), Prof. Dr. Christa Luft, Michael Mäde, Prof. Dr. Moritz Mebel, Kurt Neumann, Hartmut Obens, Dr. Artur Pech, Gina Pietsch, Prof. Dr. Gregor Putensen, Friedrich Rabe, Dr. Marianna Schauzu, Dr. Johanna Scheringer-Wright (MdL), Carsten Schulz, Joachim Traut, Dr. Volkmar Vogel, Andreas Wehr, Elisabeth Wissel, Dr. Friedrich Wolff, Dr. Reiner Zilkenat                                           
07.06.2017_77

Kirchentag in Deutschland Mai 2017
Vor Reichstag, Brandenburger Tor, präsentiert sich eine evangelische Staatskirche im Lichte von Bundeskanzlerin und amerikanischen Präsidenten im Ruhestand. Dessen Nachfolger besucht zeitgleich den Papst. Während der Papst mit versteinerter Miene die Sinnlosigkeit des „Levitenlesens“ akzeptieren muss, umschmeicheln die Kirchenoberen in Berlin ihre staatstragenden Gäste. Im Bericht vom Kirchentag wird der amerikanische Gast, der außer dem erhaltenen Friedensnobelpreis nichts mit Frieden am Hut hat, ehrfürchtig befragt. Nicht nach den Kriegstoten, Drohnentoten, den von ihm mit ausgelösten Kriegen als Hauptursache für die Mittelmeertoten, nein, man hält sich ans parlamentarische bla, bla, bla. Friede, Freude, Eierkuchen. So liest es sich jedenfalls auf den offiziellen Seiten des evangelischen Kirchentages. Bedauerlich ist dabei, dass der „linke“ Christ B. Ramelow in dieser Show auf Berlins Magistrale nicht dabei sein durfte. Da hätte er sicher „links“ aufgemischt! Für ihn blieb nur das „Politische Nachtgebet“ in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Muss halt noch bissel warten, bis man als Juniorpartner Politik an höchster Stelle „mitgestalten“ darf. Die mündigen jungen Christen des Kirchentages erinnern mich an Pfarrer Christian Führer von der Nikolaikirche in Leipzig. Er öffnete dem heutigen Pfarrerstochter-Mainstream-Verein 1989 alle Tore und beschwor viele Jahre später die Christen in der Kieler Ansgar-Kirche in einer Predigt den Kapitalismus als Gesellschaftsordnung abzuschaffen, da dieser nicht in der Lage ist die Probleme der Menschheit zu lösen. Auch die heutigen jungen Christen haben noch einen weiten Weg vor sich, vorausgesetzt, Mutter Erde hat sich nicht im All verteilt. Das zu verhindern, schafft nur ein kritischer Verstand, ein kritisches Hinterfragen gesellschaftlicher Vorgänge. Die Trainer sind rar und werden unter Mindestlohn bezahlt. Keine Lobby für sie.                                 30.05.2017_76

Museumsnacht am 20. Mai 2017 in Chemnitz.
Es gibt „Knatsch“ zu dieser Nacht, schreibt die Chemnitzer Morgenpost am 11.05.17. Die Stadt Chemnitz hat auf einer Seite des Veranstaltungs-Flyers die Ausstellung „Gedenkort-Kaßberg-Gefängnis“ angekündigt. Die Ankündigung entspricht genau dem politischem Zeitgeist: Nationalsozialistische Diktatur ist gleich DDR-Diktatur, richtige Nazis gab es im Kaßberg-Gefängnis nach 1945 nicht, es gab vermeintliche Nazis, das sind welche die ohne Schuld beschuldigt werden. Dann der Hauptpart der Museumsnacht an diesem Ort: Drehscheibe für den Freikauf von verurteilten Häftlingen der DDR durch die Regierung der BRD.
Mit diesem Zeitgeist wollen die Linken nicht mitgehen. Die von den Verfolgten des Naziregimes und dem Bund der Antifaschisten auch nicht. Sie haben was gegen die Gleichsetzung Drittes Reich und DDR. Sie meinen, die Frau OB sollte diese Ankündigung zurückziehen. „Unverhältnismäßig und sachlich unangebracht“ nennt Frau Hanka Kliese (SPD / Landtagsabgeordnete) diese Forderung der Linken.
Der politische Zeitgeist hat einen entscheidenden Vorteil: er hat die Macht. Daraus resultiert:
„Wer die Erinnerung eines Menschen, aber auch eines Volkes beherrscht, beherrscht auch diesen Menschen oder dieses Volk. In den Geschichtsbüchern steht immer auch Politik, um Denkmäler entbrennen politische Auseinandersetzungen, welche Akten in Archiven verstauben, welche von Behörden gepflegt und verwaltet werden, ist eine politische Entscheidung. Das hat auch die deutsche Wiedervereinigung gezeigt, in der Untugenden der STASI öffentlich gemacht wurden, während die Geheimnisse des BND Geheimnisse bleiben durften.“
(Aus „Flüchtling oder unauslöslich, kostbar oder qualvoll: Die Magie der Erinnerung“ Dr. W. Schmidtbauer, München)
Versuchen wir sachlich mit Fakten (Aufgemerkt & Angemerkt Nr. 6) ; (Aufgemerkt & Angemerkt Nr. 7) ; (Angemerkt Nr. 19) uns der Wahrheit mit den Nazis etwas zu nähern. Ein Gefängnis hat kausal immer eine Beziehung zur Justiz. Sehen wir in die Augen der Justiz 1 (Zusatz 2) um uns der Beziehung Drittes Reich, DDR, BRD zu nähern. Fragen wir uns, ob ein Zusammenhang zwischen der Gedenkstätte Kaßberg-Gefängnis und den aktuellen Ereignissen in der Bundeswehr besteht. Soll Geschichte etwas lehren, braucht sie einen Bezug zur Aktualität.
Wir haben auf keinen Fall die absolute Wahrheit gepachtet. Es ist ein Versuch ihr näher zu kommen. Mit einem Twitter-Text allerdings nicht machbar.
(
Der Beitrag „Aufgemerkt & Angemerkt Nr. 6 ist auch komplett mit Bildern abrufbar.)
                                                                                                     
15.05.2017_75

Wenn man das Protokoll der Pressekonferenz von Frau Merkel und Herrn Putin in Sotschi auf - bundeskanzlerin.de – liest und dann die Meldungen der Presseagenturen darüber, hat man das Gefühl im falschen Film zu sein. Entfahren einem dann noch die Äußerungen Lückenpresse, Umdeuterpresse, Lügen …… kann man medial schnell zum Stammpersonal der AfD gezählt werden. Vergleichen Sie mal, sie brauchen ja nicht solche Äußerungen zu machen.
    
 Hinweisbegleiter …                                                                     07.05.2017_74

Der „Feigenblattpluralismus“
Pluralismus wird in der Politik als Synonym zur Verschleierung von gesellschaftlichen Machtverhältnissen genutzt. Der Pluralismus gaukelt gleichberechtigte Interessenvertretungen vor, die sich in der Praxis aber wie gemischtes Hackfleisch - ein Elefant, eine Maus – verhalten. Politikwissenschaftler, Parteienvertreter, Talkshowmoderatoren und eine große Bevölkerungszahl pochen auf den „Pluralismus“. Die Vielfalt der Meinungen muss „gleichberechtigt“ vertreten werden. Wo käme denn sonst die Demokratie hin! Nun hat da einer die Sache genau nachgeprüft. Ach du meine Nase! Wo kommt denn dann die ständig wachsende soziale Ungleichheit her, wenn alle Interessen vertreten sind? Und hier hört der sehr gute Nachprüfer auf, obwohl er fast vor der Lösung steht. Das eine kapitalistische Gesellschaft eine antagonistische Gesellschaft ist, sie bei Strafe ihres Untergangs daran keine Veränderung zulassen darf, das geht im doch etwas zu weit. Pfarrer Führer aus der Leipziger Nikolaikirche, Freiheitsheld 1989, war ihm da in seiner Rede in der Kieler Ansgar-Kirche schon weit voraus. Nachdem er den Kapitalismus mehrere Jahre praxisnah erlebt hatte, forderte er zur Abschaffung des Kapitalismus auf, einer Gesellschaft die nicht in der Lage ist die anstehenden Probleme der Menschheit zu lösen.
Es ist lohnenswert das Interview mit Prof. Fishan zu seinem neuen Buch „Halbierte Demokratie“ zu lesen. Es findet nicht in einem „Elfenbeinturm“ der Wissenschaft statt, es greift ins tägliche Leben. In unser Leben.
                                                                                                       
06.05.2017_73

In Gedenken an Heinz Keßler
Die Zeilen des "Berliner Kurier": "Er spielte mit Honnecker Skat, leugnete den Schießbefehl, verteidigte bis zum Schluß die Mauer - Heinz Keßler, der letzte Verteidigungsminister DDR. Jetzt ist im Alter von 97 Jahren verstorben." Klingen aus dieser Ecke wie ein Lob für diesen standhaften Kommunisten.
     
die jW würdigt einen Pazifisten in Uniform                          05.05.2017_72

„Sozial ist, was Arbeit schafft“ hier ist er wieder der Slogan. Ein Freund aus Thüringen hat ihn uns geschickt.              
     03.05.2017_71

ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
    Leseempfehlung für Nr. 19                                                 
03.05.2017_70

Das Gezerre ums Giftgas in Syrien. Dabei geht es nicht um Syrien. Das Gezerre um Nordkorea. Dabei geht es nicht um Nordkorea. Sehen wir näher hin. Sanktionen gegen Russland. Deutsche Soldaten „wieder vor Sankt Leningrad“. Chinas „Puffer“ Nordkorea gegen US-Aufmarsch. Werden wir Deutschen jemals begreifen, dass wir schon wieder unsere Haut für fremde Interessen zu Markte tragen sollen? Sind das die 300 Sorten Käse, die 250 Sorten Wurst, die 50 Sorten Brot, die „Schnäppchen“ bei ALDI, LIDL, EDEKA, 20 Paar Schuhe im Schrank, der Mittelklassewagen vor der Tür, die Billigreise nach Marokko … wert? FREIHEIT! tönt es laut aus den Mündern der Medienleute und Regierungspolitiker – für wen? Freiheit hat zwei Seiten, eine Materielle und eine Ideelle und noch zwei Geschwister – Gleichheit und Brüderlichkeit. Sehen wir im angelernten Konsumdenken noch die „Gleichheit“, wenn in Deutschland eine Familie eine Milliarde Dividende im Jahr bekommt, die andere Hartz IV? Sehen wir die, auch um uns mit den abfallenden Brosamen politisch ruhig zu stellen, verursachte Armut in großen Teilen der Welt? Die persönliche Verantwortung zu erfassen fällt schwer. Die Medien tun alles, um das zu verhindern. Wir sollten es um unserer selbst willen üben.                 
 01.05.2017_69

Wochenrückschau zum 30. April 2017                               
01.05.2017_68

Die KPF in der PARTEI DIE LINKE hat einen klaren politischen Standpunkt zu Donald Trump und der aktuellen deutschen Politik. Sicher nicht mainstreamgerecht. Aber gut für Deutschland.
      Dazu dieTageszeitung "jungeWelt", (Danke jW)
      vollständiger Wortlaut des Referates von Thomas Hecker               
 28.04.2017_67      

Auf die Fußballer des BVB Dortmund wird ein Anschlag verübt. Richtig: Das ist Terror. Er ist strikt zu bekämpfen. Beweggrund: Spekulation, Habgier. Empörung bei Politikern und Medien groß. Wegen dem Grund Spekulation, Habgier wird die Empörung immer größer.
Haben Sie schon mal erlebt, dass sich über die Spekulation mit Derivaten und Nahrungsmitteln die massenhaft Tote produzieren, die gleichen Leute auch schon mal so erregt haben?

      
Ein Beitrag von Götz Eisenberg für die NDS …                               25.04.2017_66

Sehr geehrte Damen und Herren,
für das würdevolle Erinnern an die von der Gestapo am 27. März 1945 am Chemnitzer Stadtrand ermordeten Antifaschisten fand sich bekanntlich in den Zeitungen und im eigentlich öffentlich rechtlichen MDR, keine Druckzeile, kein Wort, kein Bild.
Dagegen in diesen Tagen Kaskaden von Beiträgen, die ganz im Sinne des herrschenden Zeitgeist, der sich mit großer Inbrunst nur den Abschnitten zuwendet, die ins eigene Geschichtsbild passen und die eigene Heldenhaftigkeit bestätigen sollen.
Ganz in diese Richtung passen Veranstaltungen wie die am 24. April in Chemnitz- Kaßberg von der Vereinigung der Opfer des Stalinismus im Stiftungsrat der Gedenkstättenstiftung des Freistaates und unter der Trägerschaft des Verein Lern- und Gedenkort Kaßberg- Gefängnis für 410 000€ inszenierten.
Da in der Berichterstattung der Medien über dieser Veranstaltung eine den Veranstaltern vorliegende ERKLÄRUNG der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten nicht mal erwähnt wurden, legen wir Ihnen die ERKLÄRUNG im Anhang vor.
Mit freundlichen Grüßen
Freundeskreis Neue Zeit Geschichte
Chemnitz                                                                                     
25.04.2017_65

Wenn die Partei DIE LINKE 2017 in ein Regierungsbündnis im Bund mit SPD und Grünen gehen will,
hört sie auf eine FRIEDENSPARTEI zu sein.

Es wird gleichzeitig der Anfang vom Ende der Linkspartei sein. Die Kommunistische Partei Italiens, die Kommunistische Partei Frankreichs hatten ein Drittel aller Wähler ihres Landes. Sie hatten eine starke Bindung zu den kampfstarken Gewerkschaften ihrer Länder. Dagegen ist die Wählerzahl und Gewerkschaftsbindung der heutigen deutschen Linken ein Lüftchen. Als der „Sozialist“ Mitterand die französischen Kommunisten ohne jegliche Notwendigkeit für ihn in seine Regierung holte, wusste er was er tat. Er hat ihre „Ramelows“ gezählt und zugeschlagen. Er hat sie „in der Umarmung beseitigt“. Heute wählen noch drei Prozent diese kommunistischen Parteien.
Heute geht es aber nicht vorrangig um die Existenz der Linken, es geht um weit mehr. Es geht um Krieg oder Frieden. Und der Frieden ist mit den heutigen Führungsriegen von SPD und Grünen nicht zu haben. Das haben sie, beginnend mit den von ihnen angeheiztem Aggressionskrieg gegen Jugoslawien und dann Jahr für Jahr an vielen Kriegsschauplätzen in der Welt nachgewiesen.
Eine Einschätzung der Situation und Handlungsbeispiel.
Für weitere Einordnungen zu diesen Fragen bitte auf unserer Aktuell-Seite die Beiträge KPF Bundeskonferenz vom 22.04.2017 Dokumente beachten.                                                                                      
25.04.2017_64

Wir weisen auf das Info-Blatt April 2017 unserer Freunde von der KPF-Brandenburg hin, dass sich aus gegebenem Anlass mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution befasst. Danke liebe Brandenburger Genossen und Freunde.
      Info Blatt 27 KPF Brandenburg 2017 …                                           25.04.2017_63

Ehrenbürgerschaft der Stadt Chmnitz an Justin Sonder
     
Pressemitteilung                                                                           23.04.2017_62

Soll die Renteneinheit in Deutschland erst nach 35 Jahren staatlicher Einheit hergestellt werden?
      Sachsens Linkspartei fordert ...
      Antrag der sächsischen Linkspartei auf Veränderung ...                    20.04.2017_61

Flugzeugträger USS Carl Vinson soll auf Dortmund-Ems-Kanal gesichtet worden sein!
      Man darf nicht jede „Ente“ glauben …                                             20.04.2017_60

Das Wort zu Ostern 2017
Er trug als Staatsfeind verurteilt sein Kreuz auf dem Rücken, nicht auf dem Bauch wie die Bischöfe.
     
Meint ein Pfarrer a.D.                                                                 17.04.2017_59


In Syrien tobt seit Jahren ein Krieg, dessen Ergebnis weltweite Bedeutung hat. Im Krieg und seiner Vorbereitung verliert die Wahrheit als erste das Leben. Der Versuch, der Wahrheit über diesen Krieg möglichst nahe zu kommen, führt in der Regel zum Titel „Verschwörungstheoretiker“ als politischen Kampfbegriff. In Deutschland wird dieser Titel von den bestimmenden, vom Steuerzahler bezahlten Medien und von den privaten Medien wirtschaftlicher Interessengruppen verliehen. Die Aufgabe des Titels besteht darin den „Verschwörungstheoretiker“ lächerlich darzustellen, seine Glaubwürdigkeit umfassend zu diffamieren, ihn letztendlich als „Einzelmeinung“ zum politischen Dümmling der Gesellschaft zu stempeln. Wir haben die Beiträge einer mit dem Titel „Verschwörungstheoretiker“ bezeichneten Webseite zum Krieg in Syrien und seiner Interpretation im Politiktalk von Frau Anne Will und Herrn Plaßberg als Beispiele gewählt. Entscheiden Sie selbst. Unser kontakt@linkesufer.de veröffentlicht gern Ihre Entscheidung.

                                                                                                        12.04.2017_58


Haltet den Dieb – Haltet den Dieb – Haltet den Dieb …
     
Zu den Dieben …                                                              09.04.2017_57

Nicht vergessen Freunde – die SOLIDARITÄT! Sie ist eines unserer höchsten Güter.
     
zu Cuba …                                                                       09.04.2017_56

Wochenübersicht 03. – 08. April 2017
Syrien – Puls of Europa – Oppermann täuscht im ARD-Interview zur Autobahnprivatisierung – Drohnen jagen Journalisten? – u.a.
      
Nachdenkseiten                                                              08.04.2017_55

Assad muss weg – lautet die unumstößliche Meinung der EU, der USA, der Saudis und Israels. Er hat nicht gemacht was wir wollen und das kann man nicht dulden. Würden sich dieser scheiß Putin, die Iraner und so viele Syrer nicht querstellen, der Erfolg hätte sich eingestellt. Der Zustand Libyen wäre schon erreicht und damit die Region wehrlos. Dann könnten wir walten und schalten wie zu besten Kolonialzeiten. So müssen wir erst wieder eine Propagandaschlacht vorschalten und uns auch noch mit den Leuten auseinandersetzen die von dieser Ecke (Michael Lüders bei Markus Lanz) was verstehen. Dazu kommen noch die „Querfrontler“ (NDS)und anderes linkes Geschwätz. Nur gut das wir BILD haben. Die Leute würden sonst nichts begreifen was wir wollen.                              07.04.2017_54

Eine Ergänzung zu unserem Beitrag Nr. 53 / 2017 / aktuell
(Genialer Deal von Bodo Ramelow),
die ein Ensemblemitglied des Deutschen Bundestages zur
 „Maut-Schleiertaktik“ vorstellt.
Beiträge dazu von GiB, Gemeingut in Bürgerhand …     Link zu GIB                 07.04.2017

Genialer Deal von Bodo Ramelow
Der streitbare „LINKE Christ“ aus der Führungsriege der Linkspartei und Ministerpräsident des Landes Thüringen, Herr Bodo Ramelow, hat in einem genialen Deal die seit 20 Jahren geplante Privatisierung von Autobahnen und Straßen in Deutschland um Jahre verkürzt und ihr schlagartig zum Durchbruch verholfen. Selbst hartgesottenen Lobbyisten im Bundestag und auf Regierungsebene aus der Versicherungs-und Finanzwelt blieb das Maul offen stehen. Was sie von Schäuble, Gabriel u.a. nicht so rasant übergeben bekommen konnten hat dieser „LINKE Christ“ mit einem Fingerheben in Minuten geschafft. Wie aus gut informierten Kreisen der Banken-und Versicherungswelt bekannt wurde, haben mehrere Aufsichtsräte nächtelang vor Lachen im Bett gestanden und sich in Gutsherrenart auf die Schenkel geklopft. Dabei seien mehrere Milliarden Euro aus den Taschen gefallen. In einem Schreiben an Frau Bundeskanzlerin Merkel sollen sie Herrn Dobrint für das „Bundesverdienstkreuz mit mehreren Diamanten“ als Anerkennung seiner Schleiertaktik „Maut“ vorgeschlagen haben.
     
Zu den Aufgaben der “Maut“ …
     
Der parlamentarische Vorgang zur „Maut“ …
     
Der „LINKE Christ“ …
     
Der „LINKE Politiker“ …                                                             06.04.2017_53

Bundestagswahl 2017
Wahlprüfsteine Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden e.V.
     
Zur Info …                                                                                03.042017_52

Die Heilige Schrift – Bodo Ramelow – Freie Presse – Opernhaus Chemnitz
Warum stellt eine streng konservative Provinzzeitung wie die „Freie Presse“ ( Chemnitz und Umland, Westerzgebirge, Vogtland ) einen linken Führungspolitiker aus Thüringen mehrtägig hintereinander, sehr sympathisch beschreibend in ihrer Zeitung vor, bezahlt einen ganzen Abend für ein Gespräch mit ihm das Chemnitzer Opernhaus und betreibt zur Organisation ein aufwendiges Marketing? Eintritt frei.
Im Resümee titelt sie nach dem Zwiegespräch auf der Bühne des Opernhauses zwischen ihrem Chefredakteur und Bodo Ramelow: „Der linke Christ“. Die Redaktion ist mit dem Ergebnis zufrieden. Ramelow und Zeitung sind sich einig. Lesen wir alle mehr in der Heiligen Schrift, dann wird alles gut. Das gemeinsame AMEN ist unüberhörbar.
Eine Leserin meinte: „… es wäre schön gewesen, wenn das Publikum ein paar Fragen hätte stellen können.“
Ein Sympathisant der Linken skizzierte seine Gedanken zu dem „Gespräch“. Wir glauben, die „Skizze“ beantwortet alles.
     
Das Gespräch - Der linke Christ … FP vom 01.04.17
     
Gedankenskizze zum Gespräch …                                               03.04.2017_51

Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht
zur Bundestagswahl 2017 – zur Martin Schulz Argumentation –
zur Aufrüstung der BRD – zu den Vorhaben der Linken. (Video)
Für Sahra hatte man nur einen kleinen Saal in Chemnitz, für Ramelow ein ganzes Opernhaus. Wir können dem Geld nur die Solidarität entgegen setzen. Unsere Solidarität gilt Sahra, der Spitzenkandidatin der Linken. Es gibt nichts Gutes – außer man tut es.
     
Link zu NachDenkSeiten                                                             25.03.2017_50

Gefunden bei NachDenkSeiten
Heute ist der 18. Jahrestag des Beginns des völkerrechtswidrigen Krieges gegen die Bundesrepublik Jugoslawien
All das, was heute Russland in Bezug auf die Krim vorgeworfen wird, wurde damals von der NATO vollzogen: Verletzung der territorialen Integrität, Veränderung der Grenzen nach 1945, einseitige Anerkennung der Sezession des Kosovo. Es ist wichtig, sich an die damaligen Kriegslügen (fakenews) insbesondere von Scharping und Fischer zu erinnern. Der Film ist eine großartige Aufbereitung der schlimmsten Kriegslügen: Es begann mit einer Lüge“ – Doku über NATO-Einsatz in Jugoslawien, ARD 2001‬‏
     
Quelle 1: Andrej Hunko via Facebook
      Quelle 2: „Es begann mit einer Lüge“  YouTube
                             25.03.2017_49

Allmählich kommen die Schweinereien hinter der „PKW-Maut“ ans Tageslicht.
Das PKW-Maut Projekt ist keinesfalls ein albernes Steckenpferd der CSU, sondern ein abgekartetes Spiel zwischen den Koalitionsspitzen insgesamt, um der vollständigen Privatisierung der Autobahnen unter dem PR-Begriff „Infrastrukturgesellschaft“ Tür und Tor zu öffnen. Die Lämmer der SPD im Bundestag werden ab nicken. Traurig, traurig, aber wahr. Sie werden aus ihrem Freudentaumel über „Heilsbringer“ Martin Schulz nicht aufwachen. Sonst würden sie erkennen, was ihre Führungsköpfe, inklusive Schulz, mit den Führungsköpfen der GROKO ausgekungelt haben und vor den Wahlen noch durchpauken wollen. Der Schulz-Zug macht deshalb so viel Dampf, um die Absicht der SPD-Führungsclique im Dampf verschwinden zu lassen – Fortsetzung der großen Koalition, egal wie.
Wir sollten den Abgeordneten aller Couleur wissen lassen, dass wir es wissen. Für einen Hinterbänkler sind 10.000 Euro pro Monat viel Geld. Für uns wäre es traumhaft. Und abgestimmt wird. Wie ich die Linke kenne hoffe ich namentlich.
     
Weiterlesen in der BZ …                                                              25.03.2017_48

Zweifellos ist der Großteil der Bevölkerung des Westens viel zu vertrauensselig.
Wenn die Menschen im Westen weiterhin blind auf ihre Regierungen, die westlichen Medien und die ausschließlich von Eigeninteressen geleitete Politik (…) vertrauen, werden sie nicht mehr lange zu leben haben.
     
Meint der US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts …                             21.03.2017_47

Atomausstieg? Nicht mit Teutschlant!!!
Wenn schon keine Kraftwerke, dann wenigstens die BOMBE!

Karl-Heinz Kamp, Präsident der deutschen Bundesakademie für Sicherheitspolitik ruft den Beginn des „dritten Nuklearzeitalters“ aus. Der teutsche Gigantismus nimmt Formen an. Merken es die Lämmer? Wer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen. Die von der …, von und zu …, die noch kleinen Höckes, Meiers, Gaulands, blasen zum „DRITTEN STURM“. Über alles in der Welt … Diesmal werden am Ende nicht zwei deutsche Staaten stehen. Wir treffen uns als strahlende Materie im All. Dann diskutieren wir als LINKE über „Regierungsbeteiligung“ und „soziale Gerechtigkeit“.
     
Weiterlesen …                                                                              20.03.2017_46
Siehe auch hier bei Aktuell die Beiträge Nr. 32, 37, 39, 40, 43 /2017 zu diesem Thema                                                            

Zwei Pfarrer aus Leipzig
Aus Leipzig sind mir überregional zwei Geistliche bekannt, die sich aktiv in das politische Geschehen einschalteten. Pfarrer Führer (Nikolaikirche), der Wesentliches zur Abschaffung des Staates DDR leistete und Jahre später in der Kieler Ansgar-Kirche die Abschaffung des Kapitalismus forderte, des Systems, dem er die Tür 1989 in die DDR gewollt mit öffnete.
Aus der Sicht von 2017 ist es Pfarrer a.D. Christian Wolff (Thomaskirche) der am 12. März 2017 auf dem Leipziger Marktplatz im Rahmen der Veranstaltung von Pulse of Europe ( den europäischen Gedanken wieder hör-und sichtbar zu machen ) die Erkenntnisse von Pfarrer Führer negierte und in den Mainstreamgleichschaltungstaumel der Medien einstimmte und dem herrschenden Neoliberalismus zu arbeitete.
Beide führen mit ihren Handlungen den Nachweis, wie schwer es ist sich von Denkmustern zu trennen. Nicht nur ihnen. Es wird auch alles in der Meinungsbildung getan, dass wir die „richtigen“ Denkmuster haben.
     
Lesen wir dazu die Sichtweise eines politisch erfahrenen Sozialdemokraten …
      
Zu dieser Meinung weitere aufhellende Meinungen von Lesern …   18.03.2017_45

Worum geht es heute? Warum brauchen wir unbedingt politisches Wissen und auf welcher Grundlage?
Die große Schlacht, die heute weltweit zu schlagen ist, ist nicht die um Räume, sondern sie findet im Kopf eines jedes Einzelnen von uns statt.
     
Weiterlesen …                                                                        16.03.2017_44

 Mein Vertrauen ist Gottvertrauen. Das ist mehr als ein Parteitag.

( so sprach Bodo Ramelow / Die Linke oder doch "der Linker" )
Unser Vertrauen hat der Gaukler Martin Schulz
( könnte man meinen, wenn man von den „vertraulichen Gesprächen“ der beiden Vorsitzenden der Linkspartei mit Herrn Schulz hört: Auf der Balz ).
Für einen grundlegenden Politikwechsel braucht es eine starke SPD, meint die Linkevorsitzende Kipping. Aber welchen Politikwechsel meint sie real?
Schulz muss eine klare Aussage zur Entmilitarisierung treffen … meint Frau Kipping. Aber die SPD hat doch eine klare Entscheidung zur Rüstungsfrage am 9. März 2017 bei der Abstimmung gegen den Antrag der Linken getroffen. Einstimmig alle SPD-Abgeordneten für weitere Aufrüstung. Zur Erinnerung für Frau Kipping, falls sie an dem Tag gerade Kreide holen war: wagenknecht antrag bt abrüstung.
Es ist gewünscht, erlaubt, gefordert, dazu eine Meinung als Linker zu haben. kontakt@linkesufer.de steht zur Verfügung.              
16.03.2017_43

Des Kaisers neue Kleider
Offenbar glaubt die SPD, sie sei besonders pfiffig im Erzählen von Märchen. Schneidermeister Martin Schulz (SPD ) gaukelt dem Publikum vor, die SPD hat die soziale Gerechtigkeit wieder entdeckt. Da hat selbst der „report“ ( ARD ) aus München starke Bedenken bekommen. Und das will bei dieser „investigativen Wahrheitssendung“ schon was heißen. Die echten Brocken „sozialer Gerechtigkeit“ an denen Herr Martin Schulz in der EU zur Durchsetzung mitgewirkt hat lassen die „Investigativen“ lieber weg, z.B. die „Superreichenmöglichkeitengeldsteuerlosschaffung“ in den Varianten A, B, C … u.s.w.
     
Überzeugen Sie sich …
     
Supereichen….                                                                         17.03.2017_42

Auch wenn sich die Zeiten ändern, das Ziel bleibt.
     
70 Jahre VVN …     link zu "jungeWelt"                                      17.03.2017_41

Moskau - Berlin - Aufrüstung - an einem Tag im März 2017
Am 09. März 2017 in Moskau überbrachte der deutsche Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel die deutsche Sorge an Russland „ … keine neue Rüstungsspirale“ ( tagesschau.de ).
Am 09. März 2017 in Berlin Abstimmung im Deutschen Bundestag über einen Antrag der Linken gegen Aufrüstung. Mit überwältigender Mehrheit lehnten die Mitglieder des Bundestages den Antrag der Linken ab ( siehe namentliche Abstimmung ). Darunter alle christdemokratischen und
sozialdemokratischen Mandatsträger des Bundestages aus Sachsen.
Das wirft im Bundestagswahljahr 2017 allerdings die Frage auf, dass „Rüstungsspirale“ beim deutschen Außenminister ( SPD ) etwas anderes bedeutet als bei seinen Parteifreunden und in der z.Zt. regierenden Koalition. Diese stimmen für Aufrüstung, die Aufstockung auf zwei Prozent vom BIP für Rüstung stehen bis 2024, die Kanzlerin soll alle Schäfchen in der EU auf diesen Kurs bringen.
Am Morgen des Tages fordert ein hochrangiger Vertreter der deutschen Regierung in Moskau Russland auf: keine Rüstungsspirale!
Am Abend des gleichen Tages lehnt der überwältigende Teil der Abgeordneten des Bundestages den Antrag der Linken auf Rüstungsschluss ab und bläst zur Erhöhung des Militärbudgets.
Im Laufe des ganzen Tages posaunt die Tagesschau den von Minister Gabriel beim Russlandbesuch verkörperten Friedenswillen Deutschlands hinaus. Ein Medium, das jeder Einzelne von uns mit seinen Beiträgen finanziert. Ein Medium, dass die Rede des Morgens nicht mit den Handlungen des Abends zusammenbringt. Das Personal ist klug gewählt, gut bezahlt: Brot und Lied. Wir sind am Abend ausgepowert. Gabriel ist für den Frieden. Das ist gut.
Betrachtet man nur diesen einen Tag im März 2017, dann muss man zu dem Schluss kommen: Sie predigen Frieden und rüsten zum Krieg. Reden wir vor der Wahl mit unseren Nachbarn.
Es gibt nur eine Friedenspartei.
Die Linke. Sagen wir es ihm.
                                                                                                    
11.03.2017_40

Konfrontation oder Kooperation? Krieg oder Frieden?
Ausgang des 19. Jahrhunderts war es Bismarck der zur Kooperation mit Russland wirkte, Konfrontation ablehnte. Wohlbegründet.
Ausgang des 20. Jahrhunderts war es Kohl der nach Deutschlands neuer Einheit wirkte, dass von deutschen Boden nie wieder Krieg ausgeht. Wohlbegründet.
Anfang des 21. Jahrhunderts fordern einflussreiche Kräfte in Deutschland die Atombombe und bejubeln die wenige Kilometer vor St. Petersburg stationierten deutschen Soldaten an Russlands Grenze. Die von ihnen bezahlten „Institute“ und „Stiftungen“ sollen die Deutschen in Zusammenarbeit mit den vom deutschen Steuerzahler bezahlten Medien sturmreif klopfen. Einfach toll! Wir bezahlen unsere Manipulation auch noch selbst!

Sie sind keine Parteien, keine staatlichen Institute, von der Regierung unabhängige Denkfabriken, politisch völlig neutrale Einrichtungen die nur bestimmte gesellschaftliche Felder durch Wissenschaftler beobachten und einschätzen lassen, ständig zu Talkshows, Interviews, Expertenmeinungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Medien eingeladen werden. Keiner bezahlt sie. Sie gehen zum Bäcker und bekommen das Brötchen völlig umsonst. Sie beraten die gewählten Vertreter des Volkes bei ihrer Tätigkeit in der Innen-und Außenpolitik ebenso kostenlos.
Nun gibt es Menschen denen schwillt der Kamm, wenn sie diesen utopischen Unsinn hören. Mit Recht. Diese geschilderten Leute sind gut bezahlte, akademisch gebildete Handlanger der deutschen und transatlantischen Elite. Diese Elite hat mit der Regierung nur insoweit zu tun, dass sie ihr sagt was sie zu tun und zu lassen hat. Und das organisiert sie über diese Institute, Stiftungen die sie bezahlt. Unerheblich ob im eigenen oder fremden Land. Die Elite setzt ihre Erkenntnisse und Erfahrungen konsequent und rigoros um: Die Bevölkerung kann im Zeitalter des Internet und Parlamentarismus nicht geführt werden ohne ein weitverzweigtes, undurchsichtiges und systematisch angewandtes, solide ausgerüstetes System von Schmeichelei, Lüge, Gaunerei, das mit populären Schlagworten jongliert, dem Arbeitnehmer alles Mögliche, beliebige Wohltaten, Reformen verspricht – um ihn in der Mitmachstellung zu halten und gewollte Zielstellungen auch zu seinen Eigenen zu machen, die Alternativlosigkeit der bestehenden Gesellschaftsform in Herz und Hirn zu hämmert.
Die heute gefährlichste Zielstellung ist der Krieg, weil mit ihm Fragen der sozialen Gerechtigkeit, Umwelt und alles andere bedeutungslos wird.
Die „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. ( DGAP )“, eine der oben beschriebenen Handlangerfirmen: „Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“
     
Weiterlesen …
    
 
In diese Kriegshetze stimmt der Deutschlandfunk unter Nutzung der
      DGAP- Mitarbeiter ein

 
    Mit dem Thema befasste sich 1938 in Berlin A.Hitler in seiner Rede   
     vor  Pressevertretern (Auszug ) …

     Zu dem Thema der französische Regierungschef Clemenceau am 14. Februar 1919
                                                                                                    08.03.2017_39

Informationsblatt Nr. 25 der KPF / die linke-brandenburg Februar 2017
Das Kräfteverhältnis in der Welt unter besonderer Berücksichtigung des amerikanischen Imperialismus. Die Rolle der Linken in dieser Auseinandersetzung und im Bundestagswahlkampf 2017.
Die Brandenburger Genossen haben uns ihre Informationen zur Verfügung gestellt. DANKE.
     
zur Info als PDF                                                                        08.03.2017_38

Die Medien berichten von den kleinsten „geistigen Ergüssen“ im Saal der Münchener „Sicherheitskonferenz“. Die Reden vor den Toren der Konferenz sind für sie nicht vorhanden. Aber sie sind da. Wir sollten sie lesen, nein, wir müssen sie lesen.
     
Zu den Reden …   Link zu NachDenkSeiten                                08.03.2017_37

Was soll der deutsche Stammtischler über Trump, Russland und ihre angestrebten Beziehungen glauben?
Wer macht wem was glauben? Zwei Meinungen.
    
  Ein echter (nicht filmfiktiv) „Kundschafter des Friedens“ und die
      „Luftpost“ aus Kaiserslautern/Ramstein. 
                                    01.03.2017_36

Cuba-si zum Internationalen Cuba-Fest in Berlin 22.Juli 2017

Warum hat die LINKE Sahra Wagenknecht zur Spitzenkandidatin gemacht?
Diese Frage muss man sich stellen, wenn man die Querschüsse von Frau Kipping, Herrn Riexinger und jetzt von Herrn Axel Troost, alles Mitglieder der Parteiführung, gegen die Spitzenkandidatin der eigenen Partei im begonnen Wahlkampf erlebt. Die Mitglieder der Partei müssen sich ernsthaft fragen: Wen haben wir da an die Führungsspitze gewählt? Es war unsere Entscheidung, wir sollten Rechenschaft fordern. Oder sind diese „Führungskräfte“ schon so weit entrückt, dass unsere Meinung Schnee von gestern ist. Gewählt ist gewählt. BASTA! Weil wir die "großen Zusammenhänge" absolut nicht erfassen? Sieht man genau hin, wie im jüngsten Fall von Herrn Troost, wird es wohl eher umgekehrt sein. Oder er hat die Absicht, die Linke 2017 unter die 5% Hürde zu bringen. Dann muß er wider besseren Wissens, was er schon gezeigt hat, solchen Leim schreiben.
      
Sehen wir genau hin …                                                             01.03.2017_35

Faktenwissen kann aufklären
Die Stadt Essen – die Milliarden der Familie Albrecht und anderer
( ACHTUNG! … ab Jahrgang1980 – nicht erschrecken, nur einmal von Marx und Engels die Rede )
     
Weiterlesen …                                                                         01.03.2017_34

Was nützt die Güte, wenn die Gütigen sogleich erschlagen werden, oder es werden erschlagen Die, zu denen sie gütig sind … Anstatt nur gütig zu sein, bemüht euch einen Zustand zu schaffen, der Güte ermöglicht, und besser: Sie überflüssig macht! –
Berthold Brecht 1935

   
Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

      Sechs Schwerpunkte dieser Überlegung …
      Wir haben 2017 Wahlen …          
                                       24.02.2017_33

Es ist nicht zu fassen!
Amerikas Führungselite ( Eliten nicht zu verwechseln mit den gewählten Regierungen als Handlanger ) bereitet in Abstimmung mit Europas Führungselite unter deutscher Führung ( EU, Transatlantisches Bündnis ) eine militärische Auseinandersetzung mit Russland und China vor. Die Provokationen an Russlands Westgrenzen und vor der Küste Chinas laufen.
Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“ … „Wir müssen in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg führen zu können.“
Diese Sätze einer „Expertin“ der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP), umreißen die Aufgaben der Handlanger (Regierungen, „Volksparteien“, Medien ), in Deutschland heißen sie namentlich Angela Merkel, Martin Schulz, Katrin Göring- Eckhardt, FOCUS, FAZ, WELT, BILD, ARD, ZDF und, und … .
Die übergroße Mehrzahl der Deutschen will keinen Krieg. Aber sie wollen die kriegstreibenden Aktivitäten nicht wahr haben. Sie halten einfach still. Politiker und Medien leisten für diese „Denke“ ganze Arbeit. Sie geben alles. Obwohl man erwarten könnte, dass die Politiker der Linken entsprechend ihrem Programm zu Krieg und Frieden aufklärend wirken, stimmt ein Teil der Führungskräfte in den Mainstream ein. Es ist erschütternd, was der Linke-„Verteidigungspolitiker“ Michael Leutert (Wahlkreis Stadt Chemnitz) im Freie Presse-Interview ( FP 20.02.17 ) dazu äußert: „Russland setzt also darauf, dass der Westen in seiner heutigen Ordnung unter geht und auf den Trümmern eine neue Weltordnung mit starken Nationalstaaten entsteht.“ Es kommt aber noch schlimmer. Man sollte deshalb die Darlegungen Lawrows und das Interview Leuterts kennen. Letzteres entspricht konkret den gängigen Mainstreamaussagen. So könnte der Linke- „Verteidigungspolitiker“ aber auch fragen welchen Staaten die 1000 ausländischen Militärstützpunkte auf dem ganzen Globus gehören? Warum tut er es nicht? Nennen wir nur zwei Staaten USA = 783 Stützpunkte; Russland 20 Stützpunkte. „2017 ist das Jahr, in dem wir Russland so richtig in den Hintern treten müssen“, verkündet US-Senator Lindsey Graham in München. Hier werden die 783 Militärstützpunkte deutlich. Das ist aber fast unwesentlich gegenüber deutscher Großmannssucht die SPD-Außenminister Gabriel im Interview verkündete, „auf Augenhöhe“ mit den USA zu gelangen, was natürlich auch militärische Augenhöhe beinhaltet. Entspricht aber der Forderung der deutschen Eliten „ … in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg zu führen.“
     
Es ist nicht zu fassen …
      Lawrow – Machtverschiebungen
      Auf Augenhöhe mit den USA …
      Interview FP 20.02.17 Michael Leutert …                                     
24.02.2017_32

Griechisches Land, griechischer Wein, griechische Menschen 2017 und … „Schäubeles“ Deutschland 2017.
"Die Deutschen ließen sich verführen, auf ihren eingeborenen Kosmopolitismus den Anspruch auf europäische Hegemonie, ja auf Weltherrschaft zu gründen, wodurch er zu seinem strikten Gegenteil, zum anmaßlichsten und bedrohlichsten Nationalismus und Imperialismus wurde." 
(Thomas Mann 1945)
      Deutscher Landraub und Schuldknechtschaft in Griechenland 2017 …
      Tödliches Korsett – Kredite für Griechenland 2017? …                    
23.02.2017_31

DANK
der nicht ermüdenden Aufmerksamkeit der STASI-Akten-Verbrechenswächter Roland Jahn, Hubertus Knabe;
DANK
der Tüchtigkeit, Prinzipienfestigkeit des Regierenden Bürgermeisters Müller (SPD) und der Willfährigkeit des Chef’s der Berliner Linken Lederer, sind wir alle an dem heraufziehenden Unheil vorbeigeschrammt, dass ein stasibelasteter Mann in eine Schlüsselposition der Bau-, Wohnungs-und Mietpolitik in der Bundeshauptstadt gekommen wäre. Ein willfähriger sächsischer Linker hat ihn ersetzt. DANK an Sachsens Willfährige.
Der Dank des Vaterlandes ist ihnen gewiss!
     
Weiterlesen …                                                                            23.02.2017_30

ANGEMERKT Nr. 16 Februar 2017
Nachtrag zu Andrej Holm / Seit die echten „Kundschafter des Friedens“ nicht mehr arbeiten, taumeln wir von Krieg zu Krieg / Prof. Gerhard Riege – Vergangenheit und Suizid, wir erinnern / Bagatelle dient Disziplinierung / Denkmalheur in Berlin wippt
       
unter "Gedanken zur Gesellschaft"    zur PDF                                20.02.2017_29

Deutschland – Atombombe – wir brauchen sie - wollen wir sie ?
(ARD – Panorama Sendung Februar 2017.)
Leser zu dem Artikel unter aktuell Nr. 22 / 2017. Es lohnt sich diese Meinungen zu kennen.
 
    Lesermeinungen ...
    "Panorama" das Original
    das "Gruselkabinett" zum "Weichklopfen gen Osten"                         
15.02.2017_28

Wer hat’s verbrochen?
Es kommt mir ein Bild in den Sinn. Ein zunächst lustig wirkendes Foto, welches im Internet kursiert, auf dem eine Weihnachtskugel abgebildet ist, sie ist zerbrochen, auf dem Boden liegend. Unter dem Foto steht: „Wer hat’s verbrochen? Der Russe.“ Wäre dieses Bild nicht einfach ein Gag, es könnte gelacht werden. Allein wirkt das Foto, die Aussage wie ein sehr, sehr nachdenklich machendes Anstupsen, sich zu überlegen, wer wie und warum unseren europäisch-asiatischen Nachbarn Russland ( wie in der Geschichte schon mehrfach geschehen ) so intensiv den Stempel „böser Russe“ aufdrückt.
Ich sage mir beim Anblick des Fotos der Weihnachtskugel und dem Gedanken an die Kriege der Welt und der Frage „Wer hat’s verbrochen?“ Die Russen waren und sind es nicht!
      An die 1000 Militärbasen gibt es weltweit. Russland hat 20. …           15.02.2017_27

Der designierte Bundespräsident im Interview.
Wie im Rock des Kanzleramtsministers, Außenministers, unverändert erzeugt er Fake News. Hier steht er, er kann nicht anders. Martin Schulz, ARD, ZDF mitmachen. BASTA! AMEN!
      Die Fakes des designierten Bundespräsidenten H.-W. Steinmeier …    15.02.2017_26

Bundespräsidentenwahl Deutschland Februar 2017
Der noch amtierende Herr H.-J. Gauck geht im März. Würdigen wir Zustandekommen und Ergebnisse seiner Amtszeit ( siehe unten ).
Bei dem neuen Bundespräsident, Herrn Walter Steinmeier, kennen wir schon viele Architekturergebnisse seiner politische Arbeit an denen er entscheidend mitwirkte, AGENDA 2010, Hartz IV, Umzingelung Russlands, Entwicklung von Bürgerkriegsinitiativen in Jugoslawien, über Syrien in der Ukraine, und, und … . Unermüdlich hat er das Deutschtum des Kapitals im Ausland vertreten. Beobachten wir ihn bei der Übergabe im Schloss des Volkes.
Von den Konkurrenten zur Wahl ist Herr Butterwege nennenswert. Ohne Wahlmänner, bei Volksentscheid, wäre es für Herrn Steinmeier knapp geworden. Aber auch so interessant, dass er ein Drittel mehr Stimmen bekommen hat als die vorschlagende Linke eigene Wahlmänner auf die Waage bringen konnte. Das macht Hoffnung, dass es noch Bürger gibt die sich mit Inhalten befassen.
Mehr braucht man nicht zu schreiben. Na, wir haben ja dieses Jahr noch eine Wahl : Darauf weisen uns die Faschingsfreunde vom Rhein hin.
     
Herr Gauck wird ins Amt gehievt …
     
… ein Kasperle des Kapitals …                                                 12.02.2017_25

Deutschland, Deutschland über alles ...
„Unter dem Niveau einer Weltmacht, die sich als Schiedsrichterin in sämtliche Affären von Geschäft und Gewalt einbringt, tut es dieser friedliche Staat also  nicht. … Dabei kommt für Deutschland eine Beendigung seines produktiven Schmarotzertums an der amerikanischen Macht nicht in Frage – das wäre ja kontraproduktiv.“
Letzteres geht allerdings auch nicht. Deutschland hat eine vertraglich geregelte Besatzungsmacht, die USA. Diese bestimmt wo Deutschland Souveränität hat und wo nicht. Praktischen Ausdruck findet das z.B. in der NSA-Angelegenheit, Basis Ramstein, Militärflughafen Leipzig- Halle u.a., wo die USA das Sagen haben.
     
weiterlesen                                                                            10.02.2017_24

They do it again and again.
Sie tun es immer wieder.

2015 / 2017 / … bis der letzte DDR-Bürger verstorben und Cuba wieder amerikanische Kolonie ist.
 
Der investigative Journalismus ( genauestens untersuchen, überprüfen ) der Zeitung Freie Presse ( Chemnitz / Erzgebirge ) „überrascht“ immer wieder. Immer wieder mit dem gleichen. Immer wieder hartnäckig mit „Zeitzeugen“ deren Erzählungen als bare Münze genommen und ungeprüft belobhudelt werden. Es muss nur eins stimmen, die Gesellschaft in der die Erzählungen der Zeitzeugen spielen, muss niedergemacht werden.
Da plaudert ein Raschauer Bürger über Erlebnisse seiner Cubareise.
( Plauderei   Teil 1       Teil 2      Teil 3   )
Sein Resümee: gefährlich sich mit dieser Diktatur in Cuba anzulegen, wollte nur den Cubanern helfen, aber überall Spitzel, Verfolgung. Wenn dieses Resümee ein deutscher 25-jähriger zieht, verständlich, er hat in Schule, Medien, Studium nichts anderes gehört. Bei einem der 62 Lebensjahre Erfahrung hat, müssten bei einer Journalistin schon die Glocken bei den einfachsten Darstellungen des Plauderers läuten. Als die DDR beerdigt und er beigetreten wurde, war der gute Mann 36 Jahre. Er musste, ob er wollte oder nicht, eine ordentliche Schulbildung und Ausbildung durchlaufen und hat dann auch noch eine Arbeitsstelle bekommen ( gehört sich so in einer Diktatur, nix mit Freiheit ). Er konnte in der Schule gar nicht so viel Kreide holen, dass er von der Geschichte des sozialistischen Cubas nichts mitbekommen hat. In den 26 Jahren nach 1990 sollte er eigentlich schnell gelernt haben, sich eigenständig sachkundig zu machen, sonst wird es teuer.
Ein Leserbrief ( Leserbrief ) zu der „Plauderei“ des Herrn Ahnert aus Raschau an die Freie Presse erspart jede weitere Zeile Erklärung.
 
2015 veröffentlichte die Freie Presse grausamste Folterungen ( Auszug Freie Presse Chemnitz / Erzgebirge ) in der DDR, im Erzgebirge. Das Niveau  des investigativen Journalismus ging dabei gegen Null.  Das war selbst dem deutschen Presserat zu viel.
Er erteilte einen „Hinweis“ an die Freie Presse ( Mitteilung Presserat ).
 
Merke: Den Splitter im Auge des Gegners siehst du, den Balken in deinem nicht.                                                                           
07.02.2017_23

Deutschland braucht die Atombombe. Wir Deutschen sind wehrlos! Trump liefert uns den Russen aus!
Ein Sender für den ich anteilig wie Millionen andere bezahle, nennt sich ARD und hat eine Sendung „Panorama“. Am Abend des zweiten Februar 2017 wird in dieser Sendung übelste Kriegshetze betrieben und dann dieser Hetze die Krone aufgesetzt: „Hat Panorama eben eine deutsche Atombombe zur Debatte gestellt?“ fragt die Moderatorin. Kann der Herr ihnen vergeben, weil sie nicht wissen von was sie tun, Herr Schorlemmer? Ein würdiger Beitrag im „Lutherjahr“, absolut würdig. Was werden wohl die Friedens-Freiheitsbürgerrechtler von 1989 dazu sagen, dass für Deutschland im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Atombombe gefordert wird? Wenn sie zur Montagsdemo aufrufen, für Frieden - keine Gewalt, keine Atombombe, ich bin dabei!
     
Stimmen dazu, die Sendung dazu …
      Forderungen der Bürgerrechtler der DDR von 1989 …                
 03.02.2017_22

Die Woge nazistischen Gedankengutes ab 1990 von WEST nach OST in Deutschland.
I
n Mitte der 90er Jahre wählten in Baden-Württemberg 9,1% der Wähler rechts. In Sachsen 0,0%. Heute wählt man in B.-W. GRÜN, in Sachsen AfD. Faschistisches Gedankengut und Handeln nur im OSTEN! Suggerieren die Medien. Die Führungsriege kommt aber von West. Für sie gilt, entsprechend ihrer Sozialisierung: Wenn der Schlips vor Scheinwerfern „Ausländerbegrenzung“ fordert, löst der Stiefel sie in der Dunkelheit ein. Das aus Wörtern Taten geworden sind, will der Schlips danach nicht mit sich selbst in Zusammenhang gebracht wissen.
      Dazu Meinung, Suche nach warum? Von R.B. …                      03.02.2017_21

„Bagatelle dient Disziplinierung“
Mit wohlwollender Förderung seiner Karriere, wie sie vielen Nazis in der BRD zuteil wurde, konnte Berlins Staatssekretär Dr. Andrej Holm nicht rechnen.
    
 Ein Interview mit Hans Modrow …                                          02.02.2017_20

Martin Schulz – der Kanzlerkandidat. SPD kurz vor dem Wahlsieg! Institute sagen blendende 17,9% voraus. Ministerposten gerettet! GroKo knapp vor AfD gesichert.  
   
Sahra Wagenknecht zu Martin Schulz
Die gestrigen Fernseh-Auftritte von Martin Schulz wurden in den Medien als Aufbruch und Neubeginn für die SPD gefeiert. Haben die alle nicht zugehört? Klar, Schulz hat viel von sozialer Gerechtigkeit geredet. Das tun SPD-Kanzlerkandidaten aber in Vorwahlzeiten immer. Aber er hat auch erkennen lassen, was er unter Gerechtigkeit versteht: Angela Merkel ist für ihn „die geschäftsführende Vorsitzende einer sozialdemokratischen Regierung“, wie er bei Anne Will freimütig ausgeplaudert hat. Na, wenn das so ist: Warum tritt Schulz dann eigentlich gegen Merkel an? Wer Schulz wählt, wählt dann also ein Weiter-so „sozialdemokratischer“ Politik à la Merkel? Danke für die Klarstellung, das ist wirklich ein grandioser „Neubeginn“! Um die Menschen von der Notwendigkeit eines sozialdemokratischen Bundeskanzlers zu überzeugen, teilt uns Schulz außerdem noch mit: „Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder haben Deutschland gut getan!“ Aha! Also für Willy Brandt gilt das ganz sicher. Aber ob die vielen Millionen Beschäftigten, die dank Agenda 2010 heute in mies bezahlten, befristeten Jobs oder als Leiharbeiter und Minijobber arbeiten
müssen, das in Bezug auf Gerhard Schröder auch so sehen, würde ich bezweifeln. Wie will Schulz Politik für die „hart arbeitenden Menschen“ machen, wenn er im gleichen Atemzug den Kanzler lobt, der genau diesen Menschen mit seiner Agenda-Politik den sozialen Boden unter den Füßen weggezogen hat. Überzeugend ist das nicht. Und es zeigt ganz klar: Ohne Druck von links ist Schulz nur ein zweiter Gabriel.
Mehr soziale Gerechtigkeit wagen – DIE LINKE wählen!
Quelle: Sahra Wagenknecht via Facebook
  
                      
Für Gerhard Löwenthal vom ZDF haben wir tausendfach in der „DDR-Aufarbeitungsindustrie“ Ersatz bekommen, Herbert Wehner war einer der Letzten in der SPD. Dann wurden Wehners, Brandt‘s ersatzlos gestrichen. Lachen Sie nochmal herzhaft, bevor der „Martin“ Schulz-Sonnenschein kommt, mit Merkel die AGENDA 2020 umsetzt, Steinmeier als Bundesgrüßonkel wie sein Vorgänger von FREIHEIT, DEMOKRATIE, FRIEDEN predigt und die Luft von dem Geschwätz immer atombombenschwangerer wird.
     
Lassen wir Wehner und
      Löwenthal noch mal reden
                                                         01.02.2017_19

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.15 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.
Darin ANMERKUNGEN
    Zum Karlsruher NPD Urteil / Versagen vor der Geschichte / Ob in Karlsruhe und Potsdam, bei Gauck, NATO, Höcke oder Holm - nirgends lässt sich die Geschichte ausblenden.
    In Berlin laufen "Vergangenheitsbewältiger der DDR" Sturm gegen einen von den LINKEN nominierten Staatssekretär - ihr Hass findet kein Ende. Knabe & Co. sind wieder Zielzuweiser und Richtschützen. Wie bekannt in Fällen wie Thärichen / Leipzig und Steuer / Chemnitz. Das System Knabe & Co. kennt nur Parteigänger oder Todfeinde.
    Sahra Wagenknecht: Die Politik der nächsten Regierung wird auch davon abhängen, wer in Zukunft die Opposition dominiert
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                           
31.01.2017_18

Ein Beitrag der alle Wähler zur Bundestagswahl 2017 angeht, auch wenn er von der Rente handelt.
Eins, zwei, drei im Sauseschritt, eilt die Zeit, wir eilen mit – könnte man mit Wilhelm Busch meinen.
Aus einem Leserkommentar zum Beitrag:
„… da bisher über 90% (der Wähler) die Renten-Senkungs-Super Partei CDUCSUSPDGRÜFDPAfD wählen und … sicher auch zur nächsten Wahl (BTW 2017), sollte sich niemand wundern über die heutige Situation.
Merke: die Ösis sind nicht so blöd, wie sie von Piefke-Deutschland gerne hingestellt werden.“
      
Eine interessante Betrachtung aus „Seniorenaufstand“ …              26.01.2017_17

Ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus.
Die Verleihung der Ehrenbürgerschaft von Chemnitz
an Justin Sonder.
Als Fraktion DIE LINKE freut es uns ganz besonders, dass die Vorlage zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Justin Sonder heute mit gewaltiger Mehrheit im Stadtrat Chemnitz beschlossen wurde. Uns wundert es nicht, dass Frau Köhler, angetreten für die NPD, dagegen gestimmt hat.
Die Ehrenbürgerschaft für so eine herausragende Persönlichkeit war uns eine Herzensangelegenheit. Justin Sonder hat überlebt - das bisher schlimmste kollektive Verbrechen der Menschheit, den Holocaust, die Vernichtung der Juden durch die deutschen Faschisten. Er ist einer der letzten Zeitzeugen, der über die Schreckensherrschaft und Verbrechen des Nationalsozialismus berichtet. Unermüdlich besucht er Schulen und Vereine, unterstützt Projekte und erzählt seine Geschichte. Wie er als Jugendlicher die Gettoisierung in Chemnitz erlebte, den Abtransport seiner Eltern, Zwangsarbeit und Hilfsarbeit bei den Deportationen aus Chemnitz. Schließlich seine Verhaftung. Er überlebte 16 Selektionen und später zwei Todesmärsche, bevor er von den Amerikanern aus den Händen der SS befreit wurde. Der 23. April ist seitdem sein 2. Geburtstag.
Er kehrte nach Chemnitz zurück und half beim Wiederaufbau seiner Heimatstadt mit. Sein gesamtes Leben lang wirkte er im Sinne der Erinnerung an die Verbrechen des Faschismus, damit diese sich nicht wiederholen. In einem Zeitungsinterview wird er zitiert: „Wenn die Dahingemordeten von Auschwitz noch einmal ihre Stimmen erheben würden. Es wäre der gewaltigste Schrei, den man je hörte. Lasst so etwas nie wieder zu, würden sie rufen.“
Mit dem Wiedererstarken rechter Strukturen begann seine Aufgabe als Zeitzeuge. Fast täglich war er mit vor allem Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Gespräch. Der Antifaschist klärt auf über die Folgen von Nationalsozialismus, Rassismus und Krieg. Nunmehr 91jährig, will die Stadt Chemnitz Justin Sonder für sein unvergleichliches Engagement ehren, mit der ihr höchst möglichen Auszeichnung.
Mit dem Beschluss dieser Vorlage heute haben wir gemeinsam ein Zeichen gesetzt und unterstützen die stete Mahnung von Justin Sonder: „Lasst so etwas nie wieder zu. Setzt euch ein gegen Ausländerhetze, gegen Rassenhass und gegen Antisemitismus!“
  Susanne Schaper, Stadträtin Chemnitz und Landtagsabgeordnete Sachsen für die Linke.    

Der Chemnitzer Stadtrat hat gestern beschlossen, Justin Sonder die Ehrenbürgerschaft zuzuerkennen. Die Entscheidung beruht auf einem Vorschlag von LINKEN, CDU/FDP, SPD, Bündnis 90/Grüne, VOSI/PIRATEN und der Oberbürgermeisterin.
Dazu erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:
Ich freue mich sehr über diese Anerkennung von Justin Sonders Lebensleistung und danke allen, die diese Initiative unterstützt haben – auch der Fraktionsvorsitzenden der LINKEN, Susanne Schaper. Diese Entscheidung kurz vor dem Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ist ein starkes Zeichen. Sie ist wichtig in Zeiten, in denen die Sämänner neuen Hasses offen oder verdeckt eine „erinnerungspolitische Wende“ fordern. Sie wollen die Nazi-Gräuel zur Fußnote degradieren, um ihren menschenverachtenden Plänen die Bahn zu bereiten.
Das Schicksal von Justin Sonder bewegt zutiefst, ebenso der Umstand, dass er auch mit 91 Jahren ein unermüdlicher Aufklärer bleibt. In Jahrzehnten hat er hunderte Veranstaltungen absolviert, bei denen er Zeugnis ablegte über die Menschheitsverbrechen, die er am eigenen Leibe erfahren hat. In seiner Kindheit erlebte er, wie der Antisemitismus immer tiefer in die Gesellschaft eindrang, die Rechte von Jüdinnen und Juden immer weiter eingeschränkt wurden, nachdem die Machthaber sie zu Sündenböcken gestempelt hatten. Von Herbst 1941 an musste Sonder Zwangsarbeit in einem Chemnitzer Rüstungsbetrieb leisten, bis er am 27. Februar 1943 verhaftet und nach Auschwitz deportiert wurde. Dort überlebte er unvorstellbare Zustände und entkam mehr als ein Dutzend Mal den Selektionen. Vor der Befreiung des Lagers, die sich morgen jährt, wurde er auf den Todesmarsch geschickt. Über Mauthausen, Sachsenhausen und Flossenbürg gelangte er ins fränkische Wetterfeld, wo er am 23. April 1945 befreit wurde.
Weshalb das Engagement von Zeitzeugen ungebrochen wichtig ist, hat er einmal wie folgt begründet: „Wer da denkt, es kann sich nicht wiederholen, der irrt. Wenn die Dahingemordeten von Auschwitz noch einmal gemeinsam ihre Stimme erheben würden, es wäre der gewaltigste Schrei, der je die Menschheit erreicht hat, ein Schrei besonders auch an die Jugend: Lasst es nicht zu, dass Völkerhass, Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass, Antisemitismus um sich greifen!“                     
26.01.2017_16
              

Was einer in die Rentenkasse einzahlt, das soll er auch im gerechten Anteil als Rente im Alter ausgezahlt bekommen
. Jedermann. So hat es der „Eiserne Kanzler“ Bismarck vor über 100 Jahren für Deutschland angeschoben. So wurde es, mit Ausnahme der Zeit des Faschismus 1933-1945, in Deutschland (auch in DDR und BRD) bis 1990 gehandhabt. 1990 wurde die DDR der BRD beigetreten. Nachkriegsdeutschland war wieder ein einheitlicher Staat. Obwohl die Beigetretenen aus der DDR (17 Mio EW) rund 90 Milliarden DM Kriegsreparationen bezahlt hatten, die BRD (60 Mio EW) 2 Milliarden DM, die Beigetretenen ohne, die BRD mit Marshallplan und gewaschenem Nazi-Gold in Argentinien, aufbauten, werden die Beigetretenen für die vom ganzem deutschen Volk zu verantwortende deutsche Geschichte bei der Rente noch mal ordentlich abgezockt. Beginnend bei einer „Beitragsbemessungsgrenze“ bis zum einfach weglassen in der DDR zugesagter Rentenleistungen. Für einige die man politisch absolut nicht mochte, die Leute von der „Stasi“, wurde die Strafrente eingeführt. Damit die Millionen anderen Benachteiligten dazu lebhaft Beifall klatschen, sich ihrer eigenen Benachteiligung gar nicht bewusst wurden, schuf die Politik für hunderte Millionen DM / € eine DDR-Aufarbeitungsindustrie. Diese beliefert alle Medien, Schulen, sichert zehntausende Arbeitsplätze und sorgt für die „richtige“ Denke in den Köpfen der Bundesbürger.
Nun hat das Bundesverfassungsgericht (BVG) innerhalb eines Vierteljahres zwei Entscheidungen getroffen. Die Klage gegen die Strafrente der Stasi wurde nicht vom BVG angenommen, trotz international honoriger Gutachter mit entsprechendem Gutachten dazu, sondern wurde als Entscheider an die Politik verwiesen. Die Klage zum Verbot der faschistischen NPD wurde negativ beschieden. Zu klein dieses Häuflein. Keine Gefahr für die Demokratie.
     
Eine Meinung dazu …                                                             25.01.2017_14

Wie lange will die Linke die Geschichte der DDR, der PDS noch aufarbeiten, ohne ihre Einordnung in die gesamtdeutsche Geschichte? Wer muss denn was verantworten?
Die gesamtdeutsche Geschichte ist der Ausgangspunkt das es eine DDR, eine SED, eine PDS und jetzt eine Linke gibt. Diese Geschichte ist ein Ausgangspunkt das es 1945 gab, ein Potsdamer Abkommen, dass es eine Einordnung in die Weltgeschichte und andere handelnde Mächte gab und gibt. Wie in einem Brennglas wird diese Frage an die Linke in den Vorgängen in Berlin zur Jahreswende 2016/17, an der Person Dr. Andrej Holm deutlich.
Ellen Brombacher dazu in ihrem Offenen Brief an den Landesverband der Linken Berlin …
                                                                                                     
  25.01.2017_13
Anfang vom Ende?
Die Widerspiegelung des Beginn der Ära Trump in den deutschen Medien ist die Angst der „Eliten“ vor dem „Mob“, der womöglich eines Tages die Grenzen des Privateigentums nicht achtet. Die „neoliberale Wirtschaftsordnung“ könnte aus dem Gleichgewicht kommen. Maximalprofit ade. Trump ist der vorläufige Gipfel des Elends der USA und der schlimmen Erfahrungen der Welt mit den USA. Medienleute wie Herr Kleber vom ZDF, eine Vielzahl Atlantiker wie Herr Özdemir fürchten um ihre Karriere, verlieren Brötchengeber in den USA. Jedes Stimmchen gegen Trump muss in die Sendung für Lieschen und Michel. Aber keine Angst. Trump ist der gleiche Vertreter der Oligarchie wie die Clintons, Obama, Bush …, hat halt nur paar andere Spielchen drauf. Nicht lange und das Arrangieren beginnt. Der „harte“ Flügel des Kapitals hat seine beauftragten Botschafter schon losgeschickt. Petri, Le Pen, der smarte Holländer … scharren in den Startlöchern zum Parlamentarismusrennen der „legalen“ Machtergreifung. Noch gibt es kaum Kräfte die sie aufhalten können, nur welche die auf arrangieren ansprechen. 25 Jahre hat diese Medienwelt in Europa ganze Arbeit geleistet. Andere gar keine.
     
weiterlesen bei nachdenkseiten….
     
eine Leserzuschrift an das LU....                                               24.01.2017_12

Respekt Herr Dr. Holm, Respekt! Von der Linkspartei nominiert. Respekt für Ihren Rücktritt! Respekt!
Ein Staatssekretär, der sich für Mieterinteressen, sozialen Wohnungsbau einsetzen will und nicht für Vermieter, ist nicht tragbar. Hat er zudem noch hohe Fachkenntnis von den dabei stattfindenden Vorgängen ist er doppelt untragbar. Durchseher werden im Parlamentarismus nicht gebraucht. Sie stören die Profitaneignung. Bei größeren Kaliber wie Olaf Palme oder Salvador Allende nimmt man Blei, bei Andrej Holm genügt die Stasikeule und der „Koalitionspartner“. Die Linke fällt um. Handelt man wie der Kultursenator dieser Partei, Herr Lederer, und lässt Geld springen für das Stasi-Museum in Berlin -Lichtenberg zum Thema „Unrecht und Willkür“ ist dem Manne die liebevolle Einbeziehung in den Kreis der „Guten“ und „Atlantiker“ gewiss.
Aber lesen Sie selbst die Stellungnahme der Linkspartei Berlin zu dem Vorgang und die dazu eingegangenen Kommentare.
     
Zur Stellungnahme, Kommentare …
     
jW zu Berliner Humboldt-Uni entlässt Dr. Holm …
     
Erklärung von Dr. Holm ...