LINKES UFER

Gedanken zur Gesellschaft

Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT" April 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Corona - Krise ist für die Menschen landauf- und landab gegenwärtig das beherrschende Thema. Auch die Politiker - von Bundespräsident, Bundeskanzlerin bis Ministerpräsidenten fordern von der Gesellschaft Solidarität.
Dabei sollte nicht ganz vergessen werden, wer sich im "Windschatten" der Krise und mit was sich "Zeitgenossen einbringen".
In dieser ANGEMERKT- Ausgabe finden Sie Beispiele von Koryphäen der TU Chemnitz ebenso wie "Wende" - Aktivisten zur gegenwärtigen "Zeitzeugenkultur". Zudem werden die "Forderungen an die Politik nach Hanau" von Daniela Dahn wiedergegeben. Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kommen Matthias Platzeck, Ulrich Schneider ua. Autoren zu Wort.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

02.04.2020


Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"  März 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
1.Warum die vermeintliche bürgerliche Mitte der Gesellschaft von der "Hufeisen- Theorie" eines TU-Prof. Jesse nicht loskommt. Und welche Folgen es hat. Gefragt wird auch der Ostbeauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz, ob man in Sachsen nun klüger geworden ist. Zu erfahren ist ein kleines "Ja" und ein großes "ABER".
2. Nach der Eröffnung der Ausstellung "Die Rosenburg - das Bundesjustizministerium im Schatten der NS- Vergangenheit" durch die Bundesjustizministerin Lamprecht im Zusammenhang mit den Chemnitzer Friedenstage, fragen wir: Womit glänzt die Justiz in unserer Gegenwart?
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

17.03.2020_25



Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"
Februar 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
gehen wir sowohl auf die politischen Folgen der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wie dem Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA ein. Themen sind außerdem die Vorbereitungen auf den Chemnitzer Friedenstag 2020 und Ausführungen in Hinblick auf den 75. Jahrestages der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke
16
.02.2020



Leseempfehlung für "Zur Sache ANGEMERKT"

Januar 2020 II  / Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz 
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Vor 75 Jahren wurde das deutsche Nazi- KZ Auschwitz durch die Rote Armee befreit. - Aus gegebenen Anlass beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen: Erinnerungspolitik - Vergessenspolitik, wohin schlägt das Pendel?
Nazi- Geschichte, gleich SBZ-, DDR- Geschichte?
Der Auschwitz- Überlebende Justin Sonder: Gleichgültigkeit kann tödlich sein!
Auch umfangreiche Hintergrundinformationen zu merkwürdigen Zeitzeugen des Kaßberg- Gefängnisvereins finden Sie in dieser Ausgabe.
Bereits vor 10 Jahren, bei der Gründung der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg mussten die Antifaschisten feststellen:
"Es macht sich ein eigenartiges Erinnerungsgebaren breit, hier wie anderen Ortes in Sachsen."
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

27.01.2020

Müssen wir Menschen wieder durch das Tal der Kriege, Tränen, Verwüstung und Verrohung gehen?
Was sollen wir unseren Kindern und Enkeln in 25 Jahren, wenn es den Planet Erde dann noch geben sollte, auf die drängende Frage antworten: Warum habt ihr nichts getan? Sollen wir wie der Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr Anfang der 90er Jahre ein Prinzip der damaligen Gesellschaft wiederholen: „Es gibt zwei Währungen in der Welt: wirtschaftliche Macht und die militärischen Mittel, sie durchzusetzen.“?  Oder müssen wir sagen: Bis 1989 gab es Pazifisten in Ost und West. Dann haben sie sich unterbuttern lassen bei den Grünen … und, und … und von denen aus dem Osten Deutschlands rufen jetzt einige nach fast 40 Jahren wie toll sie für den Frieden in der DDR gekämpft haben und schikaniert wurden. Eine von ihnen war 1976 bis 2016 ununterbrochen Fachreferentin, erst in der Staatsbibliothek der DDR, dann in der Preußischen Staatsbibliothek und beschreibt den „ … waren überzeugte Pazifistinnen …“ Kampf im DLF online vom 03.01.20. Von keiner der dort genannten Frauen ist irgendwo nach 1990 ein Aufschrei, eine Stimmenmeldung gegen Krieg, gegen deutsche Kriegsteilnahme zu hören. Ihr Pazifismus in der DDR war eine Farce. Genau wie der Pazifismus der Herren R. Eppelmann und H.-J. Gauck in der DDR. Wir Sozialisten in der DDR haben gegen Kriege Front gemacht, haben uns über die Hunderttausenden in der BRD gefreut die gegen den Krieg aufgestanden sind und wir haben den Kampf unserer Regierung für Friedliche Koexistenz voll unterstützt. An der Durchsetzung dieses Friedensbausteins hatte das kleine Ländle DDR im sozialistischen Lager keinen geringen Anteil. Die Welt war sicherer und berechenbarer geworden. Als die Sowjetunion die DDR wie eine heiße Kartoffel in die Arme der BRD fallen ließ, war das der Anfang der heutigen Situation in der Welt. Die „Eiserne Lady“ Margarete Thatcher meinte 1990: „Ihr Deutschen wollt nicht nach Europa, ihr wollt Europa nach Deutschland holen.“ Eine weitsichtige Frau. Klären wir die Menschen und unsere Enkel und Urenkel darüber im weitesten Sinne auf, motivieren sie zum Hinterfragen gegen Kriegshetze und Kriegsvorbereitung, sagen wir den US-Kriegern beim Durchzug in Ostdeutschland im Manöver „DEFENDER 2020“ - Ami go Home! Und reden wir mit unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln über die unterschiedlichen Hymnen, die zwei deutsche Staaten von 1949 bis 1990 hatten.
Denn sonst heißt es eines Tages dann
Seht euch diese dumpfen Bürger an.
Zweimal kam der Krieg mit aller Macht
Und sie sind zum dritten Mal nicht aufgewacht!
K. Wecker
W. H.
09.01.2020



Sehr geehrte Damen und Herren,
zu einem ganzseitigem Artikel in der Chemnitzer Freien Presse unter der Überschrift "Der Papst, der Prinz und Pia Findeiß" (28.12.2019) finden Sie hier Zur Sache
ANMERKUNGEN. Darin wird Bezug genommen auf das Engagement gegen Rechtsextremismus der Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß, und die Ehrung durch das Internationale Auschwitz Komitee (IAK).
Weil in einer Passage des Presse- Beitrages wieder der Singsang vom "verordneten Antifaschismus" in der DDR zu hören war, haben sich Antifaschisten zu Wort gemeldet. Gefragt wird öffentlich, ob mit derartigen Unterstellungen nur dem Zeitgeist auf dem Leim gegangen werden will. Statt den Antifaschisten anzuhängen, nur nach Verordnung gehandelt zu haben, gebührt ihnen zumindest Respekt. 
Respekt, den ein Bundesfinanzminister gegenwärtig vermissen lässt. Ein OFFENER BRIEF der 94-jährigen Ehrenvorsitzenden der VVN-BdA und Auschwitz- Überlebende Ester Bejarano, in dem sie sich gegen die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA unter der Überschrift "Das Haus brennt - und Sie sperren die Feuerwehr aus!" wendet, blieb unbeantwortet.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke



Gedanken für das Jahr 2020
Für uns als Linke ist politische Orientierung in der Gesellschaft durch unsere Partei von Bedeutung. Genau genommen von entscheidender Bedeutung. Daraus leiten sich Handlungsweisen in unserem täglichen Leben und Stellungnahmen als Multiplikatoren linker Parteipolitik ab. Wir sind als Einzelner, wie auch im kleinem Ortsverband aufgrund vielfach unzugänglicher objektiver Informationen sowie Halbwahrheiten, Lügen, Verkürzungen, Weglassen von Fakten in den öffentlichen Medien, objektiv nicht in der Lage ein erforderliches linkes Bild aus all den
Puzzles zu formen. Deshalb wirkt sich die seit drei Jahrzehnten fehlende politische Orientierung und Schulung der Parteibasis auf ihre Einflussnahme in der Bevölkerung aus. Die Bestätigung für die Richtigkeit dieser Sätze leite ich aus  den Wahlergebnissen der Linkspartei in den letzten zehn Jahren ab. Im momentanen Zustand der Linkspartei, auch der Fraktion der Linken im Bundestag, ist eine klare linke politische Grundorientierung zu den wichtigsten Fragen der Gegenwart nicht zu erwarten. Das Gerede von Pluralismus, wenn er nicht auf wesentlichen politischen, klassenmäßigen Grundlagen steht führt zum Durcheinander von Meinungen, ist irreführend und beschleunigt den Verfall der Partei zur Splittergruppe. Wieviel Meinungen kann es denn zu einer brennenden Grundfrage der Gegenwart – Gemeinsame Sicherheit oder Gemeinsamer Tod – geben? Die Antwort kann doch nur lauten – Gemeinsame Sicherheit. Und hier ist die klassenmäßige Stellung eindeutig – gemeinsam bedeutet gleiche Augenhöhe beim Abwägen der Bedürfnisse zwischen allen Nationen, Ethnien, Religionen, wie ebenso eindeutig ist, dass es zwischen Kapital und Arbeit, zwischen Krupp und Krause, weder national noch international je eine Augenhöhe geben wird. Hier kann nur Druck helfen um gleiche Verhandlungshöhe herzustellen. Das Ergebnis hieß schon mal Friedliche Koexistenz. Das Kapital macht immer Druck, sonst entsteht kein wachsender Profit. Der Gegendruck der Arbeit hat es wesentlich schwieriger, er heißt Politische Bildung. Wir dürfen hierbei nicht vergessen, dass dem Kapital der „Tiefe Staat“ ( national wie international z.B. EU; NATO ) als treuer gut bezahlter Vasall, der diese Bildung mit allen Mitteln verhindern will, zur Verfügung steht. Und daraus ergibt sich unsere wichtigste Aufgabe. Die Forcierung der Politischen Bildung. Sie basiert auf den politischen Bildungszielen der Bundespartei, ausgehend vom Programm der Partei. Ihr Ziel ist die Befähigung die gesellschaftlichen Vorgänge einzuordnen, zu beurteilen und daraus Argumentationsfähigkeit abzuleiten. Diesen Vorgang sollten die Bundes-wie Landesführungen als vorrangige Führungs-und Personalfrage wahrnehmen.

Für das Jahr 2020 bedeutet das: Die Zielstellung der NATO mit dem Globalmanöver
„DEFENDER 2020“ politisch einzuordnen und dieses Wissen in breiteste Kreise der Bevölkerung zu tragen.

Die Ursachen und Auswirkungen der
„Flüchtlingsdebatte“ zu einem wesentlichen Bestandteil der politischen Bildung zu machen.

Die
Klimapolitik in Wissenschaftlichkeit oder Mittel zur Renditeerhöhung als Gelddruckmaschine zu unterscheiden und politisch richtig einzuordnen.


Beachten wir dabei unbedingt die Einheit von Geschichte und Politik, ihr Verhältnis von vorgegebenem Anspruch und vorhandener Wirklichkeit im praktischen Leben der Menschen. Die Deutschen in Ost und West kamen 1945 aus 200 Jahren monarchistisch-kapitalistischen Zeitgeist, dessen letzte 12 Jahre die höchste Form Faschismus erreichten. Da ist „im Prinzip weiter so“ mit den gleichen Kräften einfacher, als etwas völlig diametral Neues mit neuen Kräften zu schaffen. Deshalb beschreiben
diese Nachbetrachtungen die eigentliche Leistung in Deutschland nach 1945. Auch wenn wir wissen, dass die nicht zu diskutierenden „richtungsweisenden  Beschlüsse“ des Politbüros im Anspruch manchmal entfernt der Wirklichkeit waren. In einem waren sie immer identisch – Frieden, nie Krieg, keinen Faschismus und soziale Gerechtigkeit. Das Recht auf Arbeit und Wohnen. Verantwortet von Leuten, die KZ und Nazi-Gefängnisse von innen viele Jahre gesehen hatten. Hier sollten wir über Traditionen reden, über das was wir in 40 Jahren DDR geschaffen haben und nicht hinter den Baum treten, wenn die hohlen Siegesphrasen im 30 Jahr der Annexion der DDR mit sonorer Stimme von Leuten wie Herrn Schäuble, Herrn Steinmeier und Frau Merkel … verkündet werden und die Antreiber und Nutznießer der Annexion die ganze Nacht vor Lachen im Bett stehen und sich in Gutsherrenart auf die Schenkel klopfen. Erklären wir es in der Familie, bei Freunden, Gartennachbarn. Dann brauchen wir als Linke keinen Schäuble der uns was von „Selbstbewusstsein der Ostdeutschen“ vorschwadroniert und 1990 schon Herrn Lothar de Maiziere erklärt hat, dass hier nicht die Vereinigung zweier gleichberechtigter Staaten stattfindet. W.H.



aufgemerkt
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage finden Sie
AUFGEMERKT & ANGEMERKT, darin wird auch die Arbeit der seit 10 Jahren wirkenden Lagerarbeitsgemeinschaft (LAG) KZ Sachsenburg gewürdigt. Die Lagerarbeitsgemeinschaft (LAG) KZ Sachsenburg war von Überlebenden des von 1933 bis 1937 im Ort bei Frankenberg bestehenden Konzentrationslager, deren Angehörigen, Zeitzeugen und jungen Antifaschisten 2009 in Chemnitz gegründet worden. Zu den Aufgaben und Zielen der Konfessionsübergreifenden und Partei unabhängigen LAG gehören seitdem die Bewahrung der Erinnerungen, Biographien und Sachzeugnisse der Häftlinge, die Schaffung eines dauerhaften Ortes des Erinnerns und die Erforschung der Geschichte des Lagers ebenso wie eine wirkungsvolle Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. 
Aufgaben und Ziele, die gerade in der heutigen Zeit von großer Wichtigkeit für Land und Leute bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
i.A. Paul Jattke

08.12.2019


Leseempfehlung für
ANMERKUNGEN  Oktober/November 2019
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage finden Sie unsere
ANMERKUNGEN
FÜR ZEITGENOSSEN UND
FÜR WEGGENOSSEN IM
ERINNERUNGSJAHR 2019.
Nach der Berliner Aberkennung der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA gehen wir der Frage nach: Wer ist für das heutige Deutschland gemeinnützig? Was für eine Politik ist das, die Opfer des Faschismus gedenkt und gleichzeitig Antifaschismus verbietet?
Wir veröffentlichen einen OFFENEN BRIEF der Holocaust-Überlebenden Esther Bejarano an Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Die 94-jährige Ehrenvorsitzende der VVN-BdA bezeichnete die Entscheidung vor dem Hintergrund alltäglicher rechtsextremer Bedrohungen als "Kränkung". "Das Haus brennt - und Sie sperren die Feuerwehr aus!", schrieb sie.
Wir würdigen die ehrenamtliche aktive Arbeit der Mitglieder der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg.
Dazu ein Appell von Justin Sonder, des heute 94jährige Antifaschist vor Freunden und Mitgliedern der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg aus Chemnitz:
  "Um eines bitte ich euch alle, verliert jetzt bei all dem Mauerfall- und Wendejubel nicht das Treiben der alten und neuen Nazis aus den Augen! Gleichgültigkeit ist da das Schlimmste, kann tödlich sein!" 
Beim Thema Erinnerung suchen wir Antwort auf die Frage: Wer braucht eine Selbstbespiegelung?
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Für den Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
i.A. Paul Jattke





Leseempfehlung für                                            ANMERKUNGEN / August / September 2019
 Sehr geehrte Damen und Herren,
ANMERKUNGEN finden Sie in dieser Ausgabe zu Themen wie:
 - Wenn die Sachsen- CDU "aus Fehlern lernen" will, wie behauptet, sollte Innenminister Wöller beim Thema Rechtsextremismus nicht nur das Türschild wechseln. Nicht vergessen die Vordenker und Ratgeber. Zum Sächsischen Lagebild vor Wahlen 2019 gehört bei CDU - in Denkverwandtschaft mit der AfD - die altbekannte Traditionslinie "Der Feind steht Links".
- Im Erinnerungsjahr 2019 wird im Schloßberg- Museum eine "Wendezeit" - Schau vorbereitet. ERINNERUNGSKULTUR oder Selbstbespiegelung? - was dominieren? Nützlich hierzu Stefan Zweigs Rat zur "Entgöttlichung"der vermeintlichen Helden.
- VERGESSENSPOLITIK in Sachsen - Beispiel Umgang mit Stauffenberg- Gedenken und ein "Schepperndes Erbe" mit Nazi- Glocken in Lößnitz/Erzgebirge. Ein Offener Brief der VVN-BdA an den Bürgermeister.
 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke





Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Juni / Juli 2019
Sehr geehrte Damen und Herren,
ANMERKUNGEN finden Sie in dieser Ausgabe zu Themen wie:
⦁ "Akten und Archive der DDR als Kriegsbeute?" - Was geschieht, während im Bundestag eine Einheitsfront von CDU, SPD, Grüne und FDP sich weigern, die Treuhand-Tätigkeit im Parlament aufzuarbeiten? Es geht da um Archive der DDR-Parteien und Massenorganisationen, also auch um FDGB, FDJ, DFD...
⦁ "Die Stasi-Unterlagen-Behörde hat seit ihrer Gründung 1990 nachhaltig dazu beigetragen, dass DDR-Geschichte grundsätzlich einseitig erzählt wird", so die Historiker-Einschätzung in dieser Ausgabe. "Aktenberge als Splitterbomben". Wer schreibt die Geschichte der Stasi-Unterlagenbehörde?
⦁ Erinnerungsjahr 2019. Artikel 23 - "Kein Anschluss unter dieser Nummer", - so 1990 eine Forderung des Runden Tisches. Nach Artikel 146 Grundgesetz "nach Vollendung der Einheit eine vom Volk beschlossene Verfassung".
⦁ Erinnerung an KZ Sachsenburg gerät ins Stocken. - Nur Sache der Kommune? - In Sachsen muss sich auch Regierung fragen lassen wie wichtig ihr die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit ist.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke




  


Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Mai 2019
 Sehr geehrte Damen und Herren,
in dieser Ausgabe finden Sie ANMERKUNGEN zu den Themen Europa- Wahlen und zu den Kommunalwahlen. Außerdem gehen wir auf ablehnenden Äußerungen ein, die von CDU wie SPD- Politikern zum Vorschlag der LINKEN, im Parlament ein Untersuchungsausschuss zum Thema Treuhandpolitik einzurichten, vorgebracht wird. Köpping - großer Hoffnung folgt Ernüchterung.
Zudem geht es um Geschichtspolitik. Erinnert wird: "Im Kalten Krieg war man auf keiner Seite zimperlich mit (vermeintlichen) Gegnern" - Eine Ausstellung »Berufsverbote? Was ist das denn« macht es deutlich. Aufmerksam machen wir auf das Manko in Sachsens Gedenk- und Erinnerungspolitik im Zusammenhang mit der Bewerbung der Stadt Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas. Chemnitzer Museumsnacht / Chemnitzer Erinnerung. Das Kaßberg- Gefängnis darf nicht Antifaschisten vergessen machen.      
 Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke

11.05.2019






Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / März / April 2019
 Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe finden Sie ANMERKUNGEN zum Erinnern zwischen der Schändung einer zu DDR- Zeit errichteten Gedenkstätte KZ Sachsenburg 1992 und einem Nazi- Gedenken im Chemnitzer Stadion 2019. Eingegangen wird auch auf die Folgen, die sich aus einer gegenwärtigen in Sachsen praktizierten Unwucht in der Erinnerungskultur ableiten. Zitiert werden  zudem Beiträge zu einer Art Tingelfahrt des "Klassenkämpfer Gauck" fürs ZDF und die "Rechtsextreme Vereinsmeierei" in Sachsen.
 Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke




  

Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe finden Sie ANMERKUNGEN zu vorgestellten  Konzepten der CDU und SPD für bevorstehenden Wahlen in den Ostdeutschen Ländern. Die Lebensleistungen der Menschen hier will man nun gebührend anerkennen. Das Geschichtsbewusstsein soll wieder gestärkt werden. Ballst der letzten Jahre will man abwerfen. - Ob und wie das alles gelingen kann ohne die Lehren aus den letzten Jahrzehnten zu beachten?
Man werde keine befriedigende Antwort finden, wenn man sich nicht »ehrlich und offen mit der Nachwendezeit« beschäftigt, hatte bereits Petra Köpping geschrieben.
Besorgt über im Osten weit verbreitete Rechtslastigkeit hat sich Marianne Birthler, die ehemalige Chefin der Stasi-Unterlagenbehörde geäußert. Dabei aber geflissentlich ausgespart, welchen Anteil die Ausrichtung der Erinnerungspolitik gerade diese Behörde und Skandalmedien hatten und noch haben.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke

10.03.2019


 

 
Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Januar 2019
 Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe werden im Anhang ANMERKUNGEN zu Fragen gemacht, die im Zusammenhang mit Jahrestagen stehen, die 2019 zu würdigen sind.
⦁ Für den Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz geht es hier in der Ausgabe Januar 2019 zunächst um das Gedenken am 100. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Es wird gefragt: Wer und wie wird gewürdigt. Die Morde sind noch immer nicht gesühnt und eine Forderung an die SPD sich der politischen Verantwortung zu stellen unbeachtet.
⦁ Thema dieser Ausgabe auch "Gedanken zum Schwur von Buchenwald" im heutigen Deutschland. LAG- Vorsitzender Günter Pappenheim: In der BRD werden Antifaschisten institutionell angegriffen, weil sie im Sinne des Schwurs von Buchenwald aktiv werden.
⦁ Thema auch 70 Jahre GRUNDGESETZ der BRD. Der Jurist Prof. Dr. Erich Buchholz nimmt Stellung zu Entstehung und Praxis. Zudem werden SICHTWEISEN zum Thema angefügt.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke




Novemberrevolution in Deutschland _ Teil 1
  Novemberrevolution in Deutschland    Teil 2

 
Umgang mit der DDR - Geschichte
03.12.2018



Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Moment mal... / November/Dezember 2018
 In dieser Doppelausgabe werden ANMERKUNGEN zu Fragen der Gerechtigkeit in dieser Zeit gemacht. In Zitaten aus Aufsätzen und Dokumentationen namhafter Autoren geht es z.B. um:
1 Wenn Macron von heute wieder aufsteigenden Dämonen spricht, ist zu erinnern: Warum
Hitler Kanzler wurde. Manfred Weißbecker: 30. Januar 1933 und heute: Fragen an einen
zeitgemäßen Antifaschismus / 60. Jahrestag: Aufklärung von NS- Verbrechen in
Ludwigsburg. / Dieter Skiba: Warum in Chemnitz Stumm bleiben, wenn weiße Flecken beim
Erinnern Mode werden?
2 GERECHTIGKEIT - Themenwoche der ARD / Beim Erinnern und Erbepflege - Kultur &
Kunst in der DDR gehört nicht dazu / Harald Kretzschmar: Das verkannte Erbe. /
Denkmalgeschichte Frank Diettrich
3 Wer will reden. wer schreien und pöbeln? Armseliges Schauspiel in Dresden -...sie haben
sich nicht gekloppt. - Welch ein Erfolg? Klaus Bittermann zu soll man mit Rechten reden?
 Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke

11.12.2018



 
 Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Moment mal... / Oktober 2018
In diesem Jahr sind nach dem Jahrestag der DEUTSCHEN EINHEIT auch Fragen in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gerückt, die vordem oft gar nicht beachtet wurden.  In dieser Ausgabe gehen wir einigen davon nach. In Zitate aus Aufsätzen und Dokumentationen zu Fragen der Zeit.  
Themen sind unter anderen:
1.
Warum hatten die vermeintlichen Sieger so große Spielräume? Wer hat ihnen 89/90 so weit die Tore im Osten aufgerissen? - Welche Rolle spielten die Konvertiten?
2.
Ein Loch in der Deutschen Fahne - Wieso? Was kommt nach dem dreißigjährigen Feldzug gegen den »Unrechtsstaat DDR & Stasi«?
 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke

27.10.2018




Leseempfehlung für ANMERKUNGEN / Moment mal... / September 2018
In dieser Ausgabe: Zitate aus Aufsätzen und Dokumentationen zu Fragen der Zeit:
Themen sind unter anderen:
 * Wer ist »die Antifa«? / Wenn Wohlstandsbürger nach dem Prinzip verfahren: Auf dem Berge sitzend, verfolgt sich der Kampf der Tiger im Tal bequem. 
 * Hat die Demokratie Fieber? / Eine Demokratie, in deren Rahmen auch der Faschismus seinen Platz hat, ist selbstmörderisch.
* Wer wir sind. Erfahrung ostdeutsch zu sein. / Wenn beim Wende- Erinnern kein Platz für die Lebensleistungen von 97 Prozent der "Wendeteilnehmer" bleibt.  
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke
03.10.2018




Leseempfehlung für ANMERKUNGEN ZUM THEMA Juli / August 2018
 
In dieser Ausgabe finden Sie ANMERKUNGEN ZU THEMA:
 * Wie gehen der Fraktionsvorsitzende der Sächsischen CDU Kupfer und seine Partei mit Kritik um? Sind Zusammenhänge in Hinblick auf die Rechten Ausschreitungen in Chemnitz zu sehen?
* Warum fungiert BILD für Männer im Feuerwehrverband noch immer als Zielzuweiser für die Stasi- Keulenschwinger?
* Warum wird auch in ein Besuchsprogramm für USA- Lehrer in Chemnitz die Kultur des gezielten Erinnerns eingebaut? Ratschlag fürs Protokoll: Vergesst Guantánamo nicht.
* Wem wird eine Ehrung durch den Bundespräsidenten zuteil? Auch Kollaborateuren der Faschisten? Altes neues Feindbild - Erinnerung an Kalte Krieger Dulles und Rommney.
* Zur Diskussion DIE SAMMLUNGSB EWEGUNG #aufstehen ein Beitrag von Daniela Dahn
 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke

07.09.2018




Leseempfehlung für ANMERKUNGEN ZUM THEMA Mai 2018
Wir gehen der Frage nach: Späte Aufarbeitung des Jahrhundertverbrechen - Von welchem "deutschen Staat" ist bei einem Freie Presse - Autor  die Rede?
Der "deutsche Staat" - darunter wird in diesen Kreisen einzig die BRD, die seinerzeitige Bundesrepublik Deutschland, verstanden. Mithin der Staat in dem Adenauer und seine grauen Eminenzen Globke & Co. schon zur Zeit in der der Film "Der Staat gegen Fritz Bauer" spielt, forderten: "Es muss nun mal Schluss sein mit der Naziriecherei
Auf die ganzen Zusammenhänge und Hintergründe ging Prof. Dr. Dr. Reinhold Gläß in einem Festvortrag zum 70. Jahrestages der VVN-BdA in Sachsen ein. Nun wurde vom Landesvorstand eine Broschüre vorgelegt, sie erscheint anlässlich des 7o. Jahrestages der VVN-BdA in Sachsen, ist aber zugleich eine Erinnerung an den zurückgelegten Weg der Organisation in Ost und West.
Aus der Rede wird in ANMERKUNGEN ZUM THEMA ausführlich zitiert.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke




Leseempfehlung für ANMERKUNGEN ZUM THEMA Wer ist GESCHICHTSVERGESSEN/ WER IST GLAUBWÜRDIG?
April 2018   
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen ob man sich geschichtskonform "vernünftig" verhält, wenn man sich der Prämisse "Nazi-Geschichte - DDR-Geschichte - grundsätzlich gleichrangig" beugt.
Und wir gehen der Frage nach: Wer ist glaubwürdig? DENKWÜRDIGES / Nach drei Episoden zur Geschichtspoltischen Bildung. (Sachsenburg 1992 / Chemnitz 2017 / Dresden 2018)
Ausführlich wird die Pionierarbeit gewürdigt, die von der sogenannten Atlas- Gruppe unter Leitung des Historikers Dr. Hans Brenner mit der umfassenden Dokumentation "NS-Terror und Verfolgung in Sachsen / Von den Frühen Konzentrationslagern bis zu den Todesmärschen" vorgelegt wurde.     
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke



das thema
   März 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
 In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen
» Wertschätzung und Selbstwertgefühl der Ostdeutschen«, die Erkenntnis der ganzen Wahrheit darüber und passenden Schlussfolgerungen.
Ausführlich werden Auszüge aus einem legendärem Interview wiedergegeben, welches Günter Gaus bereits im Jahre 2002 mit
Edgar Most führte. Überschrift damals: »Der Ostler geht etwas gebückt«. Die darin getroffenen Aussagen ZUM THEMA sind
weiter tagesaktuell.
Eingegangen wird auch auf die verhängnisvollen Folgen der anhaltenden Gleichsetzung der Zeit des Deutschen Faschismus mit der Deutschen Demokratischen Republik. Und welche Folgen es z.B. für die gegenwärtige Erinnerungspolitik hat. Wer z.B. der säuselnden "Gleichrangigkeit der Bewertung auf dem Chemnitzer Kaßberg" erliegt, wird nur zu einem Pyrrhussieg kommen. 
In einer Gesellschaft der Selbstverliebten gelte es der Finger auf jeden Posten zu legen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke




das thema
Februar 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen
»Mehrheiten - wer erlangt sie, mit wem? Wer bleibt draußen?« Ausführlich wird -
wie im Zur Sache ANGEMERKT Jan. 2018 - angekündigt, aus einem Aufsatz von
Prof. Manfred Weibecker zu einem zeitgemäßen ANTIFASCHISMUS zitiert.
Zu lesen auch eine Leseempfehlung zum Buch von Gabriele Krone-Schmalz
»Eiszeit. Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist «
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke



J Januar 2018    
Sehr geehrte Damen und Herren,
 In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen
Hat das Establishment Thema "Gerechtigkeit & Wende- Biografien" entdeckt?
Fehlender Respekt vor unseren Lebensleistungen?!?
Wer stellte schon die falschen Weichen?
Und fragen: WIE LANGE DER MUMPITZ NOCH WEITER GEHEN WIRD:
Dazu aus einem Aufsatz von Günter Benser "Denk ich an Deutschland..." / Warum sich in einem lebenswerten Land viele Menschen nicht wohlfühlen
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                           
04.02.2018


Hans Modrow wird heute, am 27.01.2018  90 Jahre.
Ihm selbst, seinem Prozeß und seinem neuen Buch hat die "Freie Presse" Chemnitz eine Seite gewidmet




Appelle sind müßig, nur geballte Kraft kann es ändern!
                  Sammeln wir die „Willigen“ Links!

„… diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Sie gehört abgeschafft.“
Pfarrer a.D. der Nikolaikirche zu Leipzig, Christian Führer, in seinem Vortrag in der Ansgar-Kirche zu Kiel. Dem Gottesmann brauchte reichten wenige Jahre Kapitalismus pur ohne „Schaufensterfunktion“ um zu dieser Erkenntnis zu kommen.  Pfarrer Führer öffnete nicht unwesentlich von 1982 bis 1989 dem deutschen Kapital die Tür zur DDR, führte Helmut Kohl auf den Weg der „Friedensgebete“ in Leipzigs Innenring wo dieser seine „Blühenden Gärten“ verkündete. Respekt dem Gottesmann für seine diametrale Meinung zu 1989.
  22.01.2018


    
 Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Wurde bei der Aktion "Hahn - Denk- mal Platte" seine Rolle als Wirtschaftsführer in der Nazi-Zeit vergessen, nur "das Haar in der Suppe gesucht"? -
Ist mit dem Rückbau der Platte und einer bezahlten Zeitungs-ANZEIGE pro OB- Rückbauentscheidung, nun schon alles wieder im Lot?   
Lücken im Geschichtsbild - wer hat die Verantwortung? - Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst!
HIER MUSS WIEDER GRUNDSÄTZLICHES BESPROCHEN WERDEN.
Was bleibt zu tun?
 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke                                             
28.12.2017


Als Wähler der Linkspartei seit 27 Jahren erlaube ich mir einen Kommentar zur Führungsarbeit der Bundespartei nach den Bundestagswahlen anno 2017.
Das Recht dazu nehme ich mir, denn es gibt in Deutschland keine andere Partei die so konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit eingetreten ist wie die Linke. Es gibt keine andere Partei die ich wählen kann. Lebenserfahrung und Bauchgefühl sagen mir, dass in der Einheit der Partei sich ein gefährlicher Riss abzeichnet. Mein Beitrag ist sicher nicht der Stein des Weisen, aber meine ehrliche Meinung.

Sahra und der Aufstand der Easy-Jetter …
Mühelos, ohne Schwierigkeiten, locker, lässig, unbefangen, so fliegen sie durch Europa, nach Mailand zum Shoppen, nach Paris in den Louvre, nach Amsterdam zum Gras kaufen, darf‘s ein Billigflieger mehr sein, grenzenlos ohne irgendeinen gesellschaftlichen Zwang, diese Freiheit für alle, dieses ist ihr Verlangen, das Verlangen der Easy-Jetter. Ihr Tänzeln ist lieblich, tänzelnd in eine schöne Welt.
Und nun kommt jemand und behauptet – so kann das nicht gehen. So ein Gerede ist Verrat an der Freiheit für alle Menschen, Diskriminierung der Menschen aller Nationen in ihrer Bewegungsfreiheit, besonders der in Not geratenen auf der Flucht. Das ist ja fast schon brauner als braun!
Auf das eben Gelesene zielt der Beitrag im 
 „ND“ :    Sahra und der Aufstand der Easy-Jetter            
Ich konnte nur zustimmend nicken. Aus Lebenserfahrung und meinem Empfinden als Linker.
Einen Tag später drückt mir ein Freund den Mitgliederbrief der Parteivorsitzenden der Linkspartei in die Hand. Schon beim zweiten Satz des Briefes erhöhte sich die Geschwindigkeit der Festplatte um das Zehnfache. Das man aus bitteren, hohen Verlusten Siege machen kann war ihr und mir zu viel, sagen wir diplomatischer „unverständlich“.        Die „25 Jahre neoliberaler Politik“ in der BRD kann ich als Lapsus, als Unkenntnis der vier Grundrechenarten verbuchen, die Privatisierungswelle bei TV, Deutsche Post u.a. setzte schon mehr als 10 Jahre eher ein und für mich als noch DDR-Bürger begann sie am 01. Juli 1990. Geht es um den Rechtsruck, dann sollte man analytisch etwas tiefgründiger vorgehen, sich z.B. die Wahlergebnisse bis 1995 in Sachsen und Baden-Württemberg mal ansehen. In Sachsen wählten 1,3% rechte Parteien, in BW 12,3% der Wähler. In BW würde ich von „sozial Abgehängten“ die Rechts wählen nicht sprechen. In Sachsen war einfach die Nazi-Woge und deren Worthülsen aus der „Alt-BRD“ noch nicht umsetzbar angekommen. Die „Monarchie“ gab ihr Bestes. 2017 wählt Sachsen großflächig Rechts, stärkste Partei, in BW ist man bei Grün, unwesentlich gegenüber 1995, die Gedankenwelt ist dort die Gleiche geblieben.  27 Jahre ausgesetzte politische Bildung in der Linkspartei / PDS haben dieses Wahlergebnis, sagen wir es wieder diplomatisch, sehr begünstigt.
Dann kommt im Brief wieder Flüchtlingspolitik und Bewegungsfreiheit. Da sind wir wieder bei den Easy-Jettern. Hat der Herr Riegel in seinem o.g. ND-Beitrag „Sahra und der Aufstand …“ eindeutig auseinandergenommen. Damit werden all die mit genannten klugen Gedanken und Zielstellungen in dem Mitgliederbrief ad absurdum geführt. Sie werden bedeutungslos, da diese „perspektivische Bewegungsfreiheit“ nur dem Kapital die Schlüssel in die Hand gibt. Es wirft für mich immer wieder Fragen auf, wenn Parteivorsitzende der Linkspartei, die Partei die ich wähle, nicht einmal so klar wie ein Pfarrer in der Kieler Ansgar-Kirche öffentlich zum Ausdruck bringen  - diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen, sie gehört abgeschafft.
Dieser Pfarrer hieß Christian Führer, öffnete zwischen 1982-89 nicht unwesentlich dem Kapital als Prediger der Nikolaikirche in Leipzig den Weg in die DDR und führte Herrn Helmut Kohl auf den Weg der „Friedensgebete“ in Leipzigs Innenring zur Verkündung der „Blühenden Gärten“. Respekt Pfarrer Führer, traurig Parteivorsitzende.
Es wurde zur Notwendigkeit, mich mit wenigen der Vorgeschichte des Easy-Jetter-Artikels zu befassen. Notwendig deshalb, weil ein Teil der Parteiführung der Linken fest entschlossen scheint einen Weg zu gehen, der auch in einer pluralistisch aufgestellten Partei auf die Grundziele dieser Partei:   Frieden   -   Soziale Gerechtigkeit   -   eine Weltordnung, die das Überleben der Menschheit sichert   -   nur mit einem verklausulierten Wortschwall hinarbeitet, ohne den Stier bei den Hörnern zu packen, ja gar nicht packen zu wollen. In der Reagenzglasausführung zeigt sich das praktisch im linksgeführtem Land Thüringen.
Die Nachdenkseiten im WWW haben einige Vorgänge zu dieser Frage zusammengefasst ( zum Beitrag ). Auch wenn ich mit dem Autor, Herrn Albrecht Müller, manchmal gedanklich auseinander liege, diesen Beitrag unterschreibe ich. In dem wichtigstem Punkt Frieden stimmen wir überein und das ist für mich heute das Entscheidende. Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts. Diesem Credo seines langjährigen Chef’s ist er treu geblieben. Dafür bin ich ihm dankbar. Sucht heute einen führenden Sozialdemokrat der Frieden durchsetzt. Deshalb nutze ich seine politische Erfahrung. Diese letzten Sätze deshalb, weil Teile des PV der Linken und nachplappernd auf verschiedenen Führungsebenen der Linken unsere Ansichten als „Querfront“ disqualifizieren.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine Stellungnahme des MdB Wolfgang Gehrcke zu der Diskussion: Preisverleihung Jebsen – Lederer – Babylon – Zensur.
Zum Beschluss 2017/152  des Parteivorstandes der Linken – Klare Kante gegen Querfront – veröffentlichte das Mitglied des PV, Andrej Hunko, eine persönliche Erklärung, ebenso der komm. Bundesgeschäftsführer Harald Wolf eine persönl. Erklärung.
Zusammengefasst kann man sagen:
Parteien werden in dieser Gesellschaft von außen über Mittler ( Funktionäre ) mitgesteuert. TV, Printmedien, Stiftungen, Institute erfüllen dabei eine vorrangige Meinungsbildungsrolle. Voraussetzung und Ziel ist, das politische Denken an der Basis in Vereinsdenken umzufunktionieren. Ein Liedermacher formulierte das einmal so:  … der Minister fasst den Bischof flüsternd am Arm, halt du sie dumm, ich halt sie arm. Gelungene Beispiele sind SPD und Grüne. Das steht bei der Linken in ihrer Gesamtheit momentan noch aus. An der Veränderung wird aktiv gewirkt.
Menschen die das Erkennen werden entweder lächerlich gemacht, oder sind sie zu gefährlich in ihrem Einfluss auf die Basis, werden sie zum Abfall der Gesellschaft erklärt. Diese Sache ist wieder Angelegenheit der Medien. Die „Totschlagargumente“ gehen von niedlich „Rote Socke“ zu „Betonkopf mit der Steigerung kommunistischer Betonkopf“, Linke in die rechte Ecke stellen, sehr beliebt „STASI“, immer beliebter wird der Begriff „Querfront“ und es ist gelungen für diese Arbeit in der Medienretorte gemachte „Linke“  zu gewinnen. Die „Weisungsrolle“ für diesen Gesamtkomplex haben dabei private „(Politik)vereine“ weltweit, deren einzelne Mitglieder eine Mindestrendite pro Jahr ab einer Milliarde Euro haben. Sie laden in die Vereine Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Schriftsteller, Militärs …und, und … ein, um Meinungen abzufragen und hineinzutragen. Voraussetzung für  eine Einladung ist die nachgewiesene Anerkennung der zehn Gebote:  I.-X. Gebot: Bereichere dich!
Mein Fazit: Ich werde auch weiterhin alles tun, damit politisches Denken in der Basis vorankommt und die Linke wieder ihre „politische Seele“ erhält.
W.H.                                                          
13.12.2017


Sehr geehrte Damen und Herren,
In diesem ANGEMERKT NACHSCHLAG gehen wir auf die unterschiedliche Nacharbeit der Parteien auf die Bundestagswahlen ein. Wo liegen Ursachen, wer trägt Schuld an der Zerrissenheit des Landes? Namen sind auch hier Nachrichten. In einem Beitrag heißt es: "Was der Westen einfach nicht versteht: Den Ostdeutschen wurde ihre Identität und ihre Lebensgeschichte geraubt." - so der Klartext von Thomas Oberländer .
Zugleich sind auch LINKE in Land und Kommune dringend gemahnt, sich einer offenen Debatte zu stellen.
Im Blickfeld dabei bleibt auch die Rolle der Medien.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                              
18.10.2017


Gedanken zur Oktoberrevolution
      gelesen bei RotFuchs                                               
 03.10.2017




Leseempfehlung für EXTRA 3 ANGEMERKT   
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 In dieser Ausgabe:
Gerechtigkeit - Dabei geht es nicht nur um gerechte Sozialleistungen. Es geht auch um eine gerechte Bewertung  der Lebensleistungen. Ist die Geschichte gerecht? - Gerechtigkeit gerät in Bedrängnis, wenn ein Rotary - Club bei Auto-Union Hahn sen. die Verstrickungen mit dem Faschismus ausklammert.
Gerechtigkeit für Ostdeutschland verlangt auch den Bürgerinnen und Bürgern eine Fortschrittsperspektive zu bieten.
LINKEN- Bundestagsabgeordnete Karawanskij:  Um hier Terrain wieder- oder neu zu gewinnen, sollte sich DIE LINKE stärker an Traditionen besinnen. 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke                                                                
20.09.2017



Der Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz bringt im EXTRA 2 ANGEMERKT:
Interview zum Offenen Brief an die Mitglieder und Sympathisanten linker Parteien und Kräfte
Die Sicht auf Gestern bestimmt auch Heute und Morgen – Die Sache mit den Zeitzeugen
      zum EXTRA 2 ANGEMERKT …                                   
02.09.2017

 
 Leseempfehlung für Sommer EXTRA ANGEMERKT 
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Sommer-Ausgabe:
Themen, die im deutschen Wahlkampfgetöse vor dem 24. September 2017 nicht vergessen werden sollten. Zum Beispiel das NATO-Kettenasseln an der russischen Grenze. Zum Abriss von unerwünschter, dem Aufbau gewünschter Geschichte in Chemnitz und der fragwürdigen Präsentation eines Zeitzeugen mit Nazi-Vergangenheit durch Herrn Jahn. Ansichten zur Thüringen-Koalition und zu einem politischen Kabarett- Abend mit Tiefgang.  
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke                                                                  
22.08.2017


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN Nr. 19
Sehr geehrte Damen und Herren,
Im ANHANG
Themen in dieser Ausgabe: Wieder nur Erinnerung im Zeitgeist? -
 Vom Gedenken für die sieben ehemaligen Kaßberg- Gefangenen, die 1945 am Hutholz ermordet wurden, war in den Medien kein Wort zu vernehmen und keine Zeile zu lesen. Dafür wieder und wieder von denen, die in DDR- Zeit der Kaßberg, wie sie selbst sagen, das Tor zur Freiheit war.
 Erklärung der VVN-BdA zur Eröffnung Gedenkort Kaßberg- Gefängnis.
 Antifaschisten legen Forschungsergebnisse zu KZ Lagern vor.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                
03.05.2017


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN Nr. 18
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ein "Luther + Reformations- Jubel" geht übers Land.
• Luther als Räucherfigur, auf Einkaufswagen-Chip, Luther auf Brettspielen. Film, Funk und Fernsehen, Ausstellungen sind voll. Hunderte Buchtitel sind erschienen. Zeitungen und Gazetten überschlagen sich ...
• Derweil fordern Konfessionslos, Freidenker und Atheisten eine öffentliche Debatte zur Rolle der Religion in der Gesellschaft und über das Verhältnis Staat und Kirche.
• Lesen Sie dazu im ANHANG auch Meinungen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                   
08.04.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.16 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.

Darin ANMERKUNGEN
Deutsche Deutungshoheit / Eine Filmkomödie und Deutsche Realität.
Der Fall Holm - Werden Kniefall und Verbeugungen die Knabe & Co. befriedigen?
25 Jahren nach dem Suizid Gerhard Riege - war versprochen: Aufarbeitung der
  Vergangenheit gerechter, humaner und politisch klüger. - Versprochen -
  gebrochen. Warum Anmerkungen nach einer ERINNERUNG-- Anzeige noch
  dringend nötig sind.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                               
21.02.2017


Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.15 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.

Darin ANMERKUNGEN
 Zum Karlsruher NPD Urteil / Versagen vor der Geschichte / Ob in Karlsruhe    und Potsdam, bei Gauck, NATO, Höcke oder Holm - nirgends lässt sich die Geschichte ausblenden.
 In Berlin laufen "Vergangenheitsbewältiger der DDR" Sturm gegen einen von den LINKEN nominierten Staatssekretär - ihr Hass findet kein Ende. Knabe & Co. sind wieder Zielzuweiser und Richtschützen. Wie bekannt in Fällen wie Thärichen / Leipzig und Steuer / Chemnitz. Das System Knabe & Co. kennt nur Parteigänger oder Todfeinde.

Sahra Wagenknecht: Die Politik der nächsten Regierung wird auch davon abhängen, wer in Zukunft die Opposition dominiert
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
Leseempfehlung für Nr. 14

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.14 der Reihe ANGEMERKT
GENAU GESEHEN liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.
Darin ANMERKUNGEN
 Vor vierzig Jahren eckte der Sänger Udo Jürgens bei Mächtigen der BRD mit seiner Lied-frage an: Lieb Vaterland, warum soll ich dich preisen, das alte Gestern wird mit Macht beschworen... Und heute? Die Justiz liefert wieder Beispiele für heutigen "Gerechtigkeitssinn"
 In Berlin laufen "Vergangenheitsbewältiger der DDR" Sturm gegen einen von den LINKEN nominierten Staatssekretär - der Hass findet kein Ende.
 Über eine Studie, die die Kontinuität der Nazizeit im bundesdeutschen Sozialsystem belegt.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN  Leseempfehlung für Nr. 10
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.10 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.
Darin werden drei interessante Buchtitel vorgestellt. Es geht darin um Themen, die gegenwärtig von großen öffentlichen Interesse sein sollten.
- Dieter Skiba und Reiner Stenzel: Im Namen des Volkes / Eine Dokumentation der Prozesse gegen Nazi-
und Kriegsverbrecher in der DDR.
- Holger Lorenz: Die kommende Welt der mütterlichen Vernunft / Manifest für das 21. Jahrhundert.
- Christel Weiß: Da war nicht nur einer, da waren die vielen, die soll man nicht vergessen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                                    
01.10.2016


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN Nr. 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
Themen in dieser Ausgabe: Erinnerungskultur in Sachsen - welche Richtung und Bestimmung? Da war nicht nur Oberst Graf Stauffenberg/OFFENER BRIEF/ Eine merkwürdige Ruhe breitet sich aus! 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke
      weiterlesen als PDF                                                   
12.08.2016



AUFGEMERKT & ANGEMERKT  Nummer 19
 
Im Blickfeld  der Nr. 19  stehen Beiträge zum "Thema
»Schieflage in der Sächsischen Gedenkpolitik / Werden alle Maßstäbe vergessen - Wofür stehen Sächsische Landtagsabgeordnete / Wer hat eine Lobby, wer wird vergessen? Steht die Endlos- Abrechnung mit der DDR weiter im Vordergrund«  
In Nummer 19 wird auch ausführlich aus einer Replik von Prof. Günter Benser zitiert. Sein Thema ist eine in der Tageszeitung "neues deutschland" veröffentlichte Serie "Die DDR im Jahre 1976".  
Die Thüringer VVN/BdA stellt sich gegen Kriminalisierungs- Versuche durch die AfD im Landtag.  
Ein weiterer Beitrag: "Der Große Mauerhundschwindel" - Dass etwas so Bizarres selbst im Institut für Totalitarismusforschung für wahr genommen wird, zeigt den verbreiteten Wunsch als Vater des Gedankens.  
"Maulkorb von rechtem Richter" - Sachsens Justiz unpolitisch?
 Diesen Fragen gehen wir in dieser Ausgabe von AUFGEMERKT & ANGEMERKT  nach. Wir hoffen auf Ihr Interesse. 
 Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

         
weiterlesen als PDF                                                                    04.07.2016

Angemerkt Nr. 8
Gefahr im Verzug ... NATO marschiert zur russischen Grenze
Rennsteiglied zum 17. Juni
Jubelgesänge für H.-J. Gauck
          zur PDF                                                                                     22.062016

Falsche Freunde schreibt "The Vineyard of the Saker"
Eine lesenswerte Analyse, die Mitdenken und Nachdenken fordert,
Überlegungen zu "was war" und zu "was soll werden", also einen klaren Standpunkt.
Querfront oder Einheitsfront? wird zur ideologischen Frage, es ist die "Gretchenfrage" wenn es darum geht, Stellung zu beziehen zu dem grundlegenden Widerspruch der die kapitalistischen Produktionsverhältnisse begründet.

          weiterlesen als PDF        Link zum Original  


Nr.8 der Reihe
GENAU GESEHEN
vom Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz aufgelegt
Themen in dieser Ausgabe:
Gefahr ist im Verzug: NATO rasselt im Osten mit den Waffen / Deutsches Eisernes Kreuz am Geschützturm wieder in Richtung Russischer Grenze / Verwegenes Schwenken auf Thüringer Höhen - Nicht alle singen Gauck- Text mit.
          Link zur PDF Ausgabe                                                                
18.05.2016
 
"Faschismus Diagnosen" - Ein Buch als Denkhilfe
Prof. Dr. Kurt Pätzolds neues Buch ist ein Muss für jeden Antifaschisten und all jene, die sich mit dem Entstehen faschistischer Strukturen auseinandersetzen.
Ein sehr übersichtliches Quellen- und Personenverzeichnis erleichtert dazu weitere Recherchen.

          
Rezension von Jonny Michel
         
Link zur Info der KPF zum Buch                                                    26.04.2016

AUFGEMERKT & ANGEMERKT Nummer 18
Im Blickfeld der Nr. 18 stehen Beiträge zum "Thema
»ANSICHTEN ZU SO GEHT SACHSEN IN KAPITELN UND WIEDERHOLUNGEN«
Darin ua. Wenn in Limbach-Oberfrohna vor dem TAG DER SACHSEN ein Denkmal für Antifaschisten "umgewidmet" werden soll und wieder "Deutschland, Deutschland über alles" intoniert wird;
Wenn, wie bereits 1992 vor dem ehemaligen KZ Sachsenburg geschehen, Ehrenmale für die Opfer des Faschismus besudelt werden;
Wenn, wie in den letzten drei Jahren nur circa 15% der Fördermittel der "Sächsischen Gedenkstättenstiftung" für den Themenbereich NS -Aufarbeitung und dagegen 85 % für die Themenbereiche Sowjetische Besatzungszone und DDR-Unrecht bewilligt wurden;
Wenn in Chemnitz ein von der Stasi-Unterlagenbehörde gehätschelter Kaßberg- Gefängnisverein alle Zuwendungen erhält, man sich aber eine "Konzeption zur Pflege und Erhaltung von Denkmalen für Opfer des Faschismus" erspart;
Wenn Gymnasiasten höchste Bundespräsidenten- Ehre erfahren für Forschungen zu einer fernab liegenden "Burg des Grauens", die Geschichte vor der Haustür unbekannt bleibt;
Wenn an Sachsens Schulen nun Geschichte wieder Pflichtfach werden soll, doch die bisher vorgegebene Schieflage der Gedenkpolitik beibehalten wird -
DAS ALLES SACHSENTYPISCH?
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke
Diesen Fragen gehen wir in dieser Ausgabe von AUFGEMERKT & ANGEMERKT nach. 
          
Wir hoffen auf Ihr Interesse ....                                            
         18. 04. 2016


Geld regiert die Welt - wer regiert das Geld?
         Ein Interview mit dem Autor über sein Buch.                                      13.03.2016

 Nr. 17 von AUFGEMERKT & ANGEMERKT                                                
"Es brau(n)t sich etwas zusammen"
Im Blickfeld stehen Beiträge zum Thema:
"Flüchtlingskrise" in Wahrheit: eine Krise der Solidarität, eine Krise des politischen Willens

•Umfangreich zitiert werden acht bekannte Persönlichkeiten zu veröffentlichten Meinungsäußerungen zum Kurs von AfD und Pegida und ihren Mitläufern. Zumal Nazi-Provokateure zunehmend Anti-Flüchtlings-Demonstrationen für ihre Zwecke nutzen.
•Außerdem: Ein Oxfam- Bericht über globale Ungleichheit weist nach: Die Kluft zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter.

      weiterlesen                                                 eingestellt am 15.02.2016

"Europäische Solidaritätsbrigade "Jose Marti"
Liebe Freunde,  unser Lesers Dieter Ammer hat uns diese Präsentation über Kuba zur Verfügung gestellt. Er berichtet sehr persönlich über die "Europäische Solidaritätsbrigade "Jose Marti" in Verbindung mit der Historie des sozialistischen Kuba.
 Danke für diesen Bericht, lieber Dieter Ammer.

     Link zur Präsentation                                                                          eingestellt am 31.01.2016



Schwerter zu Pflugscharen
Die Schmiede von gestern bis heute


Gedanken zu PEGIDA
Die herrschende Weltsicht ist auch immer die Sicht der herrschenden Klasse