LINKES UFER

Gedanken zur Gesellschaft


1.Tagung der 18. Bundeskonferenz der  Kommunistischen Plattform in der Partei DIE LINKE am 29.Nov 2015

        Bericht an die 18. BK    Referat 18.BK    Beschluß 18.BK

2.Tagung der 18. Bundeskonferenz der Kommunistichen Plattform inder Partei DIE LINKE am 10. April 2016
          Bericht            Beschluß

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Leseempfehlung für ANMERKUNGEN ZUM THEMA Mai 2018
Wir gehen der Frage nach: Späte Aufarbeitung des Jahrhundertverbrechen - Von welchem "deutschen Staat" ist bei einem Freie Presse - Autor  die Rede?
Der "deutsche Staat" - darunter wird in diesen Kreisen einzig die BRD, die seinerzeitige Bundesrepublik Deutschland, verstanden. Mithin der Staat in dem Adenauer und seine grauen Eminenzen Globke & Co. schon zur Zeit in der der Film "Der Staat gegen Fritz Bauer" spielt, forderten: "Es muss nun mal Schluss sein mit der Naziriecherei
Auf die ganzen Zusammenhänge und Hintergründe ging Prof. Dr. Dr. Reinhold Gläß in einem Festvortrag zum 70. Jahrestages der VVN-BdA in Sachsen ein. Nun wurde vom Landesvorstand eine Broschüre vorgelegt, sie erscheint anlässlich des 7o. Jahrestages der VVN-BdA in Sachsen, ist aber zugleich eine Erinnerung an den zurückgelegten Weg der Organisation in Ost und West.
Aus der Rede wird in ANMERKUNGEN ZUM THEMA ausführlich zitiert.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke




Leseempfehlung für ANMERKUNGEN ZUM THEMA Wer ist GESCHICHTSVERGESSEN/ WER IST GLAUBWÜRDIG?
April 2018   
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen ob man sich geschichtskonform "vernünftig" verhält, wenn man sich der Prämisse "Nazi-Geschichte - DDR-Geschichte - grundsätzlich gleichrangig" beugt.
Und wir gehen der Frage nach: Wer ist glaubwürdig? DENKWÜRDIGES / Nach drei Episoden zur Geschichtspoltischen Bildung. (Sachsenburg 1992 / Chemnitz 2017 / Dresden 2018)
Ausführlich wird die Pionierarbeit gewürdigt, die von der sogenannten Atlas- Gruppe unter Leitung des Historikers Dr. Hans Brenner mit der umfassenden Dokumentation "NS-Terror und Verfolgung in Sachsen / Von den Frühen Konzentrationslagern bis zu den Todesmärschen" vorgelegt wurde.     
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. des Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz
Paul Jattke



das thema
   März 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
 In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen
» Wertschätzung und Selbstwertgefühl der Ostdeutschen«, die Erkenntnis der ganzen Wahrheit darüber und passenden Schlussfolgerungen.
Ausführlich werden Auszüge aus einem legendärem Interview wiedergegeben, welches Günter Gaus bereits im Jahre 2002 mit
Edgar Most führte. Überschrift damals: »Der Ostler geht etwas gebückt«. Die darin getroffenen Aussagen ZUM THEMA sind
weiter tagesaktuell.
Eingegangen wird auch auf die verhängnisvollen Folgen der anhaltenden Gleichsetzung der Zeit des Deutschen Faschismus mit der Deutschen Demokratischen Republik. Und welche Folgen es z.B. für die gegenwärtige Erinnerungspolitik hat. Wer z.B. der säuselnden "Gleichrangigkeit der Bewertung auf dem Chemnitzer Kaßberg" erliegt, wird nur zu einem Pyrrhussieg kommen. 
In einer Gesellschaft der Selbstverliebten gelte es der Finger auf jeden Posten zu legen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke




das thema
Februar 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen
»Mehrheiten - wer erlangt sie, mit wem? Wer bleibt draußen?« Ausführlich wird -
wie im Zur Sache ANGEMERKT Jan. 2018 - angekündigt, aus einem Aufsatz von
Prof. Manfred Weibecker zu einem zeitgemäßen ANTIFASCHISMUS zitiert.
Zu lesen auch eine Leseempfehlung zum Buch von Gabriele Krone-Schmalz
»Eiszeit. Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist «
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke



J Januar 2018    
Sehr geehrte Damen und Herren,
 In dieser Ausgabe:
Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe ua. mit den Fragen
Hat das Establishment Thema "Gerechtigkeit & Wende- Biografien" entdeckt?
Fehlender Respekt vor unseren Lebensleistungen?!?
Wer stellte schon die falschen Weichen?
Und fragen: WIE LANGE DER MUMPITZ NOCH WEITER GEHEN WIRD:
Dazu aus einem Aufsatz von Günter Benser "Denk ich an Deutschland..." / Warum sich in einem lebenswerten Land viele Menschen nicht wohlfühlen
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                           
04.02.2018


Hans Modrow wird heute, am 27.01.2018  90 Jahre.
Ihm selbst, seinem Prozeß und seinem neuen Buch hat die "Freie Presse" Chemnitz eine Seite gewidmet




Appelle sind müßig, nur geballte Kraft kann es ändern!
                  Sammeln wir die „Willigen“ Links!

„… diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen. Sie gehört abgeschafft.“
Pfarrer a.D. der Nikolaikirche zu Leipzig, Christian Führer, in seinem Vortrag in der Ansgar-Kirche zu Kiel. Dem Gottesmann brauchte reichten wenige Jahre Kapitalismus pur ohne „Schaufensterfunktion“ um zu dieser Erkenntnis zu kommen.  Pfarrer Führer öffnete nicht unwesentlich von 1982 bis 1989 dem deutschen Kapital die Tür zur DDR, führte Helmut Kohl auf den Weg der „Friedensgebete“ in Leipzigs Innenring wo dieser seine „Blühenden Gärten“ verkündete. Respekt dem Gottesmann für seine diametrale Meinung zu 1989.
  22.01.2018


    
 Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Ausgabe:
Wurde bei der Aktion "Hahn - Denk- mal Platte" seine Rolle als Wirtschaftsführer in der Nazi-Zeit vergessen, nur "das Haar in der Suppe gesucht"? -
Ist mit dem Rückbau der Platte und einer bezahlten Zeitungs-ANZEIGE pro OB- Rückbauentscheidung, nun schon alles wieder im Lot?   
Lücken im Geschichtsbild - wer hat die Verantwortung? - Es sage keiner, er hätte es nicht gewusst!
HIER MUSS WIEDER GRUNDSÄTZLICHES BESPROCHEN WERDEN.
Was bleibt zu tun?
 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke                                             
28.12.2017


Als Wähler der Linkspartei seit 27 Jahren erlaube ich mir einen Kommentar zur Führungsarbeit der Bundespartei nach den Bundestagswahlen anno 2017.
Das Recht dazu nehme ich mir, denn es gibt in Deutschland keine andere Partei die so konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit eingetreten ist wie die Linke. Es gibt keine andere Partei die ich wählen kann. Lebenserfahrung und Bauchgefühl sagen mir, dass in der Einheit der Partei sich ein gefährlicher Riss abzeichnet. Mein Beitrag ist sicher nicht der Stein des Weisen, aber meine ehrliche Meinung.

Sahra und der Aufstand der Easy-Jetter …
Mühelos, ohne Schwierigkeiten, locker, lässig, unbefangen, so fliegen sie durch Europa, nach Mailand zum Shoppen, nach Paris in den Louvre, nach Amsterdam zum Gras kaufen, darf‘s ein Billigflieger mehr sein, grenzenlos ohne irgendeinen gesellschaftlichen Zwang, diese Freiheit für alle, dieses ist ihr Verlangen, das Verlangen der Easy-Jetter. Ihr Tänzeln ist lieblich, tänzelnd in eine schöne Welt.
Und nun kommt jemand und behauptet – so kann das nicht gehen. So ein Gerede ist Verrat an der Freiheit für alle Menschen, Diskriminierung der Menschen aller Nationen in ihrer Bewegungsfreiheit, besonders der in Not geratenen auf der Flucht. Das ist ja fast schon brauner als braun!
Auf das eben Gelesene zielt der Beitrag im 
 „ND“ :    Sahra und der Aufstand der Easy-Jetter            
Ich konnte nur zustimmend nicken. Aus Lebenserfahrung und meinem Empfinden als Linker.
Einen Tag später drückt mir ein Freund den Mitgliederbrief der Parteivorsitzenden der Linkspartei in die Hand. Schon beim zweiten Satz des Briefes erhöhte sich die Geschwindigkeit der Festplatte um das Zehnfache. Das man aus bitteren, hohen Verlusten Siege machen kann war ihr und mir zu viel, sagen wir diplomatischer „unverständlich“.        Die „25 Jahre neoliberaler Politik“ in der BRD kann ich als Lapsus, als Unkenntnis der vier Grundrechenarten verbuchen, die Privatisierungswelle bei TV, Deutsche Post u.a. setzte schon mehr als 10 Jahre eher ein und für mich als noch DDR-Bürger begann sie am 01. Juli 1990. Geht es um den Rechtsruck, dann sollte man analytisch etwas tiefgründiger vorgehen, sich z.B. die Wahlergebnisse bis 1995 in Sachsen und Baden-Württemberg mal ansehen. In Sachsen wählten 1,3% rechte Parteien, in BW 12,3% der Wähler. In BW würde ich von „sozial Abgehängten“ die Rechts wählen nicht sprechen. In Sachsen war einfach die Nazi-Woge und deren Worthülsen aus der „Alt-BRD“ noch nicht umsetzbar angekommen. Die „Monarchie“ gab ihr Bestes. 2017 wählt Sachsen großflächig Rechts, stärkste Partei, in BW ist man bei Grün, unwesentlich gegenüber 1995, die Gedankenwelt ist dort die Gleiche geblieben.  27 Jahre ausgesetzte politische Bildung in der Linkspartei / PDS haben dieses Wahlergebnis, sagen wir es wieder diplomatisch, sehr begünstigt.
Dann kommt im Brief wieder Flüchtlingspolitik und Bewegungsfreiheit. Da sind wir wieder bei den Easy-Jettern. Hat der Herr Riegel in seinem o.g. ND-Beitrag „Sahra und der Aufstand …“ eindeutig auseinandergenommen. Damit werden all die mit genannten klugen Gedanken und Zielstellungen in dem Mitgliederbrief ad absurdum geführt. Sie werden bedeutungslos, da diese „perspektivische Bewegungsfreiheit“ nur dem Kapital die Schlüssel in die Hand gibt. Es wirft für mich immer wieder Fragen auf, wenn Parteivorsitzende der Linkspartei, die Partei die ich wähle, nicht einmal so klar wie ein Pfarrer in der Kieler Ansgar-Kirche öffentlich zum Ausdruck bringen  - diese Gesellschaft ist nicht in der Lage die Probleme der Menschheit zu lösen, sie gehört abgeschafft.
Dieser Pfarrer hieß Christian Führer, öffnete zwischen 1982-89 nicht unwesentlich dem Kapital als Prediger der Nikolaikirche in Leipzig den Weg in die DDR und führte Herrn Helmut Kohl auf den Weg der „Friedensgebete“ in Leipzigs Innenring zur Verkündung der „Blühenden Gärten“. Respekt Pfarrer Führer, traurig Parteivorsitzende.
Es wurde zur Notwendigkeit, mich mit wenigen der Vorgeschichte des Easy-Jetter-Artikels zu befassen. Notwendig deshalb, weil ein Teil der Parteiführung der Linken fest entschlossen scheint einen Weg zu gehen, der auch in einer pluralistisch aufgestellten Partei auf die Grundziele dieser Partei:   Frieden   -   Soziale Gerechtigkeit   -   eine Weltordnung, die das Überleben der Menschheit sichert   -   nur mit einem verklausulierten Wortschwall hinarbeitet, ohne den Stier bei den Hörnern zu packen, ja gar nicht packen zu wollen. In der Reagenzglasausführung zeigt sich das praktisch im linksgeführtem Land Thüringen.
Die Nachdenkseiten im WWW haben einige Vorgänge zu dieser Frage zusammengefasst ( zum Beitrag ). Auch wenn ich mit dem Autor, Herrn Albrecht Müller, manchmal gedanklich auseinander liege, diesen Beitrag unterschreibe ich. In dem wichtigstem Punkt Frieden stimmen wir überein und das ist für mich heute das Entscheidende. Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts. Diesem Credo seines langjährigen Chef’s ist er treu geblieben. Dafür bin ich ihm dankbar. Sucht heute einen führenden Sozialdemokrat der Frieden durchsetzt. Deshalb nutze ich seine politische Erfahrung. Diese letzten Sätze deshalb, weil Teile des PV der Linken und nachplappernd auf verschiedenen Führungsebenen der Linken unsere Ansichten als „Querfront“ disqualifizieren.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine Stellungnahme des MdB Wolfgang Gehrcke zu der Diskussion: Preisverleihung Jebsen – Lederer – Babylon – Zensur.
Zum Beschluss 2017/152  des Parteivorstandes der Linken – Klare Kante gegen Querfront – veröffentlichte das Mitglied des PV, Andrej Hunko, eine persönliche Erklärung, ebenso der komm. Bundesgeschäftsführer Harald Wolf eine persönl. Erklärung.
Zusammengefasst kann man sagen:
Parteien werden in dieser Gesellschaft von außen über Mittler ( Funktionäre ) mitgesteuert. TV, Printmedien, Stiftungen, Institute erfüllen dabei eine vorrangige Meinungsbildungsrolle. Voraussetzung und Ziel ist, das politische Denken an der Basis in Vereinsdenken umzufunktionieren. Ein Liedermacher formulierte das einmal so:  … der Minister fasst den Bischof flüsternd am Arm, halt du sie dumm, ich halt sie arm. Gelungene Beispiele sind SPD und Grüne. Das steht bei der Linken in ihrer Gesamtheit momentan noch aus. An der Veränderung wird aktiv gewirkt.
Menschen die das Erkennen werden entweder lächerlich gemacht, oder sind sie zu gefährlich in ihrem Einfluss auf die Basis, werden sie zum Abfall der Gesellschaft erklärt. Diese Sache ist wieder Angelegenheit der Medien. Die „Totschlagargumente“ gehen von niedlich „Rote Socke“ zu „Betonkopf mit der Steigerung kommunistischer Betonkopf“, Linke in die rechte Ecke stellen, sehr beliebt „STASI“, immer beliebter wird der Begriff „Querfront“ und es ist gelungen für diese Arbeit in der Medienretorte gemachte „Linke“  zu gewinnen. Die „Weisungsrolle“ für diesen Gesamtkomplex haben dabei private „(Politik)vereine“ weltweit, deren einzelne Mitglieder eine Mindestrendite pro Jahr ab einer Milliarde Euro haben. Sie laden in die Vereine Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Schriftsteller, Militärs …und, und … ein, um Meinungen abzufragen und hineinzutragen. Voraussetzung für  eine Einladung ist die nachgewiesene Anerkennung der zehn Gebote:  I.-X. Gebot: Bereichere dich!
Mein Fazit: Ich werde auch weiterhin alles tun, damit politisches Denken in der Basis vorankommt und die Linke wieder ihre „politische Seele“ erhält.
W.H.                                                          
13.12.2017


Sehr geehrte Damen und Herren,
In diesem ANGEMERKT NACHSCHLAG gehen wir auf die unterschiedliche Nacharbeit der Parteien auf die Bundestagswahlen ein. Wo liegen Ursachen, wer trägt Schuld an der Zerrissenheit des Landes? Namen sind auch hier Nachrichten. In einem Beitrag heißt es: "Was der Westen einfach nicht versteht: Den Ostdeutschen wurde ihre Identität und ihre Lebensgeschichte geraubt." - so der Klartext von Thomas Oberländer .
Zugleich sind auch LINKE in Land und Kommune dringend gemahnt, sich einer offenen Debatte zu stellen.
Im Blickfeld dabei bleibt auch die Rolle der Medien.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                              
18.10.2017


Gedanken zur Oktoberrevolution
      gelesen bei RotFuchs                                               
 03.10.2017




Leseempfehlung für EXTRA 3 ANGEMERKT   
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 In dieser Ausgabe:
Gerechtigkeit - Dabei geht es nicht nur um gerechte Sozialleistungen. Es geht auch um eine gerechte Bewertung  der Lebensleistungen. Ist die Geschichte gerecht? - Gerechtigkeit gerät in Bedrängnis, wenn ein Rotary - Club bei Auto-Union Hahn sen. die Verstrickungen mit dem Faschismus ausklammert.
Gerechtigkeit für Ostdeutschland verlangt auch den Bürgerinnen und Bürgern eine Fortschrittsperspektive zu bieten.
LINKEN- Bundestagsabgeordnete Karawanskij:  Um hier Terrain wieder- oder neu zu gewinnen, sollte sich DIE LINKE stärker an Traditionen besinnen. 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke                                                                
20.09.2017



Der Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz bringt im EXTRA 2 ANGEMERKT:
Interview zum Offenen Brief an die Mitglieder und Sympathisanten linker Parteien und Kräfte
Die Sicht auf Gestern bestimmt auch Heute und Morgen – Die Sache mit den Zeitzeugen
      zum EXTRA 2 ANGEMERKT …                                   
02.09.2017

 
 Leseempfehlung für Sommer EXTRA ANGEMERKT 
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dieser Sommer-Ausgabe:
Themen, die im deutschen Wahlkampfgetöse vor dem 24. September 2017 nicht vergessen werden sollten. Zum Beispiel das NATO-Kettenasseln an der russischen Grenze. Zum Abriss von unerwünschter, dem Aufbau gewünschter Geschichte in Chemnitz und der fragwürdigen Präsentation eines Zeitzeugen mit Nazi-Vergangenheit durch Herrn Jahn. Ansichten zur Thüringen-Koalition und zu einem politischen Kabarett- Abend mit Tiefgang.  
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke                                                                  
22.08.2017


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN Nr. 19
Sehr geehrte Damen und Herren,
Im ANHANG
Themen in dieser Ausgabe: Wieder nur Erinnerung im Zeitgeist? -
 Vom Gedenken für die sieben ehemaligen Kaßberg- Gefangenen, die 1945 am Hutholz ermordet wurden, war in den Medien kein Wort zu vernehmen und keine Zeile zu lesen. Dafür wieder und wieder von denen, die in DDR- Zeit der Kaßberg, wie sie selbst sagen, das Tor zur Freiheit war.
 Erklärung der VVN-BdA zur Eröffnung Gedenkort Kaßberg- Gefängnis.
 Antifaschisten legen Forschungsergebnisse zu KZ Lagern vor.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                
03.05.2017


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN Nr. 18
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ein "Luther + Reformations- Jubel" geht übers Land.
• Luther als Räucherfigur, auf Einkaufswagen-Chip, Luther auf Brettspielen. Film, Funk und Fernsehen, Ausstellungen sind voll. Hunderte Buchtitel sind erschienen. Zeitungen und Gazetten überschlagen sich ...
• Derweil fordern Konfessionslos, Freidenker und Atheisten eine öffentliche Debatte zur Rolle der Religion in der Gesellschaft und über das Verhältnis Staat und Kirche.
• Lesen Sie dazu im ANHANG auch Meinungen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                   
08.04.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.16 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.

Darin ANMERKUNGEN
Deutsche Deutungshoheit / Eine Filmkomödie und Deutsche Realität.
Der Fall Holm - Werden Kniefall und Verbeugungen die Knabe & Co. befriedigen?
25 Jahren nach dem Suizid Gerhard Riege - war versprochen: Aufarbeitung der
  Vergangenheit gerechter, humaner und politisch klüger. - Versprochen -
  gebrochen. Warum Anmerkungen nach einer ERINNERUNG-- Anzeige noch
  dringend nötig sind.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                               
21.02.2017


Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.15 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.

Darin ANMERKUNGEN
 Zum Karlsruher NPD Urteil / Versagen vor der Geschichte / Ob in Karlsruhe    und Potsdam, bei Gauck, NATO, Höcke oder Holm - nirgends lässt sich die Geschichte ausblenden.
 In Berlin laufen "Vergangenheitsbewältiger der DDR" Sturm gegen einen von den LINKEN nominierten Staatssekretär - ihr Hass findet kein Ende. Knabe & Co. sind wieder Zielzuweiser und Richtschützen. Wie bekannt in Fällen wie Thärichen / Leipzig und Steuer / Chemnitz. Das System Knabe & Co. kennt nur Parteigänger oder Todfeinde.

Sahra Wagenknecht: Die Politik der nächsten Regierung wird auch davon abhängen, wer in Zukunft die Opposition dominiert
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN
Leseempfehlung für Nr. 14

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.14 der Reihe ANGEMERKT
GENAU GESEHEN liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.
Darin ANMERKUNGEN
 Vor vierzig Jahren eckte der Sänger Udo Jürgens bei Mächtigen der BRD mit seiner Lied-frage an: Lieb Vaterland, warum soll ich dich preisen, das alte Gestern wird mit Macht beschworen... Und heute? Die Justiz liefert wieder Beispiele für heutigen "Gerechtigkeitssinn"
 In Berlin laufen "Vergangenheitsbewältiger der DDR" Sturm gegen einen von den LINKEN nominierten Staatssekretär - der Hass findet kein Ende.
 Über eine Studie, die die Kontinuität der Nazizeit im bundesdeutschen Sozialsystem belegt.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN  Leseempfehlung für Nr. 10
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nr.10 der Reihe ANGEMERKT / GENAU GESEHEN liegt Ihnen nun hier im PDF ANHANG vor.
Darin werden drei interessante Buchtitel vorgestellt. Es geht darin um Themen, die gegenwärtig von großen öffentlichen Interesse sein sollten.
- Dieter Skiba und Reiner Stenzel: Im Namen des Volkes / Eine Dokumentation der Prozesse gegen Nazi-
und Kriegsverbrecher in der DDR.
- Holger Lorenz: Die kommende Welt der mütterlichen Vernunft / Manifest für das 21. Jahrhundert.
- Christel Weiß: Da war nicht nur einer, da waren die vielen, die soll man nicht vergessen.
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke                                                                                    
01.10.2016


ANGEMERKT / GENAU GESEHEN Nr. 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
Themen in dieser Ausgabe: Erinnerungskultur in Sachsen - welche Richtung und Bestimmung? Da war nicht nur Oberst Graf Stauffenberg/OFFENER BRIEF/ Eine merkwürdige Ruhe breitet sich aus! 
Wir hoffen auf Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Paul Jattke
      weiterlesen als PDF                                                   
12.08.2016



AUFGEMERKT & ANGEMERKT  Nummer 19
 
Im Blickfeld  der Nr. 19  stehen Beiträge zum "Thema
»Schieflage in der Sächsischen Gedenkpolitik / Werden alle Maßstäbe vergessen - Wofür stehen Sächsische Landtagsabgeordnete / Wer hat eine Lobby, wer wird vergessen? Steht die Endlos- Abrechnung mit der DDR weiter im Vordergrund«  
In Nummer 19 wird auch ausführlich aus einer Replik von Prof. Günter Benser zitiert. Sein Thema ist eine in der Tageszeitung "neues deutschland" veröffentlichte Serie "Die DDR im Jahre 1976".  
Die Thüringer VVN/BdA stellt sich gegen Kriminalisierungs- Versuche durch die AfD im Landtag.  
Ein weiterer Beitrag: "Der Große Mauerhundschwindel" - Dass etwas so Bizarres selbst im Institut für Totalitarismusforschung für wahr genommen wird, zeigt den verbreiteten Wunsch als Vater des Gedankens.  
"Maulkorb von rechtem Richter" - Sachsens Justiz unpolitisch?
 Diesen Fragen gehen wir in dieser Ausgabe von AUFGEMERKT & ANGEMERKT  nach. Wir hoffen auf Ihr Interesse. 
 Mit freundlichen Grüßen
i.A. Paul Jattke

         
weiterlesen als PDF                                                                    04.07.2016

Angemerkt Nr. 8
Gefahr im Verzug ... NATO marschiert zur russischen Grenze
Rennsteiglied zum 17. Juni
Jubelgesänge für H.-J. Gauck
          zur PDF                                                                                     22.062016

Falsche Freunde schreibt "The Vineyard of the Saker"
Eine lesenswerte Analyse, die Mitdenken und Nachdenken fordert,
Überlegungen zu "was war" und zu "was soll werden", also einen klaren Standpunkt.
Querfront oder Einheitsfront? wird zur ideologischen Frage, es ist die "Gretchenfrage" wenn es darum geht, Stellung zu beziehen zu dem grundlegenden Widerspruch der die kapitalistischen Produktionsverhältnisse begründet.

          weiterlesen als PDF        Link zum Original  


Nr.8 der Reihe
GENAU GESEHEN
vom Freundeskreis Neue Zeit Geschichte Chemnitz aufgelegt
Themen in dieser Ausgabe:
Gefahr ist im Verzug: NATO rasselt im Osten mit den Waffen / Deutsches Eisernes Kreuz am Geschützturm wieder in Richtung Russischer Grenze / Verwegenes Schwenken auf Thüringer Höhen - Nicht alle singen Gauck- Text mit.
          Link zur PDF Ausgabe                                                                
18.05.2016
 
"Faschismus Diagnosen" - Ein Buch als Denkhilfe
Prof. Dr. Kurt Pätzolds neues Buch ist ein Muss für jeden Antifaschisten und all jene, die sich mit dem Entstehen faschistischer Strukturen auseinandersetzen.
Ein sehr übersichtliches Quellen- und Personenverzeichnis erleichtert dazu weitere Recherchen.

          
Rezension von Jonny Michel
         
Link zur Info der KPF zum Buch                                                    26.04.2016

AUFGEMERKT & ANGEMERKT Nummer 18
Im Blickfeld der Nr. 18 stehen Beiträge zum "Thema
»ANSICHTEN ZU SO GEHT SACHSEN IN KAPITELN UND WIEDERHOLUNGEN«
Darin ua. Wenn in Limbach-Oberfrohna vor dem TAG DER SACHSEN ein Denkmal für Antifaschisten "umgewidmet" werden soll und wieder "Deutschland, Deutschland über alles" intoniert wird;
Wenn, wie bereits 1992 vor dem ehemaligen KZ Sachsenburg geschehen, Ehrenmale für die Opfer des Faschismus besudelt werden;
Wenn, wie in den letzten drei Jahren nur circa 15% der Fördermittel der "Sächsischen Gedenkstättenstiftung" für den Themenbereich NS -Aufarbeitung und dagegen 85 % für die Themenbereiche Sowjetische Besatzungszone und DDR-Unrecht bewilligt wurden;
Wenn in Chemnitz ein von der Stasi-Unterlagenbehörde gehätschelter Kaßberg- Gefängnisverein alle Zuwendungen erhält, man sich aber eine "Konzeption zur Pflege und Erhaltung von Denkmalen für Opfer des Faschismus" erspart;
Wenn Gymnasiasten höchste Bundespräsidenten- Ehre erfahren für Forschungen zu einer fernab liegenden "Burg des Grauens", die Geschichte vor der Haustür unbekannt bleibt;
Wenn an Sachsens Schulen nun Geschichte wieder Pflichtfach werden soll, doch die bisher vorgegebene Schieflage der Gedenkpolitik beibehalten wird -
DAS ALLES SACHSENTYPISCH?
Mit freundlichen Grüßen
i.A.  Paul Jattke
Diesen Fragen gehen wir in dieser Ausgabe von AUFGEMERKT & ANGEMERKT nach. 
          
Wir hoffen auf Ihr Interesse ....                                            
         18. 04. 2016


Geld regiert die Welt - wer regiert das Geld?
         Ein Interview mit dem Autor über sein Buch.                                      13.03.2016

 Nr. 17 von AUFGEMERKT & ANGEMERKT                                                
"Es brau(n)t sich etwas zusammen"
Im Blickfeld stehen Beiträge zum Thema:
"Flüchtlingskrise" in Wahrheit: eine Krise der Solidarität, eine Krise des politischen Willens

•Umfangreich zitiert werden acht bekannte Persönlichkeiten zu veröffentlichten Meinungsäußerungen zum Kurs von AfD und Pegida und ihren Mitläufern. Zumal Nazi-Provokateure zunehmend Anti-Flüchtlings-Demonstrationen für ihre Zwecke nutzen.
•Außerdem: Ein Oxfam- Bericht über globale Ungleichheit weist nach: Die Kluft zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter.

      weiterlesen                                                 eingestellt am 15.02.2016

"Europäische Solidaritätsbrigade "Jose Marti"
Liebe Freunde,  unser Lesers Dieter Ammer hat uns diese Präsentation über Kuba zur Verfügung gestellt. Er berichtet sehr persönlich über die "Europäische Solidaritätsbrigade "Jose Marti" in Verbindung mit der Historie des sozialistischen Kuba.
 Danke für diesen Bericht, lieber Dieter Ammer.

     Link zur Präsentation                                                                          eingestellt am 31.01.2016



Schwerter zu Pflugscharen
Die Schmiede von gestern bis heute


Gedanken zu PEGIDA
Die herrschende Weltsicht ist auch immer die Sicht der herrschenden Klasse